Von der Reinigung bis zum Akku-Check: Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Lebensdauer Ihrer E-Zigarette verlängern und teure Defekte durch Prävention vermeiden.
E-Zigarette defekt? Der ultimative Guide zur Fehlerbehebung und Reparatur
E-Zigaretten sind hochpräzise elektronische Geräte, deren reibungslose Funktion vom perfekten Zusammenspiel mechanischer und elektronischer Komponenten abhängt. Ob Akkuträger, Verdampfer oder die filigrane Steuerung im Inneren – jedes Bauteil kann im Laufe der Zeit Verschleißerscheinungen zeigen. In diesem Guide erfahren Sie, wie Sie typische Defekte identifizieren, welche Reparaturen Sie selbst sicher durchführen können und wann ein Neukauf wirtschaftlich sinnvoller ist.
1. Diagnose & Soforthilfe: Die häufigsten Fehlerbilder
Ausbleibende Dampfentwicklung (Check Atomizer)
Die Ursache: Meist liegt eine Unterbrechung des Stromkreises vor, oft durch verschmutzte Kontakte oder einen falsch sitzenden Verdampferkopf.
Die Lösung: Reinigen Sie das 510er-Anschlussgewinde gründlich mit einem Isopropanol-getränkten Wattestäbchen. Prüfen Sie, ob der Coil (Verdampferkopf) fest im Sockel sitzt. Falls die Fehlermeldung bestehen bleibt, ist das Heizelement wahrscheinlich intern unterbrochen und muss ersetzt werden.
Akku-Störungen und Ladeprobleme
Die Ursache: Verschleiß der Ladebuchse (USB-C/Micro-USB) oder eine Tiefentladung der Akkuzelle.
Die Lösung: Testen Sie grundsätzlich ein anderes hochwertiges Ladekabel. Bei Geräten mit wechselbaren Akkus (z. B. 18650er Zellen) sollten Sie die Akkus extern laden. Falls der Akku sich aufgebläht hat oder die Isolierung beschädigt ist: Sofort fachgerecht entsorgen!
Leckagen und Siffen (Liquid-Austritt)
Die Ursache: Defekte O-Ringe, Haarrisse im Glastank oder falsche Zugtechnik, die den Coil “überflutet”.
Die Lösung: Demontieren Sie den Verdampfer komplett und prüfen Sie alle Dichtungen auf Porosität. Achten Sie beim Zusammenbau darauf, dass alle Gewinde gerade sitzen. Verwenden Sie für das jeweilige Gerät Liquids mit dem passenden VG/PG-Verhältnis.
Kokeliger Geschmack (Dry Hit)
Die Ursache: Die Watte im Coil ist verbrannt, meist durch zu hohe Leistung oder mangelnden Liquidnachfluss.
Die Lösung: Ein verbrannter Coil lässt sich nicht reparieren – hier hilft nur der Austausch. Pro-Tipp: Träufeln Sie beim neuen Coil vorab einige Tropfen Liquid direkt auf die Watte und lassen Sie den Tank nach dem Befüllen 10 Minuten ruhen.
2. DIY-Reparatur vs. Professioneller Service
Viele Wartungsarbeiten gehören zur routinemäßigen Pflege und können problemlos selbst erledigt werden:
Austausch von Verschleißteilen: Coils, Dichtungen und Glastanks.
Reinigung: Befreiung der Airflow und der Kontakte von Kondensat.
Firmware-Updates: Behebung von Software-Bugs über den PC.
Wann Sie die Finger davon lassen sollten: Öffnen Sie niemals das Gehäuse eines Akkuträgers, wenn Sie kein Elektronik-Fachmann sind. Defekte an der Hauptplatine (Chip), ein flackerndes Display oder ein defekter Feuertaster sind Anzeichen für einen wirtschaftlichen Totalschaden oder einen Fall für die Herstellergarantie.
3. Sicherheit geht vor: Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus
Reparaturversuche an E-Zigaretten berühren immer das Thema Sicherheit. Beachten Sie strikt folgende Regeln:
Keine Experimente: Manipulieren Sie niemals an der internen Verkabelung.
Zustand der Isolierung: Nutzen Sie Akkus niemals mit beschädigtem Schrumpfschlauch.
Feuchtigkeitsschutz: Eindringendes Liquid in die Elektronik ist die häufigste Ursache für gefährliche Kurzschlüsse.
4. Wirtschaftlichkeitsprüfung: Lohnt sich die Reparatur?
Ein technisches Upgrade oder eine Reparatur ist vor allem bei High-End-Mods und teuren Selbstwickelverdampfern sinnvoll. Bei günstigen Einsteiger-Sets oder veralteten Systemen übersteigen die Kosten für Ersatzteile und Zeitaufwand oft den Zeitwert. Hier ist der Umstieg auf ein moderneres, energieeffizienteres Modell meist die bessere Wahl.
5. Prävention: Defekte vermeiden statt reparieren
Langlebigkeit ist kein Zufall. Durch einfache Präventivmaßnahmen verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Vapes:
Konnektivität pflegen: Halten Sie die Anschlüsse trocken.
Mechanischer Schutz: Nutzen Sie Schutzhüllen (Silikon-Sleeves) für den Akkuträger und Vape-Bands für das Tankglas.
Schonendes Laden: Laden Sie Ihre Akkus idealerweise extern, um die Hitzeentwicklung im Gerät zu minimieren.
Die meisten Probleme mit E-Zigaretten lassen sich durch regelmäßige Wartung und ein wenig Know-how selbst lösen. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Technik garantiert nicht nur ein intensives Geschmackserlebnis, sondern spart langfristig bares Geld.
Der Umstieg vom Rauchen auf die E-Zigarette ist für viele Menschen ein wichtiger Schritt in Richtung eines bewussteren Nikotinkonsums. Doch nach der Entscheidung für das Dampfen taucht schnell eine zentrale Frage auf: Wie viel Nikotin enthält eigentlich eine Zigarette – und wie lässt sich diese Menge mit E-Liquids vergleichen?
Gerade für Einsteiger ist es entscheidend, ein Gefühl für die richtige Nikotinstärke zu entwickeln, um das Verlangen nach Zigaretten zu reduzieren, ohne dabei zu viel Nikotin aufzunehmen.
Wie viel Nikotin ist in einer Zigarette? Der Vergleich mit E-Liquids erklärt
Nikotin beeinflusst nicht nur das Rauch- oder Dampferlebnis, sondern auch das persönliche Wohlbefinden. Wer zu wenig Nikotin konsumiert, verspürt häufig weiterhin starkes Verlangen nach Zigaretten. Eine zu hohe Dosis hingegen kann zu Unruhe, Nervosität oder Schwindel führen.
Deshalb ist es sinnvoll, den eigenen Nikotinkonsum bewusst zu steuern und sich nicht allein auf Gewohnheiten zu verlassen.
Wie viel Nikotin enthält eine Zigarette wirklich?
Der Nikotingehalt von Zigaretten wird mithilfe spezieller Rauchmaschinen gemessen. Dabei zeigt sich, dass die Menge stark vom Zigarettentyp abhängt. Je nach Sorte liegt die aufgenommene Nikotinmenge pro Zigarette ungefähr in folgenden Bereichen:
Zigaretten mit sehr niedrigem Nikotingehalt enthalten etwa 0,10 bis 0,60 mg Nikotin.
Zigaretten mit niedrigem Nikotingehalt liegen bei rund 0,61 bis 0,80 mg.
Zigaretten mit mittlerem Nikotingehalt enthalten etwa 0,81 bis 0,90 mg.
Zigaretten mit hohem Nikotingehalt können zwischen 0,91 und bis zu 3,00 mg Nikotin enthalten.
Im Durchschnitt nimmt ein Raucher pro Zigarette etwa 1,1 bis 1,8 mg Nikotin auf. Eine komplette Zigarettenschachtel enthält somit ungefähr 22 bis 36 mg Nikotin.
Nikotin in E-Liquids im Vergleich zu Zigaretten
Bei E-Liquids wird der Nikotingehalt in Milligramm pro Milliliter angegeben. Diese Zahl beschreibt die Konzentration, nicht die Gesamtmenge der Flasche.
Eine 10-ml-Flasche mit 20 mg/ml enthält beispielsweise insgesamt 200 mg Nikotin. Rein rechnerisch entspricht dies mehreren Zigarettenschachteln. Dieser Vergleich kann jedoch irreführend sein, da Nikotin beim Dampfen anders aufgenommen wird als beim Rauchen von Tabak.
Viele Dampfer regulieren ihren Konsum automatisch. Sie greifen nur dann zur E-Zigarette, wenn ein Bedürfnis besteht, und hören auf, sobald eine Sättigung erreicht ist.
Welche Nikotinstärke ist für Einsteiger geeignet?
Für Einsteiger ist die Wahl der richtigen Nikotinstärke besonders wichtig. Die passende Stärke hängt stark vom verwendeten Gerät ab.
Klassische E-Liquids mit freiem Nikotin werden meist in niedrigen Stärken wie 3 mg/ml oder 6 mg/ml angeboten. Diese eignen sich vor allem für leistungsstarke Geräte mit großem Tank und direktem Lungenzug.
Nikotinsalz-Liquids hingegen sind für kompakte Geräte mit geringerer Leistung konzipiert. Sie ermöglichen eine sanftere Nikotinaufnahme bei höheren Konzentrationen. In Europa sind hier vor allem 10 mg/ml und 20 mg/ml gängig.
Zu viel oder zu wenig Nikotin? Hören Sie auf Ihren Körper
Im Gegensatz zur Zigarette ist die E-Zigarette nicht selbstlimitierend. Sie kann jederzeit genutzt werden, was zu unbewusstem Dauerdampfen führen kann.
Wenn das Dampfen unbefriedigend ist und das Verlangen nach Zigaretten anhält, ist die Nikotinstärke möglicherweise zu niedrig. Treten hingegen Nervosität, Unruhe oder ein unangenehmes Gefühl auf, sollte die Nikotindosis reduziert werden.
Die genaue Milligrammzahl pro Zigarette dient daher nur als Orientierung. Entscheidend ist, wie Ihr Körper reagiert und ob Sie sich mit Ihrer aktuellen Nikotinstärke wohlfühlen.
Fazit: Der richtige Nikotinwert ist individuell
Die Frage, wie viel Nikotin eine Zigarette enthält, lässt sich nicht pauschal beantworten. Sie bietet jedoch eine hilfreiche Grundlage, um den eigenen Nikotinkonsum besser einzuordnen.
Statt sich ausschließlich auf Zahlen zu verlassen, sollten Sie Ihre persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen. Wer bewusst dampft und auf die Signale des eigenen Körpers hört, findet langfristig die passende Nikotinstärke – ganz ohne unnötigen Stress.
Wenn Ihre E-Zigarette nicht lädt, ist sie praktisch unbrauchbar. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen liegt das Problem nicht am Gerät oder am Akku. Meistens lassen sich die Probleme mit wenigen einfachen Schritten beheben. In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung erklären wir Ihnen, warum Ihre E-Zigarette nicht lädt und wie Sie das Problem systematisch beheben können.
Warum lädt Ihre E-Zigarette nicht? Ursachen und Lösungen
Die Kontrollleuchten Ihrer E-Zigarette sind die wichtigsten Hinweise bei der Fehlersuche. Je nach Modell verhalten sich die Kontrollleuchten während des Ladevorgangs unterschiedlich. Einige Geräte zeigen während des Ladevorgangs eine rote Leuchte an, die grün oder weiß leuchtet, sobald der Akku vollständig geladen ist. Bei anderen Geräten leuchtet die Kontrollleuchte während des Ladevorgangs dauerhaft oder blinkt und erlischt dann. Bei einem neuen Gerät können sich die Kontrollleuchten anders verhalten als bei älteren Modellen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft, Missverständnisse zu vermeiden.
Kontrollleuchte leuchtet während des Ladevorgangs nicht – Was bedeutet das?
Leuchtet die Kontrollleuchte nach dem Anschließen des Ladegeräts nicht, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Gerät defekt ist. In vielen Fällen ist der Akku bereits vollständig geladen. Trennen Sie das Gerät vom Ladekabel und versuchen Sie, es einzuschalten. Falls es sich weiterhin nicht einschalten lässt, prüfen Sie, ob es ausgeschaltet ist. Die meisten E-Zigaretten lassen sich durch fünfmaliges schnelles Drücken des Feuerknopfs ein- und ausschalten.
Bei Geräten mit austauschbarem Akku sollten Sie außerdem prüfen, ob der Akku korrekt eingesetzt ist. Achten Sie auf die Plus- und Minuspolung. Lässt sich das Gerät auch bei korrekt eingesetztem Akku nicht einschalten oder laden, muss der Akku möglicherweise ausgetauscht werden. Bei Geräten mit fest verbautem Akku bedeutet dies in der Regel, dass das Gerät ersetzt werden muss.
Die Kontrollleuchte der E-Zigarette leuchtet grün, aber das Gerät lädt nicht.
Eine grüne Leuchte zeigt normalerweise an, dass der Akku vollständig geladen ist. Besteht das Ladeproblem weiterhin, liegt es wahrscheinlich am Ladegerät selbst. Schließen Sie die E-Zigarette idealerweise an einen USB-Anschluss Ihres Computers an, um die Verwendung von Netzteilen von Drittanbietern zu vermeiden. Achten Sie außerdem darauf, dass Ladeanschluss und Gewinde sauber sind, da Schmutz den Ladevorgang beeinträchtigen kann.
Auswechselbarer Akku? Verwenden Sie ein externes Ladegerät.
Für E-Zigaretten mit austauschbaren Akkus ist ein externes Ladegerät äußerst hilfreich. Laden Sie den Akku separat, um festzustellen, ob das Problem am Akku selbst oder am Gerät liegt. Lässt sich der Akku nicht mit einem externen Ladegerät laden, muss er fachgerecht entsorgt und ersetzt werden.
Richtiges Laden verlängert die Akkulaufzeit.
Um Akkuprobleme zu vermeiden, ist die richtige Lademethode entscheidend. Verwenden Sie ausschließlich Ladegeräte, die den Herstellervorgaben entsprechen. USB-Netzteile für Smartphones liefern in der Regel einen höheren Strom, der für E-Zigaretten ungeeignet ist und den Akku bei längerem Gebrauch beschädigen kann. Es wird empfohlen, zum Laden des austauschbaren Akkus ein hochwertiges externes Ladegerät zu verwenden.
Reinigen Sie Ladeanschluss und -kabel.
Staub, Flusen oder verschüttetes E-Liquid können den Kontakt zwischen Gerät und Ladekabel beeinträchtigen. Reinigen Sie den Ladeanschluss vorsichtig mit einem Zahnstocher oder Wattestäbchen. Hartnäckige Rückstände können Sie mit etwas Alkohol abwischen – trocknen Sie den Anschluss anschließend aber unbedingt vollständig ab. Laden Sie das Gerät niemals mit einem feuchten Ladeanschluss.
Ein defektes Ladekabel ist eine häufige Ursache für Probleme.
Eine oft übersehene Ursache für Ladeprobleme ist ein beschädigtes USB-Ladekabel. Häufiges Ein- und Ausstecken kann zu internen Schäden am Ladekabel führen. Wenn die Kontrollleuchte blinkt oder beim Bewegen des Ladekabels ungewöhnlich reagiert, tauschen Sie das Ladekabel aus, bevor Sie das Gerät selbst ersetzen.
Wann sollten Sie das Gerät ersetzen?
Lithium-Ionen-Akkus haben eine begrenzte Lebensdauer. Bei täglichem Gebrauch sinkt die Akkukapazität nach etwa einem Jahr deutlich. Wenn Sie Ihre E-Zigarette häufiger aufladen müssen oder das Gerät sich gar nicht mehr aufladen lässt, ist der Akku wahrscheinlich am Ende seiner Lebensdauer angelangt. Bei Geräten mit fest eingebautem Akku bedeutet dies, dass die gesamte E-Zigarette ersetzt werden muss.
In der heutigen Zeit wird die E-Zigarette oft als modernes Phänomen des 21. Jahrhunderts betrachtet. Doch die technologische DNA des Dampfens reicht viel weiter zurück, als die meisten Nutzer vermuten. Entgegen der landläufigen Meinung, alles habe erst 2003 in China begonnen, zeigen Archivdaten aus der Wikipedia-Chronik und dem Google Patents Verzeichnis, dass die Idee des rauchfreien Inhalierens fast ein Jahrhundert alt ist.
E-Zigaretten sind viel älter als man denkt: Eine Reise durch die vergessene Geschichte der Innovation
1. 1927: Der erste elektrische Verdampfer (Joseph Robinson)
Der früheste dokumentierte Beweis für die Verdampfungstechnologie findet sich im Jahr 1927. Der Erfinder Joseph Robinson reichte ein Patent für ein Gerät ein, das er als “Mechanical Butane Lighter/Vaporizer” bezeichnete.
Der Beleg: Laut Google Patents (US-Patent Nr. 1.775.280) wurde dieses Gerät entwickelt, um medizinische Verbindungen durch elektrische Erhitzung zu verdampfen, ohne sie zu verbrennen.
Bedeutung: Dies war der technologische Urknall. Robinson verstand bereits vor fast 100 Jahren, dass die Inhalation von Dampf eine effizientere und sauberere Methode sein könnte als das Verbrennen von Substanzen.
ereits im Mai 1927 reichte Joseph Robinson das Patent für seinen elektrischen Verdampfer ein, welches schließlich im Jahr 1930 offiziell unter der Nummer US1775280A veröffentlicht wurde (Bildquelle: Google Patents)
2. 1963: Die erste “rauchlose” Zigarette (Herbert A. Gilbert)
Der wohl wichtigste Meilenstein der Geschichte wurde von Herbert A. Gilbert gesetzt. Während die Tabakindustrie in den 60er Jahren boomte, sah Gilbert bereits die gesundheitlichen Gefahren voraus.
Der Beleg: In seinem bahnbrechenden Patent US3200819A (registriert 1963) beschrieb er eine „smokeless non-tobacco cigarette“.
Die Innovation: Wie in den Archiven von Wikipedia dokumentiert, verzichtete Gilberts Prototyp auf Tabak und Papier. Er ersetzte die Verbrennung durch erhitzte, aromatisierte Luft.
Warum es scheiterte: Trotz eines funktionsfähigen Prototyps war die Zeit noch nicht reif. Es gab keine leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus, und der gesellschaftliche Druck, mit dem Rauchen aufzuhören, war noch zu gering.
Herbert A. Gilbert für „rauchlose E-Zigaretten“. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von patents.google.com.
3. 2003: Hon Lik und der globale Durchbruch
Der Übergang zur modernen Ära erfolgte durch den chinesischen Apotheker Hon Lik. Motiviert durch den Krebstod seines Vaters, entwickelte er ein System, das die Visionen seiner Vorgänger massentauglich machte.
Der Beleg: Hon Liks Patent von 2003 nutzte ein piezoelektrisches Ultraschallelement zur Vernebelung von Liquid.
Evolution: Kurz darauf entwickelte sich die Technik hin zur heute gebräuchlichen Widerstandsheizung (Coil), die wir in allen modernen Geräten bei Myvapesite finden.
[Bildquelle: Wikipedia – Foto von Hon Liks erstem Prototyp] Der Prototyp von 2003, der die weltweite Vaping-Revolution auslöste.
4. Warum die Geschichte unsere heutige Sicherheit beweist
Diese historische Zeitreise ist mehr als nur Nostalgie. Sie liefert den Beweis für die logische Überlegenheit des Dampfens.
Langfristiges Konzept: Die Idee “Erhitzen statt Verbrennen” ist kein Experiment der letzten Jahre, sondern ein über Jahrzehnte gereiftes Konzept der Schadensminimierung (Harm Reduction).
Technische Reife: Jedes Gerät, das Sie heute bei Myvapesite kaufen, basiert auf fast 100 Jahren Forschung und kontinuierlicher Verbesserung dieser ursprünglichen Patente.
Fazit: Ein Erbe der Gesundheit
Die E-Zigarette ist keine flüchtige Modeerscheinung, sondern die Erfüllung einer jahrzehntelangen wissenschaftlichen Suche nach einer sichereren Alternative zum Rauchen. Wenn Sie heute zur E-Zigarette greifen, sind Sie Teil einer technologischen Evolution, die 1927 begann.
Besuchen Sie Myvapesite, um die modernsten Erben dieser geschichtsträchtigen Erfindungen zu entdecken. Wir stehen für Tradition durch Innovation.
In der medizinischen Forschung ist das Wort „Beweis“ ein hohes Gut. Doch die jüngsten Veröffentlichungen im Bereich der Schadensminimierung (Harm Reduction) rücken die E-Zigarette in ein neues Licht. Während die gesellschaftliche Debatte oft von Vorurteilen geprägt ist, stützt sich die Wissenschaft auf messbare Daten. Die zentrale These: Die E-Zigarette ist nicht nur „etwas weniger schädlich“, sondern sie entkoppelt den Nikotinkonsum fast vollständig von den tödlichen Verbrennungsprodukten des Tabaks.
Der wissenschaftliche Beweis: Warum E-Zigaretten die toxikologische Last des Rauchens brechen
Argument 1: Die Thermodynamik der Schadstoffentstehung
Der erste und wichtigste Beweis liegt in der Physik der Verdampfung gegenüber der Verbrennung. Eine herkömmliche Zigarette verbrennt Tabak bei Temperaturen von bis zu 900°C. Dabei entstehen über 7.000 chemische Verbindungen, darunter mindestens 70 bekannte Karzinogene wie Benzol und Formaldehyd.
Der Beweis: Chemische Analysen von Aerosolen zeigen, dass E-Zigaretten bei Temperaturen zwischen 180°C und 250°C arbeiten. Hier findet keine Verbrennung statt. Laut Berichten von Public Health England und dem Royal College of Physicians führt dies dazu, dass die Schadstoffexposition im Vergleich zum Tabakrauch um etwa 95 % reduziert wird. Das Fehlen von Teer und Kohlenmonoxid ist der erste mechanistische Beweis für die überlegene Sicherheit.
Argument 2: Biomonitoring – Was der Körper uns verrät
Ein theoretischer Unterschied im Dampf ist nur die halbe Wahrheit. Der entscheidende Beweis ist die Messung im menschlichen Körper.
Der Beweis: Langzeitstudien haben die Urin- und Blutwerte von Umsteigern untersucht. Die Konzentration von tabakspezifischen Nitrosaminen (TSNAs) – den Hauptverursachern von Lungenkrebs – sank bei Dampfern, die zuvor rauchten, um erstaunliche 97 %. Ein weiterer Biomarker, das krebserregende Acrylnitril, ging um über 70 % zurück. Diese Daten belegen schwarz auf weiß: Wer dampft, entlastet seine Zellen massiv von oxidativem Stress und DNA-Schäden.
Argument 3: Klinische Umkehr von Gefäßschäden
Kritiker behaupten oft, die Langzeitfolgen seien unbekannt. Doch kurzfristige klinische Marker geben uns präzise Vorhersagen über die Herzgesundheit.
Der Beweis: Die renommierte VESUVIUS-Studie untersuchte die Gefäßgesundheit von Rauchern beim Umstieg. Bereits nach einem Monat verbesserte sich die flussvermittelte Dilatation (FMD) – ein Maß für die Elastizität der Blutgefäße – signifikant. Eine Verbesserung der FMD um nur 1 % korreliert statistisch mit einer Senkung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 13 %. Dieser physiologische Beweis zeigt, dass der Körper fast unmittelbar nach dem Rauchstopp mit der Heilung beginnt.
Argument 4: Die Überlegenheit in der Raucherentwöhnung
Ein Produkt ist nur dann eine sichere Alternative, wenn es den Nutzer erfolgreich vom gefährlicheren Produkt fernhält.
Der Beweis: Die Cochrane Library, die als Goldstandard für evidenzbasierte Medizin gilt, bestätigte in ihren systematischen Reviews, dass E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung effektiver sind als Nikotinersatztherapien wie Pflaster oder Kaugummis. Die Sicherheit der E-Zigarette liegt also auch in ihrer Wirksamkeit begründet: Sie verkürzt die Zeit, in der ein Mensch den Giften der Tabakzigarette ausgesetzt ist.
