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Reisen mit einer E-Zigarette Darf man sie mit ins Flugzeug nehmen

Der Urlaub ist gebucht, die Koffer sind fast gepackt, doch eine Frage brennt vielen der über 8 Millionen Dampfer unter den Nägeln: “Darf meine E-Zigarette mit ins Flugzeug?” Die Vorstellung, am Flughafen oder gar im Urlaubsland Probleme zu bekommen, sorgt für Unsicherheit.

Die kurze Antwort lautet: Ja, aber es gibt klare Regeln. Da E-Zigaretten sowohl Lithium-Ionen-Akkus als auch Flüssigkeiten enthalten – beides als Gefahrgut eingestuft – müssen Sie einige wichtige Vorschriften beachten. Dieser Guide führt Sie Schritt für Schritt durch alles, was Sie wissen müssen, um Ihre Reise entspannt anzutreten.

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Beim Mitführen von E-Zigaretten im Flugzeug müssen die Regeln beachtet werden

Die goldene Regel des Reisens mit Vapes: Handgepäck ist Pflicht!

Dies ist die wichtigste Regel von allen, und sie gilt weltweit ohne Ausnahme:

Alle E-Zigaretten-Geräte und separaten Akkus müssen im Handgepäck transportiert werden. Sie dürfen unter keinen Umständen in das aufgegebene Gepäck (den Frachtkoffer).

Der Grund dafür ist die Sicherheit. Lithium-Ionen-Akkus bergen eine geringe, aber reale Brandgefahr. Sollte ein Akku im Frachtraum Feuer fangen, könnte dies unentdeckt bleiben und katastrophale Folgen haben. In der Kabine kann die Crew im Notfall sofort reagieren. Machen Sie sich keine Sorgen: Fluggesellschaften wissen das und werden Sie beim Check-in oft direkt danach fragen.


Richtig packen: Ihre Checkliste für das Handgepäck

Eine sorgfältige Vorbereitung verhindert Stress an der Sicherheitskontrolle und schützt Ihre Ausrüstung.

1. Geräte und Akkus:

  • Gerät ausschalten: Schalten Sie Ihre E-Zigarette vollständig aus, um eine versehentliche Aktivierung zu verhindern.
  • Akkus sicher verpacken: Transportieren Sie externe Akkus niemals lose. Verwenden Sie dafür vorgesehene Akkuschutzhüllen oder -boxen aus Kunststoff. Dies verhindert Kurzschlüsse durch den Kontakt mit Metallgegenständen wie Schlüsseln oder Münzen.
  • Ladegerät nicht vergessen: Denken Sie an das passende Ladegerät für Ihre Akkus und das Gerät selbst.
  • Alternative für Kurztrips: Einweg-E-Zigaretten können eine praktische Alternative sein. Sie sind leicht, erfordern kein Ladegerät und Sie müssen sich keine Gedanken über das Abfüllen von Liquids machen.

2. E-Liquids:

Für E-Liquids gelten dieselben Regeln wie für alle anderen Flüssigkeiten im Handgepäck:

  • 100-ml-Grenze: Jeder einzelne Flüssigkeitsbehälter darf maximal 100 ml fassen.
  • Transparenter Beutel: Alle Behälter müssen in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren 1-Liter-Beutel verpackt sein.
  • Tipp gegen Auslaufen: Der Kabinendruck während des Fluges kann dazu führen, dass angebrochene Tanks oder Flaschen auslaufen. Füllen Sie Ihre Tanks daher vor dem Flug nicht komplett auf. Ein guter Trick ist, sie nur zur Hälfte oder zu drei Vierteln zu füllen. Verpacken Sie Ihre Liquid-Flaschen zusätzlich in einer kleinen Plastiktüte, um Ihre Kleidung und Elektronik im Fall der Fälle zu schützen.

Während des Fluges: Was streng verboten ist

Auch wenn Sie Ihr Gerät dabeihaben müssen – die Nutzung ist absolut tabu.

  • Dampfen im Flugzeug ist strengstens verboten. Das gilt für den gesamten Flug, auch auf der Toilette. Die Rauchmelder in Flugzeugtoiletten sind extrem empfindlich und reagieren auf den Dampf einer E-Zigarette. Wer erwischt wird, riskiert nicht nur saftige Geldstrafen, sondern auch eine lebenslange Sperre bei der Fluggesellschaft, wie bereits geschehen.
  • Das Aufladen Ihrer E-Zigarette an den USB-Ports des Sitzes ist ebenfalls untersagt. Laden Sie Ihre Geräte vor der Abreise vollständig auf.

An der Sicherheitskontrolle: So vermeiden Sie Probleme

Seien Sie auf die Kontrolle vorbereitet, dann verläuft sie reibungslos.

  • Flüssigkeiten separat vorzeigen: Legen Sie den 1-Liter-Beutel mit Ihren Liquids und anderen Flüssigkeiten unaufgefordert und gut sichtbar in eine separate Kiste auf das Band.
  • Elektronik bereithalten: Es kann sein, dass Sie aufgefordert werden, Ihre E-Zigarette aus dem Handgepäck zu nehmen und separat durchleuchten zu lassen.
  • Gerät muss funktionsfähig sein: In seltenen Fällen kann ein Sicherheitsbeamter Sie bitten, das Gerät kurz einzuschalten. Stellen Sie daher sicher, dass es aufgeladen ist.
  • Selbstwickler-Zubehör: Drahtspulen, Zangen oder Schraubenzieher können beim Scan verdächtig aussehen. Um Nachfragen und Verzögerungen zu vermeiden, ist es ratsam, für die Reise auf bereits fertige Coils zurückzugreifen.

Vor der Abreise: Der wichtigste Schritt – Gesetze im Zielland prüfen!

Dies ist der absolut entscheidende letzte Schritt vor jeder Reise. Die Gesetze bezüglich E-Zigaretten sind weltweit extrem unterschiedlich und ändern sich ständig. Nur weil Sie Ihr Gerät mit ins Flugzeug nehmen dürfen, heißt das nicht, dass es an Ihrem Reiseziel legal ist.

  • Informieren Sie sich unbedingt über die Vorschriften in Ihrem Zielland und in allen Transitländern, in denen Sie umsteigen.
  • In einigen Ländern wie Thailand, Singapur, Indien oder Brasilien sind E-Zigaretten streng verboten. Die Einfuhr oder sogar der Besitz kann zu hohen Geldstrafen oder sogar Haft führen.

Eine kurze Google-Suche nach „E-Zigarette Gesetze [Ihr Reiseland]“ oder ein Blick auf die Webseite des Auswärtigen Amtes kann Ihnen ernste Schwierigkeiten ersparen.

Mit der richtigen Vorbereitung ist das Reisen mit Ihrer E-Zigarette unkompliziert. Halten Sie sich an diese Regeln, und einem entspannten Urlaub steht nichts mehr im Wege. Gute Reise

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5 Tipps für die Raucherentwöhnung mit dem Vape

Der Gedanke ist ein ständiger Begleiter für Millionen von Menschen: „Ich sollte mit dem Rauchen aufhören.“ Einer aktuellen Erhebung zufolge tragen fast 70 % aller Raucher diesen Wunsch in sich. Doch zwischen dem Wunsch und der Realität liegt oft ein steiniger Weg, gepflastert mit gescheiterten Versuchen und dem Gefühl der Machtlosigkeit. Egal, ob Sie seit Jahrzehnten rauchen oder erst vor Kurzem begonnen haben – der endgültige Abschied von der Zigarette gehört zu den schwierigsten Herausforderungen des Lebens.

Der Markt ist überflutet mit Produkten, die eine Lösung versprechen: Pflaster, Kaugummis, Tabletten, sogar Hypnose. Viele haben alles probiert und sind doch immer wieder gescheitert. Der Grund dafür ist einfach: Rauchen ist mehr als nur eine körperliche Sucht nach Nikotin. Es ist ein tief verwurzeltes Ritual, eine psychologische Krücke und ein sozialer Anker.

Was wäre, wenn es ein Werkzeug gäbe, das genau dieses komplexe Problem versteht? Ein Werkzeug, das nicht nur den Körper, sondern auch den Geist anspricht und Ihnen so die Kontrolle zurückgibt? Es ist an der Zeit, die E-Zigarette nicht als weiteres Produkt, sondern als strategisches Instrument auf Ihrem Weg in ein rauchfreies Leben zu betrachten. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie.

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5 Tipps für die Raucherentwöhnung mit dem Vape

Die Psychologie des Scheiterns verstehen – und durchbrechen

Um zu verstehen, warum die E-Zigarette so effektiv sein kann, müssen wir zuerst analysieren, warum andere Methoden oft versagen. Die Abhängigkeit von der Zigarette besteht aus zwei untrennbaren Komponenten:

  1. Die chemische Abhängigkeit: Ihr Körper verlangt nach Nikotin. Bleibt die Zufuhr aus, reagiert er mit Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Unruhe und Schlafproblemen.
  2. Die psychologische Abhängigkeit: Dies ist die oft unterschätzte Macht der Gewohnheit. Die Zigarette zum Kaffee am Morgen, die Pause mit den Kollegen, der Griff zur Schachtel in Stresssituationen oder der entspannende Zug am Abend – diese Rituale sind über Jahre hinweg tief in unserem Gehirn verankert.

Klassische Nikotinersatztherapien wie Pflaster oder Sprays adressieren ausschließlich die chemische Abhängigkeit. Sie versorgen den Körper mit Nikotin und mildern so die körperlichen Entzugserscheinungen. Doch was ist mit den Händen, die nach Beschäftigung suchen? Was ist mit dem Gefühl des Inhalierens, das eine beruhigende Wirkung hat? Genau hier liegt die Lücke, in die die alte Gewohnheit immer wieder stößt.

Die E-Zigarette ist das einzige Hilfsmittel, das diese entscheidende Lücke schließt. Sie ahmt das Ritual des Rauchens nach: Sie halten etwas in der Hand, führen es zum Mund, inhalieren und atmen Dampf aus. Dieser Akt befriedigt die psychologische Komponente der Sucht und gibt Ihrem Gehirn das Signal: „Alles wie gewohnt.“ Gleichzeitig eliminieren Sie die über 70 krebserregenden Stoffe, Teer und Kohlenmonoxid, die bei der Verbrennung von Tabak entstehen. Sie ersetzen ein schädliches Ritual durch eine zu 95 % weniger schädliche Alternative und schaffen so die perfekte Grundlage für den endgültigen Ausstieg.

Ihr strategischer Fahrplan zum Rauchstopp in 4 Schritten

Ein Werkzeug ist nur so gut wie die Strategie, mit der es eingesetzt wird. Betrachten Sie den Umstieg nicht als Sprung ins kalte Wasser, sondern als einen durchdachten Prozess.

Die Wahl der richtigen Ausrüstung – Ihr persönliches Starterset

Der erste Schritt ist entscheidend für Ihre Motivation. Ein unpassendes Gerät kann schnell zu Frustration führen. Wählen Sie Ihr erstes Kit basierend auf Ihren bisherigen Rauchgewohnheiten:

  • Für den skeptischen Tester oder Gelegenheitsraucher (bis 10 Zigaretten/Tag):
    Beginnen Sie mit einer Einweg-E-Zigarette oder einem geschlossenen Pod-System. Diese Geräte sind extrem einfach zu bedienen (oft ohne einen einzigen Knopf), kostengünstig und erfordern keinerlei Vorkenntnisse. Sie können unverbindlich testen, ob das Gefühl des Dampfens für Sie funktioniert.
  • Für den entschlossenen Umsteiger (ca. eine Schachtel/Tag):
    Ein offenes, wiederaufladbares Pod-System oder ein schlanker Vape Pen ist hier die ideale Wahl. Diese Geräte bieten eine hervorragende Balance aus einfacher Handhabung, guter Geschmacks- und Dampfentwicklung und der Freiheit, jedes beliebige Liquid zu verwenden. Die laufenden Kosten sind deutlich geringer als bei Einweg-Produkten.
  • Für den starken Raucher (über 25 Zigaretten/Tag):
    Ein leistungsstärkeres Mod-System mit einem größeren Akku und Tank könnte sinnvoll sein, um sicherzustellen, dass Sie ohne ständiges Nachladen oder Nachfüllen über den Tag kommen. Für den Anfang ist jedoch oft ein hochwertiges Pod-System ausreichend und weniger überwältigend.

Die perfekte Nikotindosis finden – Der Schlüssel gegen Rückfälle

Dies ist der kritischste Punkt für einen erfolgreichen Umstieg. Ein häufiger Fehler ist es, aus Angst mit einer zu niedrigen Nikotinstärke zu beginnen. Das Ergebnis: Das Verlangen wird nicht gestillt, Sie dampfen und rauchen parallel und geben frustriert auf.

Seien Sie mutig! Wählen Sie zu Beginn eine Nikotinstärke, die Ihr bisheriges Rauchverhalten widerspiegelt. Ziel ist es, die Zigarette vollständig zu ersetzen.

  • Faustregel zur Orientierung:
    • Bis 10 Zigaretten/Tag: 3 – 6 mg/ml
    • Ca. 20 Zigaretten/Tag: 9 – 12 mg/ml (ggf. bis 18 mg/ml mit Nikotinsalz)
    • Über 20 Zigaretten/Tag: 18 – 20 mg/ml (Nikotinsalz Liquids sind hier oft angenehmer)

Sprechen Sie mit einem Fachberater. Er wird Ihnen helfen, die perfekte Dosis für einen sanften, aber effektiven Umstieg zu finden.

Der schrittweise Entzug – Die Kunst der kontrollierten Reduktion

Sobald Sie die Zigarette vollständig durch die E-Zigarette ersetzt haben und sich damit wohlfühlen, beginnt die eigentliche Magie. Sie haben nun die volle Kontrolle. Nach einigen Wochen oder Monaten auf Ihrer Anfangs-Nikotinstärke kaufen Sie bei der nächsten Bestellung einfach Liquid mit der nächstniedrigeren Stufe.

Dieser Prozess sollte langsam und ohne Druck erfolgen. Bleiben Sie auf jeder Stufe so lange, wie Sie es benötigen. Vielleicht reduzieren Sie von 12 mg auf 9 mg, bleiben dort zwei Monate, gehen dann auf 6 mg und so weiter. Sie entwöhnen Ihren Körper sanft vom Nikotin, ohne das liebgewonnene Ritual aufgeben zu müssen. Das Ziel ist es, irgendwann bei 0 mg Nikotin anzukommen – und von dort aus ist der Schritt zum vollständigen Aufhören nur noch ein kleiner.

Mentale Stärke aufbauen und Unterstützung nutzen

Machen Sie es sich selbst so einfach wie möglich. Sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Zigarette immer geladen und griffbereit ist, besonders in den Momenten, die früher klassische „Raucherpausen“ waren. Die Gewissheit, Ihr Verlangen jederzeit auf die weniger schädliche Weise stillen zu können, nimmt der alten Sucht die Macht.

Noch wichtiger ist jedoch die mentale Unterstützung. Weihen Sie Freunde und Familie in Ihren Plan ein und bitten Sie um Zuspruch. Suchen Sie online nach Foren oder Communitys von Dampfern, die ihre Erfahrungen teilen. Der Austausch mit Gleichgesinnten kann enorm motivieren. Wie bereits erwähnt, belegen Studien, dass die Kombination aus E-Zigarette und persönlicher Beratung die Erfolgsquote fast verdoppelt. Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen.

Sie haben die Kontrolle

Mit dem Rauchen aufzuhören ist und bleibt eine Herausforderung. Doch die E-Zigarette ist mehr als nur ein Ersatz – sie ist ein strategisches Werkzeug, das Ihnen die Kontrolle zurückgibt. Sie bekämpft die körperliche und die psychologische Abhängigkeit gleichzeitig und ermöglicht Ihnen einen schrittweisen, selbstbestimmten Ausstieg in Ihrem eigenen Tempo.

Sie eliminieren die gefährlichsten Aspekte des Rauchens sofort, behalten aber ein vertrautes Ritual bei, das Ihnen Sicherheit gibt. Sie entscheiden, wann und wie schnell Sie die Nikotindosis reduzieren. Jeder Schritt, jede reduzierte Milligrammzahl ist ein Sieg, den Sie selbst errungen haben.

Wenn Sie bereit sind, den vielleicht wichtigsten Kampf für Ihre Gesundheit zu führen, dann ist die E-Zigarette der stärkste Verbündete, den Sie sich wünschen können. Der erste Schritt beginnt jetzt.

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Warum ein E-Zigarette-Kit der überlegene Weg zum Vape ist

Sie nutzen aktuell Einweg E-Zigaretten? Dann ist es vielleicht an der Zeit, über ein wiederverwendbares Vape Kit nachzudenken! Entdecken Sie, warum dies die intelligentere und oft befriedigendere Art des Dampfens ist.

Millionen von Menschen weltweit genießen bereits die Freiheit und Vielfalt des Dampfens. Wenn Sie erwägen, Teil dieser Community zu werden oder Ihre Dampferfahrung zu optimieren, könnte ein E-Zigaretten-Starterset genau das Richtige für Sie sein. Diese Sets sind speziell für Einsteiger konzipiert, die einen unkomplizierten Start in die Welt des Vapings suchen. Lesen Sie weiter, um die Vorteile eines Vape Kits gegenüber Einwegprodukten zu verstehen.

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Warum ein E zigarette-Kit der überlegene Weg zum Vape ist

Was genau ist ein E-Zigaretten-Starterset?

Ein E-Zigaretten-Starterset ist ein Rundum-sorglos-Paket, das alles enthält, was Sie für den Einstieg ins Dampfen benötigen. Typischerweise finden Sie darin:

  • Das Vape-Gerät: Das Herzstück Ihres Kits.
  • Verdampferkopf (Coil) und Tank: Für die Dampfproduktion und Liquid-Speicherung.
  • Mundstück: Für ein angenehmes Dampferlebnis.
  • Akku: Die Energiequelle für Ihr Gerät, wiederaufladbar für langanhaltenden Genuss.
  • E-Liquids oder Pods: Oft in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken, um Ihnen das Experimentieren zu erleichtern und Ihre Präferenzen zu finden.
  • Ladegerät: Für eine nachhaltige Nutzung.
  • Bedienungsanleitung: Für einen reibungslosen Start.

So können Sie sofort loslegen und verschiedene Nikotinstärken und Geschmacksrichtungen testen, um Ihre persönlichen Favoriten zu entdecken.


Budgetfreundlich & nachhaltig: Langfristig sparen

Auf den ersten Blick mögen die Anschaffungskosten für ein E-Zigaretten Starterset höher erscheinen als für einzelne Einweg-Vapes. Doch diese Kits sind speziell darauf ausgelegt, Einsteigern eine kostengünstige Möglichkeit zu bieten, das Dampfen auszuprobieren. Da alle wesentlichen Komponenten gebündelt sind, sparen Sie im Vergleich zum Einzelkauf.

Die wahre Ersparnis zeigt sich jedoch auf lange Sicht: Nachdem Sie Ihr Starterset erworben haben, sind Nachfüll-Liquids und Ersatzpods deutlich günstiger als der ständige Kauf neuer Einweggeräte. Weniger häufig müssen Sie sich um den Austausch von Coils oder anderen Komponenten kümmern, was Ihren Geldbeutel schont und die Umwelt entlastet. Eine anfängliche Investition, die sich langfristig auszahlt!


Warum ein E-Zigaretten-Kit die überlegene Wahl ist

Ideal für Einsteiger

Vape Kits sind perfekt für Neulinge, die das Dampfen kennenlernen möchten, ohne sofort ein Vermögen auszugeben. Sie bieten eine solide Grundlage, um die Funktionsweise des Dampfens zu verstehen. Während die Anpassungsmöglichkeiten bei Starter-Kits oft begrenzt sind, überfordern sie gleichzeitig nicht mit komplexen Einstellungen. Sollte Ihnen das Dampfen gefallen, steht einem späteren Upgrade auf ein individuell anpassbares System nichts im Wege.

Alles, was Sie brauchen, aus einer Hand

Ein Starter-Kit stellt sicher, dass Sie alle notwendigen Komponenten für den Beginn Ihrer Dampfreise erhalten. Sie müssen sich keine Sorgen machen, wichtige Zubehörteile wie Coils oder Akkus zu vergessen, die beim Einzelkauf leicht übersehen werden könnten. So können Sie sich voll und ganz auf das Dampferlebnis konzentrieren und später mit verschiedenen Einzelteilen experimentieren.

Einfache Handhabung

Diese Kits sind auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Dank beiliegender Anleitungen ist der Einstieg denkbar einfach. Bei vielen Pod-Systemen müssen Sie lediglich den Pod in das Gerät einsetzen und können sofort losdampfen. Zudem sind die meisten Starter-Kits diskret genug für den Gebrauch unterwegs, ohne unnötige Aufmerksamkeit zu erregen. Ein einfacher Druckknopf zum Einschalten gehört zum Standard.

Langlebigkeit & Zuverlässigkeit

Die Verdampfer-Technologie hat sich rasant entwickelt. Moderne Vape Kits, insbesondere Pod-Systeme, sind mit leistungsstärkeren Akkus ausgestattet, die eine längere Nutzungsdauer ermöglichen. Die robuste Bauweise vieler Geräte minimiert den Wartungsaufwand, sodass Sie sich hauptsächlich um Ihre Pods kümmern müssen.

Gute Verfügbarkeit & günstige Ersatzteile

Neben dem attraktiven Anschaffungspreis sind auch viele Ersatzteile für Vape Kits sehr erschwinglich. Sollten Sie beispielsweise Ihr Ladegerät verlieren, ist der Ersatz in der Regel kostengünstig und unkompliziert.

Geringer Wartungsaufwand

Starter-Kits sind für Einsteiger konzipiert, was bedeutet, dass der Wartungsaufwand minimal ist. Bei geschlossenen Pod-Systemen müssen Sie keine Coils wechseln oder Liquid nachfüllen; ist ein Pod leer, wird er einfach durch einen neuen ersetzt. Diese Systeme sind auslaufsicher und intuitiv zu handhaben – ideal für alle, die eine unkomplizierte Lösung bevorzugen.

Vielfalt an Liquids und Nikotinstärken entdecken

Vape Kits eröffnen Ihnen die Welt der E-Liquids mit unterschiedlichen Nikotingehalten und unzähligen Geschmacksrichtungen. Anfänger sollten mit einer niedrigeren Nikotinstärke beginnen, um sich an das Gefühl des Dampfens zu gewöhnen und die angenehmste Stufe zu finden. Viele Starter-Kits beinhalten bereits eine Auswahl an Liquids, sodass Sie direkt experimentieren können, um Ihr ideales Dampferlebnis zu entdecken.

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Mischen Sie Ihr eigenes E-Liquid -was ich brauche?

Kennen Sie das? Sie haben unzählige E-Liquids probiert, aber keines trifft zu 100 % Ihren Geschmack. Mal ist es zu süß, mal zu schwach, mal fehlt die besondere Note.

Die Lösung ist einfacher, als Sie denken: Mischen Sie Ihr Liquid einfach selbst!

Das Selbermischen gibt Ihnen die totale Kontrolle über Geschmack, Nikotinstärke und Zusammensetzung. Außerdem sparen Sie auf lange Sicht eine Menge Geld. Dieser Guide zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie zum Meister Ihrer eigenen Liquid-Kreationen werden.


🛒 Schritt 1: Ihre Einkaufsliste

Bevor es losgeht, benötigen Sie einige grundlegende Utensilien. Die meisten davon finden Sie in jedem gut sortierten Dampfer-Shop.

KomponenteZweck
Leere Liquid-FlaschenZum Anmischen und Aufbewahren Ihrer Kreationen (z.B. 100ml).
MessutensilienSpritzen mit stumpfen Kanülen oder kleine Messzylinder für präzises Dosieren.
BaseDie geschmacksneutrale Grundlage Ihres Liquids.
AromaVerleiht Ihrem Liquid den gewünschten Geschmack.
Nikotin-ShotsFalls Sie Ihr Liquid mit Nikotin dampfen möchten.
Stift & EtikettenZum Notieren Ihrer Rezepte und Beschriften der Flaschen.

🔬 Schritt 2: Die Bausteine Ihres Liquids

Ein Liquid besteht aus nur drei bzw. vier Hauptkomponenten, deren Eigenschaften Sie kennen sollten.

1. Die Base: Das Fundament

Die Base ist geschmacksneutral und besteht aus zwei Stoffen:

  • Pflanzliches Glyzerin (VG): Eine dickflüssige, leicht süßliche Substanz. VG ist primär für dichten, voluminösen Dampf verantwortlich.
  • Propylenglykol (PG): Eine dünnflüssige Substanz, vergleichbar mit Wasser. PG ist der Geschmacksträger und sorgt für den “Throat Hit” (das Kratzen im Hals).

Das Mischverhältnis von VG und PG ist entscheidend für Ihr Dampferlebnis. Als Faustregel gilt:

Dampf-StilEmpfohlenes VerhältnisErgebnis
MTL (Mouth to Lung)50% VG / 50% PGGuter Geschmack, moderater Dampf
DL (Direct to Lung)70% VG / 30% PG oder höherDichter Dampf, sanfteres Gefühl

2. Das Aroma: Die Seele des Liquids

Aromen gibt es in unzähligen Geschmacksrichtungen. Die wichtigste Regel hierbei ist die empfohlene Dosierung, die meist vom Hersteller in Prozent angegeben wird (z.B. 5-10 %).

Profi-Tipp: Starten Sie immer am unteren Ende der empfohlenen Dosierung! Sie können später jederzeit mehr Aroma hinzufügen, aber zu viel Aroma lässt sich nicht mehr entfernen.

3. Das Nikotin: Der optionale Kick

In Deutschland und der EU sind für Endverbraucher ausschließlich Nikotin-Shots mit maximal 20 mg/ml in 10ml-Flaschen erhältlich. Das Mischen mit diesen Shots ist einfach und sicher.


🛠️ Schritt 3: In 5 Schritten zum ersten eigenen Liquid

Wir mischen als Beispiel 100ml Liquid mit 3mg Nikotinstärke und einer Aroma-Dosierung von 8%.

Schritt 1: Vorbereitung
Legen Sie alle Utensilien auf einer sauberen Oberfläche bereit. Nehmen Sie eine leere 100ml-Flasche.

Schritt 2: Nikotin hinzufügen
Um 100ml Liquid auf eine Nikotinstärke von 3mg/ml zu bringen, benötigen Sie Nikotin-Shots mit 20mg/ml.

  • Formel: (Gewünschte Stärke / Stärke des Shots) * Gesamtmenge = Benötigte Nikotinmenge
  • Rechnung: (3mg / 20mg) * 100ml = 15ml
  • Das entspricht genau 1,5 Nikotin-Shots (à 10ml). Füllen Sie diese in Ihre große Flasche.

