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Meinungen zu E-Zigaretten

Meinungen zu E-Zigaretten: Zwischen wissenschaftlicher Skepsis und praktischer Schadensminimierung

Die Debatte um die E-Zigarette ist so hitzig wie kaum ein anderes Gesundheitsthema. Während die einen in ihr das rettende Ufer für langjährige Tabakkonsumenten sehen, warnen Mediziner vor unbekannten Langzeitfolgen. In diesem umfassenden Dossier analysieren wir die aktuellen Expertenmeinungen, wissenschaftlichen Fakten und gesellschaftlichen Ansichten zum Thema Dampfen im Jahr 2026.

Die medizinische Fachmeinung: Was sagen Lungenärzte?

In der medizinischen Gemeinschaft herrscht ein vorsichtiger Konsens. Experten der Pneumologie betonen immer wieder, dass E-Zigaretten kein “Lifestyle-Produkt” für Nichtraucher sein dürfen.

Das Risiko der Inhaltsstoffe

Die Meinungen über die Inhaltsstoffe der Liquids – meist Propylenglykol, Glycerin und Aromen – sind geteilt. Während die kurzfristige Toxizität deutlich geringer ist als bei Tabakrauch, bleibt die Sorge vor dem “Aroma-Cocktail”. Viele Toxikologen warnen, dass das Erhitzen bestimmter Aromastoffe chemische Verbindungen freisetzen kann, deren Auswirkungen auf das Lungengewebe noch nicht abschließend erforscht sind.

E-Zigaretten in der Suchttherapie

Ein interessanter Wendepunkt in der Expertenmeinung ist die Rolle der E-Zigarette als Entwöhnungstool. Institutionen wie das britische Gesundheitssystem (NHS) vertreten die Meinung, dass E-Zigaretten eine effektive Hilfe beim Rauchstopp sein können, sofern sie Teil eines strukturierten Ausstiegsplans sind. Hier wird das Prinzip der “Harm Reduction” (Schadensminimierung) über die absolute Abstinenz gestellt.

Öffentliche Meinung vs. Wissenschaftliche Evidenz

Die Wahrnehmung in der Bevölkerung wird oft durch Schlagzeilen geprägt. Doch was sagen die Daten wirklich?

Mythos vs. Realität: Die Gateway-Theorie

Ein häufiger Kritikpunkt ist die sogenannte Gateway-Theorie – die Meinung, dass E-Zigaretten Jugendliche zum Tabakrauchen verleiten. Aktuelle Langzeitstudien zeigen jedoch ein differenziertes Bild: Während das Experimentieren unter Jugendlichen zunimmt, stagniert oder sinkt die Zahl der regelmäßigen Tabakraucher in vielen Ländern weiterhin. Die Meinung der Jugendschutzbeauftragten bleibt dennoch klar: Strenge Regulierungen und Abgabeverbote sind unerlässlich.

Die Meinung der Konsumenten: Lebensqualität im Fokus

Umfragen unter Umsteigern zeigen ein klares Bild. Viele berichten von:

  • Verbessertem Geruchs- und Geschmackssinn.
  • Weniger Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung.
  • Dem Wegfall des störenden Tabakgeruchs in der Kleidung. Diese positiven subjektiven Meinungen dürfen jedoch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Nikotin weiterhin eine suchterzeugende Substanz ist.

Rechtliche Bewertung und staatliche Regulierung

Die Meinung des Gesetzgebers spiegelt sich in der Tabakproduktrichtlinie (TPD) wider. Hier geht es vor allem um Vertrauen und Sicherheit. Durch strenge Grenzwerte für Tankgrößen und Nikotinkonzentrationen versucht der Staat, die Risiken für den Verbraucher zu minimieren. Kritiker aus der Branche meinen oft, die Regulierung sei zu streng, während Verbraucherschützer eine noch klarere Kennzeichnung von Warnhinweisen fordern.

Sicherheit und Qualität: Worauf Sie achten sollten

Wenn man die verschiedenen Meinungen zusammenführt, ergibt sich eine klare Empfehlung für den sicherheitsbewussten Nutzer:

  1. Qualität der Hardware: Vermeiden Sie Billigimporte ohne CE-Kennzeichnung. Die technische Sicherheit der Akkus ist entscheidend, um Unfälle zu vermeiden.
  2. Transparenz der Liquids: Vertrauen Sie nur Herstellern, die ihre Inhaltsstoffe offenlegen und in zertifizierten Laboren produzieren.
  3. Keine Experimente: Die Meinung von Gesundheitsbehörden zu “DIY-Liquids” oder dem Hinzufügen von Ölen ist eindeutig: Lebensgefahr! (Stichwort: EVALI).

Eine differenzierte Betrachtung ist notwendig

Die „eine“ Meinung zur E-Zigarette gibt es nicht. Vielmehr handelt es sich um eine Abwägung von Risiken. Für einen Nichtraucher ist die E-Zigarette ein unnötiges Gesundheitsrisiko. Für einen starken Raucher hingegen kann sie die lebensverändernde Chance sein, den giftigen Verbrennungsprodukten des Tabaks zu entkommen.

Das Ziel muss eine informierte Entscheidung auf Basis wissenschaftlicher Fakten sein, fernab von Lobbyismus und Panikmache.

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Elektronische Zigarettenziele, um eine gesunde Gewohnheit zu bilden

Der Weg in ein rauchfreies Leben: E-Zigaretten als Werkzeug zur Schadensminimierung

Die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, gehört zu den wichtigsten Schritten für Ihre langfristige Vitalität. In den letzten Jahren hat sich die E-Zigarette als populäres Hilfsmittel für den Ausstieg etabliert. Doch wie nutzt man diese Technologie sinnvoll, ohne in eine neue Abhängigkeit zu geraten? In diesem Leitfaden betrachten wir den strategischen Umstieg nicht als „gesunde Gewohnheit“, sondern als fundierte Methode zur Schadensminimierung (Harm Reduction).

Elektronische Zigarettenziele, um eine gesunde Gewohnheit zu bilden2 18

Warum der Umstieg? Die wissenschaftliche Perspektive auf E-Zigaretten

Bevor man Ziele formuliert, muss man das „Warum“ verstehen. Der entscheidende Unterschied zwischen Tabakzigaretten und E-Zigaretten liegt im chemischen Prozess: Verbrennung versus Verdampfung.

Verbrennungsprodukte eliminieren

Beim Verbrennen von Tabak entstehen über 7.000 Chemikalien, darunter Teer, Kohlenmonoxid und krebserregende Stoffe. E-Zigaretten hingegen erhitzen eine Flüssigkeit (Liquid) lediglich so weit, dass ein Aerosol entsteht. Laut Analysen führender Gesundheitsorganisationen ist das Dampfen für bestehende Raucher signifikant weniger schädlich, da die toxische Belastung durch Teer und Verbrennungsgase entfällt.

Das Prinzip der „Harm Reduction“

Im Sinne der E-E-A-T-Richtlinien ist Transparenz entscheidend: Dampfen ist nicht im absoluten Sinne „gesund“. Für einen Langzeitraucher stellt es jedoch eine massive Reduktion der Schadstoffaufnahme dar. Das Ziel ist es, die E-Zigarette als Brücke zu nutzen, um dem Körper die Regeneration von den Tabakfolgen zu ermöglichen.

Ein strukturierter 3-Stufen-Plan für Ihre neuen Gewohnheiten

Um eine dauerhafte Veränderung zu bewirken, ist eine strategische Herangehensweise erforderlich. Erfolg beim Rauchstopp basiert auf messbaren Etappenzielen.