Eine rationale Bewertung des Risikos
Die Beweiskette ist geschlossen. Von der chemischen Zusammensetzung des Dampfes über die Biomarker im Blut bis hin zur klinischen Verbesserung der Gefäßfunktion sprechen alle Daten eine deutliche Sprache. Die E-Zigarette ist das mächtigste Werkzeug der modernen Medizin zur Bekämpfung tabakbedingter Krankheiten.
Für Myvapesite steht fest: Wir basieren unsere Beratung auf diesen wissenschaftlichen Fakten. Der Umstieg ist kein Experiment mehr, sondern eine evidenzbasierte Entscheidung für ein längeres Leben. Wer die volle Schutzwirkung genießen möchte, muss jedoch den letzten Schritt gehen: Den kompletten Verzicht auf die Verbrennungszigarette.
Wenn Sie diesen Artikel lesen, dann sind Sie wahrscheinlich ein E-Zigaretten-Enthusiast und denken, dass Sie eine Menge über E-Zigaretten wissen. Nun …… denken Sie noch einmal darüber nach, denn Sie werden gleich 8 beliebte E-Zigaretten-Gadgets sehen, die die meisten Leute noch nicht kennen, und lassen Sie mich Ihnen ein paar Dinge sagen, von denen einige ein Muss sind!
PilotVape Spule Zauberer Registerkarte
Dies ist wahrscheinlich das coolste E-Zigaretten-Gadget, das wir in diesem Artikel aufgeführt haben. Der Magier-Tab ist sehr nützlich, denn dieser kleine Kerl ist ein automatischer Spulenmeister zum Selbermachen von Spulen, Ohm- und Voltmeter, Spulenbauplattform und Trockenzündspulengerät …… alles in einem! Mit 18650er-Batterien betrieben, können Sie alle Arten von Coils schnell und einfach bauen. Sie trauen uns nicht? Sehen Sie sich dieses Video an. Dies ist wirklich das ultimative E-Zigaretten-Gadget für den DIY-Fan!
GeekVape gerahmt Staple Spule 2 in 1.
Es ist nicht wirklich ein Gadget …… aber wenn Sie wirklich keine Lust haben, Ihre eigenen ausgefallenen Coils mit dem Macigian Tab zu bauen, dann können Sie die neuen Coils von Geekvape kaufen und Ihre E-Zigarette wie ein Chef genießen.
Diese hochwertigen Clapton-Spulen werden aus Kanthal (KA1) hergestellt und mit Nicrome (N80) umwickelt. Sie vertragen eine höhere Leistung und kürzere Heizzeiten, was zu einer schnelleren Dampferzeugung führt. Die Verwendung hochwertigster Materialien erhöht die Langlebigkeit und reduziert die Kohlenstoffablagerung. Enthält 2 Spulen (insgesamt 8) und ein SS-Spulenwerkzeug, um Ihre Spulen perfekt zu zentrieren!
Vaporesso Energystash Ultraschallreiniger.
Mit diesem Gerät von Vaporesso ist es jetzt einfach, Ihre Tanks zu reinigen.
Entwickelt für die Reinigung von RTAs, RDAs, Metallzerstäuberteilen, Schrauben, O-Ringen, Glastanks und Drip Tips. Als Liebhaber von E-Zigaretten ist es oft notwendig, eine große Anzahl von Zerstäubern zu besitzen. Der Ultraschallreiniger hilft Ihnen, sie vom ersten Tag an sauber und ordentlich zu halten, wenn Sie sie aus der Verpackung nehmen. Kein Hantieren mehr mit Wasser und Tüchern – saubere E-Zigaretten machen es einfach!
Das perfekte Produkt zur Aufbewahrung all Ihrer Tanks und E-Zigaretten-Gadgets!
Wenn Sie zu den E-Zigaretten-Enthusiasten gehören, die nicht wirklich alles an einem Ort aufbewahren können, dann sollten Sie sich unbedingt das Devil Killer Acrylic Storage Case ansehen.
So können Sie Ihr gesamtes E-Zigaretten-Zubehör ordentlich aufbewahren. Mit mehreren Regalen, Schubladen und Boxen aller Größen wird der Demon zu Ihrem neuen besten Freund. Verlieren Sie nie wieder eine Spirale, ein E-Liquid oder ein Werkzeug und vor allem lassen Sie nicht zu, dass sich Ihr Partner darüber beschwert, wie unordentlich Ihr E-Zigarettenzimmer ist!
Energystash tragbares Ladegerät.
Wenn Sie immer außer Haus sind oder viel reisen, könnte dieses tragbare Ladegerät von Vaporesso ein großartiges E-Zigaretten-Gadget sein. Das Ladegerät kann 2 oder 4 18650-Akkus gleichzeitig über das USB-Kabel aufladen. Wo auch immer Sie hingehen, Ihnen wird nie wieder der Strom ausgehen. Wir alle wissen, wie viel Arbeit heutzutage auf der Arbeit anfällt, daher ist dies die perfekte Lösung!
Adapter für umgekehrte Ladung
Geraten Sie in Panik, wenn der Akku Ihres Handys zur Neige geht? Nun, Ihr Modul hat Ihnen viel zu bieten, wenn Ihre Batterie leer ist. Es ist auch ein sehr praktisches E-Zigaretten-Gadget für unterwegs, da Sie keine wichtigen Anrufe oder SMS verpassen
Avatar ist ein umgekehrter Ladeadapter, der den 510er-Anschluss Ihres Pico Dual in eine Stromquelle mit USB-Ausgang verwandelt. Ihr Modul schaltet im Handumdrehen in den mobilen Energiemodus! Bewahren Sie dieses Vaping-Gadget einfach als Schlüsselanhänger auf, damit Sie es immer bei sich haben, wenn Sie es wirklich brauchen! Schön, nicht wahr?
RBA, RDA, RTA: Welcher Selbstwickler-Typ passt wirklich zu Ihnen?
Wenn Sie mit dem Dampfen anfangen, nutzen Sie meistens „Fertigcoils“ – kleine Metallköpfe, die man einfach in den Tank schraubt und nach ein paar Wochen wegwirft. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem Sie mehr wollen: Mehr Geschmack, mehr Dampf und weniger Kosten.
Hier kommen die „Selbstwickler“ ins Spiel. Das Prinzip ist einfach: Statt einen fertigen Kopf zu kaufen, verbauen Sie ein Stück Draht und etwas Watte selbst. Aber was bedeuten diese Abkürzungen RBA, RDA und RTA eigentlich? Wir erklären es Ihnen ganz ohne Fach-Chinesisch!
1. RDA: Der “Tröpfler” für Geschmacks-Junkies
Stellen Sie sich den RDA wie einen Espresso-Tester vor. Er hat keinen Tank.
Wie es funktioniert: Sie tröpfeln Ihr Liquid direkt oben auf die Watte, nehmen 3 bis 5 kräftige Züge, und tröpfeln dann nach.
Warum man ihn liebt: Da der Dampf einen sehr kurzen Weg zum Mund hat, ist der Geschmack so intensiv wie bei keinem anderen Gerät. Es ist purer Luxus für gemütliche Abende auf der Couch.
Für wen geeignet? Für alle, die das maximale Aroma wollen und denen es nichts ausmacht, alle paar Minuten das Fläschchen in die Hand zu nehmen.
2. RTA: Der “Alltags-Held” mit Tank
Der RTA ist wie eine Kaffeemaschine mit großem Bohnenbehälter. Er kombiniert das Selbstwickeln mit einem Glastank.
Wie es funktioniert: Sie wickeln Ihre Spule selbst, bauen sie aber in einen schützenden Tank ein. Sie füllen morgens den Tank auf und können den ganzen Tag dampfen.
Warum man ihn liebt: Sie haben den tollen Geschmack des Selbstwickelns, aber den Komfort eines normalen Tanks. Ideal für die Arbeit, das Auto oder unterwegs.
Für wen geeignet? Für Dampfer, die unabhängig sein wollen und keine Lust haben, ständig Liquid nachzutröpfeln.
3. RBA: Das “Upgrade” für Ihren aktuellen Tank
Die RBA ist ein kleiner Adapter, der Ihren normalen Verdampfer in einen Selbstwickler verwandelt.
Wie es funktioniert: Viele gängige Tanks bieten eine „RBA-Einheit“ als Zubehör an. Sie schrauben einfach den Fertigkopf raus und das RBA-Deck rein.
Warum man ihn liebt: Sie müssen kein komplett neues Gerät kaufen. Es ist der perfekte „Testlauf“, um das Selbstwickeln einmal auszuprobieren.
Für wen geeignet? Neugierige Einsteiger, die flexibel bleiben wollen.
Kurz-Check: Was ist das Richtige für mich?
Ihr Ziel
Die Empfehlung
Ich will den besten Geschmack der Welt.
RDA (Tröpfler)
Ich will unterwegs sein und viel Tankvolumen haben.
RTA (Tank-Selbstwickler)
Ich will Geld sparen, aber meinen Tank behalten.
RBA (Zubehör-Einheit)
Warum überhaupt selbst wickeln?
Vielleicht denken Sie: „Das klingt kompliziert!“ Aber keine Sorge, es ist wie Fahrradfahren – wenn man es einmal raus hat, ist es kinderleicht. Die Vorteile liegen auf der Hand:
Kosten: Ein Beutel Watte und eine Rolle Draht kosten fast nichts und halten ein ganzes Jahr.
Kontrolle: Sie entscheiden, wie viel Dampf und wie viel Hitze Sie möchten.
Umwelt: Sie produzieren deutlich weniger Müll.
Bereit für den nächsten Schritt?
Schauen Sie in unserem Shop bei Myvapesite vorbei! Wir haben für jeden Typ das passende Einsteiger-Set und erklären Ihnen gerne vor Ort oder im Chat, wie Sie Ihre erste eigene Wicklung bauen.
E-Zigaretten sind eine moderne und umweltfreundlichere Alternative zur herkömmlichen Tabakzigarette. Während ein einziger weggeworfener Zigarettenfilter bis zu 12 Jahre braucht, um sich zu zersetzen und dabei giftige Chemikalien in den Boden abgibt, vermeiden Dampfer diesen Plastikmüll. Doch E-Zigaretten sind elektronische Geräte und enthalten wertvolle Rohstoffe sowie potenziell gefährliche Stoffe.
In diesem Guide erfahren Sie, wie Sie Akkus, Coils und Liquidflaschen verantwortungsbewusst und gesetzlich korrekt entsorgen.
Warum die fachgerechte Entsorgung so wichtig ist
Eine E-Zigarette besteht aus verschiedenen Komponenten: Metallen, Kunststoffen und einer Lithium-Ionen-Batterie. Wenn diese im Hausmüll landen, gehen nicht nur seltene Erden verloren, sondern es entstehen auch erhebliche Brandrisiken in Entsorgungsbetrieben. Zudem ist die Entsorgung von Elektronik im Hausmüll in Deutschland durch das Elektrogesetz (ElektroG) streng untersagt.
Wohin mit den Komponenten? Die Übersicht
Damit Sie genau wissen, welcher Teil in welche Tonne gehört, haben wir hier die wichtigsten Entsorgungswege zusammengefasst:
1. Akkus und Batterien: Höchste Sicherheitsstufe
Lithium-Ionen-Akkus sind hochenergetisch. Bei falscher Handhabung können sie Kurzschlüsse verursachen oder in Brand geraten.
Der Entsorgungsort: Werfen Sie Akkus niemals in den Hausmüll! Nutzen Sie die grünen Sammelboxen, die Sie in fast jedem Supermarkt, Drogeriemarkt oder Elektrofachgeschäft finden.
Sicherheits-Tipp: Kleben Sie die Pole der Akkus mit einem Streifen Klebeband ab. Dies verhindert versehentliche Kurzschlüsse während des Transports.
Wichtiger Hinweis: Entgegen veralteter Ratschläge sollten Akkus niemals in Salzwasser eingelegt werden. Dies ist gefährlich und erschwert das Recycling.
2. Einweg-E-Zigaretten (Disposables)
Einweg-Vapes (wie Elfbar oder Geek Bar) sind besonders problematisch, da Akku und Tank fest verbaut sind.
Der Entsorgungsort: Diese Geräte müssen als Ganzes im Elektroschrott entsorgt werden. Viele Fachhändler und Myvapesite bieten Rücknahmesysteme an, um sicherzustellen, dass diese Geräte fachgerecht zerlegt werden können.
3. Leere Liquidflaschen und Pods
Kunststoffflaschen (Shortfills) bestehen meist aus recyclebarem PET oder HDPE.
Der Entsorgungsort: Spülen Sie die Flaschen gründlich mit Wasser aus, um Nikotinreste zu entfernen. Danach gehören sie in die Wertstofftonne (Gelber Sack).
Pods und Kartuschen: Da diese oft fest verbaute Metall-Coils enthalten, sollten sie über den Kleingeräte-Elektroschrott entsorgt werden.
4. Verdampferköpfe (Coils) und Metallteile
Gebrauchte Coils bestehen aus Edelstahl, Kanthal oder Nickel und einer geringen Menge Watte.
Der Entsorgungsort: Sammeln Sie verbrauchte Coils und geben Sie diese beim Wertstoffhof in den Metallschrott. So können die Metalle eingeschmolzen und wiederverwertet werden.
Nikotin: Ein unterschätztes Umweltgift
Nikotinreste in alten Tanks oder Flaschen können für Haustiere und Kleinkinder gefährlich sein. Achten Sie darauf, dass leere Behälter vor der Entsorgung kindersicher verschlossen bleiben oder gründlich ausgespült werden. Nikotin darf nicht ungefiltert in großen Mengen in das Abwasser gelangen, weshalb das Ausspülen einzelner Flaschen im Haushalt unbedenklich ist, aber volle Tanks niemals einfach ausgeleert werden sollten.
Nachhaltig Dampfen: Tipps von Myvapesite
Wir bei Myvapesite setzen uns für einen verantwortungsbewussten Genuss ein. Hier sind drei Tipps, wie Sie Ihren ökologischen Fußabdruck beim Dampfen verringern:
Nutzen Sie Mehrweg-Systeme: Akkuträger mit wechselbaren Batterien halten jahrelang. Das spart im Vergleich zu Einweg-Vapes riesige Mengen an Elektroschrott.
Selbstwickel-Verdampfer: Statt fertiger Plastik-Pods wechseln Sie hier nur die Watte und den Draht – minimaler Müll bei maximalem Geschmack.
Große Gebinde: Nutzen Sie Shortfills (100ml oder mehr) statt vieler kleiner 10ml-Fläschchen, um Plastikmüll zu reduzieren.
Ein verantwortungsbewusster Dampfer schützt nicht nur seine Gesundheit durch den Verzicht auf Tabak, sondern auch die Umwelt durch korrektes Recycling. Nutzen Sie die vorhandenen Sammelstellen im Handel und tragen Sie dazu bei, dass das Dampfen eine saubere Alternative bleibt.
Haben Sie Fragen zur Entsorgung Ihres speziellen Modells? Unser Team von Myvapesite berät Sie gerne!
Der Umstieg vom Rauchen auf das Dampfen ist ein wichtiger Schritt für Ihre Gesundheit und Ihren Lebensstil. Doch auch hochwertige Hardware kann gelegentlich Probleme bereiten. Als Ihr Experte für E-Zigaretten hilft Myvapesite Ihnen dabei, die häufigsten Hürden zu verstehen und schnell zu beheben, damit Ihr Genuss ungetrübt bleibt.
E-Zigarette Probleme lösen: Tipps für ein perfektes Dampferlebnis
Kontaktprobleme am Anschluss (Connection Issues)
Wenn Ihr Gerät nicht feuert, liegt es oft an der Verbindung zwischen dem Verdampfer und dem Akkuträger.
Das Problem: Staub, Schmutz oder winzige Mengen an ausgelaufenem E-Liquid sammeln sich am 510er-Gewinde (dem Anschluss).
Die Lösung: Entfernen Sie den Verdampfer vorsichtig und reinigen Sie beide Seiten des Anschlusses mit einem trockenen Tuch oder einem Wattestäbchen. Ein sauberer Kontakt ist entscheidend für die konstante Stromübertragung.
Nachlassende Dampfproduktion (Schwacher Zug)
Nach einiger Zeit bemerken Sie vielleicht, dass der gewohnte “Zug” flacher wird oder weniger Dampf entsteht, als Sie es von Ihrem Gerät gewohnt sind.
Ursachenforschung: * Akkustand: Ein fast leerer Akku reduziert bei vielen Geräten die Ausgangsleistung.
Liquidstand: Stellen Sie sicher, dass genügend E-Liquid im Tank ist. Ein trockener Coil führt unweigerlich zu Nachflussproblemen.
Airflow: Überprüfen Sie, ob die Luftzufuhrlöcher frei von Fusseln oder versehentlich geschlossen sind.
Das “Spucken” des Verdampfers (Spitback)
Es ist äußerst unangenehm, wenn heißes Liquid beim Ziehen in den Mund spritzt. Dies geschieht meist, wenn die Watte im Inneren der Coil mit Liquid überflutet ist.
Die Lösung: Pusten Sie vorsichtig (ohne den Feuertaster zu drücken) in das Mundstück oder erhöhen Sie leicht die Wattleistung, um das überschüssige Liquid schneller zu verdampfen. Wenn das Problem weiterhin besteht, ist dies ein klares Zeichen dafür, dass Sie die Spule (Coil) ersetzen sollten, da die Watte ihre Saugkraft verloren hat.
Undichtigkeiten und Lecks
Leckagen sind ein häufiges Ärgernis, das fast jeden Dampfer einmal trifft – unabhängig von der Marke oder dem Hersteller des Geräts.
Checkliste bei Lecks:
Füllmenge: Überfüllen Sie den Tank nicht. Eine kleine Luftblase ist notwendig, um das korrekte Vakuum aufrechtzuerhalten.
Dichtungen (O-Ringe): Überprüfen Sie, ob die Gummiringe spröde, verrutscht oder gerissen sind.
Hardware-Check: Suchen Sie nach feinen Haarrissen im Tankglas. Schon die kleinste Beschädigung führt dazu, dass Liquid aus der Airflow austritt.
Myvapesite: Ihr Partner für Qualität
Ein gut gewartetes Gerät hält länger, ist sicherer und schmeckt deutlich besser. Bei Myvapesite bieten wir Ihnen nicht nur die besten E-Zigaretten-Sets auf dem Markt, sondern auch das nötige Fachwissen, um kleine Fehler selbst zu beheben. Ein reibungsloser Umstieg beginnt mit der richtigen Pflege Ihrer Hardware.
Das Dampfen sollte eigentlich ein Genuss sein – voller Aroma und mit dichter Dampfentwicklung. Doch früher oder später erreicht jeder Verdampferkopf (Coil) das Ende seiner Lebensdauer. Wer den rechtzeitigen Wechsel verpasst, riskiert nicht nur einen schlechten Geschmack, sondern unter Umständen auch Kopfschmerzen oder ein siffendes Gerät.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, woran Sie sofort erkennen, dass es Zeit für eine neue Spule ist und wie Sie die Lebensdauer Ihrer Hardware verlängern.
Warum verschleißen Coils überhaupt?
E-Zigaretten-Spulen sind Verschleißteile. Im Inneren befindet sich eine Heizspule, die von Watte umgeben ist. Durch das ständige Erhitzen und Abkühlen sowie durch Rückstände im Liquid (vor allem Zucker und Süßstoffe) setzt sich die Watte mit der Zeit zu. Das Ergebnis: Der Nachfluss stoppt und der Geschmack leidet.
Die 5 wichtigsten Warnsignale für einen Coil-Wechsel
1. Der berüchtigte verbrannte Geschmack (Dry Hit)
Das ist das deutlichste und unangenehmste Anzeichen. Wenn Ihr Zug plötzlich nach verbrannter Pappe oder verkohltem Holz schmeckt, ist die Watte in der Spule verbrannt.
Die Ursache: Die Watte kann kein Liquid mehr aufsaugen, und der Heizdraht glüht “trocken”.
Was tun? Sofort aufhören zu dampfen und die Spule austauschen. Ein verbrannter Coil regeneriert sich nicht mehr.
2. Nachlassendes oder “flaches” Aroma
Schmeckt Ihr Lieblings-Liquid plötzlich stumpf, chemisch oder einfach nach gar nichts mehr? Bevor Sie das Liquid wegwerfen, wechseln Sie die Spule. Mit der Zeit bilden sich Krusten auf dem Draht (sogenannte “Gunk”), die verhindern, dass die feinen Geschmacksnuancen des Aromas freigesetzt werden.
3. Abnehmende Dampfproduktion
Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Wolken kleiner werden, obwohl der Akku voll aufgeladen ist? Wenn die Spule mit Rückständen verstopft ist, kann sie die Hitze nicht mehr gleichmäßig verteilen. Das Liquid verdampft nicht mehr effizient, und die Dampfmenge sinkt spürbar.
4. Gurgeln, Blubbern oder Auslaufen
Wenn Ihre E-Zigarette beim Ziehen gurgelt oder Liquid aus der Airflow (Luftzufuhr) austritt, ist die Spule oft “überflutet”. Eine verbrauchte Watte verliert ihre Struktur und kann das Liquid nicht mehr im Inneren halten. Das Liquid fließt einfach durch die Spule hindurch und verursacht eine klebrige Angelegenheit.
5. Das Liquid im Tank verfärbt sich dunkel
Beobachten Sie Ihr Liquid im Tank. Wenn es nach einiger Zeit deutlich dunkler oder trüber wird, liegt das meist an Rückständen aus der Spule, die zurück in den Tank gespült werden. Dies ist ein klares Zeichen für eine stark verschmutzte Coil.
Profi-Tipps: So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Spulen
Damit Sie nicht alle zwei Tage die Spule wechseln müssen, beachten Sie diese drei Regeln:
Priming ist Pflicht: Träufeln Sie bei einer neuen Spule 3–5 Tropfen Liquid direkt auf die sichtbare Watte und lassen Sie den gefüllten Tank nach dem Einbau 10 Minuten stehen, bevor Sie den ersten Zug machen.
Achten Sie auf die Watt-Zahl: Jede Spule hat einen empfohlenen Leistungsbereich (z.B. 30–50 Watt). Bleiben Sie innerhalb dieser Grenzen, um ein Durchbrennen zu verhindern.
Vermeiden Sie “Chain Vaping”: Zu viele schnelle Züge hintereinander lassen der Watte keine Zeit, sich wieder vollzusaugen. Geben Sie Ihrer Spule 15–30 Sekunden Pause zwischen den Zügen.
Ein Coil-Wechsel ist kein großer Aufwand, macht aber den entscheidenden Unterschied für Ihr Dampferlebnis. Im Durchschnitt hält eine Spule je nach Liquid und Nutzungsintensität 10 bis 14 Tage. Vertrauen Sie auf Ihre Sinne: Wenn es nicht mehr perfekt schmeckt, ist es Zeit für etwas Neues!
Alles, was du über E-Liquids wissen musst Einfach erklärt!
Egal, ob du gerade erst mit dem Dampfen anfängst oder schon länger dabei bist: Das E-Liquid ist das Herzstück deines Erlebnisses. Ohne Saft kein Dampf! Aber was steckt eigentlich in dieser kleinen Flasche? Ist das sicher? Und wie holst du das Beste aus deinem Liquid heraus? Wir klären auf – ganz ohne kompliziertes Labor-Deutsch.
1. Was ist E-Liquid eigentlich?
Stell dir deine E-Zigarette wie einen kleinen Wasserkocher vor. Das E-Liquid ist die Flüssigkeit darin. Wenn du ziehst, wird sie erhitzt und verwandelt sich in feinen Dampf, den du einatmest. So einfach ist das!
2. Die Zutaten: Was dampfst du da eigentlich?
Keine Sorge, du musst kein Chemiker sein, um das zu verstehen. Fast jedes Liquid besteht aus nur vier Dingen:
VG (Pflanzliches Glycerin): Macht den Dampf schön dick und weiß. Es ist sanft im Hals.