Schritt 3: Aroma hinzufügen
Sie möchten eine Dosierung von 8% in Ihren 100ml Liquid.

  • Rechnung: 8% von 100ml sind 8ml.
  • Messen Sie 8ml Ihres Aromas ab und geben Sie es ebenfalls in die Flasche.

Schritt 4: Mit Base auffüllen
In Ihrer Flasche sind nun 15ml Nikotin und 8ml Aroma (insgesamt 23ml). Füllen Sie den Rest der Flasche bis zur 100ml-Marke mit Ihrer geschmacksneutralen Base auf.

  • Rechnung: 100ml (gesamt) – 15ml (Nikotin) – 8ml (Aroma) = 77ml Base.

Schritt 5: Kräftig schütteln & Beschriften!
Schrauben Sie die Flasche fest zu und schütteln Sie sie für ein bis zwei Minuten kräftig durch, damit sich alle Komponenten gut vermischen. Beschriften Sie die Flasche mit dem Rezept (z.B. “8% Erdbeere, 3mg, 70/30 VG/PG”) und dem Datum.

Fertig! Ihr erstes selbstgemischtes Liquid ist bereit zum Dampfen.


💡 Gut zu wissen: Reifezeit und Farbveränderung

  • Reifezeit (“Steeping”): Viele Dampfer lassen ihr Liquid nach dem Mischen einige Tage bis Wochen “reifen”, damit sich der Geschmack voll entfaltet. Dies ist besonders bei komplexen, cremigen Aromen empfehlenswert. Bei einfachen Fruchtaromen ist es oft nicht nötig. Probieren Sie es einfach direkt nach dem Mischen. Wenn es Ihnen noch nicht rund genug schmeckt, lassen Sie es eine Woche stehen.
  • Farbveränderung: Wenn Ihr Liquid mit der Zeit dunkler oder bräunlich wird, ist das völlig normal. Es handelt sich um die harmlose Oxidation des Nikotins, die den Geschmack nicht negativ beeinflusst. Sie können das Liquid weiterhin bedenkenlos dampfen.
Revolutioniert die Art zu rauchen: Die attraktive Auswahl an E-ZigarettenCategoriesMarkttrends

E-Zigaretten kurzfristig oder langfristig Ein umfassendes Verständnis von

Dampfen: Kurzfristige Hilfe zum Rauchstopp oder langfristige Alternative?

In den letzten Jahren hat sich die E-Zigarette als revolutionäre Alternative zum Rauchen etabliert. Eine entscheidende Aussage, die das Vertrauen in das Dampfen stärkt, kommt direkt von britischen Gesundheitsexperten (Public Health England): Dampfen ist 95 % weniger schädlich als Rauchen.

Diese Erkenntnis eröffnet Rauchern zwei vielversprechende Wege: die E-Zigarette als strategisches Werkzeug für den endgültigen Rauchstopp zu nutzen oder sie als dauerhaft gesündere Lebensstil-Alternative zu etablieren.

Doch welcher Weg ist der richtige für Sie? Dieser Leitfaden beleuchtet beide Ansätze – kurzfristig und langfristig – und hilft Ihnen, eine fundierte Entscheidung für Ihre Gesundheit und Ihren Geldbeutel zu treffen.


Weg 1: Die E-Zigarette als Sprungbrett in die Rauchfreiheit (Kurzfristig)

Bei diesem Ansatz wird das Dampfen als eine zeitlich begrenzte Brücke genutzt, um sich von der Tabakzigarette zu lösen und schließlich komplett nikotinfrei zu werden.

So funktioniert’s – Die 3-Schritte-Methode:

  1. Der Umstieg: Wählen Sie ein einfaches Einsteigergerät, das das Gefühl einer Zigarette imitiert (z.B. ein MTL-Pod-System). Starten Sie mit einem E-Liquid, dessen Nikotinstärke Ihrem bisherigen Zigarettenkonsum entspricht, um Entzugserscheinungen zu vermeiden.
  2. Die schrittweise Reduktion: Reduzieren Sie alle paar Wochen schrittweise die Nikotinstärke Ihres Liquids. Der Markt bietet hierfür zahlreiche Stufen an (z.B. von 18mg über 12mg, 6mg, 3mg bis hin zu 0mg). So entwöhnen Sie Ihren Körper langsam vom Nikotin, während Sie die gewohnte Hand-zu-Mund-Bewegung beibehalten.
  3. Der Ausstieg: Sobald Sie bei 0mg Nikotin angekommen sind, haben Sie die chemische Abhängigkeit besiegt. Nun können Sie entscheiden, ob Sie das Dampfen als nikotinfreies Ritual noch eine Weile beibehalten oder das Gerät komplett zur Seite legen.

Die Vorteile:

  • Klar definiertes Ziel: Der Weg zur vollständigen Rauch- und Nikotinfreiheit ist das erklärte Ziel.
  • Strukturierter Entzug: Die schrittweise Reduktion macht den Nikotinentzug deutlich sanfter und erträglicher.
  • Hohe Erfolgsquote: Viele Studien bestätigen, dass E-Zigaretten eine der effektivsten Methoden zur Raucherentwöhnung sind.

Die Herausforderungen:

  • Disziplin erforderlich: Der Plan zur schrittweisen Reduzierung muss konsequent verfolgt werden.
  • Rückfallrisiko: Ohne den festen Willen, komplett aufzuhören, besteht die Gefahr, auf einer Nikotinstufe “hängen zu bleiben”.

Weg 2: Dampfen als dauerhaft gesündere Lebensstil-Alternative (Langfristig)

Für viele ehemalige Raucher ist das Dampfen mehr als nur ein Übergang – es wird zu einer dauerhaften und genussvollen Alternative, die den gesundheitlichen Schaden des Rauchens drastisch reduziert.

Was den langfristigen Dampfer ausmacht:

  • Hochwertige Ausrüstung: Langzeitdampfer investieren oft in fortschrittlichere, anpassbare Geräte, um ihr Erlebnis zu personalisieren.
  • Genuss und Vielfalt: Die Erkundung der riesigen Welt der E-Liquid-Aromen wird zum Hobby. Statt Tabakrauch werden fruchtige, süße oder erfrischende Noten genossen.
  • Kontrollierter Konsum: Die Nikotinstärke wird bewusst gewählt und bleibt oft auf einem niedrigen bis mittleren Niveau, um den Bedarf zu decken, ohne zu übertreiben.
  • Teil einer Community: Viele tauschen sich online oder in lokalen Gruppen über neue Geräte, Liquids und Techniken aus.

Die Vorteile:

  • Nachhaltige Schadensminderung: Der entscheidende Vorteil ist der dauerhafte Verzicht auf die Tausenden von Giftstoffen im Tabakrauch.
  • Lebensqualität: Das Dampfen wird als angenehme, genussvolle Aktivität wahrgenommen, nicht als Laster.
  • Finanzielle Ersparnis: Auch auf lange Sicht ist Dampfen deutlich günstiger als Rauchen.

Die Herausforderungen:

  • Laufende Kosten: Auch wenn es günstiger als Rauchen ist, fallen Kosten für Geräte und Liquids an.
  • Kein vollständiger Verzicht: Die Nikotinabhängigkeit bleibt bestehen, wenn auch in einer deutlich weniger schädlichen Form.

Kurzfristig vs. Langfristig: Welcher Typ sind Sie?

KriteriumKurzfristiger Ansatz (Der Aussteiger)Langfristiger Ansatz (Der Genießer)
Primäres ZielVollständige NikotinfreiheitDauerhafte, schadensreduzierte Alternative
Typisches GerätEinfaches Einsteiger-KitAnpassbares, hochwertiges Gerät
E-Liquid-FokusSchrittweise Reduzierung der NikotinstärkeGeschmacksvielfalt und Genuss
Einstellung“Ein Werkzeug, das ich nicht mehr brauchen werde.”“Ein Hobby, das Rauchen ersetzt hat.”

Zwei Wege, ein großes Ziel – ein gesünderes Leben

Ob Sie die E-Zigarette als Brücke in ein Leben ohne Nikotin nutzen oder als dauerhaften, genussvollen Ersatz für das Rauchen sehen – beide Wege sind valide und führen zu dem wichtigsten Ergebnis: Sie inhalieren nicht mehr den hochgiftigen Rauch von Tabakzigaretten.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Bei MYVAPESITE möchten wir Sie auf Ihrem gewählten Weg unterstützen, indem wir Ihnen die Informationen und Produkte an die Hand geben, die Sie für eine fundierte und gesündere Entscheidung benötigen.

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RandM Tornado Vape Übersicht

Die Nachfrage nach leistungsstarken Einweg-E-Zigaretten wächst stetig. Während viele herkömmliche Modelle früher lediglich rund 1.500 Züge boten, suchten Dampfer zunehmend nach Geräten mit längerer Haltbarkeit und stärkerer Performance. Genau aus diesem Anspruch heraus entstand die Marke RandM Tornado.

Hergestellt von Shenzhen Zope Co. Ltd, steht RandM Tornado heute für moderne Einweg-Vapes mit außergewöhnlich hoher Zuganzahl, innovativer Technik und einer breiten Auswahl an Geschmacksrichtungen.


Die Vision hinter RandM Tornado

Die Marke wurde mit dem Ziel entwickelt, Einweg-Vapes auf ein neues Leistungsniveau zu bringen. Zwar gab es bereits solide E-Zigaretten auf dem Markt, doch nur wenige konnten eine wirklich hohe Anzahl an Zügen liefern.

RandM setzte daher bewusst auf Geräte mit deutlich mehr Kapazität. Heute beginnt die Serie bei 6.000 Zügen – Modelle mit 7.000, 8.000, 9.000 oder sogar 10.000 Zügen sind längst Standard im Sortiment.

Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an Innovationen. Neben der Tornado-Serie existiert beispielsweise die Sunax-Serie, bei der neue Modelle mit bis zu 21.000 Zügen entwickelt werden.


Hauptmerkmale der RandM Tornado Serie

Große E-Liquid-Kapazität

Die meisten RandM Tornado Geräte verfügen über Tanks mit etwa 12 ml bis 20 ml E-Liquid. Typisch sind etwa 14 ml bei den mittleren Modellen.

Verwendet wird Nikotinsalz mit 5 % Nikotingehalt, das für ein intensives und gleichzeitig weiches Dampferlebnis sorgt.


Einstellbare Airflow-Control

Ein zentrales Merkmal der Tornado-Serie ist die regulierbare Luftzufuhr. Damit können Dampfer individuell entscheiden:

  • MTL (Mouth-to-Lung) für ein zigarettenähnliches Zugverhalten
  • DTL (Direct-to-Lung) für stärkere Züge und größere Dampfwolken

Diese Flexibilität macht die Geräte sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Nutzer interessant.


Wiederaufladbare Akkus

Obwohl es sich um Einweggeräte handelt, sind viele Modelle mit wiederaufladbaren Akkus ausgestattet – meist mit 850 mAh oder 1000 mAh Kapazität.

Geladen wird über USB-C. Dadurch kann das gesamte E-Liquid vollständig genutzt werden, ohne dass der Akku vorzeitig leer wird.


Überblick über die RandM Tornado Modelle

RandM Tornado 6000

  • Bis zu 6.000 Züge
  • 12 ml E-Liquid
  • Einstellbare Airflow
  • Wiederaufladbar

Ein solides Einstiegsmodell für moderate Dampfer.


RandM Tornado 7000

  • 7.000 Züge
  • 14 ml Tank
  • Bis zu 50 Geschmacksrichtungen
  • 1000 mAh Akku

Eines der beliebtesten Modelle der Serie – besonders wegen der hohen Geschmacksvielfalt.


RandM Tornado 8000

  • 8.000 Züge
  • 16 ml Tank
  • 31 Aromen verfügbar
  • Regulierte Luftzufuhr

Geeignet für regelmäßige Dampfer mit höherem Verbrauch.


RandM Tornado 9000

  • 9.000 Züge
  • 18 ml Tank
  • Mesh-Coil-Technologie
  • 850 mAh Akku

Dank Mesh-Coil wird der Geschmack intensiver und die Dampfproduktion stärker.


RandM Tornado 10000 & 10000 Plus

  • 10.000 Züge
  • 20 ml E-Liquid
  • Wiederaufladbar
  • Unterschiedliche Anzahl an Geschmacksrichtungen

Einige Varianten verfügen zusätzlich über RGB-Lichtanzeigen zur Statusanzeige.


Geschmacksrichtungen

RandM Tornado bietet eine besonders breite Auswahl an Aromen. Zu den beliebtesten gehören:

  • Blue Sour Raspberry
  • Pink Lemonade
  • Strawberry Kiwi
  • Mango Ice
  • Mixed Berry
  • Lemon & Lime
  • Strawberry Watermelon
  • Peach Ice
  • Gummy Bear

Insgesamt sind je nach Modell bis zu 50 Geschmacksrichtungen verfügbar.


Wie lange hält ein RandM Tornado?

Die Lebensdauer hängt stark vom individuellen Dampfverhalten ab.

  • Gelegenheitsnutzer: bis zu 3 Wochen
  • Durchschnittliche Nutzung: 2–3 Wochen
  • Intensive Dampfer: etwa 10–14 Tage

Modelle mit 9.000 oder 10.000 Zügen bieten entsprechend eine längere Nutzungsdauer als die 6000er-Version.


Warum schmeckt mein RandM Tornado verbrannt?

Ein verbrannter Geschmack entsteht meist, wenn das E-Liquid nahezu aufgebraucht ist. Der Docht in der Spule wird dann nicht mehr ausreichend befeuchtet und beginnt zu verbrennen.

Da es sich um ein Einweggerät handelt, kann das Liquid nicht nachgefüllt werden. In diesem Fall sollte das Gerät entsorgt und ersetzt werden.


RandM Tornado hat sich als leistungsstarke Marke im Bereich der Einweg-E-Zigaretten etabliert. Die Kombination aus:

  • Hoher Zuganzahl
  • Großer Tankkapazität
  • Wiederaufladbarem Akku
  • Einstellbarer Airflow
  • Breiter Geschmacksvielfalt

macht die Tornado-Serie zu einer attraktiven Option für viele Dampfer.

Wer eine langlebige und leistungsstarke Einweg-E-Zigarette sucht, findet in der RandM Tornado Serie verschiedene Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse.

RandM Tornado 7000CategoriesMarkttrends

Wie verwende ich die E-Zigarette Randm Tornado 7000

In der schnelllebigen Welt des Dampfens gibt es wenige Marken, die einen so bleibenden Eindruck hinterlassen wie RandM Tornado. Während viele Einweg-E-Zigaretten kommen und gehen, hat sich die RandM Tornado 7000 als echter Game-Changer etabliert.

Was macht diesen Vape so besonders? Warum ist er so unglaublich beliebt? In diesem umfassenden Guide erfahren Sie alles, was Sie über den RandM Tornado 7000 wissen müssen – von der Inbetriebnahme bis zur Frage, wie lange die beeindruckenden 7000 Züge wirklich halten.

Wie verwende ich die E-Zigarette Randm Tornado 7000RandM
RANDM

Warum der Hype? Was macht den RandM Tornado 7000 so beliebt?

Die Marke RandM Vape hat sich einen Ruf für Qualität und Innovation erarbeitet. Der Tornado 7000 ist das perfekte Beispiel dafür, warum die Marke so erfolgreich ist:

  • Überragende Qualität und Geschmack: RandM verwendet ausschließlich hochwertige Materialien und erstklassige E-Liquids. Das Ergebnis ist ein konstant intensives und zufriedenstellendes Geschmackserlebnis vom ersten bis zum letzten Zug.
  • Gigantische Ausdauer: Mit bis zu 7000 Zügen pro Gerät bietet der Tornado 7000 eine außergewöhnlich lange Nutzungsdauer, die ihn von den meisten Konkurrenten abhebt.
  • Maximale Bequemlichkeit: Als Einweg-Gerät entfallen lästiges Nachfüllen und Aufladen. Einfach auspacken, dampfen und nach Gebrauch verantwortungsvoll entsorgen.
  • Stylisches & tragbares Design: Das auffällige und dennoch kompakte Design ist nicht nur ein Hingucker, sondern passt auch bequem in jede Tasche – ideal für unterwegs.
  • Riesige Geschmacksvielfalt: Von fruchtig-süß bis erfrischend-kühl – die breite Palette an Geschmacksrichtungen stellt sicher, dass jeder Dampfer seinen Favoriten findet.

Anleitung: So einfach startest Du mit Deinem Tornado 7000

Eines der besten Merkmale des RandM Tornado 7000 ist seine kinderleichte Bedienung. Kein Knopf, keine komplizierten Einstellungen. Folgen Sie einfach diesen 3 Schritten:

  1. Auspacken & Vorbereiten: Nehmen Sie den Vape vorsichtig aus der Verpackung. Entfernen Sie alle Schutzfolien und Silikonstopfen am Mundstück und an der Unterseite.
  2. Aktivieren durch Ziehen: Das Gerät ist zugaktiviert. Das bedeutet, Sie müssen nur am Mundstück ziehen, um das Gerät zu aktivieren und Dampf zu erzeugen.
  3. Genießen & Entsorgen: Genießen Sie das intensive Aroma. Wenn der Geschmack nachlässt oder kein Dampf mehr erzeugt wird, ist das Gerät leer. Bitte entsorgen Sie es fachgerecht bei einer Sammelstelle für Elektroschrott oder Batterien.

Die große Frage: Wie lange halten 7000 Züge wirklich?

Die Angabe “7000 Züge” ist ein Richtwert des Herstellers. Die tatsächliche Lebensdauer hängt stark von Ihrem persönlichen Dampfverhalten ab.

NutzungstypGeschätzte Nutzungsdauer
Gelegentlicher Dampfer3 – 4 Wochen
Durchschnittlicher Dampfer2 – 3 Wochen
Starker Dampfer1 – 2 Wochen

Pro-Tipp: Um die Lebensdauer zu maximieren, vermeiden Sie sehr lange, ununterbrochene Züge. Kürzere, gleichmäßige Züge schonen Akku und Liquid und sorgen für ein langanhaltendes Geschmackserlebnis.


Ist der RandM Tornado 7000 der richtige Vape für Dich?

Wenn Sie nach einer unkomplizierten, langlebigen und extrem geschmacksintensiven Einweg-E-Zigarette suchen, ist der Randm 7000 eine ausgezeichnete Wahl. Er ist perfekt für Einsteiger, aber auch für erfahrene Dampfer, die ein zuverlässiges Gerät für unterwegs suchen.

Entdecken Sie jetzt die Geschmacksvielfalt und erleben Sie selbst, warum der RandM Tornado 7000 die Dampferwelt erobert!

Der neue rauchfreie Trend: E-Zigaretten setzen Maßstäbe.CategoriesMarkttrends

VEIIK Micko Max Einweg-Kit 900mAh

Suchen Sie nach einer Einweg-E-Zigarette, die mehr bietet? Mehr Geschmack, mehr Züge und mehr Komfort? Dann ist das VEIIK Micko Max Einweg-Kit die perfekte Wahl für Sie. Entwickelt für ein langanhaltendes und intensives Dampferlebnis, kombiniert dieses Gerät elegantes Design mit herausragender Leistung.

Erleben Sie bis zu 1500 Züge pures Vergnügen

Das Herzstück der Micko Max ist der leistungsstarke 900mAh Akku, der perfekt auf das großzügige 6ml Liquid-Depot abgestimmt ist. Diese Kombination garantiert Ihnen bis zu 1500 Züge – ein herausragender Wert, der Sie zuverlässig durch mehrere Tage begleitet, ohne dass Sie sich Sorgen um einen leeren Akku oder fehlendes Liquid machen müssen.

Intensiver Geschmack vom ersten bis zum letzten Zug

Dank der präzise abgestimmten 1,2-Ohm-Spule liefert die VEIIK Micko Max ein außergewöhnlich intensives und authentisches Geschmackserlebnis. Jeder Zug entfaltet das volle Aroma des Liquids und sorgt für eine angenehme und zufriedenstellende Dampfentwicklung. Ideal für alle, die Wert auf erstklassigen Geschmack legen.

Kompakt, stilvoll und sofort einsatzbereit

Mit ihrem schlanken und ergonomischen Design (105mm x 20mm) liegt die Micko Max perfekt in der Hand und passt bequem in jede Hosentasche. Als Einweg-E-Zigarette ist sie die Definition von Komfort:

  • Kein Aufladen: Einfach auspacken und losdampfen.
  • Kein Nachfüllen: Kein umständlicher Umgang mit Liquidflaschen.
  • Keine Wartung: Nach Gebrauch einfach fachgerecht entsorgen.

Eine Geschmacksexplosion für jeden Gaumen

Die wahre Stärke der Micko Max liegt in ihrer beeindruckenden Geschmacksvielfalt. Finden Sie Ihren persönlichen Favoriten:

  • Melon Apple: Saftige Melone trifft auf knackigen Apfel.
  • Pineapple Coconut Milk: Ein tropischer Traum aus Ananas und cremiger Kokosmilch.
  • Mango Lychee: Exotische Süße von reifer Mango und aromatischer Litschi.
  • Lush Ice: Klassische Wassermelone mit einem erfrischenden Hauch Kühle.
  • Lemon Ice: Spritzige Zitrone auf Eis – die perfekte Erfrischung.
  • Peach Oolong: Zarter Pfirsich verfeinert mit edlem Oolong-Tee.
  • Blueberry Cotton Candy: Süße Blaubeere trifft auf den Jahrmarkt-Klassiker Zuckerwatte.
  • Aloe Grape: Milde Aloe Vera kombiniert mit saftiger Traube.
  • Mint Gum: Der intensive und frische Geschmack von Minzkaugummi.
  • Energy Ice: Der belebende Kick eines eisgekühlten Energy-Drinks.
  • Raspberry Orange: Eine spritzige Mischung aus süßer Himbeere und saftiger Orange.

Die technischen Daten im Überblick

EigenschaftSpezifikation
Zügeca. 1500
Akkukapazität900 mAh
Liquidvolumen6 ml
Widerstand1,2 Ω
Größe105 mm x 20 mm

Fazit:
Die VEIIK Micko Max ist die ideale E-Zigarette für alle, die ein unkompliziertes, langlebiges und vor allem geschmacksintensives Dampferlebnis suchen. Perfekt für Einsteiger, für unterwegs oder einfach zum Genießen.

Warten Sie nicht länger. Gönnen Sie sich das volle Dampfvergnügen und bestellen Sie jetzt Ihren Favoriten!

CategoriesMarkttrends

Direkt aus der Analyse des MYVAPESITE-Teams zu den E-Zigaretten-Flüssigkeitssteuern im Jahr 2024

Die E-Zigaretten-Branche ist in Deutschland einem ständigen Wandel unterworfen. Als erfahrener Händler mit über 10 Jahren Markterfahrung analysiert MYVAPESITE die wohl bedeutendste Veränderung der letzten Jahre: die Einführung der Liquidsteuer. Wir beleuchten den Hintergrund, die Preisentwicklung und die konkreten Auswirkungen für Sie als Verbraucher.


Hintergrund: Wie kam es zur Liquidsteuer?

Die Steuer auf E-Zigaretten-Liquids ist Teil des Tabaksteuermodernisierungsgesetzes (TabStMoG), das 2022 in Kraft trat. Ziel der EU war es, eine einheitliche Besteuerung für nikotinhaltige Produkte zu schaffen. Obwohl ursprünglich eine Steuer basierend auf dem Nikotingehalt diskutiert wurde, entschied sich Deutschland für einen anderen Weg: eine volumenbasierte Steuer, die für alle Flüssigkeiten gilt, die in E-Zigaretten verwendet werden können unabhängig davon, ob sie Nikotin enthalten oder nicht.

Was wird besteuert?
Die Steuerpflicht erstreckt sich auf das gesamte Sortiment:

  • Fertige 10ml-Liquids (mit und ohne Nikotin)
  • Nikotin-Shots
  • Shortfill- und Longfill-Liquids
  • Aromen
  • Basen (Propylenglykol und pflanzliches Glyzerin)

Produkte, die vor dem 1. Juli 2022 hergestellt wurden, durften bis Februar 2023 steuerfrei abverkauft werden. Seitdem dürfen nur noch Produkte mit einer offiziellen Steuerbanderole in den Handel gebracht werden.


Die Preisentwicklung der Steuer: Eine stufenweise Erhöhung

Die Liquidsteuer wurde nicht auf einen Schlag eingeführt, sondern steigt schrittweise an. Dies gibt dem Markt Zeit zur Anpassung, führt aber zu planmäßigen Preiserhöhungen.

DatumSteuer pro Milliliter
Juli 20220,16 €
1. Januar 20240,20 €
1. Januar 20250,26 €
1. Januar 20260,32 €

Diese gestaffelte Erhöhung bedeutet, dass die Kosten für das Dampfen in den kommenden Jahren weiter steigen werden.


Die Auswirkungen: Regulierung vs. Kosten

Die Einführung der Steuer hat sowohl positive als auch negative Effekte auf den Markt und die Verbraucher.

Chancen durch Regulierung:

  • Marktstabilität und Transparenz: Feste Regeln schaffen ein stabiles Geschäftsumfeld und stärken das Vertrauen der Verbraucher in seriöse Anbieter.
  • Qualitätssicherung: Die steuerlichen Hürden können unseriöse Anbieter vom Markt verdrängen, was zu einer insgesamt höheren Produktqualität und Sicherheit führt.

Herausforderungen für Dampfer:

  • Steigende Kosten: Die Steuerlast wird unweigerlich an die Verbraucher weitergegeben. Dies macht das Dampfen teurer und verringert den Preisvorteil gegenüber herkömmlichen Zigaretten.
  • Gefahr des Schwarzmarktes: Eine hohe nationale Besteuerung kann den Handel mit unversteuerten und potenziell unsicheren Produkten aus dem Ausland fördern. Dies birgt erhebliche Gesundheitsrisiken.
  • Fehlende Differenzierung: Die Steuer behandelt die E-Zigarette als potenziell weniger schädliche Alternative nicht anders als herkömmliche Tabakprodukte, was ihr Image beeinträchtigen könnte.

Lohnt sich das Dampfen trotz Steuer noch? Die Antwort ist ja!

Trotz der gestiegenen Preise bleiben die beiden entscheidenden Vorteile der E-Zigarette bestehen:

1. Finanzielle Ersparnis:
Betrachten wir einen durchschnittlichen Raucher (ca. 15 Zigaretten pro Tag), der auf ein MTL-Gerät (Backendampfer) umsteigt. Dieser kommt mit einem 10ml-Liquid etwa 2 bis 3 Tage aus. Selbst mit der aktuellen Steuer ist dies auf den Monat gerechnet immer noch deutlich günstiger als der Konsum von Tabakzigaretten.