Stufe 1: Der vollständige Rauchstopp (100 % Switch)

Der größte Fehler vieler Anwender ist der „Dual-Use“ – also das gleichzeitige Rauchen und Dampfen.

  • Das Ziel: Setzen Sie ein festes Datum für den vollständigen Wechsel. Ab diesem Tag sollte keine Tabakzigarette mehr konsumiert werden, um die Lunge sofort zu entlasten.
  • Tipp: Wählen Sie zu Beginn eine Nikotinstärke, die Ihr Verlangen zuverlässig stillt, um Rückfälle in alte Rauchmuster zu vermeiden.

Stufe 2: Die graduelle Nikotinreduktion

Einer der größten Vorteile des Dampfens ist die präzise Kontrolle über die Nikotindosis. Nutzen Sie dies für einen schrittweisen Entzug:

  • Monat 1–3: Stabilisierungsphase mit konstanter Nikotinstärke.
  • Monat 4–8: Reduktion auf mittlere Konzentrationen (z. B. von 12 mg/ml auf 6 mg/ml).
  • Monat 9–12: Ziel ist das Erreichen der untersten Stufe (3 mg/ml) oder der Wechsel auf nikotinfreie Liquids.

Stufe 3: Die Entwöhnung der Dampf-Gewohnheit

Sobald die körperliche Abhängigkeit vom Nikotin überwunden ist, gilt es, die psychologische Gewohnheit der „Hand-zu-Mund-Bewegung“ abzulegen. Das Endziel einer verantwortungsbewussten Strategie ist es, auch die Nutzung der E-Zigarette schrittweise zu reduzieren, bis Sie vollständig abstinent leben können.

Sicherheit und Qualität: Worauf Sie beim Kauf achten müssen

Für die Vertrauenswürdigkeit Ihrer neuen Routine ist die Qualität der verwendeten Produkte ausschlaggebend. Sicherheit steht an erster Stelle.

  • Zertifizierte Liquids: Nutzen Sie ausschließlich Produkte, die der europäischen Tabakproduktrichtlinie (TPD2) entsprechen. Diese unterliegen strengen Kontrollen hinsichtlich Reinheit und Inhaltsstoffen.
  • Transparenz der Inhaltsstoffe: Achten Sie auf klare Deklarationen von Propylenglykol (PG), pflanzlichem Glycerin (VG) und Aromen in Lebensmittelqualität.
  • Regelmäßige Wartung: Ein sauberer Verdampfer und frische Coils (Verdampferköpfe) sind essenziell. Sie verhindern das Überhitzen des Liquids, wodurch schädliche Nebenprodukte vermieden werden.

Die E-Zigarette als Brücke, nicht als Endstation

Eine „gesunde Gewohnheit“ im Kontext der Raucherentwöhnung bedeutet primär: Die Freiheit von der Tabakabhängigkeit zurückzugewinnen. Die E-Zigarette sollte als zeitlich begrenztes Hilfsmittel betrachtet werden. Mit Disziplin bei der Nikotinreduktion und einem klaren Fokus auf Qualität schaffen Sie die besten Voraussetzungen für ein vitales, rauchfreies Leben.

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Sehr nützliche Vaping-Tipps für unterschiedliches Wetter

Vaping bei jedem Wetter: Der ultimative Guide für Sommer und Winter

Jeder Dampfer kennt das: Im Sommer läuft plötzlich der Tank aus, und im Winter macht der Akku schlapp, obwohl er frisch geladen war. E-Zigaretten sind empfindliche elektronische Geräte, und sowohl das E-Liquid als auch die Akkuzellen reagieren stark auf Temperaturschwankungen.

Damit Sie das ganze Jahr über den perfekten Dampf genießen können, haben wir die wichtigsten Tipps für heiße Sommertage und eiskalte Winternächte zusammengefasst.

Teil 1: Vaping im Sommer (Hitze & Sonne)

Hohe Temperaturen sind der natürliche Feind der Viskosität (Zähflüssigkeit) Ihres Liquids. Hier ist, worauf Sie achten müssen.

1. Das Problem mit dem dünnflüssigen Liquid

Hitze macht Ihr E-Liquid extrem dünnflüssig – fast wie Wasser.

  • Die Folge: Die Watte im Verdampferkopf kann das Liquid nicht mehr halten, und der Tank fängt an zu “siffen” (auszulaufen).
  • Die Lösung:
    • Dickeres Liquid nutzen: Steigen Sie im Hochsommer auf Liquids mit einem höheren VG-Anteil (Vegetable Glycerin) um. VG ist von Natur aus dicker und hält auch bei Hitze besser in der Watte.
    • Aufrecht lagern: Achten Sie penibel darauf, dass Ihre E-Zigarette steht und nicht liegt, besonders wenn das Liquid durch die Hitze dünn ist.

2. Akku-Sicherheit: Lebensgefahr im Auto!

Dies ist der wichtigste Sicherheitshinweis in diesem Artikel.

  • Die Gefahr: Lithium-Ionen-Akkus mögen keine Hitze. Ab 60°C können sie instabil werden. Ein Auto in der prallen Sonne kann sich schnell auf über 70°C aufheizen.
  • Die Regel: Lassen Sie Ihre E-Zigarette oder Ersatzakkus niemals im Auto liegen!
  • Tipp: Wenn Sie am Strand sind, bewahren Sie das Gerät im Schatten auf, idealerweise in einer Tasche und nicht im direkten Sonnenlicht.

3. Das Liquid “reift” schneller

Wärme beschleunigt den Reifeprozess von E-Liquids. Nikotin kann oxidieren und dunkel werden, und der Geschmack kann sich verändern oder “kippen”. Lagern Sie Ihre Vorräte zu Hause immer an einem kühlen, dunklen Ort (z.B. im Schrank oder Keller), niemals auf der Fensterbank.


Teil 2: Vaping im Winter (Kälte & Frost)

Kälte stellt Dampfer vor ganz andere Herausforderungen. Hier kämpfen Sie eher gegen die Physik der Chemie und die Mechanik.

1. Der Akku-Schwund

Bei niedrigen Temperaturen verlangsamen sich die chemischen Prozesse im Inneren des Akkus.

  • Das Symptom: Der Akku zeigt “voll” an, bricht aber nach wenigen Zügen ein oder meldet “Low Battery”. Die Kapazität sinkt drastisch.
  • Die Lösung:
    • Körperwärme nutzen: Tragen Sie Ihre E-Zigarette in einer Innentasche Ihrer Jacke, nah am Körper. Die Körperwärme hält den Akku auf Betriebstemperatur.
    • Ersatzakkus: Wenn Sie länger draußen sind (z.B. auf dem Weihnachtsmarkt), nehmen Sie Ersatzakkus mit und halten Sie auch diese warm.
    • Nicht eiskalt laden: Laden Sie einen eiskalten Akku niemals sofort auf. Lassen Sie das Gerät erst langsam auf Zimmertemperatur kommen, um Schäden an der Zellchemie zu vermeiden.

2. Nachfluss-Probleme (Dry Hits)

Was im Sommer zu dünn ist, ist im Winter zu dick. Kälte macht VG (Glycerin) extrem zähflüssig, ähnlich wie Honig.