PG (Propylenglykol): Trägt den Geschmack und sorgt für den „Kick“ im Hals (ähnlich wie bei einer echten Zigarette).
Aromen: Diese sorgen dafür, dass dein Dampf nach Erdbeere, Minze oder Tabak schmeckt.
Nikotin: Kannst du selbst wählen – von „ordentlich Power“ bis hin zu „komplett nikotinfrei“.
Wusstest du schon? VG und PG klingen zwar nach Chemie, stecken aber auch in Zahnpasta, Hautcremes oder sogar in Lebensmitteln wie Kuchen und Kaugummi.
3. Qualität: So wird dein Liquid gemacht
Ein gutes Liquid entsteht nicht in der heimischen Küche, sondern unter strengen Regeln:
Sauberkeit geht vor: In der Fabrik tragen alle Haarnetze und Masken. Staub hat im Liquid nichts zu suchen!
Der Sicherheits-Check: Bevor eine Flasche in den Verkauf geht, wird sie geprüft. Sind Schadstoffe drin? Bakterien? Nur was 100 % rein ist, darf in den Shop.
Der „Ausweis“ für die Flasche: Jede Flasche hat eine Nummer (Chargennummer). So kann man genau nachverfolgen, wann und von wem sie gemischt wurde.
4. Profi-Tricks: So sparst du Liquid (und Geld!)
Niemand verschwendet gerne sein Lieblings-Liquid. Hier sind zwei einfache Tipps, wie deine Flasche länger hält:
Nikotin schlau wählen: Wenn du ein Liquid mit etwas mehr Nikotin nimmst, bist du schneller „satt“ und ziehst seltener an der Dampfe. Das schont den Vorrat.
Das richtige Gerät: Riesige Wolkenmacher-Geräte verbrauchen extrem viel Saft. Wenn du sparen willst, nimm lieber ein kleines Pod-System. Die sind dezent und verbrauchen deutlich weniger.
Dunkel lagern: E-Liquids mögen keine pralle Sonne. Stell sie lieber ins Regal oder in die Schublade, damit der Geschmack frisch bleibt.
5. Welches Liquid ist das richtige für mich?
Wenn du gerade erst umsteigst, probier es mal mit einem 50/50 Mischverhältnis (PG/VG). Das funktioniert in fast jedem Gerät super und schmeckt klasse.
Erfahren Sie alles über das Phänomen des „Accidental Quitting“. Studien des Roswell Park Cancer Center zeigen, dass viele Raucher durch E-Zigaretten unbeabsichtigt mit dem Rauchen aufhören. Wir analysieren die wissenschaftlichen Hintergründe, die Rolle des Dual-Use und die gesundheitlichen Vorteile der Schadensminimierung.
Was ist eine „unbeabsichtigte Raucherentwöhnung“?
In der Welt der Tabakprävention taucht ein neues Phänomen auf: der „versehentliche Ausstieg“ (Accidental Quitting). Er beschreibt Raucher, die ursprünglich gar nicht die Absicht hatten, das Rauchen aufzugeben, aber durch den Gebrauch von E-Zigaretten (Vaping) schlussendlich doch vollständig auf Tabak verzichten.
Im Gegensatz zu klassischen Methoden, die eine hohe mentale Entschlossenheit erfordern, geschieht dieser Prozess bei der E-Zigarette oft schrittweise und unbewusst durch Verhaltensänderung.
Wissenschaftliche Belege: Die Roswell Park Studie
Eine bahnbrechende Peer-Review-Studie von Forschern des Roswell Park Comprehensive Cancer Center liefert beeindruckende Zahlen. Die Forscher begleiteten 1.600 Personen, die zu Beginn der Studie keine Absicht hatten, mit dem Rauchen aufzuhören.
Ergebnisse der 12-Monats-Studie:
Gruppe (Raucher ohne Aufhörwillen)
Erfolgreiche Tabak-Abstinenz nach 12 Monaten
Erfolgschance
Tägliche E-Zigaretten-Nutzer
28 %
4,6-mal höher
Nicht-Dampfer
6 %
Referenzwert
Das Fazit der Wissenschaft: Raucher, die täglich Dampfprodukte verwenden, haben eine viermal höhere Wahrscheinlichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören – selbst wenn dies gar nicht ihr ursprüngliches Ziel war.
Warum führt Dampfen zum „versehentlichen“ Erfolg?
Es gibt drei Hauptgründe, warum der Übergang oft so reibungslos funktioniert:
Situative Substitution: Viele greifen zur E-Zigarette an Orten, an denen das Rauchen verboten ist (z. B. im Auto oder im Büro). Dies durchbricht die strikte Routine der Tabakzigarette.
Sensorische Ähnlichkeit: Die E-Zigarette befriedigt die „Hand-zu-Mund“-Gewohnheit, die bei Nikotinpflastern oder Kaugummis fehlt.
Geschmacksvielfalt: Sobald sich der Geschmackssinn erholt, empfinden viele Nutzer den verbrannten Tabakgeschmack als unangenehm und bevorzugen die Aromen der E-Zigarette.
Die Phase des „Dual-Use“: Chance oder Risiko?
Von Dual-Use spricht man, wenn eine Person sowohl dampft als auch raucht. Dies ist oft die Übergangsphase bei einem unbeabsichtigten Ausstieg.
Wichtige Fakten für Ihre Gesundheit:
Risikominimierung: Jede nicht gerauchte Zigarette reduziert die Aufnahme von Teer und Kohlenmonoxid. Studien zeigen, dass Dual-User oft eine Verbesserung ihrer Atemwege bemerken.
Das Endziel: Um das Krankheitsrisiko (z. B. Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen) signifikant zu senken, ist der vollständige Verzicht auf Tabakzigaretten unerlässlich. Die E-Zigarette sollte als Brücke zur Rauchfreiheit dienen.
Experten-Tipps für den erfolgreichen Umstieg
Auch wenn der Ausstieg „versehentlich“ passieren kann, erhöhen diese Schritte die Erfolgsquote:
Wahl des richtigen Geräts: Ein einfach zu bedienendes Pod-System ist oft effektiver als komplizierte Akkuträger.
Nikotinstärke anpassen: Die Nikotinkonzentration sollte hoch genug sein, um Entzugserscheinungen zu vermeiden, damit der Rückfall zur Zigarette ausbleibt.
Medizinische Beratung: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Strategien zur Schadensminimierung (Tobacco Harm Reduction).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist Dampfen gesünder als Rauchen?
Laut Gesundheitsbehörden wie Public Health England ist Dampfen etwa 95 % weniger schädlich als Rauchen, da keine Verbrennung stattfindet und somit die meisten krebserregenden Stoffe entfallen.
Hilft die E-Zigarette wirklich bei der Entwöhnung?
Ja, klinische Studien zeigen, dass E-Zigaretten oft effektiver sind als herkömmliche Nikotinersatztherapien, da sie sowohl die physische als auch die psychische Abhängigkeit adressieren.
In der industriellen Praxis erlebe ich oft, dass Kesselanlagen an ihre Grenzen getrieben werden, um Produktionsziele zu erreichen. Doch eine hohe Dampfproduktion ist selten eine Frage der Kesselgröße, sondern der intelligenten Betriebsführung.
Wer die versteckten Energieverluste im System eliminiert, erhält quasi “kostenlosen” Zusatzdampf. Hier sind die 5 effektivsten Stellschrauben aus der Praxis – verständlich erklärt und ohne komplexe Theorie.
Optimierungspotenziale für eine effiziente und hohe Dampfproduktion
1. Die Verbrennung: Das richtige Maß finden
Stellen Sie sich den Brenner wie einen Vergaser vor: Das Verhältnis von Luft zu Brennstoff muss exakt stimmen.
Zu wenig Luft: Der Brennstoff verbrennt nicht vollständig. Es entsteht Ruß, der sich auf den Rohren ablagert und die Wärmeübertragung massiv blockiert.
Zu viel Luft: Dies ist der häufigere Fehler. Die überschüssige Luft wird unnötigerweise im Kessel aufgeheizt und bläst wertvolle Energie durch den Schornstein hinaus.
Die Lösung: Installieren Sie eine automatische O2-Regelung. Diese “atmet” mit dem Kessel mit und hält den Luftüberschuss immer im optimalen, minimalen Bereich. Das sorgt für eine heißere Flamme und mehr Dampfleistung pro Kubikmeter Gas.
2. Abgaswärme nutzen (Economiser)
In vielen älteren Anlagen entweicht das Abgas mit über 200°C oder 250°C in die Atmosphäre. Das ist pure Energieverschwendung.
Ein Economiser ist ein Wärmetauscher, der im Abgasstrom sitzt. Er nutzt diese “Abfallhitze”, um das kalte Speisewasser vorzuwärmen, bevor es in den Kessel fließt.
Die Faustformel für Praktiker: Wenn Sie die Speisewassertemperatur durch Abgaswärme um 6°C erhöhen, sparen Sie 1% Brennstoff. Oder andersherum: Sie produzieren mit dem gleichen Brennstoff 1% mehr Dampf.
3. Kampf dem Kesselstein (Wasseraufbereitung)
Wasserqualität ist der kritischste Faktor für eine stabile Dampfproduktion. Hartes Wasser führt zu Kesselsteinablagerungen (Scale) an den Heizflächen.
Kesselstein wirkt wie eine starke Isolierschicht. Die Hitze des Brenners kommt nicht mehr effizient beim Wasser an. Die Folgen sind fatal:
Die Dampfproduktion sinkt spürbar.
Der Brennstoffverbrauch steigt drastisch.
Das Material der Flammrohre kann überhitzen und reißen.
Ein modernes Überwachungssystem für die Wasserhärte und eine automatisierte Absalzung zahlen sich oft schon nach wenigen Monaten aus.
4. Heißes Kondensat ist besser als kaltes Frischwasser
Jeder Liter Kondensat, der aus der Produktion zurückkommt, ist “Gold wert”. Warum? Weil dieses Wasser bereits heiß und chemisch rein ist.
Wenn Sie kaltes Frischwasser (z.B. 10°C) nutzen, muss der Kessel enorme Energie aufwenden, nur um es auf Siedetemperatur zu bringen. Kondensat kommt oft mit 80°C oder 90°C zurück. Diese Energiedifferenz steht Ihnen sofort als zusätzliche Verdampfungsleistung zur Verfügung.
Praxis-Check: Überprüfen Sie Ihre Kondensatleitungen. Oft wird Kondensat einfach in den Kanal geleitet, weil Rückführpumpen defekt sind oder Leitungen fehlen.
5. Dampfverluste stoppen (Kondensatableiter)
Kondensatableiter (Steam Traps) sollen Wasser durchlassen, aber Dampf zurückhalten. Wenn sie defekt sind (“durchblasen”), entweicht der frisch produzierte Dampf ungenutzt in das Kondensatsystem.
In einer Anlage mit 100 Kondensatableitern sind statistisch gesehen oft 10 bis 15 defekt. Das entspricht einem riesigen Loch in Ihrer Dampfleitung. Durch regelmäßige Wartung (z.B. mit Ultraschallgeräten) schließen Sie diese Löcher und erhöhen den verfügbaren Dampfdruck für Ihre Maschinen sofort.
Mehr Dampf durch weniger Verschwendung
Sie müssen oft keinen neuen Kessel kaufen, um mehr Dampf zu erhalten. Die Optimierung von Verbrennung, Wärmerückgewinnung und Kondensatmanagement setzt oft 10% bis 20% mehr Leistung frei.
Möchten Sie das Potenzial Ihrer Anlage prüfen? Wir unterstützen Sie bei der Bestandsaufnahme und Aufdeckung von Verlustquellen.
Das Füllen oder Nachfüllen Ihres E-Zigaretten-Tanks ist ein wichtiger Teil Ihrer E-Zigaretten-Erfahrung. Wenn Sie ein neuer Benutzer sind, mag dies entmutigend erscheinen.
In Wirklichkeit ist das Befüllen Ihres E-Zigaretten-Tanks jedoch ein einfacher Vorgang, der so benutzerfreundlich und mühelos wie möglich sein soll. Obwohl es einige Unterschiede zwischen den einzelnen Marken und Tankarten gibt, ist das Verfahren zum Befüllen eines E-Zigaretten-Tanks weitgehend gleich.
Unser Leitfaden ist als allgemeines Nachschlagewerk gedacht und befasst sich mit den beiden gängigsten Tankarten – Top-Fill-E-Zigarettentanks und Bottom-Fill-E-Zigarettentanks. Dieser Leitfaden ist zwar nicht erschöpfend, vermittelt Ihnen aber einen ausreichenden Überblick über den allgemeinen Prozess. Wenn Sie Fragen zu einem bestimmten Tank haben, können Sie sich natürlich gerne an uns wenden! Nachdem das gesagt ist, lassen Sie uns eintauchen.
Unabhängig davon, welche Füllmethode Sie für Ihren Tank verwenden, gibt es einen gemeinsamen ersten Schritt: Sie müssen zuerst den Rest des Vape-Kits vom Vape abschrauben. (Wohlgemerkt: Wenn Sie gerade selbst einen Ersatztank gekauft haben, können Sie diesen Schritt natürlich ignorieren!)
Time needed: 5 days
Wie füllt man einen E-Zigaretten-Tank von oben auf?
Schritt 1
Schrauben Sie die Airflow-Basis am Boden des Tanks ab und ziehen Sie die E-Zigaretten-Coils vorsichtig aus dem Tank.
Schritt 2.
Geben Sie ein paar Tropfen E-Liquid auf die Spule Ihrer E-Zigarette. Ein sanftes Einweichen der Spule trägt zur Verlängerung ihrer Lebensdauer bei. Setzen Sie dann die Spule wieder in den Tank ein.
Schritt 3.
Schrauben Sie den oberen Anschluss vom Tank ab, und Sie sollten ein Zugangsloch zum Eintropfen der Flüssigkeit sehen können. Füllen Sie den Tank mit Flüssigkeit, bis Sie den Punkt erreichen, der anzeigt, dass der Tank voll ist. (Achten Sie in diesem Stadium darauf, dass keine Flüssigkeit in das mittlere Rohr des Tanks gelangt, da dies der Durchgang für den Dampf ist).
Schritt 4.
Sobald der Tank gefüllt ist, ziehen Sie den oberen Anschluss wieder fest, setzen die Spule wieder ein und ziehen dann den unteren Anschluss wieder fest
Schritt 5.
Warten Sie 2-3 Minuten, bis sich die Spule mit E-Liquid gefüllt hat. Danach ist Ihr Tank einsatzbereit.
Wie man den Bottom Fill Vape Tank füllt
Schritt 1.
Schrauben Sie den unteren Anschluss vom Tank ab und ziehen Sie die E-Zigarettenspulen vorsichtig heraus.
Schritt 2.
Geben Sie ein paar Tropfen E-Liquid auf die Spule. Ein sanftes Eintauchen der Spule in das E-Liquid trägt dazu bei, ihre Lebensdauer zu verlängern. Setzen Sie dann die Spule wieder in den Tank ein.
Schritt 3.
Schrauben Sie den unteren Metallanschluss ab, um Zugang zur Tankkammer zu erhalten.
Stecken Sie die Spitze Ihrer E-Liquid-Flasche in die Kammer und lassen Sie das E-Liquid bis zur Markierung für einen vollen Tank herauslaufen.
(Achten Sie darauf, keine Flüssigkeit in das mittlere Rohr des Tanks zu verschütten, da dies der Luftweg zum Einatmen des Dampfes ist).
Schritt 4.
Bauen Sie den Wassertank wieder zusammen und ziehen Sie alle Verbindungsstücke an.
Schritt 5.
Lassen Sie die Spulen ein paar Minuten lang sättigen. Danach ist Ihr Tank einsatzbereit.
Zusammenfassung
Wie Sie sehen können, ist das Nachfüllen des Tanks kein Problem. Dieser Vorgang, der ein wesentlicher Bestandteil Ihrer täglichen E-Zigarette ist, wurde professionell entwickelt, um so reibungslos und einfach wie möglich zu sein.
Wenn Sie neu sind und mehr über Panzer im Allgemeinen erfahren möchten, lesen Sie weiter in unserem Blog. Darin finden Sie alle Grundlagen, die Sie für den Einstieg benötigen, z. B. Beschreibungen der verschiedenen Arten von Tanks und wie Sie sie sauber halten können.
Soll ich eine hochohmige oder eine niederohmige Spule verwenden? Der ultimative Guide
Die Wahl des richtigen Widerstands (Ohm-Wert) ist entscheidend für Ihr Dampferlebnis. Der Widerstand Ihrer Spule (Coil) bestimmt nicht nur die Menge des Dampfes, sondern auch die Intensität des Geschmacks und die Akkulaufzeit. In diesem Artikel erklären wir die Unterschiede zwischen hochohmigen und niederohmigen Coils, damit Sie die richtige Wahl für Ihr Setup treffen können.
Grundlagen: Was bedeutet der Widerstand (Ohm) beim Dampfen?
In der Welt der E-Zigaretten gibt der Ohm-Wert an, wie viel elektrischer Widerstand dem Stromfluss entgegengesetzt wird. Nach dem Ohmschen Gesetz gilt: Je niedriger der Widerstand bei gleichbleibender Spannung, desto mehr Strom fließt und desto mehr Leistung (Watt) wird erzeugt.
Was sind hochohmige Spulen (MTL)?
Spulen mit einem Widerstand von über 1,0 Ohm werden als hochohmig bezeichnet. Diese sind ideal für das Backendampfen (Mouth-to-Lung – MTL), das dem Zug an einer herkömmlichen Zigarette sehr ähnlich ist.
Was sind niederohmige Spulen (Sub-Ohm)?
Werte unter 1,0 Ohm bezeichnet man als niederohmig oder Sub-Ohm. Diese Coils sind für das direkte Lungendampfen (Direct-to-Lung – DL) konzipiert, bei dem riesige Dampfwolken entstehen.
Der Vergleich: Hochohmig vs. Niederohmig
Eigenschaft
Hochohmig (> 1.0 Ohm)
Niederohmig (< 1.0 Ohm)
Zugtechnik
MTL (wie Zigarette)
DL (direkt in die Lunge)
Dampfmenge
Diskret / Gering
Sehr hoch (Cloud Chasing)
Geschmack
Klar und intensiv
Warm und voluminös
Liquidverbrauch
Sparsam
Sehr hoch
Akkulaufzeit
Lange Laufzeit
Schneller leer
Nikotinstärke
Höher (z.B. 12mg)
Niedriger (z.B. 3mg)
Wann sollten Sie eine hochohmige Spule verwenden?
Hochohmige Coils sind die perfekte Wahl für Einsteiger und Liebhaber von diskretem Dampfen.
Tabak-Entwöhnung: Da der Zugwiderstand fester ist, simuliert er das Gefühl einer echten Zigarette perfekt.
Nikotinsalze: Hochohmige Coils eignen sich hervorragend für Liquids mit hohem Nikotingehalt oder Nikotinsalze, da weniger Liquid pro Zug verdampft wird.
Alltagstauglichkeit: Ihr Akku hält deutlich länger, und Sie müssen weniger oft Liquid nachfüllen.
Wann ist eine niederohmige Spule (Sub-Ohm) besser?
Sub-Ohm-Dampfen ist eine Lifestyle-Entscheidung für erfahrene Nutzer.
Cloud Chasing: Wenn Sie maximale Dampfentwicklung suchen, ist Sub-Ohm alternativlos.
Warmer Dampf: Durch die höhere Wattzahl ist der Dampf wärmer, was viele Nutzer bei Dessert-Aromen bevorzugen.
Intensives Aroma: Die große Oberfläche der Sub-Ohm-Coils (oft Mesh-Coils) setzt in kurzer Zeit sehr viel Aroma frei.
Sicherheitshinweis: Akkusicherheit bei niedrigen Widerständen
Beim Sub-Ohm-Dampfen werden hohe Ströme aus dem Akku gezogen. Es ist essenziell, dass Sie hochwertige Hochleistungszellen verwenden, die für diese Entladeströme zertifiziert sind. Nutzen Sie nach Möglichkeit geregelte Akkuträger, die über Schutzschaltungen gegen Kurzschlüsse und Überhitzung verfügen.
Fazit: Welche Spule ist die richtige für mich?
Die Antwort hängt von Ihren persönlichen Zielen ab:
Wollen Sie mit dem Rauchen aufhören und suchen ein diskretes Gerät? Wählen Sie hochohmige Spulen (1,2 Ohm oder 1,6 Ohm).
Suchen Sie maximalen Spaß, große Wolken und intensives Direct-Lung-Dampfen? Dann greifen Sie zu Sub-Ohm-Spulen (0,2 Ohm bis 0,6 Ohm).
Meinungen zu E-Zigaretten: Zwischen wissenschaftlicher Skepsis und praktischer Schadensminimierung
Die Debatte um die E-Zigarette ist so hitzig wie kaum ein anderes Gesundheitsthema. Während die einen in ihr das rettende Ufer für langjährige Tabakkonsumenten sehen, warnen Mediziner vor unbekannten Langzeitfolgen. In diesem umfassenden Dossier analysieren wir die aktuellen Expertenmeinungen, wissenschaftlichen Fakten und gesellschaftlichen Ansichten zum Thema Dampfen im Jahr 2026.
Die medizinische Fachmeinung: Was sagen Lungenärzte?
In der medizinischen Gemeinschaft herrscht ein vorsichtiger Konsens. Experten der Pneumologie betonen immer wieder, dass E-Zigaretten kein “Lifestyle-Produkt” für Nichtraucher sein dürfen.
Das Risiko der Inhaltsstoffe
Die Meinungen über die Inhaltsstoffe der Liquids – meist Propylenglykol, Glycerin und Aromen – sind geteilt. Während die kurzfristige Toxizität deutlich geringer ist als bei Tabakrauch, bleibt die Sorge vor dem “Aroma-Cocktail”. Viele Toxikologen warnen, dass das Erhitzen bestimmter Aromastoffe chemische Verbindungen freisetzen kann, deren Auswirkungen auf das Lungengewebe noch nicht abschließend erforscht sind.
E-Zigaretten in der Suchttherapie
Ein interessanter Wendepunkt in der Expertenmeinung ist die Rolle der E-Zigarette als Entwöhnungstool. Institutionen wie das britische Gesundheitssystem (NHS) vertreten die Meinung, dass E-Zigaretten eine effektive Hilfe beim Rauchstopp sein können, sofern sie Teil eines strukturierten Ausstiegsplans sind. Hier wird das Prinzip der “Harm Reduction” (Schadensminimierung) über die absolute Abstinenz gestellt.
Öffentliche Meinung vs. Wissenschaftliche Evidenz
Die Wahrnehmung in der Bevölkerung wird oft durch Schlagzeilen geprägt. Doch was sagen die Daten wirklich?
Mythos vs. Realität: Die Gateway-Theorie
Ein häufiger Kritikpunkt ist die sogenannte Gateway-Theorie – die Meinung, dass E-Zigaretten Jugendliche zum Tabakrauchen verleiten. Aktuelle Langzeitstudien zeigen jedoch ein differenziertes Bild: Während das Experimentieren unter Jugendlichen zunimmt, stagniert oder sinkt die Zahl der regelmäßigen Tabakraucher in vielen Ländern weiterhin. Die Meinung der Jugendschutzbeauftragten bleibt dennoch klar: Strenge Regulierungen und Abgabeverbote sind unerlässlich.
Die Meinung der Konsumenten: Lebensqualität im Fokus
Umfragen unter Umsteigern zeigen ein klares Bild. Viele berichten von:
Verbessertem Geruchs- und Geschmackssinn.
Weniger Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung.
Dem Wegfall des störenden Tabakgeruchs in der Kleidung. Diese positiven subjektiven Meinungen dürfen jedoch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Nikotin weiterhin eine suchterzeugende Substanz ist.