2. Gesundheitlicher Aspekt:
Dies ist der wichtigste Punkt. Der Dampf einer E-Zigarette enthält durchschnittlich weniger als 10 Inhaltsstoffe, während der Rauch einer Tabakzigarette aus Tausenden von Schadstoffen besteht, von denen viele krebserregend sind.

  • Wissenschaftliche Evidenz: Renommierte Institutionen wie die Cochrane Library und Studien der Universität Oxford weisen auf Basis wissenschaftlicher Methoden darauf hin, dass E-Zigaretten ein deutlich geringeres Schadenspotenzial als das Rauchen haben.
  • Verbrennung vs. Verdampfung: Fragen Sie Ihren Arzt, was er für die bessere Alternative hält. Die Inhaltsstoffe PG und VG werden seit Jahrzehnten sicher in Lebensmitteln, Kosmetika und der Medizin eingesetzt.

Kein anderes Produkt imitiert den Vorgang und das Gefühl des Rauchens so effektiv wie die E-Zigarette, was sie zur erfolgreichsten Methode für den Rauchstopp macht.

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Die britische Regierung verbietet Teenagern E-Zigaretten

Im Januar 2024 kündigte die britische Regierung eine weitreichende politische Maßnahme an, die darauf abzielt, den alarmierenden Anstieg des Dampfens unter Jugendlichen einzudämmen. Premierminister verkündete am 29. Januar während eines Schulbesuchs ein landesweites Verbot von Einweg-Vapes. Diese Entscheidung ist Teil einer umfassenderen Strategie zum Schutz der Gesundheit junger Menschen und erfolgt nach Jahren steigender Zahlen: Der Konsum von Einweg-Vapes unter 11- bis 17-Jährigen hat sich in den letzten zwei Jahren nahezu verneunfacht.

Das Verbot ist ein klarer Schritt, um die Jugend vor den potenziellen gesundheitlichen Risiken des Dampfens zu schützen. Einweg-Vapes, die in verschiedenen Aromen und auffälligen Designs verkauft werden, gelten als besonders attraktiv für Jugendliche. Durch das Verbot sollen diese Produkte vom Markt genommen werden, um zu verhindern, dass junge Menschen leichter Zugang zu Nikotinprodukten erhalten.

Neue Vorschriften und Marketingrestriktionen

Neben dem Verkaufsverbot treten gleichzeitig neue Vorschriften in Kraft, die sich auf die Vermarktung, Verpackung und Präsentation von E-Zigaretten-Produkten konzentrieren. Dazu gehören mehrere Kernpunkte: Erstens sollen Aromen, die gezielt auf Kinder ausgerichtet sind, eingeschränkt werden. Dies betrifft insbesondere süße oder fruchtige Geschmacksrichtungen, die für Jugendliche besonders ansprechend sind. Zweitens wird die Verpackung vereinfacht, um die visuelle Attraktivität zu reduzieren. Schlichte Verpackungen sollen verhindern, dass die Produkte optisch als „cool“ oder „trendy“ wahrgenommen werden. Drittens werden Änderungen in der Präsentation von E-Zigaretten-Produkten in Einzelhandelsgeschäften vorgeschrieben, um die Zugänglichkeit für Kinder und Jugendliche zu verringern. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass die Produkte nicht unbeabsichtigt die jüngere Zielgruppe ansprechen.

Auswirkungen auf den Einzelhandel

Das landesweite Verbot stellt Einzelhändler vor erhebliche Herausforderungen. Zeitungsläden, Spirituosenhändler, Werkstätten und viele andere Einzelhandelsgeschäfte haben in den letzten Jahren stark vom Verkauf von Einweg-Vapes profitiert. Der Umsatzanteil dieser Produkte war für manche Läden erheblich, und das Verbot wird zwangsläufig zu finanziellen Einbußen führen.

Die zentrale Herausforderung für die Einzelhändler besteht nun darin, alternative Produkte und Einnahmequellen zu finden, um das entstehende Handelsdefizit auszugleichen. Einige Strategien könnten die Diversifizierung des Sortiments beinhalten. So könnten Händler ihren Fokus auf Nikotinersatztherapien wie Pflaster, Kaugummis und Lutschtabletten ausweiten, die von dem Verbot nicht betroffen sind und von Kunden, die nach Alternativen zu Einweg-Vapes suchen, stark nachgefragt werden könnten.

Darüber hinaus könnten Einzelhändler ihr Angebot an wiederverwendbaren Dampfgeräten und E-Liquids erhöhen. Diese Produkte unterliegen nicht denselben Restriktionen wie Einweg-Vapes und bieten eine legale Möglichkeit, den bestehenden Kundenstamm weiterhin zu bedienen. Die Erweiterung des Sortiments kann auch nicht-tabakbezogene Produkte umfassen, wie Lebensmittel, Getränke, Convenience-Produkte oder sogar umweltfreundliche Artikel. Der Schlüssel für den Erfolg wird darin bestehen, Produkte auszuwählen, die mit den Vorlieben und Bedürfnissen der Kunden übereinstimmen.

Potenzial für einen Schwarzmarkt

Ein weiteres ernstzunehmendes Problem, das mit dem Verbot einhergeht, ist die mögliche Entstehung eines Schwarzmarktes. Die Nachfrage nach Einweg-Vapes ist bei Jugendlichen und anderen Konsumenten weiterhin vorhanden. Wenn reguläre Verkaufsstellen diese Produkte nicht mehr anbieten, könnten Verbraucher auf unregulierte Kanäle zurückgreifen. Dies birgt erhebliche Risiken für Produktsicherheit und Qualität, da die Produkte möglicherweise ohne Kontrolle hergestellt oder verkauft werden. Ein solcher Schwarzmarkt würde nicht nur die gesundheitspolitischen Ziele des Verbots untergraben, sondern könnte auch die Gesundheit der Nutzer gefährden.

Reaktionen von Experten und Interessengruppen

Gesundheitsexperten begrüßen das Verbot als wichtigen Schritt zur Prävention von Nikotinkonsum bei Jugendlichen. Viele Studien haben gezeigt, dass frühes Dampfen das Risiko erhöht, später zu langfristigen Nikotinabhängigkeiten zu führen. Die britische Regierung setzt damit ein deutliches Signal, dass der Schutz der Jugend Vorrang hat.

Gleichzeitig betonen Vertreter des Einzelhandels, dass das Verbot kurzfristig erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben wird. Besonders kleine Geschäfte und unabhängige Händler, die stark vom Verkauf dieser Produkte abhängen, müssen nun kreative Lösungen finden, um ihre Einnahmen zu stabilisieren. Einige schlagen vor, verstärkt auf Bildungs- und Beratungsangebote für Kunden zu setzen, um das Verständnis für Nikotinrisiken zu erhöhen und gleichzeitig alternative Produkte zu fördern.

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Langfristige Perspektiven

Das Verbot von Einweg-Vapes ist nicht nur eine kurzfristige Maßnahme, sondern Teil einer langfristigen Strategie, den Konsum von Nikotin bei Jugendlichen nachhaltig zu reduzieren. Die Wirksamkeit wird jedoch davon abhängen, wie konsequent die Vorschriften durchgesetzt werden und wie gut alternative Verkaufsstrategien der Einzelhändler umgesetzt werden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Regierung, Gesundheitsbehörden und Einzelhändlern wird entscheidend sein, um unerwünschte Folgen wie einen Schwarzmarkt zu vermeiden.

Darüber hinaus könnte das Verbot ein Signal für andere Länder sein, ähnliche Maßnahmen zu prüfen. Die britische Politik könnte als Modell dienen, um den Schutz von Jugendlichen vor Nikotinprodukten international zu stärken und Präventionsmaßnahmen zu verbessern.

Das Verbot von Einweg-Vapes durch die britische Regierung ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den Jugendkonsum von Nikotin. Es adressiert die alarmierende Zunahme des Dampfkonsums unter 11- bis 17-Jährigen und setzt klare Regeln für Verpackung, Marketing und Verkauf von E-Zigaretten-Produkten. Gleichzeitig stellt es Einzelhändler vor Herausforderungen und erfordert kreative Lösungen, um Umsatzeinbußen auszugleichen. Das Risiko eines Schwarzmarktes bleibt eine wichtige Überwachungsaufgabe für die Behörden.

Letztlich verdeutlicht diese Maßnahme, dass Gesundheitspolitik und wirtschaftliche Interessen eng miteinander verbunden sind. Ein ausgewogenes Vorgehen ist erforderlich, um die Jugend zu schützen, den Einzelhandel zu unterstützen und gleichzeitig die öffentlichen Gesundheitsziele zu erreichen. Das britische Beispiel zeigt, dass Regulierung ein wirksames Mittel sein kann, um gesellschaftliche Probleme anzugehen – vorausgesetzt, sie wird konsequent umgesetzt und begleitet.

Quelle: gov.uk – Disposable vapes banned to protect children’s health

Ein neuer Look: Die Veränderungen durch E-ZigarettenCategoriesMarkttrends

MTL und DTL: Was ist der Unterschied?

E-Zigaretten haben sich als beliebte Alternative zum herkömmlichen Rauchen etabliert. Ein entscheidender Faktor für ein zufriedenstellendes Dampferlebnis ist die Wahl der richtigen Inhalationstechnik. Die zwei gängigsten Methoden sind “Mouth to Lung” (MTL) und “Direct to Lung” (DTL).Das Verständnis dieser Techniken hilft Dir, das passende Gerät und E-Liquid für Deine Bedürfnisse zu finden.

Was ist Mouth to Lung (MTL)?

MTL, auch als “Backendampfen” bekannt, beschreibt eine Zugtechnik, die dem Rauchen einer klassischen Zigarette stark ähnelt. Der Dampf wird zunächst in den Mundraum gezogen und erst danach in die Lunge inhaliert. 

Das Erlebnis:

  • Zugwiderstand: Der Zug ist straff und restriktiv.
  • Dampfmenge: Es wird eine moderate, diskrete Dampfmenge erzeugt. 
  • Throat Hit: Der “Hit” im Hals ist durch E-Liquids mit höherem PG-Anteil deutlich spürbar, was viele ehemalige Raucher schätzen. 

Für wen ist MTL ideal?

  • Umsteiger: Perfekt für ehemalige Raucher, da die Technik und das Gefühl vertraut sind. 
  • Geschmacks-Liebhaber: Der Geschmack des Liquids wird oft als intensiver wahrgenommen.
  • Diskretion-Suchende: Ideal für alle, die unauffällig dampfen möchten.

Passende Hardware und Liquids:

  • Geräte: Pod-Systeme, Einsteiger-Sets und klassische E-Zigaretten mit Coils über 1,0 Ohm sind optimal. Diese Geräte arbeiten mit geringerer Leistung, was den Akku schont. 
  • E-Liquids: Am besten eignen sich Liquids mit einem hohen Propylenglykol-Anteil (PG) oder einem 50/50-Verhältnis von PG zu pflanzlichem Glyzerin (VG).   Auch Nikotinsalz-Liquids sind sehr beliebt. 

Was ist Direct to Lung (DTL)?

DTL ist eine Inhalationstechnik, bei der der Dampf direkt und ohne Zwischenstopp im Mund in die Lunge eingeatmet wird, ähnlich einem tiefen Atemzug.Diese Methode wird oft mit dem Rauchen einer Shisha verglichen. 

Das Erlebnis:

  • Zugwiderstand: Der Zug ist sehr offen und luftig.
  • Dampfmenge: Es werden große, dichte Dampfwolken erzeugt.
  • Throat Hit: Das Gefühl im Hals ist durch den hohen VG-Anteil der Liquids deutlich sanfter. 

Für wen ist DTL ideal?

  • Cloud Chaser: Für Dampfer, die Freude an der Erzeugung massiver Dampfwolken haben. 
  • Intensitäts-Suchende: Bietet ein intensiveres und wärmeres Dampferlebnis. 
  • Erfahrene Dampfer: Wird oft von fortgeschrittenen Nutzern bevorzugt.

Passende Hardware und Liquids:

  • Geräte: Leistungsstarke Akkuträger mit Sub-Ohm-Verdampfern (Coils unter 1,0 Ohm) sind erforderlich.Diese Geräte benötigen deutlich mehr Leistung und verbrauchen mehr Akku und Liquid. 
  • E-Liquids: Hier sind dickflüssigere Liquids mit einem hohen VG-Anteil (z.B. 70/30 VG/PG) die richtige Wahl.Aufgrund der großen Dampfmenge sollte eine niedrigere Nikotinstärke (z.B. 0-6 mg) gewählt werden.  

MTL vs. DTL im direkten Vergleich

EigenschaftMouth to Lung (MTL)Direct to Lung (DTL)
ZugtechnikErst in den Mund, dann in die LungeDirekt in die Lunge
GefühlÄhnlich einer Zigarette, straffer ZugÄhnlich einer Shisha, offener Zug
DampfmengeModerat und diskretGroß und dicht
Throat HitStärker spürbarSanft
Geeignet fürUmsteiger, Geschmacks-LiebhaberCloud Chaser, erfahrene Dampfer
Geräte-TypPod-Systeme, Coils > 1,0 OhmSub-Ohm-Geräte, Coils < 1,0 Ohm
Liquid-TypHoher PG-Anteil (z.B. 50/50)Hoher VG-Anteil (z.B. 70/30)
NikotinstärkeHöher (6-20 mg)Niedriger (0-6 mg)
VerbrauchGeringer Akku- & LiquidverbrauchHoher Akku- & Liquidverbrauch

Die Wahl zwischen MTL und DTL hängt vollständig von Deinen persönlichen Vorlieben ab. Als Einsteiger und Umsteiger vom Rauchen ist MTL oft der sanftere Weg in die Welt des Dampfens. Wenn Du jedoch große Wolken und ein intensives Erlebnis suchst, könnte DTL die bessere Wahl für Dich sein. Moderne Geräte bieten oft eine verstellbare Luftzufuhr (Airflow), die es ermöglicht, beide Stile auszuprobieren. 

Indem Du die passende Technik, das richtige Gerät und das optimale Liquid kombinierst, sicherst Du Dir das bestmögliche und zufriedenstellendste Dampferlebnis.

Entdecken Sie die Zukunft: Erleben Sie die neue E-Zigaretten-RevolutionCategoriesMarkttrends

Kann E-Zigaretten starken Rauchern helfen?

Im Bereich der Raucherentwöhnung hat sich das Dampfen mit E-Zigaretten in den letzten Jahren als beliebte Alternative etabliert – insbesondere für sogenannte starke Raucher, die täglich zwischen 40 und 60 Zigaretten konsumieren. Für diese Menschen ist der Weg weg vom Rauchen besonders anspruchsvoll und erfordert weit mehr als bloße Willenskraft.

Der Umstieg vom intensiven Tabakkonsum hin zu einer möglichen Raucherentwöhnung bringt sowohl körperliche als auch psychologische Herausforderungen mit sich. Genau hier setzt das Dampfen an: Es geht nicht darum, einfach eine Gewohnheit durch eine andere zu ersetzen, sondern eine weniger schädliche Alternative zu bieten, die den Bedürfnissen, Vorlieben und Zielen des Rauchers gerecht wird.

In diesem Artikel betrachten wir, wie E-Zigaretten speziell auf die Anforderungen starker Raucher zugeschnitten werden können und warum die richtige Herangehensweise beim Dampfen einen entscheidenden Unterschied machen kann – mit dem Ziel, langfristig einen gesünderen Lebensstil zu unterstützen.


Starkes Rauchen verstehen

Gesundheitsrisiken bei starkem Zigarettenkonsum

Starke Raucher, die täglich 40 bis 60 Zigaretten rauchen, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, schwerwiegende gesundheitliche Probleme zu entwickeln. Der intensive Tabakkonsum erhöht die Wahrscheinlichkeit für Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Lungenkrebs und Schlaganfälle erheblich – deutlich stärker als bei Gelegenheitsrauchern oder Nichtrauchern.

Zusätzlich treten bei starken Rauchern häufiger chronische Atemwegserkrankungen wie die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) oder Emphysem auf. Die dauerhafte Aufnahme von Nikotin, Teer und weiteren schädlichen Chemikalien führt zu einer beschleunigten Schädigung des Lungengewebes, einer verminderten Lungenfunktion und einem eingeschränkten Sauerstoffaustausch.

Auch die Herz-Kreislauf-Gesundheit leidet erheblich. Starkes Rauchen begünstigt die Verengung und Verhärtung der Arterien, erhöht den Blutdruck und steigert das Risiko für Blutgerinnsel. Diese Faktoren erhöhen wiederum die Wahrscheinlichkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen mit langfristigen oder sogar tödlichen Folgen.

Weitere Risiken umfassen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Typ-2-Diabetes, ein geschwächtes Immunsystem sowie Probleme mit der Zahn- und Augengesundheit. Die Summe dieser gesundheitlichen Belastungen macht deutlich, warum viele starke Raucher nach weniger schädlichen Alternativen wie dem Dampfen suchen.


Umstieg auf E-Zigaretten – Bedenken und Überlegungen

Typische Sorgen starker Raucher

Starke Raucher, die über den Umstieg auf E-Zigaretten nachdenken, haben häufig berechtigte Fragen und Bedenken. Im Mittelpunkt stehen dabei meist zwei Punkte:
Kann das Dampfen das starke Nikotinverlangen stillen?
Und wie steht es um die gesundheitlichen Auswirkungen?

Starke Raucher sind an einen hohen Nikotingehalt sowie an die sensorischen Aspekte des Rauchens gewöhnt – etwa den Throat Hit, den Geschmack und das gewohnte Ritual. Moderne E-Zigaretten und E-Liquids sind jedoch in unterschiedlichen Nikotinstärken, Zusammensetzungen und Formulierungen erhältlich, von denen viele gezielt darauf ausgelegt sind, das Rauchgefühl herkömmlicher Zigaretten nachzuahmen. Dadurch lässt sich das Dampferlebnis individuell anpassen.


Gesundheitliche Bewertung des Dampfens

Obwohl das Dampfen nicht vollständig risikofrei ist, deuten zahlreiche Studien darauf hin, dass es deutlich weniger schädlich als das Rauchen von Tabakzigaretten ist. Gesundheitsbehörden wie Public Health England haben erklärt, dass Dampfen im Vergleich zum Rauchen um bis zu 95 % weniger schädlich sein kann.

Der Hauptgrund dafür liegt darin, dass beim Dampfen kein Tabak verbrannt wird. Viele der giftigen Substanzen, die beim Zigarettenrauch entstehen, werden dadurch vermieden. Für starke Raucher kann der Umstieg auf E-Zigaretten somit eine erhebliche Reduzierung der Schadstoffbelastung bedeuten.


Benutzerfreundlichkeit und psychologische Aspekte

Ein weiterer Punkt betrifft die Handhabung von E-Zigaretten. Während das Anzünden einer Zigarette simpel erscheint, wirken Dampfgeräte auf den ersten Blick komplex. Moderne E-Zigaretten sind jedoch deutlich benutzerfreundlicher geworden, mit einfachen Bedienkonzepten und geringem Wartungsaufwand.

Auch der psychologische Aspekt der Sucht spielt eine wichtige Rolle. Das Dampfen kann ein ähnliches körperliches und verhaltensbezogenes Erlebnis bieten wie das Rauchen – ein entscheidender Faktor, um Gewohnheiten schrittweise zu verändern und Rückfälle zu vermeiden.


Personalisierte Vape-Dienste – Unterstützung durch professionelle Vape-Shops

Maßgeschneiderte Beratung macht den Unterschied

Für starke Raucher ist der Besuch eines kompetenten Vape-Shops besonders wertvoll. Fachgeschäfte wie The Vape Shop bieten eine individuelle Beratung und helfen dabei, das passende Dampfgerät, den richtigen E-Liquid-Geschmack und die optimale Nikotinstärke zu finden.

Diese persönliche Unterstützung erhöht die Erfolgschancen beim Umstieg erheblich.


Die wichtigsten Säulen eines erfolgreichen Umstiegs zum Dampfen

Das richtige Gerät wählen

Leistungsstarke Geräte mit längerer Akkulaufzeit eignen sich besonders gut für starke Raucher, die eine konstante Dampfleistung über den ganzen Tag benötigen.

Den passenden Geschmack finden

Ein angenehmer Geschmack steigert die Akzeptanz des Dampfens und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dauerhaft beim Dampfen zu bleiben.

Das richtige PG/VG-Verhältnis

Ein höherer PG-Anteil sorgt für einen stärkeren Throat Hit, während VG für mehr Dampfentwicklung steht. Viele starke Raucher bevorzugen daher Liquids mit höherem PG-Anteil.

Optimale Nikotinstärke

Die richtige Nikotinstärke ist entscheidend, um Entzugserscheinungen zu vermeiden, ohne den Körper zu überfordern.

Nic Salt oder Freebase Nikotin

Nic Salts ermöglichen auch bei höheren Nikotinstärken einen sanfteren Throat Hit und sind für starke Raucher oft besser geeignet als klassisches Freebase-Nikotin.


Dampfen als realistische Alternative für starke Raucher

Erfolgsgeschichten weltweit

Weltweit sind Millionen Raucher – darunter viele starke Raucher – erfolgreich auf das Dampfen umgestiegen. Der Schlüssel liegt dabei in einem individuell abgestimmten Dampferlebnis und einer guten Beratung.


Auf dem Weg zu einer gesünderen Zukunft

E-Zigaretten bieten für starke Raucher eine realistische Möglichkeit, den Tabakkonsum zu reduzieren oder ganz zu beenden. Mit dem richtigen Gerät, dem passenden Geschmack, der optimalen Nikotinstärke und der kontinuierlichen Unterstützung durch professionelle Vape-Shops kann der Umstieg auf das Dampfen zu einem wichtigen Schritt in Richtung gesünderer Lebensgewohnheiten werden.

CategoriesMarkttrends

ELF BC50000 Tabak E-Zigaretten-Geschmackstest

Die ELF BC5000 Vape-Serie ist bekannt für ihre riesige Geschmacksauswahl. Jetzt erweitert BC5000 sein Sortiment um mehrere neue Tabakgeschmäcker, die sich klar an ehemalige Raucher und Fans aromatisierter Zigarillos richten.

Diese neuen Aromen sind keine einfachen „reinen Tabakvapes“. Stattdessen kombiniert BC5000 klassischen Tabak mit fruchtigen, nussigen, kaffeebasierten oder mentholhaltigen Noten. Viele dieser Geschmäcker erinnern stark an aromatisierte Zigarillos bekannter Marken wie Cheyenne, Swisher Sweets, White Owl oder Santa Fe.

Unser Vape-Review-Team hat alle neuen BC5000 Tabakgeschmäcker getestet. Hier ist unser ehrlicher Eindruck.

ELF BC50000 Tabak E-Zigaretten-GeschmackstestElf Bar 5000

Blueberry Tobacco BC5000 – Frucht trifft Tabak

Der Blueberry Tobacco BC5000 kombiniert süße Blaubeere mit kräftigem Tabak in einem nahezu perfekten 50/50-Verhältnis. Der Geschmack erinnert an Blue Razz, wird aber durch eine deutliche Tabaknote geerdet.

Besonders auffällig: Dieses Aroma schmeckt erstaunlich ähnlich wie eine Cheyenne Berry Zigarre. Wer fruchtige Tabakaromen mag, bekommt hier eine ausgewogene Mischung ohne künstliche Süße.

Ideal für: Fans aromatisierter Zigarillos mit Fruchtgeschmack.


Coffee Tobacco BC5000 – Kaffee mit Tabak-Abgang

Beim Coffee Tobacco BC5000 steht ganz klar der Kaffee im Vordergrund. Etwa 70 % Kaffee und 30 % Tabak sorgen für ein warmes, vollmundiges Aroma.

Wichtig zu wissen: Das ist keine klassische Tabak-E-Zigarette mit Kaffeearoma, sondern eher eine Kaffee-Vape mit leichtem Tabak-Finish. Der Geschmack erinnert an den beliebten Coffee Tobacco von Fume und hinterlässt einen langanhaltenden, angenehmen Duft.

Ideal für: Kaffeeliebhaber, die einen dezenten Tabaknachgeschmack mögen.


Cuban Cigar BC5000 – Reiner, authentischer Tabak

Der Cuban Cigar BC5000 ist kompromisslos: 100 % Tabak, keine Zusatzaromen. Dieser Geschmack richtet sich klar an ehemalige Zigaretten- oder Zigarrenraucher, die den klassischen Tabakgeschmack und den spürbaren Throat Hit vermissen.

Das Aroma erinnert an den typischen Tabakgeruch alter Casinos in Las Vegas – trocken, kräftig und sehr realistisch.

Ideal für: Umsteiger von Zigaretten oder Zigarren.


Menthol Tobacco BC5000 – Klassisch & erfrischend

Der Menthol Tobacco BC5000 kombiniert traditionellen Tabak mit einer kühlen Mentholnote. Das Mischverhältnis liegt bei etwa 80 % Tabak und 20 % Menthol.

Das Menthol ist angenehm frisch, aber nicht zu stark. Es erinnert stark an klassische Menthol-Zigaretten und wirkt eher nostalgisch als modern-fruchtig.

Ideal für: Fans von Menthol-Zigaretten, die keinen süßen Geschmack wollen.


Nut Tobacco BC5000 – Nussiger Tabakgenuss

Der Nut Tobacco BC5000 bietet einen warmen, leicht süßlichen Tabakgeschmack mit deutlicher Haselnussnote. Etwa 80 % Tabak und 20 % nussige Essenz sorgen für ein rundes, weiches Aroma.

Der Geschmack erinnert stark an Santa Fe Gold Zigarillos und wirkt sehr natürlich. Wichtig: Das ist ein aromatisierter Tabak, keine süße Tabakmischung.

Ideal für: Ex-Raucher und Zigarillo-Fans mit Vorliebe für Nussaromen.


Strawberry Tobacco BC5000 – Dezent süß & überraschend gut

Der Strawberry Tobacco BC5000 ist einer der beliebtesten neuen Tabakgeschmäcker. Etwa 90 % Tabak und 10 % Erdbeere sorgen für eine subtile, natürliche Süße.

Die Erdbeere dominiert nicht, sondern ergänzt den Tabak sehr fein. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlicher, aber extrem angenehmer Geschmack, der sich deutlich von klassischen aromatisierten Tabaken abhebt.

Ideal für: Nutzer, die Tabak mögen, aber etwas Abwechslung suchen.


Welche BC5000 Tabaksorte ist die richtige?