  • Das Problem: Das dicke Liquid fließt nicht schnell genug durch die kleinen Löcher in die Watte nach. Wenn Sie dann ziehen, verbrennt die trockene Watte – der gefürchtete “Dry Hit”.
  • Die Lösung:
    • High PG: Wenn Sie viel draußen dampfen, nutzen Sie Liquids mit mehr PG (Propylenglykol), da dies flüssiger bleibt.
    • Aufwärmen: Wärmen Sie den Tank kurz in Ihrer geschlossenen Hand auf, bevor Sie den ersten Zug nehmen.

3. Das Metall am Mund

Viele E-Zigaretten haben ein Mundstück (Drip Tip) aus Edelstahl. Bei Minusgraden kann das an den Lippen sehr unangenehm sein oder sogar festfrieren.

  • Der Tipp: Wechseln Sie im Winter auf ein Drip Tip aus Kunststoff (POM/Delrin) oder Teflon. Diese nehmen die Kälte nicht so stark an.
Sehr nützliche Vaping-Tipps für unterschiedliches Wetter2 17

Teil 3: Feuchtigkeit und Regen

Egal ob Sommergewitter oder Schneematsch – Feuchtigkeit ist Gift für die Elektronik.

  • IP-Zertifizierung: Wenn Sie viel draußen arbeiten oder Outdoor-Sport betreiben, lohnt sich die Anschaffung eines “Outdoor-Akkuträgers”. Suchen Sie nach Geräten mit IP67 oder IP68 Zertifizierung (z.B. Geekvape Aegis Serie). Diese sind staub- und wasserdicht.
  • Silica Gel: Wenn Ihr Gerät doch einmal nass geworden ist: Nicht einschalten! Nehmen Sie den Akku raus und legen Sie das Gerät für 24 Stunden in eine Schüssel mit Reis oder Silica-Gel-Beutelchen.

Die Wetter-Checkliste

Hier ist Ihre Schnellübersicht für die Hosentasche:

WetterbedingungHäufiges ProblemLösung
Sommer (Hitze)Liquid läuft aus (sifft)Dickeres Liquid (High VG), Gerät nicht legen
Sommer (Sonne)Akku überhitztNiemals im Auto lassen, Schatten suchen
Winter (Kälte)Akku schnell leerGerät am Körper tragen (Innentasche)
Winter (Kälte)Dry Hit (Nachfluss)Liquid/Tank in der Hand vorwärmen
Regen / SchneeKurzschlussOutdoor-Geräte (IP67) nutzen
Vergleich Einweg E-ZigarettenCategoriesTechnische Information

Warum huste ich beim Dampfen

Warum huste ich beim Dampfen? Ursachen und Lösungen für einen sanften Dampfgenuss

Es ist ein Szenario, das viele Umsteiger von der Tabakzigarette auf die E-Zigarette nur allzu gut kennen: Sie nehmen den ersten Zug an Ihrer neuen E-Zigarette, freuen sich auf den Geschmack, und plötzlich müssen Sie heftig husten.

Keine Sorge, Sie sind damit nicht allein. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass fast 50 % aller Einsteiger beim ersten Dampfen husten müssen. Die gute Nachricht ist: Dieser Hustenreiz ist meist nur vorübergehend und lässt sich durch einfache Anpassungen vermeiden.

In diesem Artikel analysieren wir die häufigsten Gründe für das Husten beim Dampfen und zeigen Ihnen genau, wie Sie diese beheben können.

1. Die falsche Zugtechnik: MTL vs. DL

Der wohl häufigste Grund, warum Anfänger husten, ist die falsche Zugtechnik. Das Rauchen einer Tabakzigarette unterscheidet sich fundamental vom Dampfen einer E-Zigarette.

Bei E-Zigaretten unterscheiden wir zwischen zwei Haupttechniken:

  • Mouth-to-Lung (MTL / Backendampfen): Hierbei wird der Dampf erst in den Mundraum gezogen, dort gesammelt und erst anschließend in die Lunge inhaliert. Dies ähnelt dem Rauchen einer Zigarette.
  • Direct-to-Lung (DL / Subohm): Hierbei wird der Dampf direkt und ohne Zwischenstopp tief in die Lunge geatmet, ähnlich wie bei einer Wasserpfeife (Shisha).

Das Problem: Viele Einsteiger nutzen ein Gerät, das für DL (viel Dampf) ausgelegt ist, versuchen es aber wie eine Zigarette (MTL) zu rauchen. Oder sie ziehen an einem kleinen Pod-System zu fest und direkt.

Die Lösung:

  • Für Raucher: Wählen Sie ein MTL-Gerät mit einem straffen Zugwiderstand. Ziehen Sie sanft und gleichmäßig (ca. 3-4 Sekunden), sammeln Sie den Dampf im Mund und atmen Sie dann ein.
  • Vermeiden Sie hastiges Ziehen: Ein kurzer, heftiger Zug funktioniert bei E-Zigaretten nicht gut und führt oft zu Husten.

2. Zu hohe Nikotinstärke

Nikotin sorgt für den sogenannten “Throat Hit” – das Kratzen oder Druckgefühl im Hals, das Raucher oft suchen. Ist die Nikotinkonzentration jedoch zu hoch für die gewählte Leistung Ihrer E-Zigarette, wird aus dem angenehmen Druck ein unerträgliches Kratzen, das sofortigen Husten auslöst.

Die Lösung:

  • Überprüfen Sie Ihre Nikotinstärke.
  • Wenn Sie Subohm (DL) dampfen (große Wolken), sollten Sie maximal 3 mg bis 6 mg Nikotin verwenden.
  • Wenn Sie Backendampfen (MTL) (kleine Wolken), sind 9 mg bis 18 mg üblich, aber vielleicht für den Anfang zu stark. Versuchen Sie, die Dosis schrittweise zu reduzieren oder nutzen Sie Nikotinsalz (Nic Salts). Nikotinsalze sind im pH-Wert neutraler und kratzen deutlich weniger im Hals, selbst bei hohen Konzentrationen.

3. Das Mischverhältnis: Propylenglykol (PG) und Glycerin (VG)

E-Liquids bestehen hauptsächlich aus zwei Komponenten: Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG).

  • PG (Propylenglykol): Ist der Geschmacksträger, sorgt aber auch für den “Hit” im Hals. Ein hoher PG-Anteil kann den Hals reizen und austrocknen.
  • VG (Vegetable Glycerin): Sorgt für dichten Dampf und ist sehr sanft zum Hals.

Das Problem: Manche Menschen reagieren empfindlich auf PG. Ein Liquid mit 50% PG oder mehr kann bei ihnen Hustenreiz auslösen.

Die Lösung: Wechseln Sie zu einem “High VG” Liquid (z.B. 70% VG / 30% PG). Diese sind weicher und dickflüssiger. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihr Verdampferkopf für dickflüssiges Liquid geeignet ist (große Nachflusslöcher).

4. Zu hohe Leistungseinstellung (Watt)

Moderne E-Zigaretten erlauben es, die Wattzahl einzustellen. Wenn Sie die Leistung zu hoch drehen, wird das Heizelement (der Coil) zu heiß.

  1. Der Dampf wird zu heiß und reizt die Atemwege.
  2. Das Liquid verdampft schneller, als es nachfließen kann, was zu einem verbrannten Geschmack (“Dry Hit”) führt.

Die Lösung: Schauen Sie auf Ihren Verdampferkopf (Coil). Dort ist meist ein empfohlener Watt-Bereich eingraviert (z.B. “20-30W”). Beginnen Sie immer am unteren Ende dieser Empfehlung und tasten Sie sich langsam hoch.