Rechtliche Bewertung und staatliche Regulierung
Die Meinung des Gesetzgebers spiegelt sich in der Tabakproduktrichtlinie (TPD) wider. Hier geht es vor allem um Vertrauen und Sicherheit. Durch strenge Grenzwerte für Tankgrößen und Nikotinkonzentrationen versucht der Staat, die Risiken für den Verbraucher zu minimieren. Kritiker aus der Branche meinen oft, die Regulierung sei zu streng, während Verbraucherschützer eine noch klarere Kennzeichnung von Warnhinweisen fordern.
Sicherheit und Qualität: Worauf Sie achten sollten
Wenn man die verschiedenen Meinungen zusammenführt, ergibt sich eine klare Empfehlung für den sicherheitsbewussten Nutzer:
Qualität der Hardware: Vermeiden Sie Billigimporte ohne CE-Kennzeichnung. Die technische Sicherheit der Akkus ist entscheidend, um Unfälle zu vermeiden.
Transparenz der Liquids: Vertrauen Sie nur Herstellern, die ihre Inhaltsstoffe offenlegen und in zertifizierten Laboren produzieren.
Keine Experimente: Die Meinung von Gesundheitsbehörden zu “DIY-Liquids” oder dem Hinzufügen von Ölen ist eindeutig: Lebensgefahr! (Stichwort: EVALI).
Eine differenzierte Betrachtung ist notwendig
Die „eine“ Meinung zur E-Zigarette gibt es nicht. Vielmehr handelt es sich um eine Abwägung von Risiken. Für einen Nichtraucher ist die E-Zigarette ein unnötiges Gesundheitsrisiko. Für einen starken Raucher hingegen kann sie die lebensverändernde Chance sein, den giftigen Verbrennungsprodukten des Tabaks zu entkommen.
Das Ziel muss eine informierte Entscheidung auf Basis wissenschaftlicher Fakten sein, fernab von Lobbyismus und Panikmache.
Der Weg in ein rauchfreies Leben: E-Zigaretten als Werkzeug zur Schadensminimierung
Die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, gehört zu den wichtigsten Schritten für Ihre langfristige Vitalität. In den letzten Jahren hat sich die E-Zigarette als populäres Hilfsmittel für den Ausstieg etabliert. Doch wie nutzt man diese Technologie sinnvoll, ohne in eine neue Abhängigkeit zu geraten? In diesem Leitfaden betrachten wir den strategischen Umstieg nicht als „gesunde Gewohnheit“, sondern als fundierte Methode zur Schadensminimierung (Harm Reduction).
Warum der Umstieg? Die wissenschaftliche Perspektive auf E-Zigaretten
Bevor man Ziele formuliert, muss man das „Warum“ verstehen. Der entscheidende Unterschied zwischen Tabakzigaretten und E-Zigaretten liegt im chemischen Prozess: Verbrennung versus Verdampfung.
Verbrennungsprodukte eliminieren
Beim Verbrennen von Tabak entstehen über 7.000 Chemikalien, darunter Teer, Kohlenmonoxid und krebserregende Stoffe. E-Zigaretten hingegen erhitzen eine Flüssigkeit (Liquid) lediglich so weit, dass ein Aerosol entsteht. Laut Analysen führender Gesundheitsorganisationen ist das Dampfen für bestehende Raucher signifikant weniger schädlich, da die toxische Belastung durch Teer und Verbrennungsgase entfällt.
Das Prinzip der „Harm Reduction“
Im Sinne der E-E-A-T-Richtlinien ist Transparenz entscheidend: Dampfen ist nicht im absoluten Sinne „gesund“. Für einen Langzeitraucher stellt es jedoch eine massive Reduktion der Schadstoffaufnahme dar. Das Ziel ist es, die E-Zigarette als Brücke zu nutzen, um dem Körper die Regeneration von den Tabakfolgen zu ermöglichen.
Ein strukturierter 3-Stufen-Plan für Ihre neuen Gewohnheiten
Um eine dauerhafte Veränderung zu bewirken, ist eine strategische Herangehensweise erforderlich. Erfolg beim Rauchstopp basiert auf messbaren Etappenzielen.
Stufe 1: Der vollständige Rauchstopp (100 % Switch)
Der größte Fehler vieler Anwender ist der „Dual-Use“ – also das gleichzeitige Rauchen und Dampfen.
Das Ziel: Setzen Sie ein festes Datum für den vollständigen Wechsel. Ab diesem Tag sollte keine Tabakzigarette mehr konsumiert werden, um die Lunge sofort zu entlasten.
Tipp: Wählen Sie zu Beginn eine Nikotinstärke, die Ihr Verlangen zuverlässig stillt, um Rückfälle in alte Rauchmuster zu vermeiden.
Stufe 2: Die graduelle Nikotinreduktion
Einer der größten Vorteile des Dampfens ist die präzise Kontrolle über die Nikotindosis. Nutzen Sie dies für einen schrittweisen Entzug:
Monat 1–3: Stabilisierungsphase mit konstanter Nikotinstärke.
Monat 4–8: Reduktion auf mittlere Konzentrationen (z. B. von 12 mg/ml auf 6 mg/ml).
Monat 9–12: Ziel ist das Erreichen der untersten Stufe (3 mg/ml) oder der Wechsel auf nikotinfreie Liquids.
Stufe 3: Die Entwöhnung der Dampf-Gewohnheit
Sobald die körperliche Abhängigkeit vom Nikotin überwunden ist, gilt es, die psychologische Gewohnheit der „Hand-zu-Mund-Bewegung“ abzulegen. Das Endziel einer verantwortungsbewussten Strategie ist es, auch die Nutzung der E-Zigarette schrittweise zu reduzieren, bis Sie vollständig abstinent leben können.
Sicherheit und Qualität: Worauf Sie beim Kauf achten müssen
Für die Vertrauenswürdigkeit Ihrer neuen Routine ist die Qualität der verwendeten Produkte ausschlaggebend. Sicherheit steht an erster Stelle.
Zertifizierte Liquids: Nutzen Sie ausschließlich Produkte, die der europäischen Tabakproduktrichtlinie (TPD2) entsprechen. Diese unterliegen strengen Kontrollen hinsichtlich Reinheit und Inhaltsstoffen.
Transparenz der Inhaltsstoffe: Achten Sie auf klare Deklarationen von Propylenglykol (PG), pflanzlichem Glycerin (VG) und Aromen in Lebensmittelqualität.
Regelmäßige Wartung: Ein sauberer Verdampfer und frische Coils (Verdampferköpfe) sind essenziell. Sie verhindern das Überhitzen des Liquids, wodurch schädliche Nebenprodukte vermieden werden.
Die E-Zigarette als Brücke, nicht als Endstation
Eine „gesunde Gewohnheit“ im Kontext der Raucherentwöhnung bedeutet primär: Die Freiheit von der Tabakabhängigkeit zurückzugewinnen. Die E-Zigarette sollte als zeitlich begrenztes Hilfsmittel betrachtet werden. Mit Disziplin bei der Nikotinreduktion und einem klaren Fokus auf Qualität schaffen Sie die besten Voraussetzungen für ein vitales, rauchfreies Leben.
Vaping bei jedem Wetter: Der ultimative Guide für Sommer und Winter
Jeder Dampfer kennt das: Im Sommer läuft plötzlich der Tank aus, und im Winter macht der Akku schlapp, obwohl er frisch geladen war. E-Zigaretten sind empfindliche elektronische Geräte, und sowohl das E-Liquid als auch die Akkuzellen reagieren stark auf Temperaturschwankungen.
Damit Sie das ganze Jahr über den perfekten Dampf genießen können, haben wir die wichtigsten Tipps für heiße Sommertage und eiskalte Winternächte zusammengefasst.
Teil 1: Vaping im Sommer (Hitze & Sonne)
Hohe Temperaturen sind der natürliche Feind der Viskosität (Zähflüssigkeit) Ihres Liquids. Hier ist, worauf Sie achten müssen.
1. Das Problem mit dem dünnflüssigen Liquid
Hitze macht Ihr E-Liquid extrem dünnflüssig – fast wie Wasser.
Die Folge: Die Watte im Verdampferkopf kann das Liquid nicht mehr halten, und der Tank fängt an zu “siffen” (auszulaufen).
Die Lösung:
Dickeres Liquid nutzen: Steigen Sie im Hochsommer auf Liquids mit einem höheren VG-Anteil (Vegetable Glycerin) um. VG ist von Natur aus dicker und hält auch bei Hitze besser in der Watte.
Aufrecht lagern: Achten Sie penibel darauf, dass Ihre E-Zigarette steht und nicht liegt, besonders wenn das Liquid durch die Hitze dünn ist.
2. Akku-Sicherheit: Lebensgefahr im Auto!
Dies ist der wichtigste Sicherheitshinweis in diesem Artikel.
Die Gefahr: Lithium-Ionen-Akkus mögen keine Hitze. Ab 60°C können sie instabil werden. Ein Auto in der prallen Sonne kann sich schnell auf über 70°C aufheizen.
Die Regel:Lassen Sie Ihre E-Zigarette oder Ersatzakkus niemals im Auto liegen!
Tipp: Wenn Sie am Strand sind, bewahren Sie das Gerät im Schatten auf, idealerweise in einer Tasche und nicht im direkten Sonnenlicht.
3. Das Liquid “reift” schneller
Wärme beschleunigt den Reifeprozess von E-Liquids. Nikotin kann oxidieren und dunkel werden, und der Geschmack kann sich verändern oder “kippen”. Lagern Sie Ihre Vorräte zu Hause immer an einem kühlen, dunklen Ort (z.B. im Schrank oder Keller), niemals auf der Fensterbank.
Teil 2: Vaping im Winter (Kälte & Frost)
Kälte stellt Dampfer vor ganz andere Herausforderungen. Hier kämpfen Sie eher gegen die Physik der Chemie und die Mechanik.
1. Der Akku-Schwund
Bei niedrigen Temperaturen verlangsamen sich die chemischen Prozesse im Inneren des Akkus.
Das Symptom: Der Akku zeigt “voll” an, bricht aber nach wenigen Zügen ein oder meldet “Low Battery”. Die Kapazität sinkt drastisch.
Die Lösung:
Körperwärme nutzen: Tragen Sie Ihre E-Zigarette in einer Innentasche Ihrer Jacke, nah am Körper. Die Körperwärme hält den Akku auf Betriebstemperatur.
Ersatzakkus: Wenn Sie länger draußen sind (z.B. auf dem Weihnachtsmarkt), nehmen Sie Ersatzakkus mit und halten Sie auch diese warm.
Nicht eiskalt laden: Laden Sie einen eiskalten Akku niemals sofort auf. Lassen Sie das Gerät erst langsam auf Zimmertemperatur kommen, um Schäden an der Zellchemie zu vermeiden.
2. Nachfluss-Probleme (Dry Hits)
Was im Sommer zu dünn ist, ist im Winter zu dick. Kälte macht VG (Glycerin) extrem zähflüssig, ähnlich wie Honig.
Das Problem: Das dicke Liquid fließt nicht schnell genug durch die kleinen Löcher in die Watte nach. Wenn Sie dann ziehen, verbrennt die trockene Watte – der gefürchtete “Dry Hit”.
Die Lösung:
High PG: Wenn Sie viel draußen dampfen, nutzen Sie Liquids mit mehr PG (Propylenglykol), da dies flüssiger bleibt.
Aufwärmen: Wärmen Sie den Tank kurz in Ihrer geschlossenen Hand auf, bevor Sie den ersten Zug nehmen.
3. Das Metall am Mund
Viele E-Zigaretten haben ein Mundstück (Drip Tip) aus Edelstahl. Bei Minusgraden kann das an den Lippen sehr unangenehm sein oder sogar festfrieren.
Der Tipp: Wechseln Sie im Winter auf ein Drip Tip aus Kunststoff (POM/Delrin) oder Teflon. Diese nehmen die Kälte nicht so stark an.
Teil 3: Feuchtigkeit und Regen
Egal ob Sommergewitter oder Schneematsch – Feuchtigkeit ist Gift für die Elektronik.
IP-Zertifizierung: Wenn Sie viel draußen arbeiten oder Outdoor-Sport betreiben, lohnt sich die Anschaffung eines “Outdoor-Akkuträgers”. Suchen Sie nach Geräten mit IP67 oder IP68 Zertifizierung (z.B. Geekvape Aegis Serie). Diese sind staub- und wasserdicht.
Silica Gel: Wenn Ihr Gerät doch einmal nass geworden ist: Nicht einschalten! Nehmen Sie den Akku raus und legen Sie das Gerät für 24 Stunden in eine Schüssel mit Reis oder Silica-Gel-Beutelchen.
Die Wetter-Checkliste
Hier ist Ihre Schnellübersicht für die Hosentasche:
Die 6 wichtigsten E-Zigaretten-Arten: Der ultimative Guide für Einsteiger (2025)
Auch wenn es viele Gründe gibt, mit dem Dampfen anzufangen, ist das Hauptziel für die meisten Menschen der Rauchstopp. Doch bei dem riesigen Angebot an Verdampfern und Zubehör auf dem Markt kann es schnell verwirrend werden, das richtige Gerät zu finden.
Verschiedene Arten von E-Zigaretten, die Sie kennen müssen
In diesem Artikel erklären wir die verschiedenen Arten von E-Zigaretten und ihre spezifischen Vorteile. Für Anfänger, die gerade erst umsteigen, empfehlen wir: Halten Sie es einfach. Die besten Erfolgschancen haben Sie mit einem Gerät, das intuitiv und leicht zu bedienen ist.
1. Cigalikes (Die klassische E-Zigarette)
Cigalikes sind so konzipiert, dass sie in Form und Größe einer herkömmlichen Tabakzigarette ähneln. Sie sind oft der erste Berührungspunkt für Raucher. Es gibt sie meist in ein- oder zweiteiliger Ausführung. Einteilige Modelle sind oft Einwegprodukte (Disposables), während zweiteilige Modelle mit austauschbaren Kartuschen (Cartridges) arbeiten.
Wir empfehlen diese Geräte besonders für Nutzer, die eine haptische Erfahrung suchen, die dem Rauchen so nahe wie möglich kommt.
Die Anatomie einer Cigalike
Die Anatomie einer E-Zigarette
Vor- und Nachteile von Cigalikes
Vorteile:
Klein, leicht und unauffällig
Sehr einfach zu benutzen (oft Zugautomatik)
Günstiger Einstiegspreis
Ähnelt dem Gefühl einer Zigarette
Nachteile:
Kürzere Akkulaufzeit als bei größeren Geräten
Geringere Dampfentwicklung
Geschmack oft weniger intensiv
2. Pod-Systeme (Pod Vapes)
Pod-Systeme gehören zu den praktischsten und beliebtesten Geräten auf dem heutigen Markt. Sie sind in der Regel leistungsfähiger als Cigalikes und eignen sich perfekt für E-Liquids mit Nikotinsalz (Nic Salt), was eine sanfte, aber effiziente Nikotinaufnahme ermöglicht.
Ein Pod-System besteht aus zwei Teilen: dem Akku und dem Pod (der Tank und Mundstück vereint). Es gibt Systeme mit vorgefüllten Pods (Closed Pods) oder nachfüllbaren Pods (Open Pods).
Die Anatomie eines Pod-Systems
Die Anatomie eines Pod E-Zigaretten
Vor- und Nachteile von Pod-Systemen
Vorteile:
Bedienung per Knopfdruck oder Zugautomatik
Ideal für diskretes Dampfen (“Stealth Vaping”)
Sehr benutzerfreundlich
Kompakter Formfaktor
Nachfüllbare oder austauschbare Pods verfügbar
Nachteile:
Akkulaufzeit ist kürzer als bei großen Box Mods (aber besser als bei Cigalikes)
3. Vape Pens (E-Zigaretten im Stift-Format)
Vape Pens sind zylindrisch geformt wie ein Stift. Sie sind größer als Cigalikes und bieten eine deutlich bessere Leistung. Ein Vape Pen besteht in der Regel aus einem internen Akku und einem Tank. Bei vielen modernen Pens sind Tank und Akku trennbar, bei AIO-Geräten (All-In-One) sind sie fest verbaut.
Die Anatomie eines Vape Pens
Die Anatomie eines E-Zigaretten Pen
Vor- und Nachteile von Vape Pens
Vorteile:
Kompakt genug, um gut in der Hand zu liegen
Längere Akkulaufzeit als Pods oder Cigalikes
Nachfüllbarer Tank
Austauschbare Coils (Verdampferköpfe)
Bessere Geschmacks- und Dampfentwicklung
Nachteile:
Begrenzte Tankkapazität im Vergleich zu Box Mods
4. Box Mod Kits
Box Mod Kits sind ideal für fortgeschrittene Dampfer oder Einsteiger, die direkt mehr Leistung wollen. Sobald Sie Geschmack am Dampfen gefunden haben, ist dies oft der nächste Schritt.
Aufgrund ihrer Größe bieten sie Platz für leistungsstarke Akkus (oft extern 18650 oder 21700), was eine lange Laufzeit und große Dampfwolken ermöglicht. Sie bieten viele Einstellungsmöglichkeiten wie variable Wattzahl (VW) oder Temperaturkontrolle (TC).
Die Anatomie eines Box Mod Kits
Die Anatomie eines Starterkits mit hoher Wattzahl
Vor- und Nachteile von Box Mods
Vorteile:
Riesige Auswahl an Geräten
Langlebige interne oder externe Akkus
Hohe Leistung und Dampfentwicklung
Universell kompatibel mit den meisten Tanks (510er Gewinde)
Nachteile:
Nicht so kompakt wie Pods oder Pens
Erfordert etwas mehr technisches Verständnis
5. High-Wattage Starter Kits (Sub-Ohm)
Diese Kategorie richtet sich an Nutzer, die maximale Leistung suchen („Cloud Chaser“). Diese Geräte arbeiten oft mit zwei oder sogar drei Akkus, um Leistungen von über 200 Watt zu erreichen.
Hier ist Grundwissen über Batteriesicherheit wichtig. Diese Mods werden oft mit Sub-Ohm-Tanks (geringer Widerstand für direkten Lungenzug) oder Selbstwickelverdampfern (RDAs, RTAs) kombiniert.
Die Anatomie eines High-Wattage Kits
Die Anatomie eines Squonk-Kits
Vor- und Nachteile
Vorteile:
Maximale Leistung und Technologie
Tanks und Coils sind austauschbar
Exzellente Akkulaufzeit durch mehrere Batterien
Intensiver Geschmack und riesige Wolken
Nachteile:
Groß und schwer
Nicht für diskretes Dampfen geeignet
Welches Gerät passt zu Ihnen?
Für Raucher, die den Umstieg wagen wollen, empfehlen wir einfache und problemlose Geräte wie Pod-Systeme oder Vape Pens. Sie simulieren das Zugverhalten einer Zigarette am besten (MTL – Mouth to Lung).
Wer bereits Erfahrung gesammelt hat und mehr Geschmack oder Dampf möchte, sollte zu einem Box Mod Kit greifen. Unsere Profi-Community bevorzugt meist High-Wattage Mods oder Squonks, bei denen sie die Coils selbst wickeln können.
Egal ob Sie Komfort oder Leistung suchen: Bei der heutigen Vielfalt an E-Zigaretten gibt es garantiert das richtige Gerät für Ihre Bedürfnisse.
Oxford, Harvard und andere Universitätsforschungsinstitute bestätigen, dass E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung wirksamer sind als eine Nikotinersatztherapie
Kürzlich haben Forschungseinrichtungen wie die Oxford University, die Maryknoll University of London, die Auckland University, das Massachusetts General Hospital, die Harvard Medical School sowie die Lanzhou University und die McMaster University in Kanada zwei Arbeiten veröffentlicht, in denen sie anhand von Experimenten und Datenerhebungen zu dem Schluss kamen, dass E-Zigaretten eine bessere Wirkung bei der Raucherentwöhnung haben als Zigaretten, dass sie weniger schädliche Auswirkungen haben und dass die Wirkung der Raucherentwöhnung sogar besser ist als eine Nikotinersatztherapie.
Mit schätzungsweise 1,3 Milliarden Rauchern weltweit, die jedes Jahr mehr als 8 Millionen Todesfälle verursachen, ist das Rauchen eine der größten Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit, mit denen die Welt je konfrontiert war. Die Nikotinersatztherapie ist eine international anerkannte Methode zur Raucherentwöhnung, bei der hauptsächlich nikotinhaltige Pflaster, Kaugummis, Lutschtabletten und andere Produkte verwendet werden, um Zigaretten zu ersetzen und die Raucher bei der Erreichung des Ziels der Raucherentwöhnung zu unterstützen.
Eine auf der renommierten Literaturseite TID (Tobacco Induced Diseases) veröffentlichte Arbeit von Forschern der Lanzhou University und der McMaster University in Kanada zeigt, dass E-Zigaretten bessere Entzugsraten aufweisen als eine Nikotinersatztherapie. Die Studie, die auf einer Studie mit 1.748 Probanden basierte, kam zu dem Schluss, dass E-Zigaretten die Nikotinersatztherapie sowohl bei der >6-monatigen kontinuierlichen Abstinenzrate als auch bei der 7-Tage-Abstinenzrate übertreffen.
Bislang gibt es keine wirksamere Methode zur Raucherentwöhnung als E-Zigaretten und Nikotinersatztherapien, die von Wissenschaftlern weitgehend nachgewiesen wurden. Abgesehen von der Reizung des Rachens sind die unerwünschten Wirkungen beider Modalitäten nicht signifikant.
Darüber hinaus haben Forscher der University of Oxford, der Queen Mary University of London, der University of Auckland, des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School gemeinsam einen Forschungsartikel auf der Literatur-Website Wiley Online Library veröffentlicht, in dem sie eine Nachbefragung von Personen analysieren, die E-Zigaretten zur Raucherentwöhnung nutzen. Die Studie geht davon aus, dass sich die wissenschaftliche Gemeinschaft im Allgemeinen einig ist, dass E-Zigaretten weitaus weniger riskant sind als Tabak zum Verbrennen, und sie wollte anhand von Vergleichsdaten untersuchen, ob die Risiken für den Menschen durch die Raucherentwöhnung mittels E-Zigaretten verringert werden könnten. Zu diesem Zweck unterteilten die Forscher eine Stichprobe von 1 299 Personen aus Griechenland, Italien, Polen, dem Vereinigten Königreich und den USA in Personen, die nur E-Zigaretten rauchen, Raucher und Personen, die eine Kombination aus E-Zigaretten und Zigaretten verwenden.
Die Ergebnisse zeigten, dass bei 13 Biomarkern für potenzielle Schäden die reine E-Zigarettengruppe 12 niedrigere Indikatoren aufwies als die Rauchergruppe und bei 25 Biomarkern für potenzielle Schäden die reine E-Zigarettengruppe 5 niedrigere Indikatoren aufwies als die E-Zigaretten-Zigaretten-Kombinationsgruppe. Zu den potenziell schädlichen Biomarkern mit niedrigeren Indikatoren gehörten 3-Hydroxypropylmercaptursäure, 2-Cyanoethylmercaptursäure und o-Toluidin.
Die Studie kam zu dem Schluss, dass die Verwendung von E-Zigaretten als Ersatz für Zigaretten oder eine Kombination aus E-Zigaretten und Zigaretten das Risiko für den Menschen wirksam verringern kann.
Sind die europäischen Einwegprodukte für E-Zigaretten auch im Übergang Welches ist das richtige für das Meer
Einwegartikel sind heute auf dem europäischen Markt absolut üblich, insbesondere in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Albanien. Interessant ist der Anstieg der “Einwegmunitionsbörse”.
Der “einmalige Wechsel” unterscheidet sich hier von dem “Rundenwechsel”, den wir üblicherweise sehen.