Die neuen BC5000 Tabakgeschmäcker decken ein breites Spektrum ab – von reinem Tabak bis hin zu aromatisierten Zigarillo-ähnlichen Geschmäckern. Besonders positiv ist, dass BC5000 bei allen Sorten auf ein realistisches Tabakgefühl achtet und die Zusatzaromen nicht übertreibt.

Egal ob du von Zigaretten umsteigst, aromatisierte Zigarillos magst oder einfach einen erwachseneren Vape-Geschmack suchst – in dieser neuen BC5000-Reihe ist fast sicher etwas für dich dabei.

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Einweg E-Zigarette kann Ihren Plan zur Raucherentwöhnung perfekt machen

Das Aufhören mit dem Rauchen ist für viele Raucher ein entscheidender Schritt, um ihre Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern. Doch dieser Prozess ist häufig mit psychischen und physischen Herausforderungen verbunden. Einige Raucher stellen fest, dass der Wechsel zu E-Zigaretten, insbesondere zu Einweg-E-Zigaretten, eine hilfreiche Unterstützung beim Reduzieren der Abhängigkeit von Zigaretten und beim schrittweisen Verzicht auf Nikotin bieten kann. Nachfolgend wird ausführlich beleuchtet, warum Einweg-E-Zigaretten ein effektives Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung sein können.

1. Eine weniger schädliche Alternative

Die Gesundheitsrisiken traditioneller Zigaretten resultieren vor allem aus den Schadstoffen, die beim Verbrennen von Tabak entstehen. Beim Rauchen werden Tausende von Chemikalien freigesetzt, von denen viele krebserregend sind oder andere gesundheitsschädliche Wirkungen haben, wie beispielsweise Teer und Kohlenmonoxid. Diese Stoffe beeinträchtigen das Herz-Kreislauf- und Atmungssystem erheblich.

Im Vergleich dazu erzeugen Einweg-E-Zigaretten Dampf, indem eine Flüssigkeit (E-Liquid) erhitzt wird, anstatt Rauch durch Tabakverbrennung zu produzieren. E-Liquids bestehen in der Regel aus Propylenglykol, pflanzlichem Glycerin, aromatischen Stoffen und optionalem Nikotin. Dadurch können Raucher schädliche Substanzen wie Teer und Kohlenmonoxid vermeiden und gleichzeitig ihren Nikotinbedarf decken. Diese reduzierte Toxizität bietet Rauchern, die aufhören möchten, eine relativ sichere Alternative.

2. Kontrollierte Nikotinaufnahme

Nikotin ist der Hauptgrund für die Suchtwirkung von Zigaretten, und ein abruptes Aufhören kann zu starken Entzugserscheinungen führen, wie z. B. Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsproblemen. Eine schrittweise Reduktion der Nikotinaufnahme ist oft eine nachhaltigere Methode zur Raucherentwöhnung.

Einweg-E-Zigaretten sind in verschiedenen Nikotinstärken erhältlich, z. B. 0 %, 2 %, 3 % oder 5 %. Dadurch können Nutzer ihre Nikotinzufuhr entsprechend ihrer Bedürfnisse anpassen und schrittweise reduzieren. So können Raucher beispielsweise mit einem hohen Nikotingehalt (z. B. 5 %) beginnen und nach und nach zu niedrigeren Stärken (z. B. 2 % oder 0 %) übergehen, um letztendlich vollständig auf Nikotin zu verzichten. Diese Flexibilität bietet Rauchern eine kontrollierte und anpassbare Möglichkeit, ihr Ziel der Raucherentwöhnung zu erreichen.

3. Ersatz für gewohnheitsmäßiges Verhalten

Neben der Nikotinabhängigkeit stellt auch das mit dem Rauchen verbundene Verhalten eine Herausforderung dar. Viele Menschen haben sich an die Hand-zu-Mund-Bewegung, das Halten einer Zigarette und das Ausatmen von Rauch gewöhnt. Diese Rituale sind oft tief in den Alltag integriert und können es erschweren, mit dem Rauchen aufzuhören.

Einweg-E-Zigaretten bieten eine praktikable Lösung, um diese Gewohnheiten zu ersetzen. Sie imitieren das Aussehen und die Nutzung traditioneller Zigaretten. Nutzer können weiterhin die vertrauten Bewegungen ausführen, indem sie Dampf einatmen und ausatmen, ohne sich dabei den schädlichen Auswirkungen von Tabak auszusetzen.

Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen, wie Frucht-, Menthol- oder Dessertaromen. Diese Aromen können Rauchern helfen, sich von dem Geschmack und Geruch herkömmlicher Zigaretten zu lösen und das Raucherlebnis insgesamt angenehmer zu gestalten.

4. Einfache Handhabung und hohe Benutzerfreundlichkeit

Einweg-E-Zigaretten sind für ihre einfache Handhabung bekannt und eignen sich besonders für Menschen, die gerade erst mit der Raucherentwöhnung beginnen. Im Gegensatz zu wiederaufladbaren E-Zigaretten, die regelmäßig aufgeladen, nachgefüllt oder gewartet werden müssen, sind Einweg-E-Zigaretten sofort einsatzbereit und erfordern keinerlei zusätzliche Vorbereitung.

Dank ihres leichten und tragbaren Designs können sie bequem in der Tasche oder im Rucksack transportiert werden, ohne dass Zubehör wie Feuerzeuge oder Ersatzteile erforderlich sind. Diese Benutzerfreundlichkeit macht es Rauchern leichter, Einweg-E-Zigaretten in ihren Alltag zu integrieren und reduziert mögliche Frustrationen, die mit komplizierten Geräten verbunden sein könnten.

Darüber hinaus sind Einweg-E-Zigaretten oft kostengünstig, was sie zu einer erschwinglichen Option für Menschen macht, die noch nicht sicher sind, ob sie langfristig auf E-Zigaretten umsteigen möchten.

5. Linderung von Entzugserscheinungen

Beim Aufhören mit dem Rauchen treten häufig Entzugserscheinungen auf, darunter Reizbarkeit, Angstzustände, Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Diese Symptome erreichen in den ersten Wochen oft ihren Höhepunkt und erhöhen das Risiko eines Rückfalls.

Einweg-E-Zigaretten können diese Symptome lindern, indem sie eine kontrollierte Menge Nikotin bereitstellen und gleichzeitig die schädlichen Nebenwirkungen des Tabakrauchens vermeiden. Sie dienen als Übergangswerkzeug, das Rauchern hilft, sich schrittweise vom Rauchen zu lösen.

Studien haben gezeigt, dass die Erfolgsquote bei der Raucherentwöhnung mit E-Zigaretten ähnlich hoch oder sogar höher ist als bei anderen Nikotinersatztherapien wie Pflastern oder Kaugummis. Der Grund dafür liegt darin, dass E-Zigaretten nicht nur Nikotin liefern, sondern auch das Verhalten und die Gewohnheiten des Rauchens nachahmen, was für viele Raucher von großer Bedeutung ist.

6. Vielfältige Geschmacksoptionen

Ein weiterer Vorteil von Einweg-E-Zigaretten ist die große Auswahl an Geschmacksrichtungen. Ob fruchtige Aromen wie Erdbeere oder Mango, erfrischendes Menthol oder süße Dessertgeschmäcker–es gibt für jeden Geschmack etwas Passendes.

Diese Vielfalt macht das Dampfen nicht nur angenehmer, sondern hilft auch, die Verbindung zu traditionellen Tabakprodukten zu lösen. Viele Nutzer berichten, dass sie den Geschmack von herkömmlichen Zigaretten unattraktiv finden, nachdem sie eine Zeit lang E-Zigaretten mit angenehmen Aromen verwendet haben. Dies kann das Risiko eines Rückfalls weiter reduzieren und den Umstieg auf eine rauchfreie Lebensweise erleichtern.

7. Reduzierung der Auswirkungen auf andere

Der Rauch herkömmlicher Zigaretten schadet nicht nur dem Raucher selbst, sondern auch den Menschen in seiner Umgebung. Passivrauchen (Zweithandrauch) und die Rückstände des Rauchs auf Kleidung und Möbeln (Dritthandrauch) sind ebenfalls gesundheitsgefährdend.

Einweg-E-Zigaretten hingegen erzeugen keinen Rauch, sondern lediglich eine dampfförmige Ausatmung. Dieser Dampf ist in der Regel weniger aufdringlich und hinterlässt keine schädlichen Rückstände, was die Akzeptanz in sozialen und öffentlichen Bereichen erhöht. Dies macht sie nicht nur für den Nutzer, sondern auch für dessen Umfeld zu einer sozial verträglicheren Alternative.

Einweg-E-Zigaretten können ein wirksames Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung sein. Ihre Vorteile umfassen eine geringere Schadstoffbelastung, die Möglichkeit zur Kontrolle der Nikotinaufnahme, die Nachahmung rauchähnlicher Verhaltensweisen, die Linderung von Entzugserscheinungen sowie ihre einfache Handhabung und Vielfalt an Geschmacksrichtungen.

Dennoch ist es wichtig zu betonen, dass E-Zigaretten nicht vollkommen risikofrei sind. Ihre langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen werden weiterhin untersucht. Personen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, sollten sich von einem Arzt oder einer Fachkraft beraten lassen und alternative Methoden zur Raucherentwöhnung in Betracht ziehen. Mit der richtigen Unterstützung und Willenskraft können Einweg-E-Zigaretten jedoch ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einem rauchfreien Leben sein.

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Schwergewichtige Lancet-Studie 20 % der chinesischen Männer sterben an Zigaretten, Wirksamkeit von E-Zigaretten auf dem Prüfstand

Rauchen in China: Alarmierende Zahlen und die Chancen von E-Zigaretten

Eine aktuelle Studie, veröffentlicht in The Lancet Public Health, offenbart einen besorgniserregenden Trend: Fast 20 % der erwachsenen Männer in China sterben an den Folgen des Zigarettenrauchens. Diese Forschung zeigt nicht nur die gravierenden gesundheitlichen Risiken des Rauchens, sondern auch die wachsenden Herausforderungen für die Tabakkontrolle in China, dem größten Tabakmarkt der Welt.

Umfassende nationale Untersuchung

Die Studie wurde von einem internationalen Forschungsteam unter Leitung von Prof. Chen Zhengming (Oxford University), Prof. Wang Chen (Chinesische Akademie der Medizinischen Wissenschaften) und Prof. Li Liming (Peking University) durchgeführt. Über 11 Jahre wurden die Gesundheitsdaten von mehr als 510.000 Erwachsenen im Alter von 35 bis 84 Jahren analysiert.

Ergebnis: Rauchen ist in China mit 56 Krankheiten und 22 Todesursachen verbunden – von bekannten Folgen wie Lungenkrebs bis hin zu bisher weniger bekannten Erkrankungen wie Hirnblutungen, Diabetes, Katarakten oder Infektionskrankheiten. Besonders stark betroffen sind Männer, die nach 1970 geboren wurden. Professor Li Liming erklärt: „Zwei Drittel der jungen chinesischen Männer rauchen derzeit, die meisten begannen vor ihrem 20. Lebensjahr. Ohne Rauchstopp wird die Hälfte von ihnen an rauchbedingten Krankheiten sterben.“

Raucherentwöhnung bleibt eine Herausforderung

Trotz der alarmierenden Zahlen gelingt vielen Rauchern der Ausstieg nur schwer. Laut einem Bericht der Guangming Daily (2021) scheitern über 90 % der chinesischen Raucher, wenn sie versuchen, nur durch Willenskraft aufzuhören. Nikotinabhängigkeit stellt ein großes Hindernis dar, weshalb alternative Hilfsmittel dringend benötigt werden.

Schwergewichtige Lancet-Studie 20 % der chinesischen Männer sterben an Zigaretten, Wirksamkeit von E-Zigaretten auf dem Prüfstand11
Schwergewichtige Lancet-Studie 20 % der chinesischen Männer sterben an Zigaretten, Wirksamkeit von E-Zigaretten auf dem Prüfstand

E-Zigaretten als Hilfsmittel

In den letzten Jahren haben sich E-Zigaretten als populäres Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung etabliert. In Großbritannien beispielsweise waren sie 2022 das meistgenutzte Mittel für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollten. Studien zeigen: Wer E-Zigaretten nutzt, hat eine 5–10 % höhere Chance, erfolgreich vom Tabak loszukommen.

Die Cochrane Collaboration, eine weltweit führende Organisation für evidenzbasierte Medizin, bestätigte in mehreren Berichten zwischen 2014 und 2021 die Wirksamkeit von E-Zigaretten. Jamie Hartmann-Boyce von der Cochrane Tobacco Addiction Group erklärt: „E-Zigaretten sind zwar nicht völlig risikofrei, aber deutlich weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten.“

Geringere Schäden durch E-Zigaretten

E-Zigaretten können helfen, gesundheitliche Schäden zu reduzieren. Eine Studie der Sun Yat-sen University (2022) zeigte, dass E-Zigarettenaerosole bei gleicher Nikotindosis weniger schädlich für die Atemwege sind als Zigarettenrauch. Bei COPD-Patienten führte der Umstieg auf E-Zigaretten zu einer 50 % geringeren Verschlimmerung der Symptome.

Dennoch bergen E-Zigaretten Risiken: Wer nach einer Phase des E-Zigarettenkonsums wieder zu Tabakzigaretten zurückkehrt, hat ein erhöhtes Risiko für Atemwegssymptome wie Husten und Keuchen (Boston University, 2022).

Maßnahmen zur Tabakkontrolle in China

Die Studie zeigt deutlich, dass dringende Maßnahmen notwendig sind:

  • Höhere Tabaksteuern
  • Striktere Werbebeschränkungen
  • Förderung der Raucherentwöhnung, z. B. durch E-Zigaretten

Internationale Erfahrungen, etwa aus Großbritannien, könnten als Vorbild dienen, um den Tabakkonsum in China effektiv zu reduzieren.

E-Zigaretten als Chance, aber kein Allheilmittel

Rauchen in China ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern ein nationales Gesundheitsrisiko. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen werden, wenn keine wirksamen Maßnahmen ergriffen werden.

E-Zigaretten bieten eine Chance für Raucher, den Konsum von Tabak zu reduzieren und langfristig aufzuhören. Sie sind jedoch kein vollkommen risikofreies Mittel, sondern ein Werkzeug, das in Kombination mit Aufklärung und politischen Maßnahmen die Tabakkontrolle unterstützen kann. Durch gezielte Strategien können in China Millionen von Leben gerettet und die wachsende Gesundheitskrise gemildert werden.

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Die Vorteile von E-Zigaretten mit Nikotin

In den vergangenen Jahren haben sich E-Zigaretten mit Nikotin zunehmend als zeitgemäße Alternative zu klassischen Tabakzigaretten durchgesetzt. Sie ermöglichen es, Nikotin zu konsumieren, ohne dabei Tabak zu verbrennen und die damit verbundenen Schadstoffe einzuatmen. Immer mehr Raucher entscheiden sich deshalb für das Dampfen – aus gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Gründen.

Im Folgenden erfahren Sie, welche Vorteile E-Zigaretten mit Nikotin bieten und warum sie für viele Menschen eine attraktive Wahl darstellen.

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Die Vorteile von E-Zigaretten mit Nikotin

Geringeres Schadstoffpotenzial im Vergleich zu Tabakzigaretten

Ein entscheidender Vorteil von E-Zigaretten liegt im deutlich reduzierten Schadstoffgehalt. Während beim Verbrennen von Tabak tausende chemische Substanzen entstehen – darunter Teer und Kohlenmonoxid – basiert der Dampf von E-Zigaretten hauptsächlich auf Propylenglykol, pflanzlichem Glycerin, Aromen und Nikotin.

Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass E-Zigaretten im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten erheblich weniger schädliche Stoffe freisetzen. Zwar sind sie nicht vollkommen risikofrei, gelten jedoch als deutlich weniger belastende Alternative für erwachsene Raucher.


Kein Passivrauchen–Mehr Rücksicht auf die Umgebung

Im Gegensatz zu Tabakzigaretten entsteht beim Dampfen kein Rauch, sondern ein Aerosol. Dieses enthält weder Teer noch die typischen giftigen Verbrennungsprodukte. Dadurch wird die Belastung für Menschen in der Umgebung deutlich reduziert.

Gerade in geschlossenen Räumen oder im Beisein von Nichtrauchern werden E-Zigaretten daher oft als angenehmere und sozial verträglichere Option wahrgenommen.


Keine hartnäckigen Gerüche

Tabakrauch setzt sich bekanntlich in Kleidung, Haaren, Möbeln und Räumen fest. E-Zigaretten hingegen hinterlassen in der Regel keinen unangenehmen Geruch. Der Dampf verflüchtigt sich schnell und riecht – je nach Liquid – oft mild oder angenehm.

Dank der großen Auswahl an Geschmacksrichtungen wie Frucht, Menthol oder Dessert empfinden viele Nutzer das Dampfen sogar als deutlich angenehmer als das Rauchen.


Individuelle Kontrolle über die Nikotinstärke

Ein wesentlicher Vorteil von E-Zigaretten ist die flexible Dosierung des Nikotins. E-Liquids sind in unterschiedlichen Nikotinstärken erhältlich – von nikotinfrei bis hin zu höheren Konzentrationen.

Diese Anpassungsmöglichkeit erlaubt es Nutzern, ihre Nikotinaufnahme gezielt zu steuern. Viele Dampfer nutzen diese Option, um ihre Nikotindosis schrittweise zu reduzieren und langfristig ganz auf Nikotin zu verzichten.


Langfristig kostengünstiger als Rauchen

Auch wenn die Anschaffung einer E-Zigarette zunächst teurer erscheinen mag, sind die laufenden Kosten meist geringer als beim regelmäßigen Kauf von Tabakzigaretten. Nachfüllbare Geräte benötigen lediglich E-Liquids und gelegentlich Ersatzteile wie Coils.

Auf lange Sicht können Dampfer daher spürbar Geld sparen – insbesondere im Vergleich zu den stetig steigenden Preisen für Tabakprodukte.


Mehr Flexibilität im Alltag

In vielen Regionen gelten für E-Zigaretten weniger strenge Vorschriften als für Tabakzigaretten. Da kein Rauch entsteht, ist das Dampfen in bestimmten Bereichen erlaubt, in denen das Rauchen verboten ist.

Das bietet Nutzern mehr Freiheit im Alltag und auf Reisen. Dennoch sollten stets die geltenden gesetzlichen Regelungen vor Ort beachtet werden.


Unterstützung beim Rauchstopp

Für viele Raucher sind E-Zigaretten ein hilfreiches Mittel auf dem Weg zur Rauchentwöhnung. Sie ermöglichen es, das gewohnte Rauchritual beizubehalten, während die Belastung durch Schadstoffe deutlich reduziert wird.

Durch das schrittweise Senken der Nikotinstärke kann der Nikotinkonsum kontrolliert verringert werden. Zahlreiche ehemalige Raucher berichten, dass ihnen das Dampfen geholfen hat, dauerhaft auf Tabakzigaretten zu verzichten.


Große Auswahl an Geschmacksrichtungen

Ein weiterer Pluspunkt ist die enorme Vielfalt an verfügbaren Aromen. Von klassischem Tabak über frische Minze bis hin zu exotischen Frucht- und Dessertgeschmäckern – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Diese Abwechslung macht das Dampfen für viele Nutzer besonders attraktiv und individuell gestaltbar.


Moderne Technik für mehr Komfort

Aktuelle E-Zigaretten-Modelle überzeugen durch fortschrittliche Technologie: leistungsstarke Akkus, USB-C-Ladeanschlüsse, einstellbare Leistung, Displays und benutzerfreundliche Bedienung gehören heute oft zur Standardausstattung.

Diese technischen Features sorgen für ein komfortables und kontrollierbares Dampferlebnis.


Gesellschaftlich besser akzeptiert

Da E-Zigaretten weder Rauch noch unangenehme Gerüche erzeugen, werden Dampfer im Alltag häufig weniger als störend wahrgenommen. Das Dampfen gilt zudem zunehmend als bewusste Entscheidung für eine weniger schädliche Alternative.


Fazit: E-Zigaretten mit Nikotin als zeitgemäße Lösung

E-Zigaretten mit Nikotin bieten erwachsenen Rauchern eine moderne Alternative zur klassischen Zigarette. Sie ermöglichen eine bessere Kontrolle über den Nikotinkonsum, sind potenziell weniger schädlich und überzeugen durch Komfort, Vielfalt und Flexibilität.

Bei verantwortungsbewusster Nutzung können sie ein sinnvoller Schritt hin zu einem rauchfreien Leben sein – oder zumindest eine deutlich schonendere Option im Vergleich zum Tabakrauchen.

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Einweg E-Zigarette ohne Nikotin Was ist die Erfahrung für Anfänger

Einweg-E-Zigaretten sind für viele Einsteiger die perfekte Möglichkeit, die Welt des Dampfens zu erkunden – ganz ohne Sorgen um Nikotinabhängigkeit. Sie bieten eine einfache, kostengünstige und angenehme Einführung in das Dampfen. Hier sind die wichtigsten Gründe,warum Einweg-E-Zigaretten besonders für Anfänger attraktiv sind.

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Einweg-E-Zigaretten für Anfänger: Einfach, Sicher und Geschmackvoll

1. Maximale Einfachheit in der Nutzung

Einweg-E-Zigaretten sind sofort einsatzbereit. Sie müssen weder Batterien aufladen noch Tanks nachfüllen oder Widerstandsspulen wechseln. Einfach ziehen, Dampf genießen – kein Knopf, kein Menü, kein Aufwand. Diese unkomplizierte Handhabung macht sie ideal für Einsteiger, die sich nicht mit technischen Details beschäftigen möchten.

2. Kostengünstiger Einstieg

Einwegmodelle bieten einen günstigen Weg, das Dampfen auszuprobieren. Sie benötigen keine zusätzlichen E-Liquids oder Ladegeräte und können bei Bedarf einfach ersetzt werden. So können Anfänger das Dampfen testen, ohne viel Geld zu investieren, und später auf ein wiederaufladbares Gerät wechseln, wenn sie möchten.

3. Riesige Auswahl an Geschmacksrichtungen

Einweg-E-Zigaretten bieten eine Vielfalt an Nikotin-freien Geschmacksrichtungen. Von fruchtigen Aromen wie Erdbeere, Mango oder Wassermelone bis zu exotischen Mischungen wie Tropenfrucht oder Menthol – die Auswahl ist fast unbegrenzt. Auch tabakähnliche Aromen sind verfügbar, ideal für Raucher, die auf das Dampfen umsteigen möchten.

4. Dezente Dampfproduktion

Einweg-E-Zigaretten erzeugen meist weniger Dampf als wiederaufladbare Modelle. Das sorgt für ein diskretes Dampferlebnis, das leicht in den Alltag integriert werden kann, ohne dass man auffällig große Dampfwolken erzeugt.

5. Wartungsfrei und bequem

Da Einweggeräte bereits befüllt und vorkonfiguriert sind, entfällt jede Wartung. Wenn der Dampf aufgebraucht ist, einfach entsorgen und eine neue Einweg-E-Zigarette verwenden. Kein Nachfüllen, kein Reinigen – perfekt für Anfänger, die ein unkompliziertes Erlebnis suchen.

6. Sicher ohne Nikotin

Einweg-E-Zigaretten ohne Nikotin eliminieren das Risiko einer Nikotinabhängigkeit. Ohne Tabak, Teer oder Kohlenmonoxid sind sie deutlich gesünder als klassische Zigaretten. So können Sie das Dampfen genießen, ohne gesundheitliche Risiken durch Nikotin einzugehen.

7. Perfekter Einstieg ins Dampfen

Einweg-E-Zigaretten sind ideal, um herauszufinden, ob Dampfen zu Ihnen passt. Günstig, einfach, geschmacksvielfältig und sofort einsatzbereit – sie bieten eine risikofreie Möglichkeit, die Welt des Dampfens zu entdecken.

8. Tipps für Einsteiger

  • Beginnen Sie mit einem Lieblingsgeschmack: So wird das Dampfen von Anfang an angenehm.
  • Experimentieren Sie: Probieren Sie verschiedene Aromen aus, um Ihren Favoriten zu finden.
  • Gebrauchsanweisungen beachten: Lesen Sie die Packungsanweisungen für optimale Nutzung.
  • In Maßen dampfen: Auch ohne Nikotin gilt, Dampfen nicht zur Gewohnheit werden zu lassen.

Einweg-E-Zigaretten ohne Nikotin bieten Einsteigern eine einfache, sichere und geschmackvolle Möglichkeit, das Dampfen auszuprobieren. Sie verbinden Benutzerfreundlichkeit, Vielfalt und Wartungsfreiheit und sind der ideale Startpunkt für alle, die neugierig auf das Dampfen sind oder eine nikotinfreie Alternative suchen. Probieren Sie es aus und entdecken Sie, wie einfach und angenehm Dampfen sein kann!

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Die Entscheidung für eine E-Zigarette ohne Nikotin ist für einen Anfänger sehr gesund

Mit dem Rauchen aufzuhören ist für viele Menschen ein wichtiger Schritt hin zu einem gesünderen Alltag. Doch der Weg dorthin ist oft nicht einfach. Besonders das Verlangen nach der gewohnten Zigarette macht den Abschied vom Tabak für viele Raucher schwierig.

Eine mögliche Unterstützung auf diesem Weg sind nikotinfreie E-Zigaretten. Gerade für Einsteiger können sie eine sinnvolle Alternative darstellen, da sie den Übergang erleichtern und dabei helfen, schädliche Gewohnheiten Schritt für Schritt abzulegen.


Warum nikotinfreie E-Zigaretten für Anfänger sinnvoll sein können

1. Kein Risiko einer Nikotinabhängigkeit

Nikotin gilt als einer der Hauptgründe, warum das Rauchen so stark abhängig macht. Es beeinflusst das Nervensystem, steigert den Blutdruck und erhöht langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wer sich für eine E-Zigarette ohne Nikotin entscheidet, umgeht dieses Suchtpotenzial vollständig. Gleichzeitig bleibt das gewohnte Rauchritual – das Inhalieren, das Halten des Geräts und die kurze Pause – erhalten, ohne eine neue Abhängigkeit aufzubauen.

Vorteil:
Besonders für Menschen, die bewusst auf Nikotin verzichten möchten, bietet diese Option einen sanften Einstieg in ein rauchfreies Leben.

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Die Entscheidung für eine E-Zigarette ohne Nikotin ist für einen Anfänger sehr gesund

2. Unterstützung beim Rauchstopp

Der körperliche und mentale Entzug von Nikotin stellt für viele Raucher die größte Herausforderung dar. Reizbarkeit, innere Unruhe oder Schlafprobleme sind typische Begleiterscheinungen, die oft zu Rückfällen führen.