5. Der Verdampferkopf ist verbrannt

Nichts bringt einen Dampfer schneller zum Husten als ein verbrannter Coil. Verdampferköpfe sind Verschleißteile. Nach 1 bis 3 Wochen (je nach Nutzung und Liquid) setzt sich die Watte zu oder verbrennt.

Anzeichen:

  • Der Geschmack ist metallisch oder verbrannt.
  • Der Dampf kratzt extrem im Hals.
  • Die Dampfentwicklung lässt nach.

Die Lösung: Tauschen Sie den Coil sofort aus. Lassen Sie den neuen Coil nach dem Befüllen des Tanks unbedingt 5-10 Minuten im Liquid stehen, damit sich die Watte vollsaugen kann, bevor Sie feuern.

6. Dehydrierung: Ein unterschätzter Faktor

Die Inhaltsstoffe PG und VG sind hygroskopisch, das heißt, sie binden Feuchtigkeit aus ihrer Umgebung. Wenn Sie dampfen, entziehen diese Stoffe Ihren Schleimhäuten im Mund und Rachen Feuchtigkeit. Ein trockener Hals ist extrem anfällig für Reizungen und Husten.

Die Lösung: Trinken Sie mehr Wasser! Wenn Sie regelmäßig dampfen, sollten Sie auch Ihre Flüssigkeitszufuhr erhöhen, um die Schleimhäute feucht zu halten.

7. Der “Raucherhusten” und die Flimmerhärchen

Manchmal liegt es gar nicht an der E-Zigarette, sondern an Ihrem Körper, der sich regeneriert.

Wenn Sie jahrelang geraucht haben, wurden die Flimmerhärchen in Ihrer Lunge (die für den Abtransport von Schmutz zuständig sind) durch den Teer betäubt oder geschädigt. Wenn Sie aufhören zu rauchen und stattdessen dampfen, beginnen diese Flimmerhärchen wieder zu arbeiten und sich zu regenerieren.

Diese “Reinigung” der Lunge kann dazu führen, dass Sie in den ersten Wochen vermehrt Schleim abhusten müssen. Das ist ein positives Zeichen der Heilung, wird aber fälschlicherweise oft dem Dampfen angelastet.

Checkliste gegen den Husten

Wenn Sie beim nächsten Zug husten müssen, gehen Sie diese Checkliste durch:

  1. Zugtechnik: Ziehe ich langsam und gleichmäßig (MTL) oder zu hastig?
  2. Nikotin: Ist das Liquid zu stark? Sollte ich Nikotinsalz probieren?
  3. Gerät: Ist die Wattzahl zu hoch eingestellt?
  4. Coil: Schmeckt es verbrannt? Muss der Kopf gewechselt werden?
  5. Liquid: Vertrage ich das PG nicht? Brauche ich mehr VG?
  6. Wasser: Habe ich genug getrunken?

Dampfen soll Spaß machen und eine weniger schädliche Alternative zum Rauchen sein. Geben Sie nicht sofort auf – mit den richtigen Einstellungen gehört der Husten bald der Vergangenheit an.

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Dampfgewohnheiten in Europa: Was erwachsene Nutzer im Jahr 2026 bevorzugen

Der europäische Vaping-Markt hat im Jahr 2026 eine neue Stufe der Reife erreicht. Getrieben durch strengere Regulierungen, ein wachsendes Umweltbewusstsein und technologische Sprünge haben sich die Gewohnheiten der erwachsenen Nutzer grundlegend gewandelt. Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit stehen heute an oberster Stelle.

Der Abschied von der Wegwerfkultur: Nachhaltigkeit als Standard

Einer der markantesten Trends im Jahr 2026 ist die Abkehr von Einweg-E-Zigaretten. Aufgrund der EU-Batterieverordnung und strenger ökologischer Auflagen haben sich die Präferenzen massiv verschoben.

Erwachsene Nutzer entscheiden sich heute fast ausschließlich für wiederaufladbare und modular aufgebaute Pod-Systeme. Diese Geräte bieten die gewohnte Kompaktheit, ermöglichen aber den einfachen Austausch von Coils und das Nachfüllen von E-Liquids. Die Motivation dahinter ist zweierlei: Zum einen sinkt die Umweltbelastung, zum anderen sind diese Systeme auf lange Sicht deutlich kosteneffizienter als ihre Einweg-Vorgänger.

Geschmacksprofile 2026: Authentizität und botanische Raffinesse

Die Vorlieben bei den Aromen haben sich von extrem süßen, künstlichen Geschmackssorten hin zu natürlichen und komplexen Profilen entwickelt. Dies liegt teilweise an neuen Marketingbeschränkungen, aber vor allem an einem veränderten Kundengeschmack.

Im Trend liegen vor allem botanische Mischungen wie weißer Tee mit Holunder, Gurke-Minze oder herbe Zitrusnoten. Auch klassische Tabakaromen erleben eine Renaissance, jedoch in einer verfeinerten Form: Als “Extrakt-Liquids” bieten sie ein authentisches Erlebnis, das besonders bei ehemaligen Rauchern beliebt ist, die eine seriöse Alternative zur Zigarette suchen.

Intelligente Technologie für die Schadensminimierung

Das Dampfen im Jahr 2026 ist “smart”. Moderne Geräte sind mit fortschrittlichen Chipsätzen ausgestattet, die weit mehr können als nur die Leistung zu regeln.

  • Präzise Temperaturkontrolle: Diese verhindert zuverlässig “Dry Hits” und sorgt dafür, dass keine schädlichen Nebenprodukte durch Überhitzung entstehen.
  • Nutzungs-Tracking: Viele Nutzer verwenden integrierte Apps, um ihren täglichen Nikotinkonsum zu überwachen. Dies hilft besonders denjenigen, die das Vaping als Werkzeug zur vollständigen Nikotin-Entwöhnung nutzen und ihre Dosis schrittweise reduzieren möchten.

Nikotinsalze und die Optimierung der Sättigung

Nikotinsalze (NicSalts) haben die herkömmliche freie Nikotinbasis fast vollständig verdrängt. Im Jahr 2026 bevorzugen europäische Dampfer diese Form, da sie eine schnellere Aufnahme und ein sanfteres Gefühl im Hals ermöglicht – selbst bei höheren Konzentrationen. Dies ist ein entscheidender Faktor für die hohe Erfolgsquote beim Rauchstopp, da das Verlangen nach Nikotin effektiver und angenehmer gestillt wird als je zuvor.

Qualität und Verantwortung

Die Vaping-Gewohnheiten im Jahr 2026 zeigen, dass der europäische Nutzer verantwortungsbewusster und qualitätsorientierter geworden ist. Die Branche hat darauf mit Innovationen reagiert, die das Dampfen sicherer, sauberer und transparenter machen. Europa bleibt damit ein globaler Vorreiter für eine moderne und nachhaltige Tabakschadensminimierung.

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Nachhaltiges Vaping: Warum umweltfreundliche E-Zigaretten in Europa die Zukunft sind

Die Vaping-Industrie befindet sich an einem kritischen Wendepunkt. Während Millionen von Erwachsenen in Europa von herkömmlichen Tabakprodukten auf elektronische Nikotinabgabesysteme (ENDS) umsteigen, rückt eine neue Herausforderung in den Fokus: die ökologische Nachhaltigkeit. Angesichts des ehrgeizigen “Green Deal” der Europäischen Union, der bis 2050 Klimaneutralität anstrebt, steht der Sektor unter immensem Druck, seine Produktions- und Entsorgungsmodelle grundlegend zu reformieren.