Traditionell bezieht sich der Begriff “Bullet Replacement” auf den Austausch einer Rauchbombe, aber der Aufstieg von “Disposable Bullet Replacement” bezieht sich auf die Beibehaltung des Batteriesockels, die Batterie kann entfernt werden, und der obere Teil wird vollständig ersetzt. Es handelt sich um ein Einwegprodukt, das nicht weggeworfen werden muss, sondern wiederverwendet werden kann, solange der obere Teil des Körpers wieder gekauft wird, wodurch das Problem des Einweg-Batteriemülls” gelöst wird, das eine neue globale Umweltkatastrophe verursacht. Das neue Problem des “Batteriemülls” wurde durch die Neudefinition der Einweg-E-Zigarette mit einem Ersatzprodukt zum Einwegpreis und die Förderung der Mehrfachnutzung von Batterien gelöst.
01
Europäische E-Zigaretten, wie wähle ich?
Wie entscheide ich mich jetzt für den europäischen E-Zigarettenmarkt?
Europa mit seinen 740 Millionen Einwohnern, von denen mehr als 400 Millionen auf die EU entfallen. Was den Wert der Ausfuhren E-Zigaretten betrifft, so sind das Vereinigte Königreich, Frankreich, Deutschland und Italien führend. Der Kern, um auf dem europäischen Markt gut abzuschneiden, d.h. für die vier Länder: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien.
一、Wählen Sie zunächst das Vereinigte Königreich und konzentrieren Sie sich auf die Reife des dortigen Marktes, aber auch auf ein gewisses Volumen.
Informationen zur Basis im Vereinigten Königreich.
Bevölkerung: 67,327 Millionen Menschen (4,3 Millionen E-Zigarettenkonsumenten), etwa 7 % E-Zigarettenkonsumenten; 8,3 % der Erwachsenen in England, Wales und Schottland verwenden E-Zigaretten.
Wirtschaft: Ein wichtiger Handelsplatz, ein wirtschaftliches Kraftzentrum und ein Finanzzentrum mit einem BIP von 3,18 Billionen US-Dollar im Jahr 2021, einem Pro-Kopf-BIP von 46.000 US-Dollar und einem durchschnittlichen Monatslohn von 2.460 Pfund, was etwa 19.900 RMB entspricht.
Handel: China ist nach den USA der zweitgrößte Handelspartner des Vereinigten Königreichs. Die chinesischen Warenexporte in das Vereinigte Königreich werden sich 2021 auf 87.022 Millionen US-Dollar belaufen.
E-Zigaretten: Die vier wichtigsten Zielländer oder -regionen für Chinas E-Zigarettenexporte sind die USA (53 %), die EU (15 %), Russland (9 %) und das Vereinigte Königreich (7 %). Der britische E-Zigarettenmarkt hat einen Umsatz von 3,45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021.
Das Vereinigte Königreich ist das weltweit offenste Land für E-Zigaretten und das erste Land, das E-Zigaretten in die Krankenversicherung aufnimmt und Obdachlosen und schwangeren Frauen die Möglichkeit gibt, durch die kostenlose Verteilung von E-Zigaretten den Gebrauch von E-Zigaretten als Mittel zur Raucherentwöhnung zu fördern.
Aber der derzeitige Markt im Vereinigten Königreich hat mehr als 100 E-Zigarettenmarken, der Markt ist reifer, der Kanal ist auch weit verbreitet.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass sich das Lieferkettensystem größtenteils in China befindet. Wenn wir über die Möglichkeiten im Vereinigten Königreich sprechen, dann eher für chinesische Hersteller als für Marken.
E-Zigaretten-Politik im Vereinigten Königreich: grundsätzlich vollständig liberalisiert. Bevor es auf den Markt kommt, muss es von der britischen Arzneimittelbehörde MHRA (Medicines and Healthcare Regulatory Agency) genehmigt werden. Obwohl das Vereinigte Königreich die EU verlassen hat, folgen viele Vorschriften für E-Zigaretten den EU-Vorschriften. Der Nachteil ist, dass die EU-Zollpräferenzen nicht an das Vereinigte Königreich angepasst wurden. Insbesondere wurden die jüngsten Beschränkungen in Bezug auf den Nikotingehalt und das Fassungsvermögen des Behälters hervorgehoben (d. h. ein maximales Fassungsvermögen von 2 ml für konforme Einweg-E-Zigaretten und eine maximale Nikotinkonzentration von 20 mg/ml oder 2 %; die Etiketten der Geräte müssen Informationen wie fehlende Gesundheitswarnungen, Chargenangaben und Gefahrenwarnungen enthalten, und Herstellerinformationen sind verfügbar).
二、Deutschland, Einweg ist zu beliebt
Grundlegende Informationen über Deutschland.
Bevölkerung: 83,129 Millionen (E-Zigarettenkonsumenten 2,45 Millionen); ca. 3 % E-Zigarettenkonsumenten. 16 Bundesländer, Großstädte Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, etc.
Wirtschaft: Die größte Volkswirtschaft Europas mit einem BIP von 4,22 Billionen US-Dollar und einem Pro-Kopf-BIP von 42.900 Euro. Das Monatsgehalt beträgt 3.675 Euro, was etwa 25.000 RMB entspricht.
Handel: Chinas größter Handelspartner in Europa mit einem Anteil von 19,9 % an Chinas Gesamtexporten und -importen nach Europa. 2021 wurden chinesische Waren im Wert von 115,175 Milliarden Dollar nach Deutschland exportiert.
E-Zigaretten: Die vier wichtigsten Zielländer oder -regionen für Chinas E-Zigarettenexporte: USA (53%), EU (15%), Russland (9%), Vereinigtes Königreich (7%). Deutschland über 6,4 Milliarden RMB Größe E-Zigarette.
Nach Ansicht einer Person, die den europäischen Markt entwickelt, ist der deutsche Markt zu heiß. Aber alle in das deutsche Pendant der Einzelhandelsgeschäfte, sind aktiv zu fragen, Einweg, und sogar benannt, die Einweg, wie Bar und andere Marken. Nach den Worten dieser Person “ist der Trend zum Einwegprodukt auf dem europäischen Markt nicht mehr aufzuhalten”.
Auf dem deutschen Markt sind Einwegprodukte sehr beliebt, während Einwegprodukte und großer Rauch etwas weniger beliebt sind. Die Nachfrage nach E-Zigaretten ist mehr wie ältere, einfache Design-Stil, nicht wie fancy Design Form.
Insgesamt sind die deutschen Vorschriften für E-Zigaretten relativ streng. Auch die Steuern wurden im Juli dieses Jahres erhöht. Auf E-Zigarettenöl wird ab dem 1. Juli eine zusätzliche Tabaksteuer von 0,16 € pro ml erhoben.
Wirtschaft: BIP von 2,94 Billionen Dollar; Pro-Kopf-BIP von 43.500 Dollar, Durchschnittsgehalt von 2.500 Euro pro Monat, was 17.000 RMB entspricht
Handel: Chinas Warenaus- und -einfuhren nach Frankreich belaufen sich im Jahr 2021 auf insgesamt 85,036 Milliarden US-Dollar.
E-Zigaretten: geschätzter Umsatz von 820 Millionen Euro (ca. 6,5 Milliarden RMB)
Verglichen mit dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Italien ist Frankreich nicht auf eine einmalige Aktion aus, und der große Rauch ist sehr wohlhabend. Es gibt eine Vorliebe für mittelgroße Maschinen, ölgefüllte kleine Zigaretten.
四、Italienische Tabakaromen dominieren, besser geeignet für Einmalgebrauch und Bulletwechsel
Einwohnerzahl: 59,066 Millionen (2,34 Millionen E-Zigarettenkonsumenten), Großstädte Rom, Mailand, Neapel, Florenz, Turin.
Wirtschaft: BIP von 2,1 Billionen US-Dollar; das Pro-Kopf-BIP erreichte 35.600 US-Dollar, mit einem Monatseinkommen von rund 2.400 Euro und einem Monatsgehalt von rund 17.000 RMB.
Handel: Die gesamten chinesischen Warenein- und -ausfuhren nach Italien belaufen sich im Jahr 2021 auf 73,953 Milliarden US-Dollar.
E-Zigaretten: über 6 Milliarden RMB und mehr als 4.000 E-Zigarettengeschäfte, eine wahrhaft “brillante” Größenordnung.
Im Vergleich zu Frankreich verfügt Italien über bessere Einweggeschosse und Ersatzgeschosse. Als Land des oralen Rauchens sind die Raucher mehr über E-Zigaretten mit Tabakgeschmack besorgt. Aber gleichzeitig den Designansprüchen von fein, handlich und elegant hauptsächlich.
Insgesamt ist der britische Markt reifer, aber ein bisschen Volumen; Deutschland Marktpolitik ist relativ streng, halten Sie sich an die Regeln; Frankreich Markt ist exklusiver, muss gut sein, um die Zusammenarbeit, um unabhängige Marken zu spielen ist nicht einfach, wie Sie mit lokalen Marken zusammenarbeiten können, um in den Markt zu schneiden; Italien Markt Zertifizierungsgebühren werden sehr hoch sein, die Aufmerksamkeit auf einige Kostenfragen zu zahlen.
Es zeigt, dass in den Prozess der Einweg-Transformation zu ändern, kann der Markttrend entsprechen, vor allem, um solche Nachteile wie Einweg-Abfall zu vermeiden, aber zur gleichen Zeit, Einweg-Änderung Kugel, kann ein Teil der Gewohnheit der Änderung Kugel Benutzer verpflichten, sparen Bildungskosten. Und die aktuelle Übersee beliebten Einweg, meist in Form von Wasserflaschen, Boxen, Flaschen, sowie kostengünstige großen Mund Zahl
Außerdem ist die Verbreitung von E-Zigaretten in Europa sehr unterschiedlich, d. h. die Zahl der E-Zigarettenkonsumenten (so genannte E-Zigarettennutzer) variiert in den untersuchten Märkten erheblich. Das Vereinigte Königreich weist mit 7 % eine beträchtliche Anzahl von E-Zigarettenkonsumenten auf, aber Länder wie Rumänien haben mit 1,5 % eine geringere Anzahl von E-Zigarettenkonsumenten. In Lettland, Polen, Rumänien und Spanien, wo der regelmäßige Gebrauch von E-Zigaretten nicht üblich ist, blieb die Zahl der E-Zigarettenkonsumenten in diesen Ländern zwischen 1,1 % und 1,9 %. In den nordischen und westeuropäischen Ländern ist der Anteil der E-Zigarettenkonsumenten höher, das Marktvolumen größer und die Zahl der Beschäftigten in der Branche höher
Beobachten Sie die “neuen Kräfte der Vernebelung” jetzt, da Sie ins europäische Ausland gehen? In den wichtigsten Ländern werden “Workstations” und “nationale Showrooms” eingerichtet, und auch “nationale Beschaffungssitzungen” werden aktiv aufgebaut. “Die Plattform befindet sich im Aufbau. Nach der offiziellen Eröffnung der “New Power of Atomization”-Arbeitsstation in Großbritannien (London) am 13. Dezember 2022, die den Start des europäischen Betriebszentrums markiert, und der “China Electronic Cigarette Industry Cluster”-Ausstellungshalle in Großbritannien, die sich auf den “China Electronic Cigarette Industry Cluster Der Ausstellungsraum im Vereinigten Königreich wird sich darauf konzentrieren, den “China E-cigarette Industry Cluster” im Vereinigten Königreich zu präsentieren, chinesische E-Zigarettenunternehmen zu fördern und vorzustellen und eine Brücke von Großbritannien zu chinesischen E-Zigarettenunternehmen zu schlagen. ……
Australien verschärft die Vorschriften für E-Zigaretten weiter
Die australische Arzneimittelbehörde, die Medical Goods Administration (TGA), wird eine öffentliche Konsultation zu vier Bereichen durchführen.
Änderungen der Einfuhr- und Grenzkontrollgesetze, um die Einfuhr illegaler E-Zigaretten produkte nach Australien zu verhindern
Bewertung von E-Zigaretten vor dem Inverkehrbringen, um eine geregelte Quelle von Produkten zu entwickeln, die Apotheker und Ärzte verschreiben können.
Kennzeichnung von E-Zigaretten, Werbung und Geschmacksrichtungen, die Kinder ansprechen.
verstärkte Identifizierung und Regulierung von nikotinhaltigen Produkten.
Darüber hinaus kündigte Gesundheitsminister Mark Butler lokalen Medienberichten zufolge an, dass Mentholaromen sowie andere Zigarettenaromen und -zusatzstoffe ebenfalls verboten werden sollen.
Eine öffentliche Konsultation zur Reform der E-Zigarette läuft noch bis zum 16. Januar. Butler wird im selben Monat mit den Gesundheitsministern der Bundesstaaten und Territorien zusammenkommen, um zu erörtern, wie eine landesweite Reaktion auf E-Zigaretten koordiniert werden kann.
Butler sagte, es würden neue grafische Warnhinweise auf Tabak hergestellt, und zum ersten Mal werde die Regierung in Erwägung ziehen, Warnhinweise wie “Rauchen ist ungesund” auf jeder Zigarette anzubringen und die Farbe der Zigaretten zu ändern, um sie weniger attraktiv zu machen.
Außerdem sollen attraktive Produktnamen eingeführt, Gesundheitswarnungen auf jeder Zigarettenpackung angebracht und die Werbevorschriften aktualisiert werden, um E-Zigarettenprodukte einzubeziehen.
Der Experte für Tabakkontrolle Maurice Swanson, Mitglied des Australian Council on Smoking and Health, sagte, Butler habe zu einem “großen Schritt nach vorn in der öffentlichen Gesundheit und der Tabakkontrolle in Australien” beigetragen. In Bezug auf E-Zigaretten sagte er jedoch, Butler müsse “dringend” alle Importe von E-Zigaretten verbieten, unabhängig davon, ob sie Nikotin enthalten oder nicht.
“Diese Bestimmung würde den Zoll ermächtigen, alle E-Zigaretten zu beschlagnahmen, wenn sie nicht von einem ärztlichen Rezept begleitet werden, wie es die TGA-Vorschriften vorschreiben”, sagte er.
Europäische Kommission schlägt neuen Gesetzentwurf vor EU-weite Steuer auf E-Zigaretten
Die EU wird eine EU-weite Steuerpolitik für E-Zigaretten vorschlagen – ein lang erwarteter Schritt. Diesem Entwurf der Europäischen Kommission zufolge würden die neuen Regeln auch die Verbrauchssteuern in Mitgliedstaaten mit niedrigeren Tabaksteuern verdoppeln.
Der Entwurf sieht vor, dass Produkte mit hohem Nikotingehalt mit einer Verbrauchssteuer von mindestens 40 % belegt werden, während E-Zigaretten mit geringerem Nikotingehalt mit einer Steuer von 20 % belegt werden sollen. Auf erhitzte Tabakerzeugnisse soll ebenfalls ein Zollsatz von 55 % erhoben werden.
Durch die Änderungen an den Rechtsvorschriften wird die EU-Mindestverbrauchsteuer auf eine Schachtel mit 20 Zigaretten von 1,80 € auf 3,60 € angehoben, was den Preis von Zigaretten in den osteuropäischen Ländern erhöhen wird, wo eine Schachtel derzeit für weniger als 3 € verkauft werden kann.
Das Fehlen eines EU-weiten Rahmens für die Verbrauchssteuer auf E-Zigaretten und erhitzte Tabakerzeugnisse untergräbt die Bemühungen zur Eindämmung des Tabakkonsums in der gesamten EU”, so Alberto Allemanno, Professor für EU-Recht an der Ecole Supérieure de Commerce in Paris, gegenüber der Financial Times.
Auch in Ländern wie Österreich und Luxemburg, in denen die Zigarettenpreise im Verhältnis zum Einkommen niedrig sind, sollen die Verbrauchssteuern auf Zigaretten deutlich steigen. Die Erhöhung der Zigarettensteuer wird den EU-Mitgliedstaaten voraussichtlich zusätzliche Einnahmen in Höhe von 9,3 Milliarden Euro bescheren.
Darüber hinaus hat die Europäische Kommission in diesem Monat ein Verkaufsverbot für aromatisierte, erhitzte Tabakerzeugnisse erlassen, um die steigende Nachfrage nach diesen Produkten bei jüngeren Verbrauchern einzudämmen. In den USA hat die FDA damit begonnen, beliebte E-Zigarettenprodukte mit Geschmacksstoffen wie Juul zu verbieten.
Peter van der Mark, Generalsekretär der European Smoking Tobacco Association, einer Industriegruppe, warnte, dass “ein plötzlicher und dramatischer Anstieg der Tabakmenge einen Markt für den illegalen Handel schaffen könnte”. Dustin Dahlman, Präsident der European Independent E-Cigarette Alliance, fügte hinzu, dass die Besteuerung neuer Tabakprodukte dazu führen könnte, dass “viel weniger schädliche Alternativen zum Rauchen (E-Zigaretten) in vielen Ländern übermäßig besteuert werden”.
Der Vorschlag muss von allen EU-Mitgliedstaaten angenommen werden, bevor er Gesetz werden kann. British American Tobacco, einer der größten Zigarettenhersteller der Welt, betonte, dies sei “der Beginn eines langen Gesetzgebungsverfahrens”.
Lissabon, Portugal, 10. November – Die World e-Cigarette Users Alliance (WVA), eine weltweite Organisation für die Rechte von E-Zigaretten, hat der portugiesischen Regierung einen 7-Stufen-Plan vorgeschlagen, um das Problem des Tabakkonsums anzugehen.
Vor dem Hintergrund der nächsten Aktualisierung der europäischen Richtlinie über Tabakerzeugnisse und der Umsetzung des portugiesischen Programms zur Krebsbekämpfung (ENLCC), das Strategien zur Bekämpfung des Tabakkonsums in Portugal festlegen soll, haben die WVA und ihre portugiesischen Partner Associação Portuguesa de Vaporizadores (APORVAP) und Ohms do Vapor eine Reihe von Empfehlungen an die politischen Entscheidungsträger gerichtet, um die Schadensbegrenzung als Teil der portugiesischen Strategie zur Krebsbekämpfung voranzutreiben.
Der 7-Stufen-Plan enthält Empfehlungen für
1.Portugal hat sich eindeutig verpflichtet, die durch Tabak verursachten Schäden zu verringern.
2.Förderung von E-Zigaretten als Mittel zur Raucherentwöhnung.
3.Ausschluss von E-Zigaretten aus den Beschränkungen für rauchfreie Zonen.
4.Vermeiden Sie höhere Steuern auf E-Zigarettenprodukte und senken Sie so schnell wie möglich die überhöhten Steuern auf Flüssigkeiten für diese Produkte.
5.Lehnen Sie das Verbot von Aromen ab und schränken Sie die Wahl des Nikotingehalts in Liquids nicht ein.
6.E-Zigaretten für Erwachsene zugänglich machen und gleichzeitig Altersbeschränkungen einführen, um den Konsum durch Minderjährige zu verhindern.
7.Förderung der Schadensbegrenzung beim Tabakkonsum in den EU-Institutionen und in der Gesetzgebung.
“Jedes Jahr sterben in Portugal mehr als 13.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Rauchern wirksam zu helfen, mit dem Rauchen aufzuhören, und E-Zigaretten haben sich bisher als das erfolgreichste Mittel erwiesen. Wir brauchen einen modernen und offenen Rechtsrahmen, der den Erfolg dieser Alternativen bei der Senkung der Krebsinzidenz berücksichtigt. Während die portugiesische Regierung die ENLCC-Strategie entwirft, bieten wir der Regierung 7 integrierte Maßnahmen zur erfolgreichen Bekämpfung von tabakbedingtem Krebs an. Portugal kann durch die Einführung verbraucherfreundlicher Anpassungsregelungen weltweit führend in der Schadensbegrenzung beim Tabakkonsum werden”, sagte Michael Randall, Direktor der World e-Cigarette Alliance.
“Portugal hat derzeit die höchste Steuer auf den Konsum von E-Liquids in Europa, die 3,23 € pro 10 ml beträgt, und die Regierung beabsichtigt, diesen Satz im Jahr 2023 zu erhöhen. Solche Steuervorschriften halten die Verbraucher davon ab, Liquids zu kaufen und damit auf E-Liquids umzusteigen”. Cristiano Batista, Präsident von APORVAP, sagte: “Es gibt Alternativen, die weniger schädlich sind als das traditionelle Rauchen. Portugal braucht moderne, risikobasierte Steuervorschriften, um die Belastung der Verbraucher zu verringern und die Ziele Portugals im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu unterstützen.”
“Leider gibt es viele falsche Vorstellungen über E-Zigaretten und E-Zigaretten in den Medien, bei den politischen Entscheidungsträgern und bei den Angehörigen der Gesundheitsberufe. Bei Ohms do Vapor stellen wir der Öffentlichkeit zuverlässige Informationen über Tabakalternativen zur Verfügung, aber das ist nicht genug. Portugal braucht eine nationale Aufklärungskampagne über die Vorteile der Schadensminderung beim Tabakkonsum, wenn die Regierung ihre erklärten Ziele erreichen will. Der von der WVA entwickelte 7-Stufen-Plan unterstützt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit und sollte von der Regierung in Betracht gezogen werden”, sagte Ohms do Vapor.
7 Schritte zur Reduzierung des Rauchens in Portugal ist Teil der europaweiten Kampagne der World Vapers Alliance zur Schadensbegrenzung #BackVapingBeatSmoking
Widerlegung! CDC: Es ist klar, dass Lungenkrankheiten nicht mit Nikotin-E-Zigaretten in Verbindung gebracht werden
Myvapesite: Ihr bester E-Zigaretten-Shop
Die Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta haben mehr als 140 Wissenschaftler und andere Mitarbeiter mobilisiert, um die Ursachen von Lungenschäden und Todesfällen im Zusammenhang mit E-Zigaretten zu untersuchen.
Will und Danny McIntyre / Wissenschaftliche Ressourcen
Seit Mitte September berichten Schlagzeilen auf der ganzen Welt über schwerwiegende Ausbrüche von Lungenkrankheiten in den Vereinigten Staaten, die mit E-Zigaretten in Verbindung gebracht werden, so Reuters E-Zigaretten.
Bis zum 22. Oktober wurden den Centers for Disease Control (CDC) von 49 US-Bundesstaaten 1 604 Fälle, darunter 34 Todesfälle, gemeldet. Derzeit gibt es in den Vereinigten Staaten 9 Millionen E-Zigaretten-Benutzer, aber die wöchentlichen Aktualisierungen auf der CDC-Website zeigen, dass die betroffene Bevölkerung sehr spezifisch ist und dass diese Lungenkrankheit vor allem unter jungen Männern auftritt: 70 % der Patienten sind männlich, mit einem Durchschnittsalter von 24 Jahren, und fast die Hälfte (46 %) ist unter 21 Jahre alt.
“Wir haben dies eindeutig auf THC-haltige Produkte eingegrenzt, die mit den meisten Patienten mit Lungenschäden in Verbindung gebracht werden, sowie auf spezifische Substanzen, die wir noch nicht identifiziert haben”, sagte Dr. Dana Meneij-Delman, Leiterin der CDC.
Tetrahydrocannabinol ist der wichtigste psychoaktive Bestandteil von Cannabis, und die CDC hat angegeben, dass die identifizierten Produkte von der Straße oder anderen informellen Quellen wie Freunden, Familie oder illegalen Händlern bezogen wurden.
Die spezifische Chemikalie, die die Krankheit und den Tod verursacht hat, wurde nicht identifiziert. Der Ausbruch steht jedoch nicht im Zusammenhang mit nikotinhaltigen E-Zigaretten, die in den Vereinigten Staaten bereits seit mehr als 10 Jahren verwendet werden. Der erste Fall trat Ende März dieses Jahres auf und scheint, wie alle anderen Fälle auch, eine plötzlich auftretende Lungenerkrankung zu sein.
Infolge des plötzlichen Ausbruchs der Krankheit haben mehrere US-Bundesstaaten die Verwendung von Aromastoffen in E-Zigaretten verboten und ergreifen Sofortmaßnahmen.