Nikotinfreie E-Zigaretten können in dieser Phase helfen, da sie:

  • das gewohnte Rauchverhalten simulieren
  • das Verlangen nach einer Zigarette reduzieren
  • den Übergang ohne starken Entzug erleichtern

So fällt es vielen leichter, dauerhaft auf Tabakprodukte zu verzichten.


3. Mögliche Risiken realistisch einschätzen

Auch wenn E-Zigaretten allgemein als weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten gelten, sind sie nicht völlig risikofrei. Der entstehende Dampf enthält verschiedene Stoffe, deren langfristige Auswirkungen noch nicht vollständig erforscht sind.

Zu beachten:

  • Bestimmte Inhaltsstoffe können bei intensivem Gebrauch die Atemwege reizen
  • Langzeitstudien zum Dampfen befinden sich weiterhin in der Forschung

Ein bewusster und informierter Umgang ist daher entscheidend.


4. Maßvoller Konsum als Schlüssel

Nikotinfreie E-Zigaretten sollten idealerweise als Übergangslösung betrachtet werden – nicht als dauerhafter Ersatz. Ziel sollte es sein, das Dampfen langfristig zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten.

Empfehlungen für den verantwortungsvollen Gebrauch:

  • Nicht dauerhaft oder exzessiv dampfen
  • Pausen einlegen und den eigenen Konsum reflektieren
  • Bei gesundheitlichen Beschwerden rechtzeitig reagieren

Ein sanfter Schritt in Richtung Rauchfreiheit

Für viele Anfänger kann eine nikotinfreie E-Zigarette eine hilfreiche Unterstützung beim Rauchstopp sein. Sie ermöglicht es, das Verlangen nach Zigaretten zu kontrollieren, ohne die gesundheitlichen Risiken von Nikotin in Kauf zu nehmen.

Auch wenn das Dampfen nicht vollständig frei von Risiken ist, stellt es im Vergleich zum Tabakrauchen eine deutlich weniger schädliche Alternative dar. Wer diese Methode bewusst und in Maßen nutzt, kann einen wichtigen Schritt in Richtung eines gesünderen, rauchfreien Lebens machen.

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So holen Sie das Beste aus Ihrem Vape-Gerät heraus

Für Millionen von Menschen weltweit ist das Dampfen längst mehr als nur ein Trend. Wenn Sie bereits ein Vape-Gerät nutzen oder überlegen, mit dem Dampfen zu beginnen, stellt sich schnell die Frage: Wie kann ich mein Gerät optimal nutzen und gleichzeitig seine Lebensdauer verlängern?

In diesem Artikel finden Sie praktische Tipps, mit denen Sie Ihr Dampferlebnis verbessern und typische Fehler vermeiden können.


Warum es wichtig ist, die Bedienungsanleitung zu lesen

1. Lernen Sie Ihr Vape-Gerät richtig kennen

Viele Nutzer überspringen die Anleitung – ein häufiger Fehler. Dabei liefert sie entscheidende Informationen über den Aufbau und die Funktionsweise Ihres Geräts. Dazu gehören unter anderem Hinweise zum Kartuschentyp, zur verwendeten Verdampferflüssigkeit und zur Heizspirale.

Wer sein Gerät versteht, nutzt es nicht nur effizienter, sondern auch sicherer.

Vorteile der richtigen Vorbereitung:

  • Weniger Fehlbedienungen und technische Probleme
  • Längere Lebensdauer des Geräts
  • Besseres Dampferlebnis von Anfang an

2. Richtige Nutzung vermeidet Schäden

Durch falsche Handhabung kann die Leistung Ihres Vape-Geräts deutlich nachlassen. Zu starkes Ziehen, falsches Einsetzen der Kartusche oder unsachgemäßer Umgang mit dem Akku wirken sich negativ auf Funktion und Geschmack aus. Die Anleitung hilft dabei, genau diese Fehler zu vermeiden.


Die richtige Lagerung von Vape-Geräten

Viele Dampfer unterschätzen, wie wichtig eine korrekte Aufbewahrung ist – besonders bei Einweg-E-Zigaretten. Auch wenn diese als kurzlebig gelten, kann eine gute Lagerung ihre Nutzungsdauer deutlich verlängern.

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So holen Sie das Beste aus Ihrem Vape-Gerät heraus

1. Warum Lagerung eine große Rolle spielt

Unsachgemäße Lagerung, etwa bei Hitze oder Feuchtigkeit, kann dazu führen, dass sich das E-Liquid schneller verflüchtigt oder der Akku an Leistung verliert.

Tipps zur richtigen Lagerung:

  • Kühl und trocken aufbewahren
  • Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
  • Wenn möglich, in der Originalverpackung lagern

2. Hohe Temperaturen vermeiden

Besonders im Sommer kann es schnell kritisch werden, etwa wenn das Vape-Gerät im Auto liegen bleibt. Hohe Temperaturen beeinträchtigen Akku und Liquid und verkürzen die Lebensdauer erheblich. Ein schattiger, kühler Platz ist daher immer die bessere Wahl.


Höhenunterschiede und ihr Einfluss auf das Dampfen

Dampfen in höheren Lagen

Ein weniger bekanntes Thema ist der Einfluss von Höhenlagen auf Vape-Geräte. In größeren Höhen kann sich durch den veränderten Luftdruck zusätzlicher Druck im Gerät aufbauen, was das Inhalieren erschwert.

Hochwertige Vape-Geräte sind in der Regel dafür ausgelegt, auch unter solchen Bedingungen zuverlässig zu funktionieren. Günstigere Modelle können hingegen schneller an ihre Grenzen stoßen.


So verbessern Sie Ihr Dampferlebnis nachhaltig

1. Das passende Vape-Gerät wählen

Nicht jedes Gerät passt zu jedem Nutzer. Überlegen Sie vor dem Kauf, welche Eigenschaften Ihnen wichtig sind:

  • Akkulaufzeit
  • Dampfmenge
  • Geschmacksintensität
  • Funktionen wie regulierbare Luftzufuhr

Das richtige Gerät bildet die Grundlage für ein angenehmes Dampferlebnis.


2. Auf die richtige Technik achten

Auch beim Dampfen kommt es auf das richtige Maß an. Zu starkes Ziehen kann das Gerät belasten, während zu schwaches Inhalieren den Dampf reduziert. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus, um Geschmack und Leistung optimal auszubalancieren.

Praktische Tipps:

  • Regelmäßige Reinigung für gleichbleibende Leistung
  • Luftzufuhr individuell anpassen
  • Mundstück sauber halten, um Verstopfungen zu vermeiden

Mehr Genuss durch richtige Pflege und Nutzung

Mit ein wenig Aufmerksamkeit lässt sich aus jedem Vape-Gerät deutlich mehr herausholen. Wer die Anleitung liest, sein Gerät richtig lagert und auf äußere Einflüsse wie Hitze oder Höhenlage achtet, profitiert von einer längeren Lebensdauer und einem besseren Geschmack.

Am Ende machen die richtige Gerätewahl und eine bewusste Nutzung den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem wirklich überzeugenden Dampferlebnis.

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Sind Einweg-E-Zigaretten schlecht für Sie

Einweg-E-Zigaretten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch mit dem wachsenden Interesse taucht auch eine zentrale Frage auf: Sind Einweg-Vapes eigentlich schlecht für Sie?
In diesem Artikel werfen wir einen sachlichen Blick auf Einwegdampfer, räumen mit gängigen Mythen auf und helfen Ihnen dabei, eine informierte Entscheidung zu treffen.

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Sind Einweg-E-Zigaretten schlecht für Sie

Warum werden Einweg-Vapes immer beliebter?

Laut einer Gallup-Umfrage geben fast 10 % der Befragten an, innerhalb einer Woche gedampft zu haben. Diese Zahl zeigt deutlich, wie stark sich das Dampfen als Alternative zur klassischen Zigarette etabliert hat.

Ein besonders großer Trend sind dabei Einweg-E-Zigaretten. Sie sind unkompliziert, sofort einsatzbereit und sprechen vor allem Nutzer an, die Wert auf Komfort und einfache Handhabung legen.


Was sind Einweg-E-Zigaretten?

Einweg-Vapes sind vorbefüllte und bereits aufgeladene E-Zigaretten, die direkt nach dem Auspacken verwendet werden können. Es ist kein Nachfüllen, kein Aufladen und keine Wartung notwendig.

Je nach Modell ermöglichen sie mehrere hundert bis tausende Züge. Sobald das E-Liquid oder der Akku aufgebraucht ist, wird das Gerät entsorgt.

Viele Nutzer schätzen Einwegdampfer besonders, weil:

  • sie extrem benutzerfreundlich sind
  • kein technisches Wissen erforderlich ist
  • sie sich ideal für unterwegs eignen

Ein weiterer Pluspunkt: Der Geschmack wird oft als intensiver empfunden, da das Liquid optimal im Docht durchziehen kann.

Sind Einweg-E-Zigaretten wirklich schlecht für Sie?

Kurz gesagt: Einweg-Vapes gelten nicht als gefährlicher als andere E-Zigaretten.

Beim Dampfen entstehen keine Verbrennungsprodukte wie Teer oder Kohlenmonoxid – Stoffe, die für die gesundheitlichen Risiken von Tabakzigaretten maßgeblich verantwortlich sind.

Zwar enthalten viele Einweg-E-Zigaretten Nikotin, doch Nikotin allein ist nicht der Hauptgrund für die Schäden durch das Rauchen. Viel problematischer sind die zahlreichen Zusatzstoffe und Giftstoffe in herkömmlichen Zigaretten.

Für viele Raucher kann das Dampfen – auch mit Einweg-Vapes – eine weniger schädliche Alternative darstellen oder den Umstieg vom Rauchen erleichtern.


Häufige Mythen über Einweg-Vapes

„Einweg-Vapes enthalten die gleichen Chemikalien wie Zigaretten“

Das stimmt nicht. Seriöse Hersteller verwenden geprüfte Inhaltsstoffe. Probleme entstehen meist nur bei minderwertigen oder nicht zertifizierten Produkten.

„Vapes wurden von der Regierung verboten“

Auch das ist ein Mythos. In Deutschland und vielen EU-Ländern sind E-Zigaretten und E-Liquids weiterhin legal, solange sie den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.


Für wen sind Einweg-E-Zigaretten geeignet?

Einweg-Vapes sind besonders interessant für:

  • Einsteiger im Dampfen
  • ehemalige Raucher
  • Nutzer, die keinen Wartungsaufwand möchten
  • Menschen, die verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren wollen

Sie bieten eine einfache, saubere und flexible Möglichkeit, das Dampfen kennenzulernen.


Sind Einweg-E-Zigaretten eine gute Wahl?

Wenn Sie nach einer bequemen und wartungsfreien Alternative zur klassischen Zigarette suchen, können Einweg-E-Zigaretten eine sinnvolle Option sein. Sie sind einfach zu benutzen, geschmacksintensiv und für viele Nutzer ein praktischer Einstieg ins Dampfen.

Wie bei allen Vape-Produkten gilt: Achten Sie auf Qualität, kaufen Sie bei vertrauenswürdigen Anbietern und konsumieren Sie verantwortungsbewusst.

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Vaping Device Trends Ihr Leitfaden zu Vape Pods

Vape Pods erfreuen sich zunehmender Beliebtheit – und das aus gutem Grund. Sie sind kompakt, diskret und bieten eine zuverlässige Akkulaufzeit. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf diesen wachsenden Trend der Vape-Branche und erklären, warum Pod-Systeme für viele Dampfer zur ersten Wahl geworden sind.

Die weltweite E-Zigaretten-Industrie hat inzwischen einen Marktwert von über 18 Milliarden US-Dollar und wächst stetig weiter. Besonders Vape Pods stehen dabei im Fokus. Doch was genau sind Vape Pods? Und wie unterscheiden sie sich von klassischen E-Zigaretten oder Vape Mods?

Sind Vape Pods tatsächlich besser als andere Vape-Geräte? Lesen Sie weiter und erfahren Sie alles Wissenswerte über Pod-Systeme – von der Funktionsweise bis hin zu ihren Vorteilen.

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Vaping Device Trends Ihr Leitfaden zu Vape Pods

Was sind Vape Pods?

Vape Pods unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen E-Zigaretten. Im Grunde handelt es sich um kompakte Dampfsysteme, die mit sogenannten Pods (Kartuschen) betrieben werden. Diese Pods sind entweder bereits mit E-Liquid vorgefüllt oder können vom Nutzer selbst nachgefüllt werden.

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten:

  • Einweg-Vape-Pods, die nach dem Aufbrauchen des Liquids entsorgt werden
  • Wiederbefüllbare Pod-Systeme, bei denen nur das Liquid ersetzt wird

Einweg-Pods sind besonders bei Einsteigern beliebt, da sie sofort einsatzbereit sind und keinerlei Wartung erfordern. Wiederbefüllbare Pods hingegen bieten mehr Flexibilität bei der Wahl des E-Liquids.


So funktionieren Pod-Systeme

Vape Pods werden von kleinen, integrierten Akkus betrieben. Im Inneren befindet sich ein Heizelement, das das E-Liquid erhitzt und in Dampf umwandelt. Dieser Dampf wird anschließend über das Mundstück inhaliert.

Einige Pod-Systeme verfügen über einen Knopf zum Aktivieren des Heizsystems, während andere automatisch funktionieren und sich beim Ziehen einschalten. Dadurch sind sie besonders benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen.


Einweg oder nachfüllbar – was ist besser?

Beide Pod-Typen haben ihre Vorteile:

  • Nachfüllbare Pod-Vapes sind langfristig günstiger und umweltfreundlicher, da nur das E-Liquid ersetzt wird.
  • Einweg-Pods punkten durch maximale Bequemlichkeit und eignen sich ideal für unterwegs oder zum Ausprobieren verschiedener Geschmacksrichtungen.

Viele Dampfer nutzen beide Varianten je nach Situation.

Kompakt, mobil und kosteneffizient

Pod-Vapes sind klein, leicht und passen problemlos in jede Tasche. Im Vergleich zu Zigaretten oder größeren Vape-Geräten sind sie deutlich angenehmer zu transportieren.

Zusätzlich gelten Vape Pods als kostengünstige Alternative zum Rauchen. Wer langfristig auf das Dampfen umsteigt, kann im Laufe eines Jahres erhebliche Kosten sparen.


Vorteile von Vape Pods

Einer der größten Pluspunkte von Pod-Systemen ist ihre einfache Handhabung. Einfach inhalieren – und schon wird der Dampf erzeugt. Das Zuggefühl ähnelt stark dem einer herkömmlichen Zigarette, was sie besonders für Umsteiger attraktiv macht.

Viele Nutzer empfinden das Dampfen zudem als angenehmer als das Rauchen. Vape Pods enthalten keinen Teer und kein Kohlenmonoxid, die beide zu den schädlichsten Bestandteilen von Zigaretten gehören.


Vielfalt an Geschmacksrichtungen

Ein weiterer Vorteil ist die große Auswahl an Aromen. Von klassischen Tabaknoten bis hin zu fruchtigen oder süßen Geschmacksrichtungen wie Vanille, Kirsche oder Himbeere – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Wer sich unsicher ist, kann verschiedene Vape Pods testen und herausfinden, welches Aroma am besten passt.


Pflege und Sicherheit

Pod-Vapes sind äußerst wartungsarm. In der Regel reicht es aus, das Gerät gelegentlich mit einem Tuch zu reinigen – besonders das Mundstück. So vermeiden Sie Verstopfungen und sorgen für ein gleichbleibend gutes Dampferlebnis.

Im Vergleich zu anderen Vape-Geräten sind Pod-Systeme zudem sehr auslaufsicher. Verschüttetes E-Liquid ist selten ein Problem, was sie besonders alltagstauglich macht.


Alles, was Sie über Vape Pods wissen sollten

Wenn Sie mit dem Dampfen beginnen möchten und ein unkompliziertes, tragbares und kosteneffizientes Gerät suchen, sind Vape Pods eine ausgezeichnete Wahl. Sie sind einfach zu bedienen, vielseitig einsetzbar und sowohl als Einweg- als auch als wiederbefüllbare Variante erhältlich.

Egal ob Einsteiger oder erfahrener Dampfer – Vape Pods bieten eine moderne und praktische Alternative zum klassischen Rauchen.

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Basiswissen, das E-Zigaretten-Anfänger beherrschen sollten

Wer gerade erst mit dem Dampfen beginnt, hat oft viele Fragen. Wie benutzt man einen Vape Pen richtig? Worauf sollte man achten? Und wie stellt man sicher, dass das Dampferlebnis angenehm und sicher bleibt?

Damit der Einstieg möglichst unkompliziert ist, haben wir hier die wichtigsten Grundlagen für E-Zigaretten-Anfänger zusammengefasst.

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E-Zigarette richtig nutzen: Tipps für Einsteiger

1. Den Tank richtig befüllen

Bevor Sie Ihren Vape Pen nutzen können, muss der Tank mit E-Liquid befüllt werden. Je nach Gerät kann es sich auch um ein Öl handeln – achten Sie darauf, dass das Liquid für Ihr Modell geeignet ist.

Schrauben Sie dazu das Mundstück oder die Tankkappe ab und füllen Sie das E-Liquid vorsichtig ein. Achten Sie darauf, den Tank nicht zu überfüllen, da dies zu Auslaufen oder schlechtem Dampf führen kann.


2. Gerät einschalten

Die meisten Vape Pens verfügen über einen Ein-/Aus-Knopf oder einen automatischen Zug-Sensor. Bei Modellen mit Knopf wird das Gerät in der Regel durch mehrmaliges Drücken aktiviert.

Sobald der Vape Pen eingeschaltet ist, ist er bereit für den ersten Zug.


3. Richtig dampfen

Beim Dampfen gilt: langsam und gleichmäßig ziehen. Nehmen Sie einen sanften Zug über das Mundstück, lassen Sie den Dampf kurz im Mund oder in der Lunge und atmen Sie anschließend aus.

Gerade Anfänger sollten es ruhig angehen lassen. Zu kräftige oder zu häufige Züge können zu Husten oder einem unangenehmen Gefühl führen.


4. Akkustand im Blick behalten

Ein leerer Akku kann das Dampferlebnis deutlich beeinträchtigen. Achten Sie deshalb regelmäßig auf den Ladestand Ihres Vape Pens.

Die meisten Geräte lassen sich bequem per USB-Kabel aufladen. Laden Sie den Akku rechtzeitig auf, damit Ihr Gerät jederzeit einsatzbereit ist.


5. Regelmäßige Reinigung

Damit Ihr Vape Pen dauerhaft gut funktioniert und der Geschmack erhalten bleibt, sollte er regelmäßig gereinigt werden.

Entfernen Sie Rückstände im Tank oder am Mundstück mit einem Wattestäbchen oder einem weichen Tuch. Eine saubere E-Zigarette sorgt nicht nur für besseren Geschmack, sondern auch für eine längere Lebensdauer des Geräts.


6. Das passende E-Liquid wählen

Nicht jedes E-Liquid eignet sich für jedes Gerät. Achten Sie darauf, ein Liquid zu wählen, das für Ihren Vape Pen empfohlen wird.

Auch der Nikotingehalt sollte zu Ihrem persönlichen Bedarf passen – besonders für Einsteiger ist es sinnvoll, mit einer moderaten Stärke zu beginnen.


Entspannt starten und Erfahrungen sammeln

Der Einstieg ins Dampfen muss nicht kompliziert sein. Wenn Sie diese grundlegenden Tipps beachten, steht einem angenehmen und sicheren Dampferlebnis nichts im Weg.

Denken Sie daran: Jedes Gerät ist etwas anders. Lesen Sie daher immer die Herstellerangaben und lernen Sie Ihren Vape Pen Schritt für Schritt kennen – so holen Sie das Beste aus Ihrer E-Zigarette heraus.

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Vaping-Wissenschaft Warum wir Dampfen so sehr genießen

Geschmack, Komfort, Kontrolle – es gibt viele Gründe, warum immer mehr Menschen Dampfen dem klassischen Rauchen vorziehen. Doch was genau macht E-Zigaretten so attraktiv, und sind sie wirklich eine bessere Alternative zu Tabak?

Statistiken zeigen: Während die Zahl der Tabakraucher in den USA kontinuierlich sinkt, steigt gleichzeitig die Nutzung von E-Zigaretten. Immer weniger Menschen greifen zur Zigarette – und immer mehr entscheiden sich bewusst für Vapes.

Dank moderner Vape-Technologie und wissenschaftlicher Erkenntnisse tauschen viele Raucher herkömmliche Zigaretten gegen Nikotinverdampfer ein. Wer Dampfen noch nicht ausprobiert hat, verpasst möglicherweise eine Chance, die eigenen Rauchgewohnheiten zu verändern und die Lunge zu entlasten.

Dampfen kann helfen, sich von Teer und Rauch zu verabschieden, den Nikotinkonsum besser zu kontrollieren und sogar den Weg zum Rauchstopp zu ebnen. Doch warum genießen so viele Menschen das Dampfen wirklich?

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Unglaubliche Geschmacksvielfalt

Einer der größten Gründe, warum Dampfen so beliebt ist: die riesige Auswahl an Aromen. Während Zigaretten geschmacklich kaum Abwechslung bieten, eröffnen Vapes eine völlig neue Welt.

Wer klassischen Tabak mag, findet auch beim Dampfen authentische Tabakaromen. Wer es lieber fruchtig, süß oder frisch mag, kann aus unzähligen Geschmacksrichtungen wählen – von tropisch bis dessertartig.

Typische Aromen bei Einweg-Vapes sind zum Beispiel:

  • Zuckerwatte
  • Melon Ice
  • Piña Colada
  • Traube
  • Minze
  • Mango
  • Erdbeere-Banane
  • Joghurt-Eis
  • Kaugummi
  • Rainbow Candy
  • Kaffee
  • Litschi

Egal, ob Sie gerne variieren oder bei einem Lieblingsgeschmack bleiben – Dampfen bietet deutlich mehr Genussfreiheit als klassische Zigaretten.

Weniger rauchbedingte Atemprobleme

Ein zentraler Grund für den Umstieg aufs Dampfen ist die Entlastung der Lunge. Beim Rauchen gelangen Teer und Verbrennungsstoffe direkt in die Atemwege – mit jeder einzelnen Zigarette.

Diese Teerablagerungen sind verantwortlich für Raucherhusten, Engegefühl in der Brust und eine reduzierte Lungenleistung. Sie können auch die körperliche Fitness deutlich beeinträchtigen.

Beim Dampfen entsteht kein Teer. Wer auf Nikotinverdampfer umsteigt, schützt seine Lunge vor diesen Ablagerungen. Studien zeigen, dass Dampfen deutlich weniger schädlich ist als das Rauchen von Tabak.

Auch wenn Dampfen nicht als „gesund“ gilt, kann der Wechsel dazu beitragen, dass sich die Lunge erholt und weniger belastet wird.


Kein unangenehmer Rauchgeruch

Ein weiterer großer Vorteil: Vapes stinken nicht nach kaltem Rauch. Viele Raucher merken es selbst nicht – doch Kleidung, Haare und Hände riechen oft stark nach abgestandenem Tabak.

Das kann in vielen Situationen unangenehm sein: beim Date, im Job, im Familienkreis oder bei gesellschaftlichen Anlässen. Dampfen hinterlässt diesen typischen Rauchgeruch nicht.

Stattdessen riechen Sie neutral oder leicht nach dem gewählten Aroma – ein klarer Pluspunkt für Ihr soziales Auftreten.


Dampfen in Innenräumen – mit Rücksicht

Da Vapes keinen starken Geruch erzeugen, ist Dampfen in Innenräumen deutlich angenehmer als Rauchen. Trotzdem gilt: Rücksicht ist wichtig.

Vape-Dampf kann weiterhin Nikotin enthalten. In geschlossenen Räumen – besonders in der Nähe von Kindern oder Schwangeren – sollte daher vorsichtig gehandelt werden.

In den eigenen vier Wänden oder in dafür vorgesehenen Bereichen ist Dampfen jedoch eine deutlich unauffälligere Alternative zur Zigarette.


Volle Kontrolle über den Nikotingehalt

Ein großer Vorteil von Vapes ist die präzise Kontrolle über den Nikotinkonsum. Vape-Liquids und Einweg-E-Zigaretten sind in vielen verschiedenen Nikotinstärken erhältlich.

Zigaretten bieten dagegen meist nur wenige Optionen: stark, leicht oder extra leicht. Eine feine Abstufung ist kaum möglich.

Mit Vaping-Produkten lässt sich die Nikotinstärke schrittweise reduzieren. Wer möchte, kann den Konsum langsam senken – bis hin zu nikotinfreien Varianten. Das macht Dampfen besonders attraktiv für Menschen, die langfristig mit dem Rauchen aufhören möchten.


Dampfen wirkt einfach moderner

Seien wir ehrlich: Rauchen ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Die gesellschaftliche Akzeptanz von Zigaretten ist stark gesunken – und das Anzünden einer Zigarette wirkt heute eher störend als cool.

Dampfen hingegen wird oft als moderner, sauberer und weniger aufdringlich wahrgenommen. Vapes riechen weniger, produzieren keinen beißenden Rauch und sind sozial deutlich akzeptierter.

Und ja – Vapes sehen einfach cooler aus. Dichte, wohlriechende Dampfwolken wirken ästhetischer als Zigarettenrauch, ohne die Umgebung zu belästigen.


Beliebte Einweg-Vape-Marken im Überblick

Wenn Sie neu beim Dampfen sind, sind Einweg-Vapes ein idealer Einstieg. Sie sind sofort einsatzbereit, einfach zu handhaben und perfekt für unterwegs.

Zu den beliebtesten Marken zählen:

Fume
Eine der bekanntesten Vape-Marken auf dem Markt. Fume Vapes sind kompakt, diskret und bieten eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen.

Loy Flow
Bekannt für einen sanften, gleichmäßigen Zug und süße Aromen. Ebenfalls im praktischen Stiftformat.

Elf Bar
Etwas größer, aber besonders preiswert und mit extrem großer Aroma-Auswahl. Eine der beliebtesten Marken weltweit.

Weitere Favoriten sind Air Bar, HQD Cuvie und Supreme – alle ideal für Einsteiger und Vielnutzer.


Mehr Genuss, weniger Nachteile

Warum wir Dampfen genießen?
Weil es viele Vorteile bietet, die klassische Zigaretten nicht liefern können: kein Teer, weniger Geruch, mehr Geschmack, bessere Kontrolle und weniger soziale Stigmatisierung.