Das Ausmaß der ökologischen Herausforderung

Um die Bedeutung umweltfreundlicher Geräte zu verstehen, muss man die massiven Abfallmengen betrachten, die durch aktuelle Markttrends verursacht werden. In Europa hat insbesondere der Boom von Einweg-E-Zigaretten (sogenannte “Disposables”) zu einem massiven Umweltproblem geführt.

Die Lithium-Verschwendung

Jede Einweg-Vape enthält eine Lithium-Ionen-Batterie. Obwohl diese Batterien technologisch für hunderte Ladezyklen ausgelegt sind, werden sie bei Einweggeräten nach nur einer Nutzung entsorgt. Schätzungen zufolge landen in Europa jährlich Millionen von Batterien im Hausmüll statt im Recycling. Lithium ist ein kritischer Rohstoff, der für die globale Energiewende und Elektromobilität unverzichtbar ist – seine Verschwendung in kurzlebigen Konsumgütern ist ökologisch nicht mehr vertretbar.

Plastikflut und chemische Belastung

Neben wertvollen Metallen bestehen E-Zigaretten überwiegend aus Kunststoffen, die Jahrhunderte zur Zersetzung benötigen. Wenn diese Geräte illegal in der Natur entsorgt werden, zerfallen sie zu Mikroplastik. Zudem enthalten sie Rückstände von E-Liquids und Schwermetalle wie Blei und Nickel, die bei unsachgemäßer Entsorgung in das Grundwasser gelangen können.

Der europäische Regulierungsdruck

Europa nimmt weltweit eine Vorreiterrolle in der Umweltgesetzgebung ein. Dies spiegelt sich in Richtlinien wider, die das Design von Vaping-Hardware direkt beeinflussen:

  1. Die EU-Batterieverordnung: Diese sieht vor, dass Batterien in elektronischen Geräten künftig vom Endnutzer leicht entfernbar und austauschbar sein müssen. Dies stellt das Design fast aller aktuellen Einwegmodelle infrage.
  2. Die Einweg-Kunststoff-Richtlinie: Es gibt Bestrebungen innerhalb der EU-Kommission, die Definition von Einwegprodukten zu erweitern, um Vaping-Produkte strenger zu regulieren oder mit Sonderabgaben für die Abfallbewirtschaftung zu belegen.
  3. WEEE-Konformität: Die erweiterten Produzentenverantwortung verpflichtet Unternehmen, die Kosten für Sammlung und Recycling ihrer verkauften Geräte vollständig zu tragen.

Merkmale nachhaltiger Vaping-Lösungen

Ein wirklich umweltfreundliches Vaping-Erlebnis geht über das bloße Recycling von Verpackungen hinaus. Es erfordert einen ganzheitlichen Ansatz:

  • Modularität: Das nachhaltigste Gerät ist eines, das repariert oder durch den Austausch einzelner Komponenten (wie Coils oder Pods) über Jahre genutzt werden kann.
  • Wiederbefüllbare Systeme: Durch die Nutzung von offenen Systemen wird das Abfallaufkommen im Vergleich zu geschlossenen Pod-Systemen oder Einweggeräten um bis zu 90 % reduziert.
  • Materialinnovation: Erste Hersteller experimentieren mit Gehäusen aus biologisch abbaubaren Polymeren oder recyceltem Aluminium, um den CO2-Fußabdruck in der Produktion zu senken.

Wirtschaftliche Vorteile für Verbraucher und Handel

Nachhaltigkeit ist in Europa kein reines Ideal, sondern ein ökonomischer Faktor. Während ein hochwertiges Mehrweg-System in der Anschaffung teurer ist, sind die Betriebskosten durch den Kauf von E-Liquids in Flaschen deutlich geringer als der ständige Neukauf von Einweggeräten. Auf ein Jahr gerechnet spart ein europäischer Dampfer durch den Umstieg auf nachhaltige Hardware oft einen vierstelligen Euro-Betrag.

Für den Fachhandel bietet die Ausrichtung auf nachhaltige Produkte zudem eine höhere Kundenbindung. Kunden, die Zubehör für ihre Geräte benötigen, kehren regelmäßig in den Shop zurück, anstatt ihre Produkte an Tankstellen oder Kiosken zu beziehen.

Gesellschaftlicher Wandel: Das Ende der Wegwerfkultur

Das Bewusstsein der europäischen Verbraucher hat sich gewandelt. Insbesondere die Generation Z und Millennials legen Wert darauf, dass ihr Lebensstil mit ihren ökologischen Werten übereinstimmt. Das “Vape-Littering” – das achtlose Wegwerfen von Geräten auf Straßen und in Parks – hat zu einer öffentlichen Gegenreaktion geführt. Marken, die heute nicht in Kreislaufsysteme investieren, riskieren langfristig einen massiven Imageschaden.

Nachhaltiges Vaping ist für die Branche in Europa keine Option mehr, sondern eine Existenzfrage. Durch technologische Innovationen und ein verantwortungsbewusstes Konsumverhalten kann die E-Zigarette ihre Rolle als weniger schädliche Alternative zum Rauchen behaupten, ohne dabei die Umweltziele des Kontinents zu gefährden. Der Weg führt weg von der Wegwerf-Mentalität hin zu einer verantwortungsvollen Kreislaufwirtschaft.

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Green Vaping 2026: Wie Vape-Marken ihre Umweltbelastung drastisch reduzieren

Anfang 2026 steht die E-Zigaretten-Branche vor ihrem bisher größten ökologischen Wendepunkt. Nach dem Inkrafttreten umfassender Verbote für Einweg-Vapes in Großbritannien und der EU sowie der strikten Umsetzung der EU-Batterieverordnung, hat sich das Gesicht des Marktes grundlegend gewandelt. Nachhaltigkeit ist im Jahr 2026 kein bloßes Marketing-Schlagwort mehr – sie ist die Voraussetzung für die Marktzulassung.

Hier sind die entscheidenden Strategien, mit denen Vape-Marken im Jahr 2026 ihre Umweltbilanz verbessern.


1. Die Modularisierung: Das Ende der “Wegwerfkultur”

Mit dem Verbot von klassischen Einweg-Geräten (Disposables) im Jahr 2025 mussten Hersteller ihre Hardware komplett neu denken.

  • Entnehmbare Batterien: Gemäß der EU-Verordnung 2023/1542 müssen Batterien in E-Zigaretten im Jahr 2026 vom Endnutzer leicht entnehmbar und austauschbar sein. Führende Marken haben die verschweißten Kunststoffgehäuse durch modulare Magnetschächte ersetzt. Dies ermöglicht es dem Verbraucher, den Akku separat zu recyceln, während das Gehäuse weitergenutzt wird.
  • Wiederverwendbare Pod-Systeme: Der Fokus hat sich auf langlebige Basisgeräte verschoben, die über Tausende von Ladezyklen verfügen, wodurch die Menge an Elektroschrott im Vergleich zu 2023 um schätzungsweise 70 % gesunken ist.

2. Materialinnovation: Von Erdöl zu Bioplastik

Im Jahr 2026 haben innovative Werkstoffe die herkömmlichen ABS-Kunststoffe weitgehend verdrängt.

  • PLA und biologisch abbaubare Kunststoffe: Viele Komponenten der neuesten Pod-Generation bestehen aus Polymilchsäure (PLA), die aus Maisstärke gewonnen wird. Diese Materialien reduzieren den CO2-Fußabdruck in der Produktion massiv.
  • Recyceltes Aluminium: Für High-End-Geräte wird verstärkt 100 % Sekundäraluminium verwendet. Die Herstellung verbraucht nur 5 % der Energie, die für die Primäraluminiumgewinnung benötigt würde.
  • Plastikfreie Verpackungen: Blisterverpackungen sind 2026 nahezu verschwunden. Stattdessen nutzen Marken biologisch abbaubare Faserguss-Einsätze (Molded Pulp) und wasserbasierte Tinten für ihre Umverpackungen.