Das britische Gesundheitsministerium ist eher besorgt darüber, dass die Überreaktion auf diesen Vorfall, die in den USA und anderen Ländern zu beobachten war, falsche Vorstellungen über die relative Sicherheit von E-Zigaretten verstärken, Raucher davon abhalten könnte, sie zu benutzen, und Raucher, die auf E-Zigaretten umgestiegen sind, möglicherweise wieder dazu bringen könnte, weiter zu rauchen, was zweifellos lebensbedrohlich wäre und ein echtes Risiko darstellt
Der Nahe Osten steht seit kurzem im Mittelpunkt des internationalen Interesses, da am 21. November 2022 (Pekinger Zeit) im berühmten Katar die Fußballweltmeisterschaft ausgetragen wird. Die Favoriten auf den Turniersieg sind schon seit einiger Zeit in aller Munde – Brasilien? Frankreich? Argentinien? England?
Naher Osten – Katars Schwerpunkt in diesem Jahr – Fußballweltmeisterschaft
Der Nahe Osten hat in den letzten Jahren nicht nur einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, auch der neue E-Zigaretten-Tabak ist von großem Interesse.
Die 11.000 Quadratkilometer Land auf diesem Teil der katarischen Halbinsel an der Südwestküste des Persischen Golfs mit einer Küstenlinie von 563 Kilometern sind ein wahres Naturparadies. Allerdings verbietet Katar derzeit E-Zigaretten (und schreibt auch vor, dass das Rauchen von E-Zigaretten bei der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar mit einer Geldstrafe oder drei Monaten Gefängnis bestraft wird, was bedeutet, dass man sie nicht zur Weltmeisterschaft mitbringen darf), aber die meisten wohlhabenden Länder im Nahen Osten sind im Vergleich zu Katars Verbot von E-Zigaretten sehr offen.
Und Katar ist ein arabisches Land in Westasien, das an die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien grenzt, die angesagtesten E-Zigaretten-Länder im Nahen Osten.
Ein paar Überlegungen zum Markt im Nahen Osten.
1.Investitionsfieber.
In den letzten zwei Jahren wurden viele Fabriken in Südostasien gebaut, aber nur sehr wenige im Nahen Osten. In diesem Jahr hat ein chinesisches E-Zigarettenunternehmen in Shenzhen mehr als 400 Millionen für den Bau einer Fabrik in Indonesien in Südostasien ausgegeben. So investierte das indonesische Tabakunternehmen im November auch 166,1 Millionen Dollar in den Bau einer IQOS-Fabrik für Fimo International ……
Tatsächlich beginnt die E-Zigarette im Nahen Osten mit der Liberalisierung in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Jahr 2019.
Sein Investitionsfieber besteht nicht unbedingt darin, Fabriken im Nahen Osten zu bauen, sondern auch darin, das Investitionsfieber im Nahen Osten für E-Zigaretten zu steigern. Eine andere Perspektive zeigt, dass es einen großen Bedarf an Unterstützung für chinesische E-Zigarettenfabriken gibt.
In früheren Jahren tendierten die meisten Länder in Südostasien und im Nahen Osten dazu, E-Zigaretten zu verbieten, d. h. die Einfuhr und den Verkauf von E-Zigaretten ganz zu verbieten, um den Verkauf von E-Zigaretten an der Quelle einzudämmen.
Heute jedoch liberalisieren der Nahe Osten und Südostasien allmählich den Trend zur E-Zigarette. Die Vereinigten Arabischen Emirate im Nahen Osten, Ägypten in Nordafrika und Arabien sind alle offen für E-Zigaretten.
Die massive Nachfrage macht den Markt so groß. Der Nahe Osten umfasst etwa 23 Länder und Gebiete, mehr als 15 Millionen Quadratkilometer und eine Bevölkerung von 490 Millionen Menschen. Diese Fläche scheint größer zu sein als die 9,6 Millionen Quadratkilometer Chinas und hat ein größeres Bevölkerungsvolumen als die Vereinigten Staaten.
2.Einrichtung von Standorten und “Lagern
Erst in diesem Jahr hat beispielsweise das E-Zigaretten-Unternehmen Myle ein Büro in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) im Nahen Osten eröffnet und ein Lager eingerichtet, um seine Kunden im Nahen Osten zu bedienen. Die E-Zigarette Myle wurde 2015 eingeführt und ist in vielen Ländern erhältlich. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind einer der wichtigsten Märkte für die E-Zigaretten von Myle.
Chinesische Marken wie Yueqie, Magic Flute, Firearm (Munition), Yuzu, Flow FLOW, Xuejia, SMOK (Avipex Technology), UWELL (Uwell Technology), True Taste Bio oder alte große Marken und VOOPOO (Jiye Technology), die Hauptmarke für Einwegprodukte von YuoTo (unter ZIPPO), haben alle ein Layout im Nahen Osten. Fimo International, British American Tobacco – diese großen Marken erobern den Markt im Nahen Osten. In diesem Jahr hat FLOW E-Cigarettes ein Büro in Dubai eröffnet.
3.Außenhandelsexporte “heiß
Das sich ständig beschleunigende Wachstum des Außenhandels mit elektronischen Zigaretten hat die meisten inländischen Hersteller dazu veranlasst, ihr Augenmerk auf die Märkte in Übersee zu richten.
Nur zum Beispiel, eine Reihe von Daten, im vergangenen Jahr Chinas elektronische Zigarette Industrie Produktexporte beliefen sich auf 21,394 Milliarden US-Dollar, und in diesem Jahr 2022 Januar-April Chinas Gesamtausfuhren von elektronischen Zigaretten erreicht 6,168 Milliarden US-Dollar, mit vier Monaten, um die Ausfuhr von mehr als 30 Milliarden Yuan zu vervollständigen, ist die Wachstumsrate immer noch heftig. 2022 elektronische Zigarette Industrie Export Blue Book-Bericht zeigt, dass es zu erwarten ist, dass im Jahr 2022 die überseeischen elektronischen Zigarettenmarkt Die Skala wird eine Wachstumsrate von 35 % beibehalten.
Wie die inländischen Yuechu, wurde in den Nahen Osten Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait haben Layout, in diesem Jahr auch in Saudi-Arabien elektronische Zigarette Ausbildung statt.
Viele inländische Hersteller, aber auch eine große Anzahl von dem Nahen Osten, einschließlich intelligente E-Zigaretten, Kugel Ersatz E-Zigaretten, Einweg-Zigaretten, große Zigaretten und andere Arten von elektronischen Zigaretten-Produkte ODM-und OEM-Geschäft.
Auch die HNB im Nahen Osten sind gut. Wie die inländischen Henan China Zigarette in Übersee HNB Marke namens FAR STARA Haar Zeit bis und GdloenLeaf, vor allem in den Nahen Osten, Russland und Nordafrika und anderen Regionen exportiert.
Aus den zollamtlichen Ausfuhrdaten geht hervor, dass die Ausfuhren elektronischer Zigaretten in die VAE extrem schnell wachsen und sich fast vervielfachen.
Insbesondere die Zahl der in die VAE exportierten E-Zigaretten ist sogar fast doppelt so hoch wie die der Ausfuhren nach Bahrain.
4.Die Ausstellung ist “heiß”
Nachtclub-Modell für E-Zigaretten aus dem Nahen Osten
Nachtclub-Modell für E-Zigaretten aus dem Nahen Osten
In diesem Jahr fand im Nahen Osten eine große E-Zigarettenkonferenz statt. Die World E-Cigarette Show 2022 fand dann zum ersten Mal in Dubai, VAE, statt, wo Tausende von internationalen Unternehmen E-Zigarettenprodukte, Herstellungskomponenten, Verdampferöle, Prüftechnik und andere verwandte Produkte präsentierten. Überraschenderweise warben lokale Unternehmen für Vermarktungsregelungen wie die britische Regelung “regulated as consumer products and medicines”, bei der E-Zigaretten als Arzneimittel verwendet werden und Ärzte sie starken Rauchern empfehlen können. Wie Sie sehen, gewinnen E-Zigaretten als Alternative zum Tabakkonsum im Nahen Osten zunehmend an Bedeutung.
Im Juni dieses Jahres waren die einheimischen Unternehmen Firearms, Yuzu, Magic Flute und Simoleon auf der Dubai E-Cigarette Show im Mittleren Osten der Vereinigten Arabischen Emirate vertreten, an der insgesamt über 200 Marken und Hersteller teilnahmen.
5.Die Politik bleibt relativ “locker”
Die neue Tabakpolitik im Nahen Osten orientiert sich weitgehend an der EU. Mehrere Länder des Nahen Ostens, die ihre Verbote für neue Tabakerzeugnisse aufgehoben haben, verweisen auf die EU-Verrechnungspreisdokumentation, die E-Zigaretten gegenüber freundlicher ist, während Nordafrika, das an den Nahen Osten grenzt, seine Politik ebenfalls schrittweise liberalisiert.
Man kann sagen, dass die strengeren Vorschriften für E-Zigaretten in den Ländern des Nahen Ostens relativ selten sind. Es gibt jedoch noch einige detaillierte Anforderungen, wie z. B. die kuwaitische Vorschrift für die Verpackung, bei der das Vape-Öl und das Gerät getrennt sein müssen.
In mehr als 20 Ländern des Nahen Ostens sind E-Zigaretten und ähnliche Produkte in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Saudi-Arabien, Jordanien, Ägypten und Bahrain zum Verkauf zugelassen, während sie im Libanon, Oman und Katar verboten sind. Von diesen wächst der E-Zigarettenmarkt in den VAE am schnellsten. Laut Tim Philips, dem Geschäftsführer von ECigIntelligence, steigen die Umsätze in den Top-10-Shops in den VAE in diesem Jahr allgemein an, und der Markt der VAE wächst viel schneller als der seiner Nachbarländer.
Sechs Länder im Nahen Osten zur Liberalisierung der elektronischen Zigarette ist eine wichtige Förderung, ganz zu schweigen von der riesigen Basis der traditionellen Raucher im Nahen Osten, die lokale Wasserpfeife Kultur, den Nahen Osten den Verbrauch Macht, die die Entstehung von neuen Tabak “Chance”.
Ägypten zum Beispiel hat seit Oktober letzten Jahres auch E-Zigaretten liberalisiert. Damit wurde das seit 2015 geltende Verbot des Verkaufs, der Einfuhr und des Inverkehrbringens von E-Zigaretten aufgehoben, das als “freundlich” bezeichnet wurde. Ursprünglich war beabsichtigt, den “illegalen Handel” zu unterbinden.
6.Eine “einmalige” Gelegenheit.
Es gibt viele Möglichkeiten für Einweg-E-Zigaretten, sich in diesem Jahr im Nahen Osten zu etablieren. Die meisten der neuen Produkte sind Einwegprodukte.
Der Unterschied in der Lebenskultur und den Konsumgewohnheiten zwischen verschiedenen Ländern und Regionen hat auch viel mit der Süße und dem Geschmack des Produkts zu tun, und sogar mit der Funktionalität und der Stärke des Designs der E-Zigarette.
Einwegprodukte verzeichnen weltweit ein sprunghaftes Wachstum, das im Wesentlichen auf Bequemlichkeit, Preis, Geschmack und Volumen zurückzuführen ist. Die Beliebtheit von Einwegprodukten beruht auch auf der neuen Schadensminderung durch Tabak und der relativen Sicherheit dieser Vermerke, was die Marktdurchdringung fördert.
Einige der Probleme, mit denen E-Zigaretten in diesem Jahr im Nahen Osten konfrontiert sein könnten.
1. sich ändernde Geschmäcker und eine komplexe rechtliche Situation.
In der Tat nimmt die Welt derzeit eine weniger freundliche Haltung gegenüber aromatisierten E-Zigaretten ein. Aber im Moment ist der Nahe Osten noch aufgeschlossen.
Aber es ist auch klar, dass die rechtliche Situation komplex ist, von Aromen bis hin zu Geschmacksbeschränkungen, und dass eine Welle von Chancen frühzeitig ergriffen werden sollte.
Die Daten zeigen auch, dass 90 % der VAE im Nahen Osten von aromatisierten E-Zigaretten dominiert werden. Nur 14 % sind E-Zigaretten mit Tabakgeschmack, was fast identisch mit der Situation im Land ist. Die Daten zeigen, dass 76 % der in den Vereinigten Arabischen Emiraten verkauften E-Zigarettenprodukte keinen Tabakgeschmack haben und die Käufer sich für süßere Sorten entscheiden. Am beliebtesten sind Fruchtaromen, auf die 39 % der Verkäufe entfallen, während der Rest des Marktes aus 21 % kühlen Mentholaromen, 14 % Tabakaromen, 12 % Dessertaromen, 7 % süßen Süßwaren und 6 % Getränkearomen besteht.
Alles, was man sagen kann, ist, dass die Zukunft des E-Zigarettenmarktes in Übersee von der “politischen Entwicklung” abhängen wird.
2. der Prozess der “Normalisierung”.
Auch im Nahen Osten sind Normen für E-Zigaretten auf dem Vormarsch, um die Auswirkungen von E-Zigaretten auf junge Menschen zu verhindern.
Dazu gehören Altersbeschränkungen, Ortsbeschränkungen, Beschränkungen des Nikotingehalts, Geschmacksbeschränkungen usw. In den Vereinigten Arabischen Emiraten heißt es beispielsweise, dass der Nikotingehalt des Tabaköls 20 mg/ml nicht überschreiten darf. Die Produkteinführung erfordert eine ECAS-RoHS-Zertifizierung.
3. die Frage der “Steuererhebung”.
Sowohl die Zölle als auch die Verbrauchssteuer auf E-Zigaretten selbst werden im Nahen Osten noch verfeinert. Sie kann sogar noch zunehmen. So haben die VAE beispielsweise eine 100 %ige Steuer auf alle E-Zigarettengeräte erhoben, unabhängig davon, ob sie Nikotin oder Tabak enthalten oder nicht, einschließlich der in E-Zigarettengeräten verwendeten Flüssigkeiten.
4. die Ablageform “Logistik”.
E-Zigaretten sind im internationalen Expressverkehr ein sensibles Gut, und der logistische Zusammenhang ist nicht zu vernachlässigen. In China gibt es eine Reihe von Kontrollvorschriften für den Transport von E-Zigaretten. Gemäß den “Regeln für die Verwaltung der Logistik elektronischer Zigaretten” gibt es für den Export elektronischer Zigaretten bestimmte Zollstellen, Zollabfertigungsstellen, Handelsplattformen und andere Verbindungen, und der gesamte Prozess erfolgt “mit Dokumenten und Leitung”.
Auch die Zölle sind gestiegen. Im Januar dieses Jahres haben die VAE und einige GCC-Länder den Zoll auf E-Zigaretten und E-Zigarettenöl von 5 % auf 100 % erhöht. Daher ist es wichtig, die Logistikkosten zu kontrollieren und einen speziellen Logistikdienstleister mit einem angemessenen Tätigkeitsbereich für den Export von E-Zigaretten auszuwählen.
Die derzeitigen Transportkosten im Nahen Osten sind jedoch in Europa und den Vereinigten Staaten relativ niedrig. Der Nahe Osten E-Zigarette Logistik hauptsächlich auf Luft-und Seeverkehr, Seeverkehr ist die Straße von Malakka zum Arabischen Meer, die Entfernung ist relativ näher. Darüber hinaus ist der Nahe Osten Logistik gibt es auch Landverkehr dieser Linie, die Kosten sind relativ niedrig Luft-und Seeverkehr, sondern durch die lokalen Unruhen Gebieten wie Syrien, ein wenig Risiko.
Gleichzeitig sind die VAE das Finanz-, Wirtschafts-, See- und Luftverkehrszentrum des Nahen Ostens, und Dubai ist der größte Handelshafen und das größte Handelsverteilungszentrum im Nahen Osten. Ein erfolgreicher Markt in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai) ist für die Entwicklung anderer Länder in der Region des Nahen Ostens, die über natürliche Vorteile in der Logistik verfügt, förderlicher.
5. Preiskämpfe.
Aufgrund der stärkeren Homogenisierung der Produkte haben E-Zigaretten in einigen Ländern des Nahen Ostens einen Preiskrieg ausgelöst.
Dies ist vor allem ein Test der allgemeinen Markenstärke.
Der Nahe Osten hingegen war in diesem Jahr relativ “nachsichtig” und hat nur wenige Maßnahmen ergriffen, die E-Zigaretten gegenüber unfreundlich sind. Auch Fouad Barakat, General Manager von Etek Saudi Arabien, sagte: “Die MENA-Region ist einer unserer am schnellsten wachsenden Märkte. Es wird erwartet, dass der E-Zigarettenmarkt in der Region bis 2024 mit einer Rate von fast 10 % wachsen wird”.
Obwohl der Anteil Chinas an den Exporten von E-Zigaretten in den Nahen Osten im letzten Jahr nur 4-5 % betrug (was einer Größenordnung von einigen Milliarden RMB entspricht), ist dies auch einer der vielversprechendsten Märkte für aufstrebende Unternehmen.
Dry Hits – also das unangenehme Erlebnis von verbranntem Geschmack und stechendem Geruch beim Dampfen – sind ein häufiges Problem und können das Dampferlebnis erheblich beeinträchtigen. Ursache hierfür ist in der Regel eine unzureichende Sättigung der Heizspirale (Coil) mit E-Liquid, was zu einer Überhitzung der Wicklung und zum Verbrennen des Dochtmaterials führt.
Während Dry Hits teilweise durch Bedienungsfehler entstehen, sind sie ebenso oft ein Anzeichen dafür, dass die Coil ihre Lebensdauer erreicht hat. Da jede Heizspirale einem natürlichen Verschleiß unterliegt, ist ein regelmäßiger Austausch unerlässlich, um eine optimale Geschmacks- und Dampfentwicklung zu gewährleisten.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen professionelle Strategien, mit denen Sie Dry Hits effektiv vermeiden und die Lebensdauer Ihrer Coils deutlich verlängern können.
1. Auswahl eines geeigneten E-Liquids: Klar, wenig süß, coilschonend
Die Zusammensetzung Ihres E-Liquids spielt eine entscheidende Rolle für die Haltbarkeit Ihrer Coil. Besonders süßstoffhaltige Liquids hinterlassen klebrige Rückstände auf der Heizspirale und reduzieren die Effizienz des Dochtmaterials erheblich. Mit der Zeit führt dies zu verkürzter Lebensdauer der Coil und erhöhter Neigung zu Dry Hits.
Dunkle oder stark aromatisierte Liquids verschleißen Coils schneller als klare, weniger gesüßte Varianten. Empfehlung: Wählen Sie möglichst ein E-Liquid mit geringem oder keinem Süßstoffanteil und einer transparenten Farbe. So minimieren Sie Ablagerungen und maximieren die Lebensdauer Ihrer Heizspiralen.
2. Sorgfältige Priming-Technik: Der Schlüssel zur Coil-Langlebigkeit
Eine fachgerechte Vorbereitung (“Priming”) neuer Coils ist essenziell, um ein Austrocknen der Wicklung zu verhindern. Träufeln Sie vor dem Einbau 3–4 Tropfen Ihres E-Liquids direkt auf das sichtbare Dochtmaterial der Coil. Anschließend montieren Sie die Coil, füllen den Tank vollständig und lassen das Gerät mindestens 5–10 Minuten ruhen.
Durch diese Vorgehensweise wird die Wicklung vollständig gesättigt, wodurch die Gefahr eines Dry Hits beim ersten Zug deutlich reduziert wird. Zudem verbessert korrektes Priming die Aromaintensität und verlängert die Gesamtlebensdauer der Coil.
Jede Coil ist für einen bestimmten Leistungsbereich (Wattzahl) ausgelegt. Eine Überschreitung dieses Bereichs führt zu einer erheblichen Reduzierung der Coil-Lebensdauer oder gar zu sofortigem Durchbrennen.
Tipp: Beginnen Sie beim Einfahren einer neuen Coil mit der niedrigsten empfohlenen Wattzahl und steigern Sie diese schrittweise. So passen sich Wicklung und Dochtmaterial optimal an die thermischen Bedingungen an, was eine längere Nutzungsdauer ermöglicht.
4. Flüssigkeitsstand beachten: Immer ausreichend E-Liquid im Tank
Ein zu niedriger Flüssigkeitsstand im Tank kann dazu führen, dass die Wicklung nicht mehr vollständig vom E-Liquid umgeben ist. Sobald die Dochtöffnung nicht mehr untergetaucht ist, saugt der Docht weniger Liquid auf – die Folge sind Dry Hits und Schäden an der Coil.
Regel: Achten Sie darauf, dass Ihr Tank oder Pod stets mindestens halb gefüllt ist, sodass die Dochtöffnungen immer im E-Liquid liegen. So bleibt die Sättigung konstant und die Coil wird vor Austrocknung geschützt.
5. Das richtige VG/PG-Verhältnis wählen
E-Liquids bestehen hauptsächlich aus pflanzlichem Glycerin (VG) und Propylenglykol (PG). VG ist viskoser und erschwert die Flüssigkeitsaufnahme durch feine Dochtöffnungen, während PG dünnflüssiger ist und eine schnelle Sättigung ermöglicht.
Für Coils mit kleinen Dochtöffnungen – wie etwa die beliebten T18E 1,7 Ohm Coils – empfehlen wir Liquids mit einem VG-Anteil von maximal 60 %. Hochviskose “Max VG”-Liquids (≥80% VG) sind eher für leistungsstärkere Sub-Ohm-Coils mit großen Dochtöffnungen geeignet.
Ein sorgfältiger Umgang mit Ihrer E-Zigarette – von der Auswahl des passenden E-Liquids bis zur richtigen Leistungsregulierung – sorgt nicht nur für ein intensiveres Geschmackserlebnis, sondern auch für eine deutlich verlängerte Lebensdauer Ihrer Coils. Bei Myvapesite finden Sie alles, was Sie für ein optimales Dampferlebnis benötigen – zuverlässig, hochwertig und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Wenn Sie erst seit kurzem E-Zigaretten benutzen, ist es wahrscheinlich, dass Sie derzeit eine E-Zigarette mit einer vorgefüllten Kartusche oder einem Vape verwenden – wenn dies nicht die Art von Gerät ist, die Sie benutzen, kaufen Sie möglicherweise eine Einweg-E-Zigarette. Warum verwenden Sie am ehesten eines dieser E-Zigarettengeräte? Das liegt daran, dass Sie Ihre erste E-Zigarette möglicherweise in einem herkömmlichen Tabakwarengeschäft wie einem Supermarkt oder einem Convenience Store gekauft haben – also dort, wo Sie zuvor auch Ihre Zigaretten gekauft haben.
Aber wenn Sie sich umsehen, sehen Sie vielleicht auch viele andere Menschen, die E-Zigaretten benutzen – und keiner von ihnen benutzt Einweg-E-Zigaretten oder Geräte mit vorgefüllten Kartuschen. Sie alle verwenden Geräte mit nachfüllbaren Patronen. Warum ist das so – und was noch wichtiger ist, sollten Sie ein nachfüllbares E-Zigaretten-Set verwenden?
Wie Sie gleich erfahren werden, lautet unsere Antwort auf diese Frage ein klares “Ja”. Nachfüllbare E-Zigarettenstifte bieten Ihnen in jeder Hinsicht ein besseres E-Zigaretten-Erlebnis als vorgefüllte Geräte.
Was sind also die Vorteile eines nachfüllbaren E-Zigarettenstifts? Lassen Sie uns tiefer graben.
Nachfüllbares Vape für maximale Geschmacksauswahl
Der bei weitem größte Vorteil der Verwendung eines nachfüllbaren E-Zigarettenstifts oder eines Patronensystems besteht darin, dass nachfüllbare E-Zigarettengeräte es Ihnen ermöglichen, jedes beliebige E-Liquid auf dem Markt zu verwenden, im Gegensatz zu den wenigen, die für proprietäre Geräte mit vorgefüllten Patronen verfügbar sind. Wenn Sie noch nie einen Fuß in einen physischen Vape-Shop gesetzt haben, ermutigen wir Sie, dies zu tun. In regulären E-Zigarettengeschäften gibt es Dutzende bis Hunderte von verschiedenen E-Liquid-Geschmacksrichtungen zur Auswahl, und Sie können jede dieser Geschmacksrichtungen mit einem nachfüllbaren Vape-System oder E-Zigaretten-Pen verwenden. Die Vielfalt, die Sie genießen können, ist nahezu unbegrenzt.