Dampfen ist für viele Menschen nicht nur eine Alternative, sondern ein bewusster Schritt weg vom Tabak – hin zu mehr Freiheit und Genuss.

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Methoden zur Raucherentwöhnung Die Kraft der E-Zigarette

Wer schon einmal versucht hat, mit dem Rauchen aufzuhören, weiß, wie schwierig Raucherentwöhnung wirklich ist. Viele starten motiviert – und greifen trotzdem wieder zur Zigarette. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die den Rauchstopp erleichtern können.

Rund 70 % aller Raucher möchten aufhören, und etwa die Hälfte unternimmt jedes Jahr einen neuen Versuch. Trotzdem sind heute drei von fünf ehemaligen Rauchern dauerhaft rauchfrei. Der Weg dorthin ist oft lang – manchmal braucht es 30 oder mehr Anläufe.

Immer mehr Menschen setzen beim Rauchstopp auf die E-Zigarette zur Raucherentwöhnung.

Dampfen statt Rauchen – warum der Umstieg Sinn macht

Dampfen ist für viele Raucher kein endgültiges Ziel, sondern ein Übergang. Der große Vorteil: Beim Vape statt Zigarette entstehen kein Rauch und kein Teer.

Auch wenn Dampfen nicht komplett risikofrei ist, gilt es als deutlich weniger schädlich als das klassische Rauchen – besonders für die Lunge.

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Methoden zur Raucherentwöhnung Die Kraft der E-Zigarette

Vorteile von E-Zigaretten für Raucher

Weniger Schadstoffe für die Lunge

Beim Rauchen gelangen Teer und Verbrennungsstoffe direkt in die Lunge. Beim Dampfen entfällt dieser Prozess vollständig. Viele Umsteiger berichten über weniger Raucherhusten und ein freieres Atmen.

Gerade beim Dampfen beim Rauchstopp ist das ein entscheidender Vorteil.

Kein kalter Rauchgeruch

Zigarettenrauch setzt sich in Kleidung, Haaren und Möbeln fest. E-Zigaretten hinterlassen dagegen kaum Geruch – ein Pluspunkt für Alltag, Familie und Arbeitsplatz.

Weniger Zahnverfärbungen

Da beim Dampfen kein Teer entsteht, verfärben sich die Zähne deutlich weniger. Ein weiterer Vorteil von Dampfen statt Rauchen.

Nikotin kontrollieren und reduzieren

Ein großer Vorteil der E-Zigarette: Sie können den Nikotingehalt selbst bestimmen. Vape-Liquids gibt es in verschiedenen Stärken – ideal, um Nikotin schrittweise zu reduzieren.


Rauchen aufhören mit E-Zigarette – so kann es funktionieren

Studien zeigen, dass Rauchen aufhören mit E-Zigarette für viele Menschen besser funktioniert als klassische Nikotinersatzprodukte.

Der Grund:

  • gleiches Ritual
  • kontrollierte Nikotinzufuhr
  • langsame Gewöhnung

So wird Raucherentwöhnung realistischer und alltagstauglicher.


Warum Light-Zigaretten keine gute Alternative sind

Viele Raucher greifen zu „leichten“ Zigaretten – oft mit dem Gegenteil des gewünschten Effekts. Man raucht häufiger oder zieht stärker, um das fehlende Nikotin auszugleichen.

Das Ergebnis: weiterhin Rauch und Teer – ohne echten Fortschritt beim Rauchstopp.


Einweg Vape für Einsteiger – der einfache Einstieg

Gerade am Anfang ist ein Einweg Vape ideal.
Warum?

  • sofort einsatzbereit
  • keine Einstellungen
  • günstiger Einstieg
  • viele Geschmacksrichtungen

Eine Einweg E-Zigarette eignet sich perfekt, um Dampfen auszuprobieren, ohne direkt Geld in Geräte oder Zubehör zu investieren.

In einem Online Vape Shop wie myvapesite.de finden Einsteiger eine große Auswahl an Einweg Vapes – unkompliziert und übersichtlich.


Noch nicht bereit, komplett aufzuhören?

Das ist völlig okay. Nicht jeder ist sofort bereit, Nikotin vollständig aufzugeben. Der Wechsel von Rauchen zu Dampfen kann trotzdem ein wichtiger erster Schritt sein.

Mit einer E-Zigarette gönnen Sie Ihrer Lunge eine Pause vom Rauch – und halten sich alle Optionen für später offen.


Raucherentwöhnung beginnt mit dem ersten Schritt

Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein Prozess. Für viele ist Dampfen statt Rauchen ein praktikabler Weg, um Schadstoffe zu reduzieren und langfristig vom Nikotin loszukommen.

Ob klassische E-Zigarette oder Einweg Vape für Einsteiger – wichtig ist, überhaupt anzufangen.

Entdecken Sie passende Produkte in Ihrem Vape Shop Deutschland – myvapesite.de

Geschmacksrichtungen für POD MOD VapesCategoriesBranchennachrichten

Wie viel Nikotin ist in einer Zigarette

Der Umstieg vom Rauchen auf die E-Zigarette ist für viele Menschen ein wichtiger Schritt in Richtung eines bewussteren Nikotinkonsums. Doch nach der Entscheidung für das Dampfen taucht schnell eine zentrale Frage auf: Wie viel Nikotin enthält eigentlich eine Zigarette – und wie lässt sich diese Menge mit E-Liquids vergleichen?

Gerade für Einsteiger ist es entscheidend, ein Gefühl für die richtige Nikotinstärke zu entwickeln, um das Verlangen nach Zigaretten zu reduzieren, ohne dabei zu viel Nikotin aufzunehmen.

Wie viel Nikotin ist in einer Zigarette? Der Vergleich mit E-Liquids erklärt

Nikotin beeinflusst nicht nur das Rauch- oder Dampferlebnis, sondern auch das persönliche Wohlbefinden. Wer zu wenig Nikotin konsumiert, verspürt häufig weiterhin starkes Verlangen nach Zigaretten. Eine zu hohe Dosis hingegen kann zu Unruhe, Nervosität oder Schwindel führen.

Deshalb ist es sinnvoll, den eigenen Nikotinkonsum bewusst zu steuern und sich nicht allein auf Gewohnheiten zu verlassen.

Wie viel Nikotin enthält eine Zigarette wirklich?

Der Nikotingehalt von Zigaretten wird mithilfe spezieller Rauchmaschinen gemessen. Dabei zeigt sich, dass die Menge stark vom Zigarettentyp abhängt. Je nach Sorte liegt die aufgenommene Nikotinmenge pro Zigarette ungefähr in folgenden Bereichen:

Zigaretten mit sehr niedrigem Nikotingehalt enthalten etwa 0,10 bis 0,60 mg Nikotin.

Zigaretten mit niedrigem Nikotingehalt liegen bei rund 0,61 bis 0,80 mg.

Zigaretten mit mittlerem Nikotingehalt enthalten etwa 0,81 bis 0,90 mg.

Zigaretten mit hohem Nikotingehalt können zwischen 0,91 und bis zu 3,00 mg Nikotin enthalten.

Im Durchschnitt nimmt ein Raucher pro Zigarette etwa 1,1 bis 1,8 mg Nikotin auf. Eine komplette Zigarettenschachtel enthält somit ungefähr 22 bis 36 mg Nikotin.

Nikotin in E-Liquids im Vergleich zu Zigaretten

Bei E-Liquids wird der Nikotingehalt in Milligramm pro Milliliter angegeben. Diese Zahl beschreibt die Konzentration, nicht die Gesamtmenge der Flasche.

Eine 10-ml-Flasche mit 20 mg/ml enthält beispielsweise insgesamt 200 mg Nikotin. Rein rechnerisch entspricht dies mehreren Zigarettenschachteln. Dieser Vergleich kann jedoch irreführend sein, da Nikotin beim Dampfen anders aufgenommen wird als beim Rauchen von Tabak.

Viele Dampfer regulieren ihren Konsum automatisch. Sie greifen nur dann zur E-Zigarette, wenn ein Bedürfnis besteht, und hören auf, sobald eine Sättigung erreicht ist.

Welche Nikotinstärke ist für Einsteiger geeignet?

Für Einsteiger ist die Wahl der richtigen Nikotinstärke besonders wichtig. Die passende Stärke hängt stark vom verwendeten Gerät ab.

Klassische E-Liquids mit freiem Nikotin werden meist in niedrigen Stärken wie 3 mg/ml oder 6 mg/ml angeboten. Diese eignen sich vor allem für leistungsstarke Geräte mit großem Tank und direktem Lungenzug.

Nikotinsalz-Liquids hingegen sind für kompakte Geräte mit geringerer Leistung konzipiert. Sie ermöglichen eine sanftere Nikotinaufnahme bei höheren Konzentrationen. In Europa sind hier vor allem 10 mg/ml und 20 mg/ml gängig.

Zu viel oder zu wenig Nikotin? Hören Sie auf Ihren Körper

Im Gegensatz zur Zigarette ist die E-Zigarette nicht selbstlimitierend. Sie kann jederzeit genutzt werden, was zu unbewusstem Dauerdampfen führen kann.

Wenn das Dampfen unbefriedigend ist und das Verlangen nach Zigaretten anhält, ist die Nikotinstärke möglicherweise zu niedrig. Treten hingegen Nervosität, Unruhe oder ein unangenehmes Gefühl auf, sollte die Nikotindosis reduziert werden.

Die genaue Milligrammzahl pro Zigarette dient daher nur als Orientierung. Entscheidend ist, wie Ihr Körper reagiert und ob Sie sich mit Ihrer aktuellen Nikotinstärke wohlfühlen.

Fazit: Der richtige Nikotinwert ist individuell

Die Frage, wie viel Nikotin eine Zigarette enthält, lässt sich nicht pauschal beantworten. Sie bietet jedoch eine hilfreiche Grundlage, um den eigenen Nikotinkonsum besser einzuordnen.

Statt sich ausschließlich auf Zahlen zu verlassen, sollten Sie Ihre persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen. Wer bewusst dampft und auf die Signale des eigenen Körpers hört, findet langfristig die passende Nikotinstärke – ganz ohne unnötigen Stress.

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Warum lässt sich meine E-Zigarette nicht aufladen

Wenn Ihre E-Zigarette nicht lädt, ist sie praktisch unbrauchbar. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen liegt das Problem nicht am Gerät oder am Akku. Meistens lassen sich die Probleme mit wenigen einfachen Schritten beheben. In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung erklären wir Ihnen, warum Ihre E-Zigarette nicht lädt und wie Sie das Problem systematisch beheben können.

Warum lädt Ihre E-Zigarette nicht? Ursachen und Lösungen

Die Kontrollleuchten Ihrer E-Zigarette sind die wichtigsten Hinweise bei der Fehlersuche. Je nach Modell verhalten sich die Kontrollleuchten während des Ladevorgangs unterschiedlich. Einige Geräte zeigen während des Ladevorgangs eine rote Leuchte an, die grün oder weiß leuchtet, sobald der Akku vollständig geladen ist. Bei anderen Geräten leuchtet die Kontrollleuchte während des Ladevorgangs dauerhaft oder blinkt und erlischt dann. Bei einem neuen Gerät können sich die Kontrollleuchten anders verhalten als bei älteren Modellen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft, Missverständnisse zu vermeiden.

Kontrollleuchte leuchtet während des Ladevorgangs nicht – Was bedeutet das?

Leuchtet die Kontrollleuchte nach dem Anschließen des Ladegeräts nicht, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Gerät defekt ist. In vielen Fällen ist der Akku bereits vollständig geladen. Trennen Sie das Gerät vom Ladekabel und versuchen Sie, es einzuschalten. Falls es sich weiterhin nicht einschalten lässt, prüfen Sie, ob es ausgeschaltet ist. Die meisten E-Zigaretten lassen sich durch fünfmaliges schnelles Drücken des Feuerknopfs ein- und ausschalten.

Bei Geräten mit austauschbarem Akku sollten Sie außerdem prüfen, ob der Akku korrekt eingesetzt ist. Achten Sie auf die Plus- und Minuspolung. Lässt sich das Gerät auch bei korrekt eingesetztem Akku nicht einschalten oder laden, muss der Akku möglicherweise ausgetauscht werden. Bei Geräten mit fest verbautem Akku bedeutet dies in der Regel, dass das Gerät ersetzt werden muss.

Die Kontrollleuchte der E-Zigarette leuchtet grün, aber das Gerät lädt nicht.

Eine grüne Leuchte zeigt normalerweise an, dass der Akku vollständig geladen ist. Besteht das Ladeproblem weiterhin, liegt es wahrscheinlich am Ladegerät selbst. Schließen Sie die E-Zigarette idealerweise an einen USB-Anschluss Ihres Computers an, um die Verwendung von Netzteilen von Drittanbietern zu vermeiden. Achten Sie außerdem darauf, dass Ladeanschluss und Gewinde sauber sind, da Schmutz den Ladevorgang beeinträchtigen kann.

Auswechselbarer Akku? Verwenden Sie ein externes Ladegerät.

Für E-Zigaretten mit austauschbaren Akkus ist ein externes Ladegerät äußerst hilfreich. Laden Sie den Akku separat, um festzustellen, ob das Problem am Akku selbst oder am Gerät liegt. Lässt sich der Akku nicht mit einem externen Ladegerät laden, muss er fachgerecht entsorgt und ersetzt werden.

Richtiges Laden verlängert die Akkulaufzeit.

Um Akkuprobleme zu vermeiden, ist die richtige Lademethode entscheidend. Verwenden Sie ausschließlich Ladegeräte, die den Herstellervorgaben entsprechen. USB-Netzteile für Smartphones liefern in der Regel einen höheren Strom, der für E-Zigaretten ungeeignet ist und den Akku bei längerem Gebrauch beschädigen kann. Es wird empfohlen, zum Laden des austauschbaren Akkus ein hochwertiges externes Ladegerät zu verwenden.

Reinigen Sie Ladeanschluss und -kabel.

Staub, Flusen oder verschüttetes E-Liquid können den Kontakt zwischen Gerät und Ladekabel beeinträchtigen. Reinigen Sie den Ladeanschluss vorsichtig mit einem Zahnstocher oder Wattestäbchen. Hartnäckige Rückstände können Sie mit etwas Alkohol abwischen – trocknen Sie den Anschluss anschließend aber unbedingt vollständig ab. Laden Sie das Gerät niemals mit einem feuchten Ladeanschluss.

Ein defektes Ladekabel ist eine häufige Ursache für Probleme.

Eine oft übersehene Ursache für Ladeprobleme ist ein beschädigtes USB-Ladekabel. Häufiges Ein- und Ausstecken kann zu internen Schäden am Ladekabel führen. Wenn die Kontrollleuchte blinkt oder beim Bewegen des Ladekabels ungewöhnlich reagiert, tauschen Sie das Ladekabel aus, bevor Sie das Gerät selbst ersetzen.

Wann sollten Sie das Gerät ersetzen?

Lithium-Ionen-Akkus haben eine begrenzte Lebensdauer. Bei täglichem Gebrauch sinkt die Akkukapazität nach etwa einem Jahr deutlich. Wenn Sie Ihre E-Zigarette häufiger aufladen müssen oder das Gerät sich gar nicht mehr aufladen lässt, ist der Akku wahrscheinlich am Ende seiner Lebensdauer angelangt. Bei Geräten mit fest eingebautem Akku bedeutet dies, dass die gesamte E-Zigarette ersetzt werden muss.

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Ein Leitfaden für Einsteiger in die Verwendung von Nikotinsalzen

Hand aufs Herz: Hast du auch schon mal an einer E-Zigarette gezogen und direkt einen Hustenanfall bekommen? Oder hast du gedampft wie ein Weltmeister, aber das Verlangen nach einer echten Kippe ging einfach nicht weg?

Genau hier kommen Nikotinsalze (NicSalts) ins Spiel. Sie sind der Gamechanger für alle, die vom Tabak wegwollen, aber keinen Bock auf ein kratziges Gefühl im Hals haben. In diesem Guide verrate ich dir, warum das so ist und wie du die richtige Dosis für dich findest.

Nikotinsalz-Guide 2026: Endlich entspannt dampfen ohne Hustenreiz

Was ist Nikotinsalz überhaupt? (Der “Smooth-Faktor”)

Normales Nikotin in E-Liquids (man nennt es auch “Freebase”) ist recht alkalisch. Das sorgt für diesen harten Schlag im Hals, den Dampfer “Throat Hit” nennen. Wenn du davon viel brauchst (z. B. 18 mg/ml), fühlt es sich schnell an, als würdest du Sandpapier inhalieren.

Nikotinsalz ist anders: Durch einen kleinen chemischen Kniff (die Zugabe von Benzoesäure) wird der pH-Wert gesenkt.

  • Das Ergebnis: Der Dampf ist extrem sanft, selbst bei der maximal erlaubten Stärke von 20 mg/ml.
  • Der Kick: Es geht viel schneller ins Blut – nach etwa 6 bis 10 Sekunden merkst du die Sättigung. Fast wie bei einer echten Zigarette.

Dein Fahrplan: Welche Stärke passt zu dir?

Nichts ist nerviger als eine zu schwache E-Zigarette, die dich wieder zur Schachtel greifen lässt. Hier ist die Faustregel für 2026:

Dein Rauch-TypEmpfohlene NicSalt-StärkeWarum?
Kettenraucher (> 20 Kippen)20 mg/mlDu brauchst die volle Ladung, um nicht rückfällig zu werden.
Normalo (10-20 Kippen)10 mg/ml bis 20 mg/mlFang mit 10 mg an. Wenn du zu viel ziehst, geh hoch auf 20 mg.
Genießer (< 10 Kippen)3 mg/ml bis 10 mg/mlHier reicht oft eine kleine Dosis für den Geschmack und leichte Sättigung.

Ganz wichtig: Die richtige Hardware!

Hier machen viele den größten Fehler: Dampf Nikotinsalze niemals in einer riesigen Cloud-Maschine (Sub-Ohm)! Wenn du 20 mg Nikotinsalz mit 80 Watt direkt in die Lunge ballerst, kriegst du innerhalb von Sekunden einen Nikotin-Schock (Schwindel, Übelkeit). Das Zeug ist gemacht für kleine, handliche Geräte, die man wie eine Zigarette raucht (MTL – Mund-zu-Lunge).

Meine Empfehlungen für 2026:

  • Pod-Systeme: Geräte wie die Uwell Caliburn Serie, die Vaporesso XROS 4 oder die Elfbar ELFA (mit den praktischen Leer-Pods zum Nachfüllen).
  • Der Coil: Achte darauf, dass dein Verdampferkopf einen Widerstand von 1,0 Ohm oder höher hat. Das liefert genau die richtige Menge Dampf für Nikotinsalz.

Warum Nikotinsalz auch dein Portemonnaie schont

Es klingt erst mal komisch, aber mit Nikotinsalz sparst du oft bares Geld. Warum? Weil du weniger ziehen musst, um zufrieden zu sein. Während du bei schwachem Liquid vielleicht alle zwei Minuten zur Vape greifst, reichen bei einem 20 mg NicSalt oft 3-4 Züge aus, und du hast erst mal eine halbe Stunde Ruhe. Das schont den Akku und dein Liquid hält deutlich länger.


Ist es was für dich?

Wenn du…

  1. …endlich mit dem Rauchen aufhören willst,
  2. …keine Lust auf Husten und Kratzen im Hals hast,
  3. …ein kompaktes Gerät für die Hosentasche suchst,

…dann ist Nikotinsalz genau dein Ding. Probier es mal mit einem klassischen 10 mg oder 20 mg Liquid (z.B. von Pod Salt oder ELFLIQ) in einem kleinen Pod-System aus. Du wirst überrascht sein, wie einfach der Umstieg sein kann.

Hast du schon eine Lieblingssorte gefunden oder bist du noch unsicher bei der Hardware? Schreib mir einfach, ich helf dir gerne weiter!

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E-Zigaretten sind viel älter als man denkt

In der heutigen Zeit wird die E-Zigarette oft als modernes Phänomen des 21. Jahrhunderts betrachtet. Doch die technologische DNA des Dampfens reicht viel weiter zurück, als die meisten Nutzer vermuten. Entgegen der landläufigen Meinung, alles habe erst 2003 in China begonnen, zeigen Archivdaten aus der Wikipedia-Chronik und dem Google Patents Verzeichnis, dass die Idee des rauchfreien Inhalierens fast ein Jahrhundert alt ist.

E-Zigaretten sind viel älter als man denkt: Eine Reise durch die vergessene Geschichte der Innovation


1. 1927: Der erste elektrische Verdampfer (Joseph Robinson)

Der früheste dokumentierte Beweis für die Verdampfungstechnologie findet sich im Jahr 1927. Der Erfinder Joseph Robinson reichte ein Patent für ein Gerät ein, das er als “Mechanical Butane Lighter/Vaporizer” bezeichnete.

  • Der Beleg: Laut Google Patents (US-Patent Nr. 1.775.280) wurde dieses Gerät entwickelt, um medizinische Verbindungen durch elektrische Erhitzung zu verdampfen, ohne sie zu verbrennen.
  • Bedeutung: Dies war der technologische Urknall. Robinson verstand bereits vor fast 100 Jahren, dass die Inhalation von Dampf eine effizientere und sauberere Methode sein könnte als das Verbrennen von Substanzen.
Die Geburtsstunde der Verdampfung: Joseph Robinsons Patentzeichnung von 1927.
ereits im Mai 1927 reichte Joseph Robinson das Patent für seinen elektrischen Verdampfer ein, welches schließlich im Jahr 1930 offiziell unter der Nummer US1775280A veröffentlicht wurde (Bildquelle: Google Patents)

2. 1963: Die erste “rauchlose” Zigarette (Herbert A. Gilbert)

Der wohl wichtigste Meilenstein der Geschichte wurde von Herbert A. Gilbert gesetzt. Während die Tabakindustrie in den 60er Jahren boomte, sah Gilbert bereits die gesundheitlichen Gefahren voraus.

  • Der Beleg: In seinem bahnbrechenden Patent US3200819A (registriert 1963) beschrieb er eine „smokeless non-tobacco cigarette“.
  • Die Innovation: Wie in den Archiven von Wikipedia dokumentiert, verzichtete Gilberts Prototyp auf Tabak und Papier. Er ersetzte die Verbrennung durch erhitzte, aromatisierte Luft.
  • Warum es scheiterte: Trotz eines funktionsfähigen Prototyps war die Zeit noch nicht reif. Es gab keine leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus, und der gesellschaftliche Druck, mit dem Rauchen aufzuhören, war noch zu gering.
Herbert A. Gilberts Vision von 1963 – Technisch fast identisch mit heutigen Prinzipien.
Herbert A. Gilbert für „rauchlose E-Zigaretten“. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von patents.google.com.

3. 2003: Hon Lik und der globale Durchbruch

Der Übergang zur modernen Ära erfolgte durch den chinesischen Apotheker Hon Lik. Motiviert durch den Krebstod seines Vaters, entwickelte er ein System, das die Visionen seiner Vorgänger massentauglich machte.

  • Der Beleg: Hon Liks Patent von 2003 nutzte ein piezoelektrisches Ultraschallelement zur Vernebelung von Liquid.
  • Evolution: Kurz darauf entwickelte sich die Technik hin zur heute gebräuchlichen Widerstandsheizung (Coil), die wir in allen modernen Geräten bei Myvapesite finden.
Der Prototyp von 2003, der die weltweite Vaping-Revolution auslöste
[Bildquelle: Wikipedia – Foto von Hon Liks erstem Prototyp] Der Prototyp von 2003, der die weltweite Vaping-Revolution auslöste.

4. Warum die Geschichte unsere heutige Sicherheit beweist

Diese historische Zeitreise ist mehr als nur Nostalgie. Sie liefert den Beweis für die logische Überlegenheit des Dampfens.

  1. Langfristiges Konzept: Die Idee “Erhitzen statt Verbrennen” ist kein Experiment der letzten Jahre, sondern ein über Jahrzehnte gereiftes Konzept der Schadensminimierung (Harm Reduction).
  2. Technische Reife: Jedes Gerät, das Sie heute bei Myvapesite kaufen, basiert auf fast 100 Jahren Forschung und kontinuierlicher Verbesserung dieser ursprünglichen Patente.

Fazit: Ein Erbe der Gesundheit

Die E-Zigarette ist keine flüchtige Modeerscheinung, sondern die Erfüllung einer jahrzehntelangen wissenschaftlichen Suche nach einer sichereren Alternative zum Rauchen. Wenn Sie heute zur E-Zigarette greifen, sind Sie Teil einer technologischen Evolution, die 1927 begann.

Besuchen Sie Myvapesite, um die modernsten Erben dieser geschichtsträchtigen Erfindungen zu entdecken. Wir stehen für Tradition durch Innovation.

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Neue Studie kommt dem Beweis, dass E-Zigaretten sicherer sind als Rauchen, am nächsten

In der medizinischen Forschung ist das Wort „Beweis“ ein hohes Gut. Doch die jüngsten Veröffentlichungen im Bereich der Schadensminimierung (Harm Reduction) rücken die E-Zigarette in ein neues Licht. Während die gesellschaftliche Debatte oft von Vorurteilen geprägt ist, stützt sich die Wissenschaft auf messbare Daten. Die zentrale These: Die E-Zigarette ist nicht nur „etwas weniger schädlich“, sondern sie entkoppelt den Nikotinkonsum fast vollständig von den tödlichen Verbrennungsprodukten des Tabaks.

Der wissenschaftliche Beweis: Warum E-Zigaretten die toxikologische Last des Rauchens brechen

Argument 1: Die Thermodynamik der Schadstoffentstehung

Der erste und wichtigste Beweis liegt in der Physik der Verdampfung gegenüber der Verbrennung. Eine herkömmliche Zigarette verbrennt Tabak bei Temperaturen von bis zu 900°C. Dabei entstehen über 7.000 chemische Verbindungen, darunter mindestens 70 bekannte Karzinogene wie Benzol und Formaldehyd.

Der Beweis: Chemische Analysen von Aerosolen zeigen, dass E-Zigaretten bei Temperaturen zwischen 180°C und 250°C arbeiten. Hier findet keine Verbrennung statt. Laut Berichten von Public Health England und dem Royal College of Physicians führt dies dazu, dass die Schadstoffexposition im Vergleich zum Tabakrauch um etwa 95 % reduziert wird. Das Fehlen von Teer und Kohlenmonoxid ist der erste mechanistische Beweis für die überlegene Sicherheit.


Argument 2: Biomonitoring – Was der Körper uns verrät

Ein theoretischer Unterschied im Dampf ist nur die halbe Wahrheit. Der entscheidende Beweis ist die Messung im menschlichen Körper.