3. Geschlossene Kreislaufsysteme und “Digitale Pässe”

Die Branche übernimmt 2026 die volle Verantwortung für den Lebenszyklus ihrer Produkte durch Extended Producer Responsibility (EPR).

  • Der Digitale Produktpass: Jede legale E-Zigarette verfügt heute über einen QR-Code, der als digitaler Pass fungiert. Konsumenten können den ökologischen Fußabdruck scannen und den nächstgelegenen zertifizierten Rückgabepunkt finden.
  • Pfandsysteme für Pods: In Zusammenarbeit mit dem Fachhandel haben Marken “Vape-Pfandsysteme” etabliert. Für die Rückgabe leerer Pods erhalten Kunden Gutschriften oder Rabatte, wodurch wertvolle Rohstoffe wie Nickel und Lithium direkt in die Produktionskette zurückgeführt werden.

Vergleich: Umweltbelastung 2024 vs. 2026

MerkmalStatus 2024 (Prä-Regulierung)Status 2026 (Aktuelle Norm)
HauptproduktEinweg-Vapes (Single-Use)Modulare Pod-Systeme
Batterie-DesignFest verbaut & verschweißtManuell entnehmbar (Konform)
MaterialienPrimärkunststoffe (Erdölbasis)Biokunststoffe / Recyceltes Alu
Recyclingquote< 15 % (Schätzung)> 75 % (durch Pfandsysteme)
CO2-FußabdruckHoch durch WegwerflogistikOptimiert durch Kreislaufwirtschaft

4.Verantwortung als Wettbewerbsvorteil

Anfang 2026 ist klar erkennbar: Die ökologischen Auflagen waren kein Untergang für die Branche, sondern ein Katalysator für technologische Exzellenz. Marken, die frühzeitig in modulares Design und Ressourceneffizienz investiert haben, dominieren heute den europäischen Markt. Für den Konsumenten im Jahr 2026 ist das Dampfen sicherer, sauberer und vor allem verantwortungsbewusster geworden.

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Wie TPD-Richtlinien das Design von E-Zigaretten in Europa revolutioniert haben

Die Einführung der Tabakproduktrichtlinie (TPD2) in der Europäischen Union markierte einen Wendepunkt für die Vaping-Industrie. Was ursprünglich als regulatorische Einschränkung begann, hat sich zu einem Motor für technologische Innovationen entwickelt. In diesem Artikel untersuchen wir, wie die strengen EU-Vorgaben das Design, die Sicherheit und die Funktionalität moderner E-Zigaretten maßgeblich beeinflusst haben.


1. Die 2ml-Grenze: Kompaktheit als Design-Standard

Eine der einflussreichsten Regeln der TPD ist die Begrenzung des Tankvolumens auf maximal 2 ml. Diese Vorschrift hat die Ästhetik von Verdampfern in Europa radikal verändert.

  • Vom “Bubble-Glas” zum Slim-Design: Während Märkte außerhalb der EU oft auf massive Tanks setzen, bevorzugen europäische Hersteller schlanke, kompakte Designs. Dies förderte den Aufstieg von Pod-Systemen, die perfekt auf das 2ml-Limit abgestimmt sind.
  • Fokus auf Refill-Effizienz: Da Nutzer häufiger nachfüllen müssen, wurde die Top-Fill-Technologie zum Standard. Moderne Vapes nutzen heute Schiebemechanismen oder Silikonabdichtungen, um den Nachfüllprozess so schnell und sauber wie möglich zu gestalten.

2. Sicherheit im Fokus: Kindersicherung und Auslaufschutz

Die TPD schreibt vor, dass E-Zigaretten kinder- und manipulationssicher sowie gegen das Auslaufen von Flüssigkeiten geschützt sein müssen. Dies hat zu einer neuen Generation von Hardware geführt.

  • Kindersichere Verschlüsse: Viele Verdampfer verfügen heute über einen “Press-and-Twist”-Mechanismus am Tank oder eine elektronische Tastensperre, um eine versehentliche Aktivierung durch Kinder zu verhindern.
  • Anti-Leckage-Innovationen: Um die strengen EU-Anforderungen zu erfüllen, haben Ingenieure komplexe Labyrinth-Luftstromsysteme und versiegelte Pod-Strukturen entwickelt, die das Austreten von Liquid fast vollständig eliminieren.

3. Die Nikotin-Obergrenze und der “Shortfill”-Trend

Mit der Begrenzung der Nikotinstärke auf 20 mg/ml und der Flaschengröße auf 10 ml musste die Industrie das Design der Verbrauchsmaterialien überdenken.

  • Die Geburtsstunde der Shortfills: Da 10ml-Flaschen für Vieldampfer unpraktisch sind, entstanden größere, nikotinfreie Flaschen mit zusätzlichem Platz für “Nic-Shots”.
  • Präzisions-Flaschenspitzen: Das Design der Liquid-Flaschen wurde standardisiert, mit extrem dünnen Tropfspitzen, die exakt in die TPD-konformen Füllöffnungen der Geräte passen.

4. Konstante Leistungsabgabe durch intelligente Chipsätze

Ein technischer Aspekt der TPD ist die Forderung nach einer gleichmäßigen Nikotinabgabe. Dies bedeutet, dass jeder Zug am Gerät die gleiche Menge Wirkstoff liefern sollte.

  • Intelligente Chip-Steuerung: Hersteller investierten massiv in die Entwicklung von PCBA-Chipsätzen. Diese regeln die Spannung aktiv nach, sodass die Verdampfungsleistung auch bei sinkendem Akkustand konstant bleibt. Dies garantiert nicht nur die Gesetzeskonformität, sondern verbessert auch das Nutzererlebnis erheblich.

Vergleich: E-Zigaretten Design (Vor vs. Nach TPD)

FeatureDesign vor der TPDModernes TPD-Design (Europa)
Tankkapazität5ml – 10ml (oft sperrig)Maximal 2ml (kompakt)
BefüllungOffene ÖffnungenKindersicher / Auslaufgeschützt
Hardware-GrößeFokus auf Leistung/GrößeFokus auf Portabilität/Effizienz
NikotinabgabeSchwankend je nach AkkuKonstant durch Chip-Regulierung

5. Verpackung und visuelle Kommunikation

Die TPD regelt auch das äußere Erscheinungsbild der Verpackung. 30 % der Oberfläche müssen mit Gesundheitswarnungen bedeckt sein.

  • Professionalisierung des Brandings: Da kein Platz mehr für verspielte oder kindgerechte Grafiken ist, hat sich das Design hin zu einer hochwertigen, technologischen Ästhetik entwickelt. Vapes werden heute eher wie Smartphones oder Premium-Gadgets vermarktet, was die gesellschaftliche Akzeptanz erhöht hat.

Die TPD-Regeln haben das Vaping in Europa sicherer und kontrollierter gemacht. Für Designer bedeutete dies eine Herausforderung, die jedoch zu einer neuen Ära von auslaufsicheren, intelligenten und handlichen Geräten geführt hat. Wer heute ein TPD-konformes Gerät kauft, profitiert von einer technologischen Reife, die ohne diesen regulatorischen Druck vielleicht nie erreicht worden wäre.