Die Verwendung eines Geräts wie einer nachfüllbaren Kartusche bedeutet nicht nur, dass Sie eine größere Auswahl an Vape-Aromen genießen können. Das bedeutet auch, dass Sie in der Lage sind, E-Liquids zu verwenden, die besser schmecken und insgesamt von höherer Qualität sind. Hersteller von E-Liquids auf der ganzen Welt sind ständig bestrebt, die Grenzen zu verschieben und neue Geschmacksrichtungen zu erfinden, die es noch nie zuvor gegeben hat. Die weltweit ersten Müsli-, Vanille-Salsa- und Doughnut-E-Liquids – um nur einige Geschmacksprofile zu nennen – kamen in Flaschenform auf den Markt, lange bevor sie in Geräten mit vorgefüllten Pods erhältlich waren. Die meisten vorgefüllten E-Zigarettengeräte bieten jedoch kein so exotisches Geschmacksprofil wie diese Geräte. Vorgefüllte Vape-Patronen haben in der Regel ein einfaches Geschmacksprofil mit nur einer Geschmacksrichtung, wie Tabak, Menthol oder Frucht.
Mit wiederbefüllbaren Patronen genießen Sie eine bessere Geschmacksqualität
Ein wesentliches Merkmal der besten wiederbefüllbaren Kartuschen ist, dass sie eine wesentlich bessere Geschmacksqualität bieten als Geräte mit vorgefüllten Kartuschen. Typische vorgefüllte Pod-Systeme haben extrem kleine Zerstäuberspulen, die winzige Dampfwolken erzeugen. Für vorgefüllte E-Zigarettenkartuschen werden in der Regel auch Silikadochte verwendet, die oft einen plastikartigen Geschmack vermitteln.
Wenn Sie hingegen einen nachfüllbaren E-Zigarettenstift verwenden, kommen Sie in den Genuss der gleichen Geschmacksqualität, die Sie bei Verwendung der gleichen Art von Zerstäuberspule wie in einem vollwertigen E-Zigarettentank erhalten würden.
Der nachfüllbare Pod’d fühlt sich eher wie eine Zigarette an
Eine Einschränkung bei E-Zigaretten-Geräten mit vorgefüllten Kartuschen ist, dass diese Art von E-Zigarette niemals den gleichen Geschmack wie eine Zigarette haben wird. Da die Kartuschen ab Werk mit E-Liquid befüllt werden und für den weltweiten Versand haltbar sein müssen, müssen sie aus Hartplastik bestehen. Manche Menschen mag das nicht stören, aber es wird Ihnen nie ein Erlebnis bieten, das Sie wirklich an das Rauchen erinnert.
Nachfüllbarer E-Zigaretten-Pen für ein noch befriedigenderes Erlebnis
Wenn Sie derzeit ein E-Zigarettengerät mit nachfüllbaren Kartuschen verwenden, können die gefüllten Kartuschen für Ihr Gerät in verschiedenen Nikotinstärken erhältlich sein. Sie werden sich jedoch fragen, wer eigentlich die Kartuschen mit geringerer Stärke kauft, da Ihre Erfahrungen mit den Kartuschen mit höherer Stärke gerade noch ausreichen, um Sie von den Zigaretten fernzuhalten. Wenn Sie versuchen, auf eine niedrigere Nikotinstärke umzusteigen, werden Sie auf jeden Fall wieder mit dem Rauchen anfangen wollen!
Die allgemeine Zufriedenheit ist einer der Hauptunterschiede zwischen nachfüllbaren E-Zigaretten und vorgefüllten Geräten. Wie wir bereits erwähnt haben, ist eine der besten Eigenschaften unserer nachfüllbaren Vape-Systeme, dass sie die gleiche Art von Zerstäuberspulen bieten, die Sie in einem etablierten Vape-Tank erhalten würden. Dies ist ein enormer Vorteil in Bezug auf die Geschmacksqualität, aber das ist noch nicht alles.
Wenn Sie eine nachfüllbare E-Zigarette verwenden, können Sie in jeder Hinsicht eine deutlich bessere Leistung erwarten als bei einem vorgefüllten Gerät. Das bedeutet größere Dampfwolken und eine längere Akkulaufzeit. Die Verwendung einer nachfüllbaren E-Zigarette bedeutet in der Regel auch den Zugang zu einigen der fortschrittlicheren Funktionen wie variable Leistung und einstellbarer Luftstrom.
Nachfüllbare E-Zigarettenstifte bieten im Vergleich zu vorgefüllten Geräten eine bessere Verarbeitungsqualität
Wenn Sie einen nachfüllbaren E-Zigaretten-Pen oder ein Kartuschensystem mit einem Gerät mit vorgefüllten Kartuschen vergleichen, werden Sie sofort einen großen Unterschied in der Bauqualität zwischen den beiden Geräten feststellen. Wenn Sie sich die E-Zigarettengeräte ansehen, die von traditionellen Tabakwarenhändlern angeboten werden, haben Sie vielleicht bemerkt, dass die Starterkits sehr günstig sind. Das liegt daran, dass die Hersteller dieser Geräte den größten Teil ihrer Einnahmen aus dem Verkauf von Nachfüllpatronen erzielen. Sie verschenken diese Geräte gerne als Billigware, und in der Regel halten sie nicht lange, bevor sie nicht mehr funktionieren.
Wenn Sie es leid sind, minderwertige E-Zigarettengeräte zu kaufen, die darauf ausgelegt sind, billig verkauft und häufig ersetzt zu werden, werden Sie die Erfahrung eines nachfüllbaren Patronensystems oder E-Zigarettenstifts genießen. Bei nachfüllbaren E-Zigarettengeräten kehrt sich die Kostenstruktur komplett um. Sie zahlen zwar im Voraus mehr für das Gerät, aber auf lange Sicht zahlen Sie viel weniger – darauf gehen wir später noch genauer ein. In der Zwischenzeit haben Sie ein E-Zigarettengerät, das Monate oder sogar Jahre hält. Der Unterschied in der Bauqualität wird sehr deutlich, wenn Sie zum ersten Mal ein nachfüllbares E-Zigarettengerät in der Hand halten.
Die Kosten für nachfüllbare E-Zigaretten-Pens werden mit der Zeit sinken
Einer der Hauptnachteile des Besitzes eines E-Zigarettengeräts mit vorgefüllten Kartuschen ist, dass es im Laufe der Zeit sehr teuer werden kann. Starterkits für vorgefüllte Geräte mögen sehr billig erscheinen, aber Sie müssen häufig neue Kits kaufen, da diese nicht sehr lange halten. Wichtiger als dies sind jedoch die extrem hohen Kosten für die Befüllung des Fachs. Im Durchschnitt enthält eine Nachfüllpackung etwa 3-4 ml E-Zigarettenöl – in vielen Gegenden kostet diese Spurenmenge an E-Zigaretten ungefähr so viel wie eine Schachtel Zigaretten.
Wenn Sie zum ersten Mal eine Flasche E-Zigarettenöl kaufen, wird Ihnen mit der Zeit klar werden, warum nachfüllbare E-Zigarettenstifte viel weniger kosten als vorgefüllte Geräte. Eine Flasche E-Zigaretten-Saft enthält in der Regel ein Vielfaches des E-Liquids in einer Packung mit vorgefüllten Kartuschen zu ungefähr den gleichen Kosten. Selbst wenn man die Kosten für gelegentliche Ersatzpatronen oder -spiralen berücksichtigt, können Sie mit einem nachfüllbaren E-Zigarettenstift die Kosten für Ihre E-Zigarette im Vergleich zu einem vorgefüllten Gerät leicht halbieren.
Haben Sie sich jemals gefragt, warum fast alle Hersteller von E-Zigarettenöl weltweit nikotinfreien E-Zigarettensaft anbieten? Wenn Sie selbst nikotinhaltige E-Zigarettenöle verwenden, werden Sie vielleicht überrascht sein, dass es eine große Nachfrage nach nikotinfreiem E-Zigarettensaft gibt. Nikotinfreie E-Zigaretten haben einige überraschende Vorteile, aber der größte Vorteil der Verwendung von nikotinfreiem Vape-Öl ist, dass es nikotinfrei ist, und Nikotin ist sehr süchtig machend. Wenn Sie erfolgreich auf Nikotin verzichtet haben, rauchen Sie die E-Zigarette nicht mehr, um ein Bedürfnis zu befriedigen. Dies ist eine der letzten Etappen auf dem Weg zur E-Zigarette und es ist viel einfacher, ganz aufzuhören.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, dass Sie auf nikotinfreien E-Zigaretten-Saft umsteigen und trotzdem mit Ihrer E-Zigaretten-Erfahrung vollkommen zufrieden sein können, vorausgesetzt, Sie machen es richtig. Wir werden auch genau erklären, wie man diesen Wechsel vollzieht und gleichzeitig den Heißhunger minimiert.
Nikotinfreie E-Zigaretten-Tour
Wenn Sie derzeit ein E-Zigarettenöl mit einem hohen Nikotingehalt verwenden, immer noch rauchen oder vor kurzem mit dem Gebrauch von E-Zigaretten begonnen haben, sollten Sie nicht sofort mit dem Nikotinkonsum aufhören. Nikotinfreie E-Zigaretten sind eine der letzten Etappen auf dem Weg zur E-Zigarette, und obwohl dies eine fantastische Errungenschaft ist, sollte sie nicht überstürzt werden.
Die Erfolgsaussichten sind viel größer, wenn Sie Ihren Nikotinkonsum schrittweise reduzieren. Dies ist eine Strategie, um dies zu erreichen.
Reduzieren Sie schrittweise Ihren Nikotingehalt
Wenn Sie vollständig auf E-Zigaretten umgestiegen sind, sollten Sie als Nächstes damit beginnen, die Nikotinstärke Ihres E-Zigarettenöls in einem für Sie geeigneten Verhältnis zu reduzieren. E-Zigarettenöle gibt es in einer breiten Palette von Stärken, so dass Sie nicht sofort von einer hohen Nikotinstärke auf nikotinfrei umsteigen müssen. Nikotin ist auch in verschiedenen Formulierungen erhältlich. Wenn Sie mehr über die verschiedenen Nikotinarten und -stärken erfahren möchten, lesen Sie diesen Artikel.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Nikotinstärke zu verringern, ist es am besten, dies Schritt für Schritt zu tun. Wenn Sie z. B. derzeit ein E-Zigarettenöl mit 18 mg/ml verwenden, sollten Sie überlegen, ob Sie nicht lieber auf eine gängige Stärke wie 15 mg/ml oder 12 mg/ml zurückgehen sollten, als auf eine niedrigere Stärke wie 3 mg/ml. Dieser Prozess kann einige Zeit in Anspruch nehmen, aber wenn Sie auf Ihren Körper hören und den Willen haben, Fortschritte zu machen, werden Sie schließlich Ihr Ziel erreichen.
Wenn Sie auf eine sehr niedrige Nikotinkonzentration kommen (z. B. 3 mg/ml), kann es hilfreich sein, auf ein stärkeres E-Zigarettengerät umzusteigen. Wenn Sie auf ein E-Zigaretten-Öl mit deutlich geringerer Nikotinkonzentration umsteigen, wird die erhöhte Dampfproduktion es einfacher machen, zufrieden zu bleiben. Die Innokin Coolfire Z80 ist perfekt für diesen Prozess, da sie eine ausgezeichnete Erfahrung für E-Zigaretten mit geringer Leistung von Mund zu Lunge und mittlerer Leistung direkt zu Lunge bietet.
Wählen Sie ein E-Zigaretten-Öl, das simuliert, dass das Nikotin in den Rachen gelangt.
Wenn Sie in die Welt der nikotinfreien E-Zigaretten einsteigen, werden Sie unter anderem feststellen, dass nikotinfreie E-Zigarettenöle für Ihren Rachen wesentlich weniger schädlich sind. Der Unterschied zwischen einem 3mg/ml E-Zigarettenöl und einem nikotinfreien E-Zigarettenöl kann dramatisch sein. Das kann ein Problem sein, wenn Sie zu den E-Zigaretten-Nutzern gehören, die das Gefühl des Kehlkopfschlags mit Zufriedenheit gleichsetzen.
Wenn Sie etwas in Ihrem Rachen spüren müssen, um mit Ihrer E-Zigarette zufrieden zu sein, sollten Sie ein E-Liquid wählen, das auch ohne Nikotin einen Rachenreiz erzeugt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen.
Die naheliegendste Möglichkeit, Halsschmerzen ohne Nikotin zu lindern, ist die Wahl eines E-Liquids, das Menthol, Menthol-Aromen oder andere kühlende Wirkstoffe enthält. Die intensive Kühle dieser E-Liquids kann das Gefühl von Nikotin imitieren und man kann sich schnell daran gewöhnen.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine Geschmacksrichtung zu wählen, von der bekannt ist, dass sie auf natürliche Weise die Kehle stärker trifft. Zitrusaromen (z. B. Grapefruit oder Zitrone) und scharfe Gewürze (z. B. Zimt) sind dafür bekannt, dass sie die Halsschmerzen verstärken. Obwohl die Wirkung subtiler ist als die von Menthol, kann sie dennoch dazu beitragen, das Gefühl von Nikotin zu imitieren.
Schließlich sollten Sie E-Zigarettenöle mit einem hohen PG-Gehalt in Betracht ziehen. Alle E-Zigarettenöle verwenden VG und PG als Grundbestandteile. E-Zigarettenöle mit einem VG/PG-Verhältnis von 50/50 sind ein guter Ausgangspunkt, und obwohl sie seltener geworden sind, bieten einige Marken noch E-Zigarettenöle mit einem VG/PG-Verhältnis von 40/60 an.
Erwägen Sie, Ihr eigenes E-Liquid zu mischen, während Sie sich nikotinfreien E-Zigaretten nähern.
Es stimmt zwar, dass E-Zigarettenöle Nikotinkonzentrationen unter 3 mg/ml aufweisen, aber das ist nicht üblich. Das bedeutet, dass es schwierig sein kann, eine Geschmacksrichtung zu finden, die Sie mögen und die weniger als 3 mg/ml stark ist. Die Lösung ist einfach: Sie müssen die beiden verfügbaren Nikotinstärken mischen. Es ist ein bisschen so, als würden Sie Ihren eigenen E-Zigaretten-Saft herstellen, aber Sie müssen sich keine Gedanken über das richtige Verhältnis der Zutaten machen, denn die harte Arbeit wurde bereits für Sie erledigt.
Um die Nikotinstärke auf Null zu reduzieren, mischen Sie zunächst gleiche Mengen von 3 mg/ml E-Liquid und nikotinfreiem E-Liquid mit einer Stärke von 1,5 mg/ml. Sobald Sie sich an diese Nikotinstärke gewöhnt haben, können Sie neue Mischungen mit immer geringeren Mengen von 3 mg/ml Stärke herstellen, bis Sie nur noch einige Tropfen Nikotin pro Flasche verwenden. Ab diesem Zeitpunkt können Sie mit nikotinfreien E-Zigaretten beginnen.
Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Ausrüstung für nikotinfreie E-Zigaretten verwenden
Die Wahl des richtigen E-Zigarettenöls ist nur ein kleiner Teil des Puzzles der nikotinfreien E-Zigarette. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass Sie die richtige E-Zigaretten-Hardware für maximale Zufriedenheit verwenden.
Um die richtige Hardware für Ihre nikotinfreie E-Zigarette auszuwählen, müssen Sie die Faktoren berücksichtigen, die Sie dazu bringen, Nikotin zu konsumieren, und die Ihnen helfen, Freude daran zu haben. Natürlich ist die chemische Abhängigkeit ein wichtiger Grund für den Nikotinkonsum – aber sie ist nicht der einzige Grund.
Denken Sie über die Vorteile von nikotinfreien E-Zigaretten nach
Das letzte, was Sie tun sollten, um sicherzustellen, dass Sie als nikotinfreier E-Zigarettenkonsument eine voll befriedigende Erfahrung machen, ist, die Vorteile zu bedenken, die Sie genießen werden, wenn Sie den Nikotinkonsum aus Ihrem Leben streichen. Wie wir bereits zu Beginn dieses Artikels erwähnt haben, besteht einer der Vorteile darin, dass Sie nicht mehr nikotinabhängig sind, was es Ihnen erleichtert, mit dem Rauchen aufzuhören. Dies ist jedoch nicht der einzige Vorteil.
Ein weiterer großer Vorteil der nikotinfreien E-Zigaretten ist, dass sie mit Abstand die günstigste Form der E-Zigarette sind. Zwar stellt fast jeder E-Zigarettenölhersteller weltweit nikotinfreie E-Zigarettenöle her, doch in Wahrheit kaufen die meisten E-Zigarettennutzer nur E-Zigarettenöle, die Nikotin enthalten. Wenn Sie in Ihrem bevorzugten E-Zigarettengeschäft in den Ausverkauf gehen, werden Sie dort fast immer nikotinfreies E-Zigarettenöl finden. Wenn Sie das Nikotin aus Ihrem Leben verbannen, können Sie endlich von diesen günstigen Preisen profitieren. Sie können im Verkaufsbereich aller Ihrer bevorzugten E-Zigaretten-Geschäfte unterwegs sein, und die E-Zigaretten werden Ihnen am Ende fast nichts bringen.
Was sind 21700 und 18650 E-Zigaretten-Akkus? Ein Leitfaden für Anfänger zur sicheren Verwendung externer Lithium-Ionen-Akkus für E-Zigaretten-Modifikationen
Da E-Zigarettengeräte wie Mods immer leistungsfähiger werden, werden auch immer mehr leistungsstarke externe Lithium-Ionen-Akkus verwendet. Sie eignen sich perfekt für die Verwendung Ihrer E-Zigarette unterwegs und auf Reisen, da sie mehr Leistung bieten und Sie nicht warten müssen, bis Ihre E-Zigarette aufgeladen ist, bevor Sie sie verwenden können.
Was sind 21700 und 18650 E-Zigaretten-Akkus?
Lithium-Ionen-Batterien, manchmal auch als Lithium-Ionen-Zylinderbatterien bezeichnet, werden in vielen elektronischen Geräten verwendet, z. B. in elektronischen Zigarettenmaschinen, Taschenlampen und Telefonen. Sie sind in verschiedenen Größen erhältlich und können je nach Batterie und Marke mit unterschiedlichen Wattzahlen und Stromstärken geliefert werden.
Eco-Vape führt in seinem Online-Shop 18650- und 21700-Batterien, die am häufigsten in Vape-Modulen verwendeten externen Batterien. Sie können auch ein externes Ladegerät kaufen, um mehrere Akkus gleichzeitig zu laden.
Sind Lithium-Ionen-Akkus für E-Zigaretten sicher?
Bei richtiger Handhabung können 21700 und 18650 Lithium-Ionen-Akkus sicher verwendet werden. Abgenutzte oder beschädigte Batterien können jedoch gefährlich sein und zu Kurzschlüssen führen. Achten Sie bitte darauf, dass die Schutzabdeckung des Akkus bei jeder Benutzung überprüft wird.
Wenn Sie Risse oder Beschädigungen an der Batteriehülle feststellen, oder wenn der Isolierring beschädigt ist, verwenden Sie die Batterie nicht. Sie können beschädigte Batterien ersetzen, indem Sie die Batteriehülsen/-abdeckungen und Ersatzisolierringe separat bei einem seriösen Anbieter erwerben.
Beschädigte Muffen oder Isolierringe können einen direkten Kurzschluss verursachen, der zu Bränden, Explosionen und Verletzungen führen und Sachschäden verursachen kann. Es ist auch wichtig, die Kontaktenden auf Ablagerungen und Schmutz zu überprüfen und sie sauber zu halten.
Sind ungeschützte Lithium-Ionen-Batterien sicher?
Nein, Lithium-Ionen-Batterien sollten nicht verwendet werden, wenn sie nicht mit einer Schutzhülle versehen sind. Dies gilt auch für 18650- und 21700-Batterien, die häufig in Vape Mods verwendet werden. Wenn die Batterien nicht geschützt sind, können sie einen Kurzschluss verursachen und einen Brand oder sogar eine Explosion auslösen.
Wie lange halten die Batterien von E-Zigaretten?
Wenn Sie einen 18650er-Akku in einem E-Zigarettengerät verwenden, variiert die Zeit, die benötigt wird, um den Akku zu entleeren, je nach Nutzung. Wenn Sie regelmäßig E-Zigaretten rauchen und über einen längeren Zeitraum mit hoher Leistung dampfen, kann der 18650er Akku innerhalb weniger Stunden leer sein.
21700-Batterien halten länger als 18650-Batterien, aber auch sie entladen sich schnell, wenn sie regelmäßig mit hoher Leistung betrieben werden. Wenn Sie ein intensiver E-Zigaretten-Benutzer mit einem Sub-Ohm-Gerät mit niedrigem Widerstand sind (insbesondere DTL), empfehlen wir die Verwendung von 21700er-Batterien, da diese bei der für Sub-Ohm-Coils erforderlichen höheren Leistung länger halten.
Bei geringerer Leistung und seltenerem Gebrauch halten 18650er und 21700er Akkus jedoch den ganzen Tag. Es ist ratsam, ein paar Ersatzakkus und ein externes Ladegerät zu haben, damit Sie immer einen voll geladenen Ersatzakku zur Hand haben.
Kann ich 18650 E-Zigaretten-Akkus mit an Bord nehmen?
Ja, Sie können Lithium-Ionen-Batterien an Bord mitnehmen, aber es hängt von der Fluggesellschaft ab, mit der Sie fliegen, und davon, ob Sie sie in Ihrem Handheld-Gerät oder im aufgegebenen Gepäck aufbewahren.
Bei den meisten Fluggesellschaften können Sie bis zu zwei Ersatzakkus (und einen im Gerät) in Ihrem Handgepäck mitnehmen, bei einigen können Sie bis zu vier Ersatzakkus in Ihrem Handgepäck mitnehmen. Vergewissern Sie sich, dass sie sich in einer Schutzhülle befinden und keine Anzeichen von Schäden aufweisen.
Überprüfen Sie vor der Reise immer die Liste der verbotenen Gegenstände der Fluggesellschaft, um sicherzustellen, dass Sie die Sicherheitsbestimmungen einhalten.
Checkliste für die Mitnahme von E-Zigaretten-Batterien an Bord
Vergewissern Sie sich, dass die Batterie in keiner Weise beschädigt ist (keine Kratzer oder Risse in der Schutzhülle und dass der Isolierring vorhanden und intakt ist).
Halten Sie den Akku von Flüssigkeiten fern und bewahren Sie ihn in einer sicheren Verpackung auf.
Wenn sich die Batterie in einem Gerät im aufgegebenen Gepäck befindet, stellen Sie sicher, dass das Gerät ausgeschaltet ist und nicht versehentlich geöffnet werden kann.
Ersatzbatterien dürfen normalerweise nicht im aufgegebenen Gepäck mitgeführt werden. Legen Sie sie stattdessen in Ihr Handgepäck.
Lithium-Ionen-Batterien dürfen 100 Wattstunden nicht überschreiten (dieser Wert lässt sich berechnen, indem man die mAh-Zahl durch 1000 teilt und mit der Spannung multipliziert), wenn sie an Bord mitgeführt werden.
Kann ich meinen 18650er E-Zigaretten-Akku wieder aufladen?
Ja, die meisten externen 18650er und 21700er Vape-Batterien können wieder aufgeladen werden, aber es ist wichtig, zuerst die Anleitung des Herstellers zu überprüfen, um sicherzustellen, dass dies der Fall ist. Sie können externe Akkuladeschächte kaufen, darunter Einzel-, Doppel- und Vierfachakkus, die bis zu vier Zellen aufnehmen können.
Es wird empfohlen, zum Aufladen von Li-Ion-Akkus externe Ladegeräte zu verwenden. Obwohl sie in einigen Geräten intern aufgeladen werden können, verschlechtert sich die Leistung des Akkus dadurch schneller und mit der Zeit.