Der Beweis: Langzeitstudien haben die Urin- und Blutwerte von Umsteigern untersucht. Die Konzentration von tabakspezifischen Nitrosaminen (TSNAs) – den Hauptverursachern von Lungenkrebs – sank bei Dampfern, die zuvor rauchten, um erstaunliche 97 %. Ein weiterer Biomarker, das krebserregende Acrylnitril, ging um über 70 % zurück. Diese Daten belegen schwarz auf weiß: Wer dampft, entlastet seine Zellen massiv von oxidativem Stress und DNA-Schäden.


Argument 3: Klinische Umkehr von Gefäßschäden

Kritiker behaupten oft, die Langzeitfolgen seien unbekannt. Doch kurzfristige klinische Marker geben uns präzise Vorhersagen über die Herzgesundheit.

Der Beweis: Die renommierte VESUVIUS-Studie untersuchte die Gefäßgesundheit von Rauchern beim Umstieg. Bereits nach einem Monat verbesserte sich die flussvermittelte Dilatation (FMD) – ein Maß für die Elastizität der Blutgefäße – signifikant. Eine Verbesserung der FMD um nur 1 % korreliert statistisch mit einer Senkung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 13 %. Dieser physiologische Beweis zeigt, dass der Körper fast unmittelbar nach dem Rauchstopp mit der Heilung beginnt.


Argument 4: Die Überlegenheit in der Raucherentwöhnung

Ein Produkt ist nur dann eine sichere Alternative, wenn es den Nutzer erfolgreich vom gefährlicheren Produkt fernhält.

Der Beweis: Die Cochrane Library, die als Goldstandard für evidenzbasierte Medizin gilt, bestätigte in ihren systematischen Reviews, dass E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung effektiver sind als Nikotinersatztherapien wie Pflaster oder Kaugummis. Die Sicherheit der E-Zigarette liegt also auch in ihrer Wirksamkeit begründet: Sie verkürzt die Zeit, in der ein Mensch den Giften der Tabakzigarette ausgesetzt ist.


Eine rationale Bewertung des Risikos

Die Beweiskette ist geschlossen. Von der chemischen Zusammensetzung des Dampfes über die Biomarker im Blut bis hin zur klinischen Verbesserung der Gefäßfunktion sprechen alle Daten eine deutliche Sprache. Die E-Zigarette ist das mächtigste Werkzeug der modernen Medizin zur Bekämpfung tabakbedingter Krankheiten.

Für Myvapesite steht fest: Wir basieren unsere Beratung auf diesen wissenschaftlichen Fakten. Der Umstieg ist kein Experiment mehr, sondern eine evidenzbasierte Entscheidung für ein längeres Leben. Wer die volle Schutzwirkung genießen möchte, muss jedoch den letzten Schritt gehen: Den kompletten Verzicht auf die Verbrennungszigarette.

Vergleich Hochleistungs-VapesCategoriesBranchennachrichten

Super zu benutzender E-Zigaretten-Gadget!

Myvapesite: Ihr bester E-Zigaretten-Shop

Wenn Sie diesen Artikel lesen, dann sind Sie wahrscheinlich ein E-Zigaretten-Enthusiast und denken, dass Sie eine Menge über E-Zigaretten wissen. Nun …… denken Sie noch einmal darüber nach, denn Sie werden gleich 8 beliebte E-Zigaretten-Gadgets sehen, die die meisten Leute noch nicht kennen, und lassen Sie mich Ihnen ein paar Dinge sagen, von denen einige ein Muss sind!

PilotVape Spule Zauberer Registerkarte

Dies ist wahrscheinlich das coolste E-Zigaretten-Gadget, das wir in diesem Artikel aufgeführt haben. Der Magier-Tab ist sehr nützlich, denn dieser kleine Kerl ist ein automatischer Spulenmeister zum Selbermachen von Spulen, Ohm- und Voltmeter, Spulenbauplattform und Trockenzündspulengerät …… alles in einem! Mit 18650er-Batterien betrieben, können Sie alle Arten von Coils schnell und einfach bauen. Sie trauen uns nicht? Sehen Sie sich dieses Video an. Dies ist wirklich das ultimative E-Zigaretten-Gadget für den DIY-Fan!

 GeekVape gerahmt Staple Spule 2 in 1.

Super zu benutzender E-Zigaretten-Gadget!2

Es ist nicht wirklich ein Gadget …… aber wenn Sie wirklich keine Lust haben, Ihre eigenen ausgefallenen Coils mit dem Macigian Tab zu bauen, dann können Sie die neuen Coils von Geekvape kaufen und Ihre E-Zigarette wie ein Chef genießen.

Diese hochwertigen Clapton-Spulen werden aus Kanthal (KA1) hergestellt und mit Nicrome (N80) umwickelt. Sie vertragen eine höhere Leistung und kürzere Heizzeiten, was zu einer schnelleren Dampferzeugung führt. Die Verwendung hochwertigster Materialien erhöht die Langlebigkeit und reduziert die Kohlenstoffablagerung. Enthält 2 Spulen (insgesamt 8) und ein SS-Spulenwerkzeug, um Ihre Spulen perfekt zu zentrieren!

Vaporesso Energystash Ultraschallreiniger.

Super zu benutzender E-Zigaretten-Gadget!3

Mit diesem Gerät von Vaporesso ist es jetzt einfach, Ihre Tanks zu reinigen.

Entwickelt für die Reinigung von RTAs, RDAs, Metallzerstäuberteilen, Schrauben, O-Ringen, Glastanks und Drip Tips. Als Liebhaber von E-Zigaretten ist es oft notwendig, eine große Anzahl von Zerstäubern zu besitzen. Der Ultraschallreiniger hilft Ihnen, sie vom ersten Tag an sauber und ordentlich zu halten, wenn Sie sie aus der Verpackung nehmen. Kein Hantieren mehr mit Wasser und Tüchern – saubere E-Zigaretten machen es einfach!

Das perfekte Produkt zur Aufbewahrung all Ihrer Tanks und E-Zigaretten-Gadgets!

Super zu benutzender E-Zigaretten-Gadget!4

Wenn Sie zu den E-Zigaretten-Enthusiasten gehören, die nicht wirklich alles an einem Ort aufbewahren können, dann sollten Sie sich unbedingt das Devil Killer Acrylic Storage Case ansehen.

So können Sie Ihr gesamtes E-Zigaretten-Zubehör ordentlich aufbewahren. Mit mehreren Regalen, Schubladen und Boxen aller Größen wird der Demon zu Ihrem neuen besten Freund. Verlieren Sie nie wieder eine Spirale, ein E-Liquid oder ein Werkzeug und vor allem lassen Sie nicht zu, dass sich Ihr Partner darüber beschwert, wie unordentlich Ihr E-Zigarettenzimmer ist!

Energystash tragbares Ladegerät.

Super zu benutzender E-Zigaretten-Gadget!5

Wenn Sie immer außer Haus sind oder viel reisen, könnte dieses tragbare Ladegerät von Vaporesso ein großartiges E-Zigaretten-Gadget sein. Das Ladegerät kann 2 oder 4 18650-Akkus gleichzeitig über das USB-Kabel aufladen. Wo auch immer Sie hingehen, Ihnen wird nie wieder der Strom ausgehen. Wir alle wissen, wie viel Arbeit heutzutage auf der Arbeit anfällt, daher ist dies die perfekte Lösung!

Adapter für umgekehrte Ladung

Geraten Sie in Panik, wenn der Akku Ihres Handys zur Neige geht? Nun, Ihr Modul hat Ihnen viel zu bieten, wenn Ihre Batterie leer ist. Es ist auch ein sehr praktisches E-Zigaretten-Gadget für unterwegs, da Sie keine wichtigen Anrufe oder SMS verpassen

Avatar ist ein umgekehrter Ladeadapter, der den 510er-Anschluss Ihres Pico Dual in eine Stromquelle mit USB-Ausgang verwandelt. Ihr Modul schaltet im Handumdrehen in den mobilen Energiemodus! Bewahren Sie dieses Vaping-Gadget einfach als Schlüsselanhänger auf, damit Sie es immer bei sich haben, wenn Sie es wirklich brauchen! Schön, nicht wahr?

Technische Details VapeCategoriesBranchennachrichten

Was ist der Unterschied zwischen RBA, RDA und RTA

RBA, RDA, RTA: Welcher Selbstwickler-Typ passt wirklich zu Ihnen?

Wenn Sie mit dem Dampfen anfangen, nutzen Sie meistens „Fertigcoils“ – kleine Metallköpfe, die man einfach in den Tank schraubt und nach ein paar Wochen wegwirft. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem Sie mehr wollen: Mehr Geschmack, mehr Dampf und weniger Kosten.

Hier kommen die „Selbstwickler“ ins Spiel. Das Prinzip ist einfach: Statt einen fertigen Kopf zu kaufen, verbauen Sie ein Stück Draht und etwas Watte selbst. Aber was bedeuten diese Abkürzungen RBA, RDA und RTA eigentlich? Wir erklären es Ihnen ganz ohne Fach-Chinesisch!

1. RDA: Der “Tröpfler” für Geschmacks-Junkies

Stellen Sie sich den RDA wie einen Espresso-Tester vor. Er hat keinen Tank.

  • Wie es funktioniert: Sie tröpfeln Ihr Liquid direkt oben auf die Watte, nehmen 3 bis 5 kräftige Züge, und tröpfeln dann nach.
  • Warum man ihn liebt: Da der Dampf einen sehr kurzen Weg zum Mund hat, ist der Geschmack so intensiv wie bei keinem anderen Gerät. Es ist purer Luxus für gemütliche Abende auf der Couch.
  • Für wen geeignet? Für alle, die das maximale Aroma wollen und denen es nichts ausmacht, alle paar Minuten das Fläschchen in die Hand zu nehmen.

2. RTA: Der “Alltags-Held” mit Tank

Der RTA ist wie eine Kaffeemaschine mit großem Bohnenbehälter. Er kombiniert das Selbstwickeln mit einem Glastank.

  • Wie es funktioniert: Sie wickeln Ihre Spule selbst, bauen sie aber in einen schützenden Tank ein. Sie füllen morgens den Tank auf und können den ganzen Tag dampfen.
  • Warum man ihn liebt: Sie haben den tollen Geschmack des Selbstwickelns, aber den Komfort eines normalen Tanks. Ideal für die Arbeit, das Auto oder unterwegs.
  • Für wen geeignet? Für Dampfer, die unabhängig sein wollen und keine Lust haben, ständig Liquid nachzutröpfeln.

3. RBA: Das “Upgrade” für Ihren aktuellen Tank

Die RBA ist ein kleiner Adapter, der Ihren normalen Verdampfer in einen Selbstwickler verwandelt.

  • Wie es funktioniert: Viele gängige Tanks bieten eine „RBA-Einheit“ als Zubehör an. Sie schrauben einfach den Fertigkopf raus und das RBA-Deck rein.
  • Warum man ihn liebt: Sie müssen kein komplett neues Gerät kaufen. Es ist der perfekte „Testlauf“, um das Selbstwickeln einmal auszuprobieren.
  • Für wen geeignet? Neugierige Einsteiger, die flexibel bleiben wollen.

Kurz-Check: Was ist das Richtige für mich?

Ihr ZielDie Empfehlung
Ich will den besten Geschmack der Welt.RDA (Tröpfler)
Ich will unterwegs sein und viel Tankvolumen haben.RTA (Tank-Selbstwickler)
Ich will Geld sparen, aber meinen Tank behalten.RBA (Zubehör-Einheit)

Warum überhaupt selbst wickeln?

Vielleicht denken Sie: „Das klingt kompliziert!“ Aber keine Sorge, es ist wie Fahrradfahren – wenn man es einmal raus hat, ist es kinderleicht. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Kosten: Ein Beutel Watte und eine Rolle Draht kosten fast nichts und halten ein ganzes Jahr.
  2. Kontrolle: Sie entscheiden, wie viel Dampf und wie viel Hitze Sie möchten.
  3. Umwelt: Sie produzieren deutlich weniger Müll.

Bereit für den nächsten Schritt?

Schauen Sie in unserem Shop bei Myvapesite vorbei! Wir haben für jeden Typ das passende Einsteiger-Set und erklären Ihnen gerne vor Ort oder im Chat, wie Sie Ihre erste eigene Wicklung bauen.

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Einige nützliche Tipps für den Umgang mit E-Zigaretten

E-Zigaretten sind eine moderne und umweltfreundlichere Alternative zur herkömmlichen Tabakzigarette. Während ein einziger weggeworfener Zigarettenfilter bis zu 12 Jahre braucht, um sich zu zersetzen und dabei giftige Chemikalien in den Boden abgibt, vermeiden Dampfer diesen Plastikmüll. Doch E-Zigaretten sind elektronische Geräte und enthalten wertvolle Rohstoffe sowie potenziell gefährliche Stoffe.

In diesem Guide erfahren Sie, wie Sie Akkus, Coils und Liquidflaschen verantwortungsbewusst und gesetzlich korrekt entsorgen.

Warum die fachgerechte Entsorgung so wichtig ist

Eine E-Zigarette besteht aus verschiedenen Komponenten: Metallen, Kunststoffen und einer Lithium-Ionen-Batterie. Wenn diese im Hausmüll landen, gehen nicht nur seltene Erden verloren, sondern es entstehen auch erhebliche Brandrisiken in Entsorgungsbetrieben. Zudem ist die Entsorgung von Elektronik im Hausmüll in Deutschland durch das Elektrogesetz (ElektroG) streng untersagt.


Wohin mit den Komponenten? Die Übersicht

Damit Sie genau wissen, welcher Teil in welche Tonne gehört, haben wir hier die wichtigsten Entsorgungswege zusammengefasst:

1. Akkus und Batterien: Höchste Sicherheitsstufe

Lithium-Ionen-Akkus sind hochenergetisch. Bei falscher Handhabung können sie Kurzschlüsse verursachen oder in Brand geraten.

  • Der Entsorgungsort: Werfen Sie Akkus niemals in den Hausmüll! Nutzen Sie die grünen Sammelboxen, die Sie in fast jedem Supermarkt, Drogeriemarkt oder Elektrofachgeschäft finden.
  • Sicherheits-Tipp: Kleben Sie die Pole der Akkus mit einem Streifen Klebeband ab. Dies verhindert versehentliche Kurzschlüsse während des Transports.
  • Wichtiger Hinweis: Entgegen veralteter Ratschläge sollten Akkus niemals in Salzwasser eingelegt werden. Dies ist gefährlich und erschwert das Recycling.

2. Einweg-E-Zigaretten (Disposables)

Einweg-Vapes (wie Elfbar oder Geek Bar) sind besonders problematisch, da Akku und Tank fest verbaut sind.

  • Der Entsorgungsort: Diese Geräte müssen als Ganzes im Elektroschrott entsorgt werden. Viele Fachhändler und Myvapesite bieten Rücknahmesysteme an, um sicherzustellen, dass diese Geräte fachgerecht zerlegt werden können.

3. Leere Liquidflaschen und Pods

Kunststoffflaschen (Shortfills) bestehen meist aus recyclebarem PET oder HDPE.

  • Der Entsorgungsort: Spülen Sie die Flaschen gründlich mit Wasser aus, um Nikotinreste zu entfernen. Danach gehören sie in die Wertstofftonne (Gelber Sack).
  • Pods und Kartuschen: Da diese oft fest verbaute Metall-Coils enthalten, sollten sie über den Kleingeräte-Elektroschrott entsorgt werden.

4. Verdampferköpfe (Coils) und Metallteile

Gebrauchte Coils bestehen aus Edelstahl, Kanthal oder Nickel und einer geringen Menge Watte.

  • Der Entsorgungsort: Sammeln Sie verbrauchte Coils und geben Sie diese beim Wertstoffhof in den Metallschrott. So können die Metalle eingeschmolzen und wiederverwertet werden.

Nikotin: Ein unterschätztes Umweltgift

Nikotinreste in alten Tanks oder Flaschen können für Haustiere und Kleinkinder gefährlich sein. Achten Sie darauf, dass leere Behälter vor der Entsorgung kindersicher verschlossen bleiben oder gründlich ausgespült werden. Nikotin darf nicht ungefiltert in großen Mengen in das Abwasser gelangen, weshalb das Ausspülen einzelner Flaschen im Haushalt unbedenklich ist, aber volle Tanks niemals einfach ausgeleert werden sollten.


Nachhaltig Dampfen: Tipps von Myvapesite

Wir bei Myvapesite setzen uns für einen verantwortungsbewussten Genuss ein. Hier sind drei Tipps, wie Sie Ihren ökologischen Fußabdruck beim Dampfen verringern:

  1. Nutzen Sie Mehrweg-Systeme: Akkuträger mit wechselbaren Batterien halten jahrelang. Das spart im Vergleich zu Einweg-Vapes riesige Mengen an Elektroschrott.
  2. Selbstwickel-Verdampfer: Statt fertiger Plastik-Pods wechseln Sie hier nur die Watte und den Draht – minimaler Müll bei maximalem Geschmack.
  3. Große Gebinde: Nutzen Sie Shortfills (100ml oder mehr) statt vieler kleiner 10ml-Fläschchen, um Plastikmüll zu reduzieren.

Ein verantwortungsbewusster Dampfer schützt nicht nur seine Gesundheit durch den Verzicht auf Tabak, sondern auch die Umwelt durch korrektes Recycling. Nutzen Sie die vorhandenen Sammelstellen im Handel und tragen Sie dazu bei, dass das Dampfen eine saubere Alternative bleibt.

Haben Sie Fragen zur Entsorgung Ihres speziellen Modells? Unser Team von Myvapesite berät Sie gerne!

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Themen, die alle Vergaserbesitzer kennen sollten

Der Umstieg vom Rauchen auf das Dampfen ist ein wichtiger Schritt für Ihre Gesundheit und Ihren Lebensstil. Doch auch hochwertige Hardware kann gelegentlich Probleme bereiten. Als Ihr Experte für E-Zigaretten hilft Myvapesite Ihnen dabei, die häufigsten Hürden zu verstehen und schnell zu beheben, damit Ihr Genuss ungetrübt bleibt.

E-Zigarette Probleme lösen: Tipps für ein perfektes Dampferlebnis

Kontaktprobleme am Anschluss (Connection Issues)

Wenn Ihr Gerät nicht feuert, liegt es oft an der Verbindung zwischen dem Verdampfer und dem Akkuträger.

Das Problem: Staub, Schmutz oder winzige Mengen an ausgelaufenem E-Liquid sammeln sich am 510er-Gewinde (dem Anschluss).

Die Lösung: Entfernen Sie den Verdampfer vorsichtig und reinigen Sie beide Seiten des Anschlusses mit einem trockenen Tuch oder einem Wattestäbchen. Ein sauberer Kontakt ist entscheidend für die konstante Stromübertragung.

Themen, die alle Vergaserbesitzer kennen sollten1 3

Nachlassende Dampfproduktion (Schwacher Zug)

Nach einiger Zeit bemerken Sie vielleicht, dass der gewohnte “Zug” flacher wird oder weniger Dampf entsteht, als Sie es von Ihrem Gerät gewohnt sind.

Ursachenforschung: * Akkustand: Ein fast leerer Akku reduziert bei vielen Geräten die Ausgangsleistung.

Liquidstand: Stellen Sie sicher, dass genügend E-Liquid im Tank ist. Ein trockener Coil führt unweigerlich zu Nachflussproblemen.

Airflow: Überprüfen Sie, ob die Luftzufuhrlöcher frei von Fusseln oder versehentlich geschlossen sind.

Themen, die alle Vergaserbesitzer kennen sollten2 4

Das “Spucken” des Verdampfers (Spitback)

Es ist äußerst unangenehm, wenn heißes Liquid beim Ziehen in den Mund spritzt. Dies geschieht meist, wenn die Watte im Inneren der Coil mit Liquid überflutet ist.

Die Lösung: Pusten Sie vorsichtig (ohne den Feuertaster zu drücken) in das Mundstück oder erhöhen Sie leicht die Wattleistung, um das überschüssige Liquid schneller zu verdampfen. Wenn das Problem weiterhin besteht, ist dies ein klares Zeichen dafür, dass Sie die Spule (Coil) ersetzen sollten, da die Watte ihre Saugkraft verloren hat.

Undichtigkeiten und Lecks

Leckagen sind ein häufiges Ärgernis, das fast jeden Dampfer einmal trifft – unabhängig von der Marke oder dem Hersteller des Geräts.

Checkliste bei Lecks:

Füllmenge: Überfüllen Sie den Tank nicht. Eine kleine Luftblase ist notwendig, um das korrekte Vakuum aufrechtzuerhalten.

Dichtungen (O-Ringe): Überprüfen Sie, ob die Gummiringe spröde, verrutscht oder gerissen sind.

Hardware-Check: Suchen Sie nach feinen Haarrissen im Tankglas. Schon die kleinste Beschädigung führt dazu, dass Liquid aus der Airflow austritt.

Myvapesite: Ihr Partner für Qualität

Ein gut gewartetes Gerät hält länger, ist sicherer und schmeckt deutlich besser. Bei Myvapesite bieten wir Ihnen nicht nur die besten E-Zigaretten-Sets auf dem Markt, sondern auch das nötige Fachwissen, um kleine Fehler selbst zu beheben. Ein reibungsloser Umstieg beginnt mit der richtigen Pflege Ihrer Hardware.

Design und MaterialienCategoriesBranchennachrichten

5 Anzeichen dafür, dass Sie Ihre Spulen ersetzen müssen!

Das Dampfen sollte eigentlich ein Genuss sein – voller Aroma und mit dichter Dampfentwicklung. Doch früher oder später erreicht jeder Verdampferkopf (Coil) das Ende seiner Lebensdauer. Wer den rechtzeitigen Wechsel verpasst, riskiert nicht nur einen schlechten Geschmack, sondern unter Umständen auch Kopfschmerzen oder ein siffendes Gerät.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, woran Sie sofort erkennen, dass es Zeit für eine neue Spule ist und wie Sie die Lebensdauer Ihrer Hardware verlängern.

Warum verschleißen Coils überhaupt?

E-Zigaretten-Spulen sind Verschleißteile. Im Inneren befindet sich eine Heizspule, die von Watte umgeben ist. Durch das ständige Erhitzen und Abkühlen sowie durch Rückstände im Liquid (vor allem Zucker und Süßstoffe) setzt sich die Watte mit der Zeit zu. Das Ergebnis: Der Nachfluss stoppt und der Geschmack leidet.

Die 5 wichtigsten Warnsignale für einen Coil-Wechsel

1. Der berüchtigte verbrannte Geschmack (Dry Hit)

Das ist das deutlichste und unangenehmste Anzeichen. Wenn Ihr Zug plötzlich nach verbrannter Pappe oder verkohltem Holz schmeckt, ist die Watte in der Spule verbrannt.

  • Die Ursache: Die Watte kann kein Liquid mehr aufsaugen, und der Heizdraht glüht “trocken”.
  • Was tun? Sofort aufhören zu dampfen und die Spule austauschen. Ein verbrannter Coil regeneriert sich nicht mehr.

2. Nachlassendes oder “flaches” Aroma

Schmeckt Ihr Lieblings-Liquid plötzlich stumpf, chemisch oder einfach nach gar nichts mehr? Bevor Sie das Liquid wegwerfen, wechseln Sie die Spule. Mit der Zeit bilden sich Krusten auf dem Draht (sogenannte “Gunk”), die verhindern, dass die feinen Geschmacksnuancen des Aromas freigesetzt werden.

3. Abnehmende Dampfproduktion

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Wolken kleiner werden, obwohl der Akku voll aufgeladen ist? Wenn die Spule mit Rückständen verstopft ist, kann sie die Hitze nicht mehr gleichmäßig verteilen. Das Liquid verdampft nicht mehr effizient, und die Dampfmenge sinkt spürbar.

4. Gurgeln, Blubbern oder Auslaufen

Wenn Ihre E-Zigarette beim Ziehen gurgelt oder Liquid aus der Airflow (Luftzufuhr) austritt, ist die Spule oft “überflutet”. Eine verbrauchte Watte verliert ihre Struktur und kann das Liquid nicht mehr im Inneren halten. Das Liquid fließt einfach durch die Spule hindurch und verursacht eine klebrige Angelegenheit.

5. Das Liquid im Tank verfärbt sich dunkel

Beobachten Sie Ihr Liquid im Tank. Wenn es nach einiger Zeit deutlich dunkler oder trüber wird, liegt das meist an Rückständen aus der Spule, die zurück in den Tank gespült werden. Dies ist ein klares Zeichen für eine stark verschmutzte Coil.

Profi-Tipps: So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Spulen

Damit Sie nicht alle zwei Tage die Spule wechseln müssen, beachten Sie diese drei Regeln:

  1. Priming ist Pflicht: Träufeln Sie bei einer neuen Spule 3–5 Tropfen Liquid direkt auf die sichtbare Watte und lassen Sie den gefüllten Tank nach dem Einbau 10 Minuten stehen, bevor Sie den ersten Zug machen.
  2. Achten Sie auf die Watt-Zahl: Jede Spule hat einen empfohlenen Leistungsbereich (z.B. 30–50 Watt). Bleiben Sie innerhalb dieser Grenzen, um ein Durchbrennen zu verhindern.
  3. Vermeiden Sie “Chain Vaping”: Zu viele schnelle Züge hintereinander lassen der Watte keine Zeit, sich wieder vollzusaugen. Geben Sie Ihrer Spule 15–30 Sekunden Pause zwischen den Zügen.

Ein Coil-Wechsel ist kein großer Aufwand, macht aber den entscheidenden Unterschied für Ihr Dampferlebnis. Im Durchschnitt hält eine Spule je nach Liquid und Nutzungsintensität 10 bis 14 Tage. Vertrauen Sie auf Ihre Sinne: Wenn es nicht mehr perfekt schmeckt, ist es Zeit für etwas Neues!

Einweg E-Zigarette mit GeschmacksvielfaltCategoriesBranchennachrichten

Was ist E-Zigarettenflüssigkeit

Alles, was du über E-Liquids wissen musst Einfach erklärt!

Egal, ob du gerade erst mit dem Dampfen anfängst oder schon länger dabei bist: Das E-Liquid ist das Herzstück deines Erlebnisses. Ohne Saft kein Dampf! Aber was steckt eigentlich in dieser kleinen Flasche? Ist das sicher? Und wie holst du das Beste aus deinem Liquid heraus? Wir klären auf – ganz ohne kompliziertes Labor-Deutsch.

1. Was ist E-Liquid eigentlich?

Stell dir deine E-Zigarette wie einen kleinen Wasserkocher vor. Das E-Liquid ist die Flüssigkeit darin. Wenn du ziehst, wird sie erhitzt und verwandelt sich in feinen Dampf, den du einatmest. So einfach ist das!