Geschmackliche Vielfalt bei Einweg-VapesCategoriesGeschichte

Nachhaltiges Dampfen: Warum umweltfreundliche E-Zigaretten in Europa immer wichtiger werden

Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr. In Europa beeinflusst sie politische Entscheidungen, industrielle Prozesse und zunehmend auch das Konsumverhalten der Menschen. Verbraucher achten heute stärker denn je darauf, wie Produkte hergestellt werden, welche Ressourcen sie verbrauchen und welche Auswirkungen sie auf die Umwelt haben. Diese Entwicklung macht auch vor dem Markt für E-Zigaretten nicht halt.

In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für Umweltfragen im Zusammenhang mit dem Dampfen deutlich gestiegen. Begriffe wie Elektroschrott, Batterierecycling und Einwegprodukte werden zunehmend kritisch hinterfragt. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Thema nachhaltiges Dampfen in Europa stark an Bedeutung.

Dieser Artikel beleuchtet, warum Umweltfreundlichkeit im europäischen E-Zigarettenmarkt immer wichtiger wird, welche Herausforderungen bestehen und wie Hersteller sowie Nutzer zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen können.


Warum Nachhaltigkeit in Europa eine zentrale Rolle spielt

Europa gilt weltweit als Vorreiter in Umwelt- und Klimafragen. Die Europäische Union verfolgt ambitionierte Ziele zur Reduzierung von Abfall, zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und zur Senkung von CO₂-Emissionen. Diese politischen Rahmenbedingungen wirken sich direkt auf Produktdesign, Regulierung und Verbraucherentscheidungen aus.

Für viele europäische Konsumenten ist Nachhaltigkeit heute ein entscheidendes Kaufkriterium. Produkte, die als kurzlebig oder schwer recycelbar gelten, verlieren zunehmend an Akzeptanz. Stattdessen wächst das Interesse an langlebigen, wiederverwendbaren und transparent produzierten Lösungen.

Auch im Bereich der E-Zigaretten zeigt sich dieser Wandel deutlich. Nutzer fragen nicht mehr nur nach Geschmack oder Leistung, sondern auch nach:

  • Lebensdauer der Geräte
  • Austauschbarkeit von Komponenten
  • Umweltgerechter Entsorgung

Umweltaspekte im Zusammenhang mit E-Zigaretten

E-Zigaretten bestehen aus mehreren Komponenten, die aus ökologischer Sicht relevant sind. Dazu gehören insbesondere:

  • Lithium-Ionen-Batterien
  • Kunststoffe
  • Elektronische Bauteile
  • Verpackungsmaterialien

Einwegprodukte und Elektroschrott

Besonders Einweg-E-Zigaretten stehen in Europa zunehmend in der Kritik. Sie enthalten Batterien und Elektronik, werden jedoch häufig nach kurzer Nutzungsdauer entsorgt. Unsachgemäße Entsorgung kann zu Umweltbelastungen führen und Recycling-Systeme überfordern.

In mehreren europäischen Ländern wird daher intensiv diskutiert, wie der Umgang mit solchen Produkten reguliert oder eingeschränkt werden kann. Das Thema Elektroschrott ist dabei ein zentraler Aspekt.


Wiederverwendbare Systeme als nachhaltigere Alternative

Im Gegensatz zu Einwegprodukten setzen viele Hersteller auf wiederaufladbare und modulare Systeme. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, über einen längeren Zeitraum genutzt zu werden, wobei einzelne Komponenten ausgetauscht werden können.

Typische Merkmale nachhaltigerer Systeme sind:

  • Wiederaufladbare Akkus
  • Austauschbare Pods oder Coils
  • Robuste Materialien
  • Längere Produktlebenszyklen

Solche Konzepte reduzieren Abfall und ermöglichen eine effizientere Nutzung von Ressourcen.


Recycling und Kreislaufwirtschaft im Fokus

Ein weiterer wichtiger Aspekt nachhaltigen Dampfens ist das Recycling. Batterien und elektronische Bauteile dürfen in Europa nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Dennoch ist vielen Nutzern nicht immer klar, wie E-Zigaretten korrekt entsorgt werden sollten.

Einige Hersteller und Händler reagieren darauf mit:

  • Rücknahmeprogrammen für Altgeräte
  • Kooperationen mit Recycling-Dienstleistern
  • Informationskampagnen zur Entsorgung

Diese Maßnahmen unterstützen die Ziele der europäischen Kreislaufwirtschaft und tragen dazu bei, wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen.


Wie Regulierung nachhaltige Entwicklungen beeinflusst

Europäische Regulierung spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung nachhaltiger Produkte. Neben der Tabakproduktrichtlinie (TPD) beeinflussen auch Umweltgesetze und Abfallrichtlinien den Markt für E-Zigaretten.

Hersteller sind zunehmend gefordert:

  • Materialeinsatz zu reduzieren
  • Produktlebenszyklen zu verlängern
  • Umweltinformationen transparent darzustellen

Diese regulatorischen Rahmenbedingungen wirken langfristig als Innovationsmotor und fördern nachhaltigere Designansätze.


Das veränderte Konsumverhalten europäischer Nutzer

Europäische Nutzer treffen ihre Kaufentscheidungen zunehmend bewusst. Studien und Marktbeobachtungen zeigen, dass viele Konsumenten bereit sind, nachhaltigere Optionen zu wählen, auch wenn diese nicht die günstigsten sind.

Im Bereich des Dampfens äußert sich dies unter anderem durch:

  • Bevorzugung wiederaufladbarer Systeme
  • Interesse an langlebigen Geräten
  • Kritische Haltung gegenüber Einwegprodukten

Nachhaltigkeit wird damit zu einem Bestandteil der persönlichen Werte und nicht nur zu einem technischen Merkmal.


Was Nutzer selbst zu mehr Nachhaltigkeit beitragen können

Nachhaltiges Dampfen ist nicht allein Aufgabe der Hersteller. Auch Nutzer können durch ihr Verhalten einen wichtigen Beitrag leisten.

Praktische Maßnahmen sind:

  • Wiederaufladbare Geräte bevorzugen
  • Defekte Geräte fachgerecht entsorgen
  • Batterien und Elektronik getrennt recyceln
  • Informationen zu lokalen Recyclingstellen nutzen

Kleine Entscheidungen im Alltag können in der Summe einen messbaren Unterschied machen.


Nachhaltigkeit als langfristiger Trend im E-Zigarettenmarkt

Die Bedeutung von Nachhaltigkeit im europäischen E-Zigarettenmarkt wird weiter zunehmen. Umweltfreundliche Konzepte entwickeln sich von einer Zusatzoption zu einer grundlegenden Erwartung an moderne Produkte.

Hersteller, die frühzeitig auf:

  • Ressourcenschonendes Design
  • Transparente Lieferketten
  • Recycling-freundliche Lösungen

setzen, positionieren sich langfristig besser in einem zunehmend anspruchsvollen Markt.


Ausblick: Die Zukunft des nachhaltigen Dampfens in Europa

Nachhaltiges Dampfen steht noch am Anfang seiner Entwicklung, doch die Richtung ist klar. Europa bewegt sich konsequent hin zu mehr Umweltverantwortung, und der Markt für E-Zigaretten bildet dabei keine Ausnahme.

In den kommenden Jahren ist zu erwarten, dass:

  • Umweltaspekte stärker reguliert werden
  • Verbraucher noch bewusster entscheiden
  • Nachhaltige Innovationen an Bedeutung gewinnen

Nachhaltigkeit wird damit zu einem festen Bestandteil der europäischen Dampfkultur.