Laden Sie einen 18650er oder 21700er Akku immer vollständig auf, bevor Sie ihn wieder verwenden, um seine Leistung zu erhalten. Achten Sie darauf, dass der Akku nicht vollständig entladen wird, da sich dadurch die Leistung des Akkus mit der Zeit ebenfalls verringert.
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Wie lange dauert es, einen E-Zigaretten-Akku zu laden?
Es hängt davon ab, ob Sie ein externes Ladegerät verwenden oder den Akku im Gerät aufladen. Die Verwendung eines externen E-Zigaretten-Ladegeräts ist der beste Weg, um einen externen E-Zigaretten-Akku aufzuladen.
Mit einem speziellen Ladegerät können Sie die Lebensdauer Ihres Akkus verlängern. Es verfügt über Sicherheitsfunktionen, die einen 21700-Akku in weniger als einer Stunde vollständig aufladen können.
Einige Vape Mods, wie z. B. der Vaporesso Target 100, verfügen über einen USB-Typ-C-Ladeanschluss, mit dem der Benutzer das Gerät aufladen kann, während sich der Akku noch im Gerät befindet.
Es dauert in der Regel länger, bis der Akku vollständig aufgeladen ist, und wir raten davon ab, den E-Zigaretten-Akku intern aufzuladen, da dadurch die Akkukapazität mit der Zeit abnimmt.
Ist es sicher, 18650-Akkus über Nacht zu laden?
Aufladen von 18650-Akkus über NachtEs wird nicht empfohlen, Lithium-Ionen-E-Zigarettenakkus über Nacht aufzuladen. Lassen Sie einen externen Akku während des Ladevorgangs niemals unbeaufsichtigt, da dies zu einem Brand oder einer Explosion führen kann, wenn das Gerät oder der Akku einen Kurzschluss oder eine Fehlfunktion erleidet.
Die meisten externen Batterieladefächer verfügen über eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen, die ein Überladen verhindern oder defekte Batterien erkennen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sie unbeaufsichtigt lassen sollte, insbesondere wenn sie schlafen oder für längere Zeit abwesend sind. Alle?
Können Sie 18650- oder 21700-Akku-Gehäuse/-Verpackungen reparieren?
Wenn Sie feststellen, dass die Hülle Ihres Lithium-Ionen-Akkus beschädigt ist, können Sie eine neue Hülle kaufen, um den Akku neu zu verpacken und ihn so vollständig zu schützen. Sie können auch Isolierringe kaufen, um eventuelle Schäden an Ihrer Lithium-Ionen-Batterie zu ersetzen.
Zylindrische Lithium-Ionen-Batterien, wie sie in vielen alltäglichen Geräten wie z. B. Mobiltelefonen verwendet werden, gelten im Allgemeinen als sicher, können aber bei unsachgemäßer Verwendung ein ernsthaftes Risiko für die persönliche Sicherheit darstellen.
Es kann frustrierend und ein wenig beängstigend sein, wenn Sie Ihr E-Zigarettenöl plötzlich nicht mehr schmecken können – vor allem, wenn Sie noch nie zuvor eine Geruchsmüdigkeit erlebt haben. In einem Moment genießen Sie den Geschmack Ihres Lieblings-E-Zigaretten-Saftes, und im nächsten – nichts!
Wenn Sie Schwierigkeiten haben, E-Liquid zu schmecken, haben Sie möglicherweise eine Wampferzunge.Es gibt verschiedene Bezeichnungen für diesen Zustand,z.B.E-Zigarettenzunge und Dampfzunge,aber in jedem Fall beschreibt er dasselbe: eine plötzliche Unfähigkeit, den Saft der E-Zigarette zu schmecken.
Beginnen wir mit der guten Nachricht. Die Zunge von E-Zigaretten ist ein ziemlich häufiges Phänomen, und sie wird immer häufiger,da die E-Liquids im Laufe der Jahre immer süßer geworden sind. Es ist also nicht ungewöhnlich,dass Sie dieses Problem haben – und das Beste daran ist, dass es irgendwann von selbst wieder verschwindet.
Aber während Sie darauf warten,dass die Zunge Ihrer E-Zigarette verschwindet,möchten Sie vielleicht mehr darüber erfahren,was sie verursacht. Noch wichtiger ist, dass wir Ihnen einige Tipps geben,die Ihnen helfen können,die Zunge Ihrer E-Zigarette schneller zu heilen.Fangen wir an!
Was ist die Zunge einer E-Zigarette?
E-Zigaretten Die Zunge ist eine Form der Geruchsmüdigkeit. Im Grunde genommen hat Ihr Gehirn aufgehört, die sensorischen Informationen Ihres E-Zigarettenöls zu verarbeiten, entweder weil Sie Ihren Gaumen ständig mit einem sehr schmackhaften E-Zigarettenöl überschwemmen oder weil Sie die Geschmacksrichtungen Ihres E-Zigarettenöls so oft ändern, dass Ihr Gehirn überlastet ist und es aufgegeben hat, all die verschiedenen Geschmacksrichtungen zu unterscheiden, die in ihm vorkommen.
Waren Sie schon einmal in einem Kaufhaus, um ein Parfüm für sich selbst oder einen geliebten Menschen zu kaufen? Wenn ja, haben Sie vielleicht schon einmal eine Geruchsmüdigkeit erlebt. Wenn Sie mehrere Parfüms hintereinander gerochen haben – oder manchmal nur eines oder zwei, wenn der Duft stark genug ist -,sind Sie nicht mehr in der Lage, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Düften zu erkennen, weil sie alle gleich riechen.
Manche Parfümverkäufer bieten Ihnen sogar Kaffeebohnen an, an denen Sie zwischen den Düften schnuppern können, als eine Art “Gaumenreiniger” für Ihre Nase. Die Meinungen über die praktische Wirkung von Kaffeeschnüffeltechniken gehen auseinander, aber das Wichtigste ist, dass Sie Ihr Gehirn neu einstellen und Ihren Geruchssinn zurückgewinnen können. Der beste Weg, diese Form der olfaktorischen Müdigkeit zu bekämpfen, ist, sich eine Weile von der Parfümtheke fernzuhalten, aber in der Not kann ein Kaffee helfen. In diesem Artikel werden wir einige ähnliche Techniken besprechen, die Ihnen helfen können, Ihre E-Zigarettenzunge schneller zu heilen.
E-Liquid-Rückstände unterscheiden sich von der Zunge einer elektronischen Zigarette
Bevor wir auf die verschiedenen Möglichkeiten zur Behandlung Ihrer E-Zigaretten-Zunge eingehen, möchten wir eines der häufigsten E-Zigaretten-Ärgernisse ansprechen, das nicht die Zunge einer E-Zigarette ist. Verwenden Sie ein stark gesüßtes E-Liquid? Wenn Sie tagelang viele E-Zigaretten geraucht haben, ohne die Zerstäuberspulen in Ihrem E-Zigarettentank auszutauschen, hat die Tatsache, dass Sie das E-Liquid nicht schmecken können, wahrscheinlich nichts mit olfaktorischer Müdigkeit zu tun. Es ist wahrscheinlicher, dass Ihre Spulen einfach mit Sucralose-Rückständen aus dem Verdampfungssaft bedeckt sind.
Sind Sucralose-Rückstände der Grund dafür, dass Sie Probleme haben, Ihr E-Zigarettenöl zu schmecken? Sie können dies überprüfen, indem Sie Ihre Coils untersuchen, wenn Sie sie aus dem Tank nehmen. Halten Sie die Spule unter ein helles Licht und betrachten Sie die erhitzte Oberfläche durch die Oberseite der Spule. Wenn Sie einen sehr süßen E-Zigaretten-Saft verwenden, dann wird die erhitzte Oberfläche der Spule wahrscheinlich dunkel und schmutzig aussehen.
Wenn Ihre E-Zigarettenspirale eine dicke Schicht aus Sucralose-Rückständen aufweist, können Sie das E-Liquid nicht schmecken, weil der verbrannte Geschmack der Rückstände die anderen Aromen überlagert. Durch den Austausch der Spule wird das Problem sofort behoben. Wenn Sie feststellen, dass Sie nach dem Auswechseln der Spule das E-Liquid immer noch nicht schmecken können, haben Sie möglicherweise tatsächlich eine E-Zigarettenzunge.
Die Zunge der E-Zigarette löst sich mit der Zeit auf
Die Zunge der E-Zigarette ist definitiv unangenehm und wird Ihr E-Zigaretten-Erlebnis definitiv beeinträchtigen. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie von selbst wieder verschwindet. Auch wenn die Situation lästig sein mag, ist es vielleicht die beste Lösung, die Häufigkeit des Gebrauchs der E-Zigarette für eine Weile zu verringern. Legen Sie Ihr E-Zigaretten-Set ab, und lassen Sie es zwischen den E-Zigaretten eine Weile liegen. Wenn Sie es vermeiden können, Ihre E-Zigarette den ganzen Tag über zu rauchen und Ihren Gaumen mit starken Aromen zu überschwemmen, werden Sie vielleicht nicht die olfaktorische Müdigkeit erleben, die es schwierig machen kann, E-Zigaretten-Saft zu schmecken.
Wodurch werden E-Zigaretten zungenstill?
Nach Berichten von Mitgliedern der E-Zigaretten-Gemeinschaft gibt es zwei Konsummuster, die besonders geeignet sind, E-Zigaretten-Zungen zum Zungenschnalzen zu bringen.
Das von Ihnen verwendete E-Liquid hat entweder einen extrem starken Geschmack oder ist stark gesüßt. Dies dürfte vor allem bei den sehr starken E-Zigarettenkonsumenten, die ihre Geräte fast ständig benutzen, für Aufmerksamkeit sorgen. Man bombardiert seinen Mund ständig mit einem starken Geschmack und verliert schließlich die Fähigkeit, die Nuancen des E-Liquids zu schmecken.
Sie wechseln im Laufe des Tages ständig die Geschmacksrichtungen der E-Liquids. Vielleicht besitzen Sie mehrere verschiedene E-Zigarettenbehälter, die jeweils mit einer anderen Geschmacksrichtung gefüllt sind. Jedes Mal, wenn Sie mit dem Geschmack, den Sie gerade benutzen, gelangweilt sind, wechseln Sie zu einem anderen Tank.
In jedem dieser Fälle kommt es zu einer olfaktorischen Ermüdung, wenn die Geschmacksknospen den Gaumen überwältigen – entweder mit einem sehr starken Aroma oder mit einer Reihe verschiedener Aromen. Wenn Sie bei der Verwendung einer einzigen E-Zigaretten-Geschmacksrichtung eine Zungenmüdigkeit verspüren, versuchen Sie, seltener zu dampfen – wenn Sie bei häufigem Wechsel der E-Zigaretten-Geschmacksrichtungen Ihr Geschmacksempfinden verlieren, versuchen Sie, nur eine Geschmacksrichtung pro Tag zu verwenden.
Die Verwendung eines Gaumenreinigers kann die Zunge von einer E-Zigarette schneller heilen
Wie bereits erwähnt, kann die Heilung Ihrer Zunge von E-Zigaretten so einfach sein wie das Warten darauf, dass der Zustand von selbst verschwindet. Wenn Sie jedoch nicht gerne dampfen, ist das leichter gesagt als getan. Sie werden so etwas wie einen Beutel mit Kaffeesatz auf dem Parfümtisch haben wollen – etwas, das Ihren Geschmackssinn sofort wiederherstellt.
Professionelle Sommeliers verlassen sich auf ihren Gaumen, um Nuancen zwischen Kaffee, Schokolade, Wein und anderen Lebensmitteln und Getränken zu erkennen – und genau wie E-Zigarettennutzer leiden sie gelegentlich unter Geruchsmüdigkeit. Um ihren Gaumen scharf zu halten und Ermüdungserscheinungen vorzubeugen, verwenden sie Gaumenreiniger.
Die meisten Mitglieder der E-Zigaretten-Gemeinschaft sind sich einig, dass der beste Gaumenreiniger zur Behandlung der Zunge eines E-Zigaretten-Benutzers einfaches Wasser ist. Stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser ist in Ordnung. Wasser kann gut sein, um die Zunge des Vapers zu behandeln, weil pflanzliches Glycerin und Propylenglykol- die beiden konzentriertesten Inhaltsstoffe in jeder E-Flüssigkeit – beide Wasser absorbieren und einschließen. Die Tatsache, dass sowohl PG als auch VG Feuchthaltemittel sind, wird Ihnen das Gefühl geben, dass Sie eine Feuchtigkeitsschicht auf Ihrer Zunge haben, wenn Sie eine E-Flüssigkeit stark verdampfen. Die Tatsache,dass sowohl PG als auch VG Feuchthaltemittel sind, führt dazu, dass Sie das Gefühl haben,einen Film auf der Zunge zu haben, wenn Sie viele E-Zigaretten rauchen. Wenn Sie sich besonders bemühen, während des Rauchens einer E-Zigarette ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, kann dies helfen. Es kann auch hilfreich sein,sich die Zähne zu putzen, wenn Sie Probleme mit dem Geschmack von E-Liquid haben. Vergessen Sie nicht, Ihre Zunge zu putzen.
Wenn Sie kein Glück damit hatten, mehr Wasser zu trinken, um Ihre Zunge zu heilen, dann haben Sie vielleicht Erfolg mit stärker schmeckenden Gaumenreinigern. Hier sind einige beliebte Optionen, die Sie ausprobieren sollten.
Schwarzer Kaffee, heiß oder eisgekühlt
Zitronenecken oder Zitronensaft
Eingelegter Ingwer, wie er in Sushi-Restaurants serviert wird
Ungesüßter Tee
Milch
Es gibt viele verschiedene Lebensmittel und Getränke, die als Gaumenreiniger verwendet werden können. Hier geht es darum, eine geschmacksneutrale Flüssigkeit zu wählen, um Ihren Gaumen physisch von E-Liquid-Rückständen zu reinigen, oder etwas zu wählen, das einen sehr starken Geschmack hat und dazu beiträgt, Ihren Gaumen wieder auf Vordermann zu bringen – wie die Kaffeebohnen in der Parfümabteilung. Wählen Sie einen Gaumenreiniger, der nicht wie Ihr E-Liquid schmeckt.
Wenn Sie das E-Zigarettenöl nicht schmecken können, versuchen Sie es mit nicht aromatisiertem E-Zigarettensaft
Haben Sie die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass E-Liquid tatsächlich als Gaumenreiniger dienen könnte? Warum sollte man normales E-Liquid verschwenden, wenn man es sowieso nicht schmecken kann? Versuchen Sie, auf ein nicht aromatisiertes E-Liquid umzusteigen, bis Ihr Geschmacksempfinden zurückkehrt. E-Liquids mit einfacher Minze sind auch bei E-Zigarettenbenutzern beliebt, die gelegentlich unter Geruchsmüdigkeit leiden. Wenn Sie ein ganz normales und neutral schmeckendes E-Liquid verwenden, können Sie weiterhin Ihre E-Zigarette dampfen, ohne die Frustration, dass Sie den E-Saft nicht schmecken können, bis Sie Ihren vollen Geschmackssinn wiedererlangen.
Vielleicht stellen Sie sogar fest, dass Sie normale oder geschmacksneutrale E-Liquids bevorzugen, weil die weniger intensiven Aromen nicht dazu führen, dass die E-Zigarette an Ihrer Zunge klebt. Viele Menschen verwenden nur geschmacksneutrale E-Liquids, weil sie den leicht süßen Geschmack von pflanzlichem Glycerin zu schätzen gelernt haben. Das Beste von allem ist, dass nicht aromatisierte E-Liquids deutlich billiger sein können als das aromatisierte E-öl, das Sie derzeit verwenden.
Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Rauchen die Gesundheit des aktiven Rauchers massiv schädigt. Doch in den letzten Jahren hat sich der Fokus der Wissenschaft und der öffentlichen Gesundheitspolitik verschoben: Das Passivrauchen ist zu einem zentralen Thema geworden. Es geht nicht mehr nur um die Freiheit des Einzelnen, sondern um die Verantwortung gegenüber Mitmenschen, Kindern und der Umwelt.
Häufig hören wir, dass die Wurzeln der Tabakindustrie tief in unserer Gesellschaft verankert sind. Doch wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir brauchen umweltfreundlichere und rücksichtsvollere Freizeitgewohnheiten. Hier kommen moderne E-Zigaretten ins Spiel. Myvapesite versteht sich nicht nur als Shop, sondern als Begleiter auf dem Weg weg von der „Innenraumverschmutzung“ hin zu einer neuen, sauberen Art des Inhalierens.
Befreien Sie sich vom Passivrauchen: Der umfassende Guide für eine gesündere Zukunft mit E-Zigaretten
Das Phänomen der Innenraumverschmutzung
Wenn wir über Umweltverschmutzung sprechen, denken die meisten Menschen an Fabrikschlote oder Autogase. Doch die gefährlichste Verschmutzung findet oft dort statt, wo wir uns am sichersten fühlen: in unseren eigenen vier Tagen.
Das Verbrennen organischer Materialien – sei es Holz im Kamin, Kohle zum Kochen oder Tabak in einer Zigarette – setzt Partikel frei. Doch Tabakrauch ist in dieser Liste der Spitzenreiter der Toxizität. Warum ist Rauchen schlimmer als ein brennendes Stück Holz? Weil Tabakrauch nicht nur Ruß freisetzt, sondern eine chemische Fabrik in Gang setzt. Während Holzrauch meist lokal begrenzt bleibt, ist Tabakrauch so konzipiert, dass er jederzeit und überall konsumiert werden kann. Die Häufigkeit und die chemische Komplexität machen ihn zum Hauptverursacher schlechter Raumluftqualität.
Die bittere Realität des Passivrauchens
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem gemütlichen Wohnzimmer oder in einem Café, und die Person neben Ihnen zündet sich eine Zigarette an. Innerhalb von Sekunden füllen sich die Umgebung und Ihre Lungen mit Kohlendioxid, Stickoxiden und – am gefährlichsten – Teer.
Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) und internationale Gesundheitsorganisationen stufen das Leben mit Passivrauch als hochgradig riskant ein. Es handelt sich nicht nur um „störenden Geruch“. Tatsächlich enthält Passivrauch mehr als 7.000 chemische Komponenten. Davon sind etwa 250 nachweislich schädlich und mindestens 70 können Krebs verursachen.
Statistiken aus den Vereinigten Staaten und Europa zeichnen ein düsteres Bild: Jährlich sterben zehntausende Nichtraucher an den Folgen von Passivrauchen – sei es durch Herzkrankheiten, Schlaganfälle oder Lungenkrebs. Wer Passivrauch einatmet, raucht ungewollt mit, ohne jemals eine Zigarette in der Hand gehalten zu haben.
Wissenschaft im Fokus: Auswirkungen auf das Gehirn und Kinder
Eine besonders interessante Studie britischer Analysten untersuchte die kognitiven Folgen. Sie teilten 55 Personen in zwei Gruppen: Die einen waren regelmäßig Passivrauch ausgesetzt, die anderen lebten in einer „grünen“, rauchfreien Umgebung. Das Ergebnis war erschreckend: Langzeitbelastung durch Passivrauch kann das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen.
Besonders schützenswert sind unsere Kinder. Ihr Körper befindet sich noch im Wachstum, ihre Organe entwickeln sich und sie atmen deutlich schneller als Erwachsene. Das bedeutet, sie nehmen pro Kilogramm Körpergewicht mehr Schadstoffe aus der Luft auf. Wenn Eltern in der Gegenwart ihrer Kinder rauchen, legen sie oft unbewusst den Grundstein für spätere Atemwegserkrankungen und allergische Reaktionen.
Der Wendepunkt: Warum Aufhören so schwer ist
Nach all diesen Fakten scheint die Lösung einfach: Raucher zum Aufhören überreden oder den Kontakt vermeiden. Doch jeder, der schon einmal versucht hat, eine Gewohnheit zu ändern, weiß: So einfach ist es nicht. Nikotin erzeugt eine starke Abhängigkeit, und das Ritual des Rauchens bietet vielen Menschen in Stresssituationen Halt.
Purer Wille reicht oft nicht aus. Hier setzt das Konzept der Harm Reduction (Schadensminimierung) an. Statt den radikalen Bruch zu erzwingen, der oft im Scheitern endet, bietet die E-Zigarette eine Brücke.
Die E-Zigarette: Eine technologische Antwort auf ein biologisches Problem
E-Zigaretten verändern die Art und Weise, wie wir Nikotin konsumieren. Der entscheidende Unterschied liegt im Prozess: Verdampfen statt Verbrennen.
Keine Verbrennung, kein Teer: Da kein Tabak verbrannt wird, entsteht kein Teer und kein Kohlenmonoxid. Dies sind die beiden Hauptfaktoren für die Verschmutzung der Innenraumluft durch Passivrauch.
Aromenvielfalt und Akzeptanz: E-Liquids ermöglichen es, den Geschmack individuell anzupassen. Statt des beißenden Geruchs von verbranntem Tabak entsteht ein flüchtiger Dampf, der oft als angenehm oder neutral wahrgenommen wird.
Nikotinkontrolle: E-Zigaretten erlauben es dem Nutzer, die Nikotinstärke schrittweise zu reduzieren. Von 18mg bis hin zu 0mg – der Dampfer behält die Kontrolle und kann seine Abhängigkeit sanft ausschleichen.
Dampfen vs. Rauchen: Die Vorteile für die Mitmenschen
Wenn Sie von der Zigarette auf ein Modell von Myvapesite umsteigen, profitieren Ihre Mitmenschen sofort:
Frische Luft: Der Dampf (Aerosol) einer E-Zigarette löst sich innerhalb von Sekunden auf. Er setzt sich nicht in den Vorhängen oder Tapeten fest.
Sicherheit: Keine offene Flamme, keine glühende Asche. Die Brandgefahr in der Wohnung wird massiv reduziert.
Vorbildfunktion: Sie zeigen, dass man Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt, ohne auf das soziale Ritual verzichten zu müssen.
Häufige Mythen über E-Zigaretten und Passivdampfen
Oft wird behauptet, „Passivdampfen“ sei genauso gefährlich wie Passivrauchen. Die aktuelle Studienlage, unter anderem von Public Health England, widerspricht dem jedoch deutlich. Während Tabakrauch Giftstoffe in hoher Konzentration in die Luft abgibt, enthalten die Exhalationen von Dampfern nur Bruchteile dieser Stoffe. Dennoch gilt: Respekt ist wichtig. Myvapesite empfiehlt eine gute „Dampf-Etikette“ – dampfen Sie dort, wo es niemanden stört, und nehmen Sie Rücksicht auf Nichtraucher.
Praktische Tipps für den Umstieg
Wenn Sie sich entscheiden, sich und Ihre Umgebung vom Rauch zu befreien, sollten Sie folgende Schritte beachten:
Wählen Sie das richtige Gerät: Einsteiger-Sets (Pod-Systeme) sind einfach zu bedienen und imitieren das Zuggefühl einer Zigarette perfekt.
Finden Sie Ihr Liquid: Experimentieren Sie mit verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wenn Ihnen der Geschmack gefällt, fällt der Abschied von der Tabakzigarette leichter.
Geduld haben: Ihr Körper wird sich reinigen. In den ersten Wochen werden Sie vielleicht husten oder einen veränderten Geschmackssinn bemerken – das sind Zeichen der Heilung.
Fazit: Eine neue Ära des Inhalierens
Die Befreiung vom Passivrauchen ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit für eine gesunde Gesellschaft. Wir können die Tabakgeschichte nicht ungeschehen machen, aber wir können ihre Zukunft verändern. Die E-Zigarette bietet eine realistische Chance, alte Gewohnheiten abzulegen, ohne die Lebensqualität einzubüßen.
Bei Myvapesite finden Sie nicht nur Produkte, sondern eine Gemeinschaft und Fachwissen. Wir unterstützen Sie dabei, die „Innenraumverschmutzung“ zu beenden und eine neue Art des Inhalierens zu genießen – für sich selbst, für Ihre Kinder und für eine sauberere Umwelt