2. Die Zutaten: Was dampfst du da eigentlich?

Keine Sorge, du musst kein Chemiker sein, um das zu verstehen. Fast jedes Liquid besteht aus nur vier Dingen:

  • VG (Pflanzliches Glycerin): Macht den Dampf schön dick und weiß. Es ist sanft im Hals.
  • PG (Propylenglykol): Trägt den Geschmack und sorgt für den „Kick“ im Hals (ähnlich wie bei einer echten Zigarette).
  • Aromen: Diese sorgen dafür, dass dein Dampf nach Erdbeere, Minze oder Tabak schmeckt.
  • Nikotin: Kannst du selbst wählen – von „ordentlich Power“ bis hin zu „komplett nikotinfrei“.

Wusstest du schon? VG und PG klingen zwar nach Chemie, stecken aber auch in Zahnpasta, Hautcremes oder sogar in Lebensmitteln wie Kuchen und Kaugummi.

3. Qualität: So wird dein Liquid gemacht

Ein gutes Liquid entsteht nicht in der heimischen Küche, sondern unter strengen Regeln:

  • Sauberkeit geht vor: In der Fabrik tragen alle Haarnetze und Masken. Staub hat im Liquid nichts zu suchen!
  • Der Sicherheits-Check: Bevor eine Flasche in den Verkauf geht, wird sie geprüft. Sind Schadstoffe drin? Bakterien? Nur was 100 % rein ist, darf in den Shop.
  • Der „Ausweis“ für die Flasche: Jede Flasche hat eine Nummer (Chargennummer). So kann man genau nachverfolgen, wann und von wem sie gemischt wurde.

4. Profi-Tricks: So sparst du Liquid (und Geld!)

Niemand verschwendet gerne sein Lieblings-Liquid. Hier sind zwei einfache Tipps, wie deine Flasche länger hält:

  • Nikotin schlau wählen: Wenn du ein Liquid mit etwas mehr Nikotin nimmst, bist du schneller „satt“ und ziehst seltener an der Dampfe. Das schont den Vorrat.
  • Das richtige Gerät: Riesige Wolkenmacher-Geräte verbrauchen extrem viel Saft. Wenn du sparen willst, nimm lieber ein kleines Pod-System. Die sind dezent und verbrauchen deutlich weniger.
  • Dunkel lagern: E-Liquids mögen keine pralle Sonne. Stell sie lieber ins Regal oder in die Schublade, damit der Geschmack frisch bleibt.

5. Welches Liquid ist das richtige für mich?

Wenn du gerade erst umsteigst, probier es mal mit einem 50/50 Mischverhältnis (PG/VG). Das funktioniert in fast jedem Gerät super und schmeckt klasse.

Anwendung eines Premium-VapesCategoriesBranchennachrichten

Unbeabsichtigte Raucherentwöhnung: Können E-Zigaretten beim „versehentlichen“ Aufhören helfen?

Erfahren Sie alles über das Phänomen des „Accidental Quitting“. Studien des Roswell Park Cancer Center zeigen, dass viele Raucher durch E-Zigaretten unbeabsichtigt mit dem Rauchen aufhören. Wir analysieren die wissenschaftlichen Hintergründe, die Rolle des Dual-Use und die gesundheitlichen Vorteile der Schadensminimierung.


Was ist eine „unbeabsichtigte Raucherentwöhnung“?

In der Welt der Tabakprävention taucht ein neues Phänomen auf: der „versehentliche Ausstieg“ (Accidental Quitting). Er beschreibt Raucher, die ursprünglich gar nicht die Absicht hatten, das Rauchen aufzugeben, aber durch den Gebrauch von E-Zigaretten (Vaping) schlussendlich doch vollständig auf Tabak verzichten.

Im Gegensatz zu klassischen Methoden, die eine hohe mentale Entschlossenheit erfordern, geschieht dieser Prozess bei der E-Zigarette oft schrittweise und unbewusst durch Verhaltensänderung.


Wissenschaftliche Belege: Die Roswell Park Studie

Eine bahnbrechende Peer-Review-Studie von Forschern des Roswell Park Comprehensive Cancer Center liefert beeindruckende Zahlen. Die Forscher begleiteten 1.600 Personen, die zu Beginn der Studie keine Absicht hatten, mit dem Rauchen aufzuhören.

Ergebnisse der 12-Monats-Studie:

Gruppe (Raucher ohne Aufhörwillen)Erfolgreiche Tabak-Abstinenz nach 12 MonatenErfolgschance
Tägliche E-Zigaretten-Nutzer28 %4,6-mal höher
Nicht-Dampfer6 %Referenzwert

Das Fazit der Wissenschaft: Raucher, die täglich Dampfprodukte verwenden, haben eine viermal höhere Wahrscheinlichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören – selbst wenn dies gar nicht ihr ursprüngliches Ziel war.


Warum führt Dampfen zum „versehentlichen“ Erfolg?

Es gibt drei Hauptgründe, warum der Übergang oft so reibungslos funktioniert:

  1. Situative Substitution: Viele greifen zur E-Zigarette an Orten, an denen das Rauchen verboten ist (z. B. im Auto oder im Büro). Dies durchbricht die strikte Routine der Tabakzigarette.
  2. Sensorische Ähnlichkeit: Die E-Zigarette befriedigt die „Hand-zu-Mund“-Gewohnheit, die bei Nikotinpflastern oder Kaugummis fehlt.
  3. Geschmacksvielfalt: Sobald sich der Geschmackssinn erholt, empfinden viele Nutzer den verbrannten Tabakgeschmack als unangenehm und bevorzugen die Aromen der E-Zigarette.

Die Phase des „Dual-Use“: Chance oder Risiko?

Von Dual-Use spricht man, wenn eine Person sowohl dampft als auch raucht. Dies ist oft die Übergangsphase bei einem unbeabsichtigten Ausstieg.

Wichtige Fakten für Ihre Gesundheit:

  • Risikominimierung: Jede nicht gerauchte Zigarette reduziert die Aufnahme von Teer und Kohlenmonoxid. Studien zeigen, dass Dual-User oft eine Verbesserung ihrer Atemwege bemerken.
  • Das Endziel: Um das Krankheitsrisiko (z. B. Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen) signifikant zu senken, ist der vollständige Verzicht auf Tabakzigaretten unerlässlich. Die E-Zigarette sollte als Brücke zur Rauchfreiheit dienen.

Experten-Tipps für den erfolgreichen Umstieg

Auch wenn der Ausstieg „versehentlich“ passieren kann, erhöhen diese Schritte die Erfolgsquote:

  • Wahl des richtigen Geräts: Ein einfach zu bedienendes Pod-System ist oft effektiver als komplizierte Akkuträger.
  • Nikotinstärke anpassen: Die Nikotinkonzentration sollte hoch genug sein, um Entzugserscheinungen zu vermeiden, damit der Rückfall zur Zigarette ausbleibt.
  • Medizinische Beratung: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Strategien zur Schadensminimierung (Tobacco Harm Reduction).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Dampfen gesünder als Rauchen?

Laut Gesundheitsbehörden wie Public Health England ist Dampfen etwa 95 % weniger schädlich als Rauchen, da keine Verbrennung stattfindet und somit die meisten krebserregenden Stoffe entfallen.

Hilft die E-Zigarette wirklich bei der Entwöhnung?

Ja, klinische Studien zeigen, dass E-Zigaretten oft effektiver sind als herkömmliche Nikotinersatztherapien, da sie sowohl die physische als auch die psychische Abhängigkeit adressieren.

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Wege zur Erzielung einer hohen Dampfproduktion

In der industriellen Praxis erlebe ich oft, dass Kesselanlagen an ihre Grenzen getrieben werden, um Produktionsziele zu erreichen. Doch eine hohe Dampfproduktion ist selten eine Frage der Kesselgröße, sondern der intelligenten Betriebsführung.

Wer die versteckten Energieverluste im System eliminiert, erhält quasi “kostenlosen” Zusatzdampf. Hier sind die 5 effektivsten Stellschrauben aus der Praxis – verständlich erklärt und ohne komplexe Theorie.

Optimierungspotenziale für eine effiziente und hohe Dampfproduktion

1. Die Verbrennung: Das richtige Maß finden

Stellen Sie sich den Brenner wie einen Vergaser vor: Das Verhältnis von Luft zu Brennstoff muss exakt stimmen.

  • Zu wenig Luft: Der Brennstoff verbrennt nicht vollständig. Es entsteht Ruß, der sich auf den Rohren ablagert und die Wärmeübertragung massiv blockiert.
  • Zu viel Luft: Dies ist der häufigere Fehler. Die überschüssige Luft wird unnötigerweise im Kessel aufgeheizt und bläst wertvolle Energie durch den Schornstein hinaus.

Die Lösung: Installieren Sie eine automatische O2-Regelung. Diese “atmet” mit dem Kessel mit und hält den Luftüberschuss immer im optimalen, minimalen Bereich. Das sorgt für eine heißere Flamme und mehr Dampfleistung pro Kubikmeter Gas.

2. Abgaswärme nutzen (Economiser)

In vielen älteren Anlagen entweicht das Abgas mit über 200°C oder 250°C in die Atmosphäre. Das ist pure Energieverschwendung.

Ein Economiser ist ein Wärmetauscher, der im Abgasstrom sitzt. Er nutzt diese “Abfallhitze”, um das kalte Speisewasser vorzuwärmen, bevor es in den Kessel fließt.

Die Faustformel für Praktiker: Wenn Sie die Speisewassertemperatur durch Abgaswärme um 6°C erhöhen, sparen Sie 1% Brennstoff. Oder andersherum: Sie produzieren mit dem gleichen Brennstoff 1% mehr Dampf.

3. Kampf dem Kesselstein (Wasseraufbereitung)

Wasserqualität ist der kritischste Faktor für eine stabile Dampfproduktion. Hartes Wasser führt zu Kesselsteinablagerungen (Scale) an den Heizflächen.

Kesselstein wirkt wie eine starke Isolierschicht. Die Hitze des Brenners kommt nicht mehr effizient beim Wasser an. Die Folgen sind fatal:

  1. Die Dampfproduktion sinkt spürbar.
  2. Der Brennstoffverbrauch steigt drastisch.
  3. Das Material der Flammrohre kann überhitzen und reißen.

Ein modernes Überwachungssystem für die Wasserhärte und eine automatisierte Absalzung zahlen sich oft schon nach wenigen Monaten aus.

4. Heißes Kondensat ist besser als kaltes Frischwasser

Jeder Liter Kondensat, der aus der Produktion zurückkommt, ist “Gold wert”. Warum? Weil dieses Wasser bereits heiß und chemisch rein ist.

Wenn Sie kaltes Frischwasser (z.B. 10°C) nutzen, muss der Kessel enorme Energie aufwenden, nur um es auf Siedetemperatur zu bringen. Kondensat kommt oft mit 80°C oder 90°C zurück. Diese Energiedifferenz steht Ihnen sofort als zusätzliche Verdampfungsleistung zur Verfügung.

Praxis-Check: Überprüfen Sie Ihre Kondensatleitungen. Oft wird Kondensat einfach in den Kanal geleitet, weil Rückführpumpen defekt sind oder Leitungen fehlen.

5. Dampfverluste stoppen (Kondensatableiter)

Kondensatableiter (Steam Traps) sollen Wasser durchlassen, aber Dampf zurückhalten. Wenn sie defekt sind (“durchblasen”), entweicht der frisch produzierte Dampf ungenutzt in das Kondensatsystem.

In einer Anlage mit 100 Kondensatableitern sind statistisch gesehen oft 10 bis 15 defekt. Das entspricht einem riesigen Loch in Ihrer Dampfleitung. Durch regelmäßige Wartung (z.B. mit Ultraschallgeräten) schließen Sie diese Löcher und erhöhen den verfügbaren Dampfdruck für Ihre Maschinen sofort.


Mehr Dampf durch weniger Verschwendung

Sie müssen oft keinen neuen Kessel kaufen, um mehr Dampf zu erhalten. Die Optimierung von Verbrennung, Wärmerückgewinnung und Kondensatmanagement setzt oft 10% bis 20% mehr Leistung frei.

Möchten Sie das Potenzial Ihrer Anlage prüfen? Wir unterstützen Sie bei der Bestandsaufnahme und Aufdeckung von Verlustquellen.

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Wie man einen E-Zigaretten-Tank füllt

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Das Füllen oder Nachfüllen Ihres E-Zigaretten-Tanks ist ein wichtiger Teil Ihrer E-Zigaretten-Erfahrung. Wenn Sie ein neuer Benutzer sind, mag dies entmutigend erscheinen.

In Wirklichkeit ist das Befüllen Ihres E-Zigaretten-Tanks jedoch ein einfacher Vorgang, der so benutzerfreundlich und mühelos wie möglich sein soll. Obwohl es einige Unterschiede zwischen den einzelnen Marken und Tankarten gibt, ist das Verfahren zum Befüllen eines E-Zigaretten-Tanks weitgehend gleich.

Unser Leitfaden ist als allgemeines Nachschlagewerk gedacht und befasst sich mit den beiden gängigsten Tankarten – Top-Fill-E-Zigarettentanks und Bottom-Fill-E-Zigarettentanks. Dieser Leitfaden ist zwar nicht erschöpfend, vermittelt Ihnen aber einen ausreichenden Überblick über den allgemeinen Prozess. Wenn Sie Fragen zu einem bestimmten Tank haben, können Sie sich natürlich gerne an uns wenden! Nachdem das gesagt ist, lassen Sie uns eintauchen.

Unabhängig davon, welche Füllmethode Sie für Ihren Tank verwenden, gibt es einen gemeinsamen ersten Schritt: Sie müssen zuerst den Rest des Vape-Kits vom Vape abschrauben. (Wohlgemerkt: Wenn Sie gerade selbst einen Ersatztank gekauft haben, können Sie diesen Schritt natürlich ignorieren!)

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Wie füllt man einen E-Zigaretten-Tank von oben auf?

  1. Schritt 1

    Schrauben Sie die Airflow-Basis am Boden des Tanks ab und ziehen Sie die E-Zigaretten-Coils vorsichtig aus dem Tank.
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  2. Schritt 2.


    Geben Sie ein paar Tropfen E-Liquid auf die Spule Ihrer E-Zigarette. Ein sanftes Einweichen der Spule trägt zur Verlängerung ihrer Lebensdauer bei. Setzen Sie dann die Spule wieder in den Tank ein.
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  3. Schritt 3.


    Schrauben Sie den oberen Anschluss vom Tank ab, und Sie sollten ein Zugangsloch zum Eintropfen der Flüssigkeit sehen können.
    Füllen Sie den Tank mit Flüssigkeit, bis Sie den Punkt erreichen, der anzeigt, dass der Tank voll ist. (Achten Sie in diesem Stadium darauf, dass keine Flüssigkeit in das mittlere Rohr des Tanks gelangt, da dies der Durchgang für den Dampf ist).
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  4. Schritt 4.


    Sobald der Tank gefüllt ist, ziehen Sie den oberen Anschluss wieder fest, setzen die Spule wieder ein und ziehen dann den unteren Anschluss wieder fest
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  5. Schritt 5.


    Warten Sie 2-3 Minuten, bis sich die Spule mit E-Liquid gefüllt hat. Danach ist Ihr Tank einsatzbereit.
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Wie man den Bottom Fill Vape Tank füllt

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Schritt 1.

Schrauben Sie den unteren Anschluss vom Tank ab und ziehen Sie die E-Zigarettenspulen vorsichtig heraus.

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Schritt 2.

Geben Sie ein paar Tropfen E-Liquid auf die Spule. Ein sanftes Eintauchen der Spule in das E-Liquid trägt dazu bei, ihre Lebensdauer zu verlängern. Setzen Sie dann die Spule wieder in den Tank ein.

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Schritt 3.

Schrauben Sie den unteren Metallanschluss ab, um Zugang zur Tankkammer zu erhalten.

Stecken Sie die Spitze Ihrer E-Liquid-Flasche in die Kammer und lassen Sie das E-Liquid bis zur Markierung für einen vollen Tank herauslaufen.

(Achten Sie darauf, keine Flüssigkeit in das mittlere Rohr des Tanks zu verschütten, da dies der Luftweg zum Einatmen des Dampfes ist).

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Schritt 4.

Bauen Sie den Wassertank wieder zusammen und ziehen Sie alle Verbindungsstücke an.

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Schritt 5.

Lassen Sie die Spulen ein paar Minuten lang sättigen. Danach ist Ihr Tank einsatzbereit.

Zusammenfassung

Wie Sie sehen können, ist das Nachfüllen des Tanks kein Problem. Dieser Vorgang, der ein wesentlicher Bestandteil Ihrer täglichen E-Zigarette ist, wurde professionell entwickelt, um so reibungslos und einfach wie möglich zu sein.

Wenn Sie neu sind und mehr über Panzer im Allgemeinen erfahren möchten, lesen Sie weiter in unserem Blog. Darin finden Sie alle Grundlagen, die Sie für den Einstieg benötigen, z. B. Beschreibungen der verschiedenen Arten von Tanks und wie Sie sie sauber halten können.

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Soll ich eine hochohmige oder eine niederohmige Spule verwenden?

Soll ich eine hochohmige oder eine niederohmige Spule verwenden? Der ultimative Guide

Die Wahl des richtigen Widerstands (Ohm-Wert) ist entscheidend für Ihr Dampferlebnis. Der Widerstand Ihrer Spule (Coil) bestimmt nicht nur die Menge des Dampfes, sondern auch die Intensität des Geschmacks und die Akkulaufzeit. In diesem Artikel erklären wir die Unterschiede zwischen hochohmigen und niederohmigen Coils, damit Sie die richtige Wahl für Ihr Setup treffen können.

Grundlagen: Was bedeutet der Widerstand (Ohm) beim Dampfen?

In der Welt der E-Zigaretten gibt der Ohm-Wert an, wie viel elektrischer Widerstand dem Stromfluss entgegengesetzt wird. Nach dem Ohmschen Gesetz gilt: Je niedriger der Widerstand bei gleichbleibender Spannung, desto mehr Strom fließt und desto mehr Leistung (Watt) wird erzeugt.

Was sind hochohmige Spulen (MTL)?

Spulen mit einem Widerstand von über 1,0 Ohm werden als hochohmig bezeichnet. Diese sind ideal für das Backendampfen (Mouth-to-Lung – MTL), das dem Zug an einer herkömmlichen Zigarette sehr ähnlich ist.

Was sind niederohmige Spulen (Sub-Ohm)?

Werte unter 1,0 Ohm bezeichnet man als niederohmig oder Sub-Ohm. Diese Coils sind für das direkte Lungendampfen (Direct-to-Lung – DL) konzipiert, bei dem riesige Dampfwolken entstehen.


Der Vergleich: Hochohmig vs. Niederohmig

EigenschaftHochohmig (> 1.0 Ohm)Niederohmig (< 1.0 Ohm)
ZugtechnikMTL (wie Zigarette)DL (direkt in die Lunge)
DampfmengeDiskret / GeringSehr hoch (Cloud Chasing)
GeschmackKlar und intensivWarm und voluminös
LiquidverbrauchSparsamSehr hoch
AkkulaufzeitLange LaufzeitSchneller leer
NikotinstärkeHöher (z.B. 12mg)Niedriger (z.B. 3mg)

Wann sollten Sie eine hochohmige Spule verwenden?

Hochohmige Coils sind die perfekte Wahl für Einsteiger und Liebhaber von diskretem Dampfen.

  1. Tabak-Entwöhnung: Da der Zugwiderstand fester ist, simuliert er das Gefühl einer echten Zigarette perfekt.
  2. Nikotinsalze: Hochohmige Coils eignen sich hervorragend für Liquids mit hohem Nikotingehalt oder Nikotinsalze, da weniger Liquid pro Zug verdampft wird.
  3. Alltagstauglichkeit: Ihr Akku hält deutlich länger, und Sie müssen weniger oft Liquid nachfüllen.

Wann ist eine niederohmige Spule (Sub-Ohm) besser?

Sub-Ohm-Dampfen ist eine Lifestyle-Entscheidung für erfahrene Nutzer.

  1. Cloud Chasing: Wenn Sie maximale Dampfentwicklung suchen, ist Sub-Ohm alternativlos.
  2. Warmer Dampf: Durch die höhere Wattzahl ist der Dampf wärmer, was viele Nutzer bei Dessert-Aromen bevorzugen.
  3. Intensives Aroma: Die große Oberfläche der Sub-Ohm-Coils (oft Mesh-Coils) setzt in kurzer Zeit sehr viel Aroma frei.

Sicherheitshinweis: Akkusicherheit bei niedrigen Widerständen

Beim Sub-Ohm-Dampfen werden hohe Ströme aus dem Akku gezogen. Es ist essenziell, dass Sie hochwertige Hochleistungszellen verwenden, die für diese Entladeströme zertifiziert sind. Nutzen Sie nach Möglichkeit geregelte Akkuträger, die über Schutzschaltungen gegen Kurzschlüsse und Überhitzung verfügen.


Fazit: Welche Spule ist die richtige für mich?

Die Antwort hängt von Ihren persönlichen Zielen ab:

  • Wollen Sie mit dem Rauchen aufhören und suchen ein diskretes Gerät? Wählen Sie hochohmige Spulen (1,2 Ohm oder 1,6 Ohm).
  • Suchen Sie maximalen Spaß, große Wolken und intensives Direct-Lung-Dampfen? Dann greifen Sie zu Sub-Ohm-Spulen (0,2 Ohm bis 0,6 Ohm).

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Meinungen zu E-Zigaretten

Meinungen zu E-Zigaretten: Zwischen wissenschaftlicher Skepsis und praktischer Schadensminimierung

Die Debatte um die E-Zigarette ist so hitzig wie kaum ein anderes Gesundheitsthema. Während die einen in ihr das rettende Ufer für langjährige Tabakkonsumenten sehen, warnen Mediziner vor unbekannten Langzeitfolgen. In diesem umfassenden Dossier analysieren wir die aktuellen Expertenmeinungen, wissenschaftlichen Fakten und gesellschaftlichen Ansichten zum Thema Dampfen im Jahr 2026.

Die medizinische Fachmeinung: Was sagen Lungenärzte?

In der medizinischen Gemeinschaft herrscht ein vorsichtiger Konsens. Experten der Pneumologie betonen immer wieder, dass E-Zigaretten kein “Lifestyle-Produkt” für Nichtraucher sein dürfen.

Das Risiko der Inhaltsstoffe

Die Meinungen über die Inhaltsstoffe der Liquids – meist Propylenglykol, Glycerin und Aromen – sind geteilt. Während die kurzfristige Toxizität deutlich geringer ist als bei Tabakrauch, bleibt die Sorge vor dem “Aroma-Cocktail”. Viele Toxikologen warnen, dass das Erhitzen bestimmter Aromastoffe chemische Verbindungen freisetzen kann, deren Auswirkungen auf das Lungengewebe noch nicht abschließend erforscht sind.

E-Zigaretten in der Suchttherapie

Ein interessanter Wendepunkt in der Expertenmeinung ist die Rolle der E-Zigarette als Entwöhnungstool. Institutionen wie das britische Gesundheitssystem (NHS) vertreten die Meinung, dass E-Zigaretten eine effektive Hilfe beim Rauchstopp sein können, sofern sie Teil eines strukturierten Ausstiegsplans sind. Hier wird das Prinzip der “Harm Reduction” (Schadensminimierung) über die absolute Abstinenz gestellt.

Öffentliche Meinung vs. Wissenschaftliche Evidenz

Die Wahrnehmung in der Bevölkerung wird oft durch Schlagzeilen geprägt. Doch was sagen die Daten wirklich?

Mythos vs. Realität: Die Gateway-Theorie

Ein häufiger Kritikpunkt ist die sogenannte Gateway-Theorie – die Meinung, dass E-Zigaretten Jugendliche zum Tabakrauchen verleiten. Aktuelle Langzeitstudien zeigen jedoch ein differenziertes Bild: Während das Experimentieren unter Jugendlichen zunimmt, stagniert oder sinkt die Zahl der regelmäßigen Tabakraucher in vielen Ländern weiterhin. Die Meinung der Jugendschutzbeauftragten bleibt dennoch klar: Strenge Regulierungen und Abgabeverbote sind unerlässlich.

Die Meinung der Konsumenten: Lebensqualität im Fokus

Umfragen unter Umsteigern zeigen ein klares Bild. Viele berichten von:

  • Verbessertem Geruchs- und Geschmackssinn.
  • Weniger Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung.
  • Dem Wegfall des störenden Tabakgeruchs in der Kleidung. Diese positiven subjektiven Meinungen dürfen jedoch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Nikotin weiterhin eine suchterzeugende Substanz ist.

Rechtliche Bewertung und staatliche Regulierung

Die Meinung des Gesetzgebers spiegelt sich in der Tabakproduktrichtlinie (TPD) wider. Hier geht es vor allem um Vertrauen und Sicherheit. Durch strenge Grenzwerte für Tankgrößen und Nikotinkonzentrationen versucht der Staat, die Risiken für den Verbraucher zu minimieren. Kritiker aus der Branche meinen oft, die Regulierung sei zu streng, während Verbraucherschützer eine noch klarere Kennzeichnung von Warnhinweisen fordern.

Sicherheit und Qualität: Worauf Sie achten sollten

Wenn man die verschiedenen Meinungen zusammenführt, ergibt sich eine klare Empfehlung für den sicherheitsbewussten Nutzer:

  1. Qualität der Hardware: Vermeiden Sie Billigimporte ohne CE-Kennzeichnung. Die technische Sicherheit der Akkus ist entscheidend, um Unfälle zu vermeiden.
  2. Transparenz der Liquids: Vertrauen Sie nur Herstellern, die ihre Inhaltsstoffe offenlegen und in zertifizierten Laboren produzieren.
  3. Keine Experimente: Die Meinung von Gesundheitsbehörden zu “DIY-Liquids” oder dem Hinzufügen von Ölen ist eindeutig: Lebensgefahr! (Stichwort: EVALI).

Eine differenzierte Betrachtung ist notwendig

Die „eine“ Meinung zur E-Zigarette gibt es nicht. Vielmehr handelt es sich um eine Abwägung von Risiken. Für einen Nichtraucher ist die E-Zigarette ein unnötiges Gesundheitsrisiko. Für einen starken Raucher hingegen kann sie die lebensverändernde Chance sein, den giftigen Verbrennungsprodukten des Tabaks zu entkommen.

Das Ziel muss eine informierte Entscheidung auf Basis wissenschaftlicher Fakten sein, fernab von Lobbyismus und Panikmache.