Nachhaltiges Dampfen ist kein kurzfristiger Trend, sondern Ausdruck eines grundlegenden Wertewandels in Europa. Umweltfreundliche E-Zigaretten, langlebige Designs und verantwortungsvolle Entsorgung gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, trägt nicht nur zu einem bewussteren Konsum bei, sondern unterstützt auch die langfristige Entwicklung eines verantwortungsvolleren Marktes. Für europäische Nutzer und Hersteller gleichermaßen wird Nachhaltigkeit zu einem entscheidenden Faktor der Zukunft.

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Nikotin­stärken erklärt Ein umfassender Leitfaden für europäische Nutzer

Die Wahl der richtigen Nikotinstärke gehört zu den wichtigsten Faktoren für ein zufriedenstellendes Dampferlebnis. Dennoch ist sie für viele erwachsene Nutzer in Europa eines der am häufigsten missverstandenen Themen. Begriffe wie „mg/ml“, „Nikotinsalz“ oder „stark“ und „leicht“ werden oft ohne klare Erklärung verwendet, was zu Fehlentscheidungen führen kann.

In Europa unterliegt Nikotin strengen gesetzlichen Regelungen, insbesondere durch die Tabakproduktrichtlinie (TPD). Diese Vorschriften schaffen zwar klare Grenzen, machen die Auswahl für Verbraucher jedoch nicht automatisch einfacher. Unterschiedliche Gerätetypen, Nutzungsgewohnheiten und persönliche Vorlieben spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle.

Dieser Leitfaden erklärt detailliert, wie Nikotinstärken funktionieren, welche gesetzlichen Grenzen in Europa gelten und wie erwachsene Nutzer die für sie passende Stärke finden können – sachlich, transparent und ohne irreführende Versprechen.


Was bedeutet „Nikotinstärke“ überhaupt?

Die Nikotinstärke gibt an, wie viel Nikotin in einem Milliliter Liquid enthalten ist. In Europa wird sie fast ausschließlich in Milligramm pro Milliliter (mg/ml) angegeben. Diese Maßeinheit ermöglicht eine klare Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Produkten.

Beispiele:

  • 3 mg/ml → niedrige Nikotinkonzentration
  • 6 mg/ml → niedrige bis mittlere Konzentration
  • 10 mg/ml → mittlere Konzentration
  • 20 mg/ml → maximal zulässige Konzentration (TPD-Grenze)

Je höher der Wert, desto mehr Nikotin wird dem Körper pro Zug potenziell zugeführt – abhängig vom Gerät und vom individuellen Zugverhalten.


Gesetzliche Nikotingrenzen in Europa (TPD)

In der Europäischen Union ist der Nikotingehalt von E-Liquids klar geregelt. Die Tabakproduktrichtlinie legt fest:

  • Maximal 20 mg/ml Nikotin
  • Gilt für alle nikotinhaltigen Liquids und Pods
  • Einheitlich für alle EU-Mitgliedsstaaten

Diese Begrenzung soll eine kontrollierte Nikotinaufnahme ermöglichen und gleichzeitig den Verbraucherschutz stärken. Auch Länder wie Deutschland, Frankreich, Spanien oder die Niederlande setzen diese Regelung konsequent um.

Für Nutzer bedeutet das: Produkte mit höheren Nikotinstärken, wie sie in manchen außereuropäischen Märkten existieren, sind in Europa nicht legal erhältlich.


Unterschied zwischen freiem Nikotin und Nikotinsalz

Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl der Nikotinstärke ist die Art des verwendeten Nikotins.

Freies Nikotin (Freebase Nicotine)

  • Klassische Form von Nikotin
  • Wird seit Jahren in E-Liquids verwendet
  • Kräftiger im Geschmack
  • Bei höheren Stärken oft als „kratzig“ empfunden

Freies Nikotin wird häufig in leistungsstärkeren Geräten mit niedrigerer Nikotinkonzentration verwendet.

Nikotinsalz (Nicotine Salt)

  • Chemisch stabilisierte Form
  • Milder beim Inhalieren
  • Ermöglicht höhere Nikotinstärken bei geringer Reizung

Nikotinsalze werden vor allem in Pod-Systemen eingesetzt und sind besonders bei Nutzern beliebt, die ein gleichmäßiges und sanftes Erlebnis bevorzugen.

Wichtig: 20 mg/ml Nikotinsalz ist nicht automatisch „stärker“ als 10 mg/ml freies Nikotin – das Empfinden hängt stark vom Gerät und vom Zugverhalten ab.


Wie der Gerätetyp die Nikotinaufnahme beeinflusst

Die Nikotinstärke allein sagt wenig aus, wenn man den verwendeten Gerätetyp nicht berücksichtigt.

Pod-Systeme

  • Geringe Leistung
  • Weniger Dampf pro Zug
  • Häufig Nikotinsalz
  • Typische Stärken: 10–20 mg/ml

Pod-Systeme sind auf Effizienz ausgelegt und liefern Nikotin gleichmäßig bei geringer Dampfmenge.

Leistungsstärkere Geräte (Mods, Sub-Ohm)

  • Hohe Leistung
  • Große Dampfmenge
  • Meist freies Nikotin
  • Typische Stärken: 3–6 mg/ml

Hier wird durch die größere Dampfmenge ausreichend Nikotin aufgenommen, auch bei niedriger Konzentration.


Welche Nikotinstärke passt zu welchem Nutzertyp?

Es gibt keine „universell richtige“ Nikotinstärke. Die Auswahl sollte sich an individuellen Faktoren orientieren.

Gelegentliche Nutzer

  • Seltene Nutzung
  • Keine starke Nikotinabhängigkeit
  • Empfehlung: 3–6 mg/ml

Diese Stärken bieten ein mildes Erlebnis ohne intensive Wirkung.


Regelmäßige Nutzer

  • Mehrere Nutzungseinheiten pro Tag
  • Gleichmäßiges Dampfen
  • Empfehlung: 6–10 mg/ml

Geeignet für Nutzer, die ein konstantes, aber nicht überwältigendes Nikotinerlebnis suchen.


Ehemalige Raucher

  • Gewohnheit an Nikotin
  • Bedürfnis nach gleichmäßiger Wirkung
  • Empfehlung: 10–20 mg/ml, abhängig vom Gerät

Besonders Pod-Systeme mit Nikotinsalz sind hier verbreitet, da sie eine sanfte Inhalation ermöglichen.


Häufige Fehler bei der Wahl der Nikotinstärke

Viele negative Erfahrungen lassen sich auf falsche Einschätzungen zurückführen.

Zu hohe Nikotinstärke

  • Unangenehmes Gefühl
  • Schwindel oder Reizung
  • Geringerer Nutzungsgenuss

Zu niedrige Nikotinstärke

  • Unzufriedenheit
  • Häufigeres Dampfen
  • Kein befriedigendes Erlebnis

Gerät und Nikotin nicht abgestimmt

Eine niedrige Nikotinstärke in einem leistungsschwachen Gerät kann ebenso ungeeignet sein wie eine hohe Stärke in einem leistungsstarken Gerät.


Wie man die richtige Nikotinstärke schrittweise findet

Für viele Nutzer ist ein schrittweises Vorgehen sinnvoll:

  1. Start mit einer moderaten Stärke
  2. Beobachtung des eigenen Empfindens
  3. Anpassung nach Bedarf

Viele europäische Nutzer reduzieren ihre Nikotinstärke mit der Zeit, andere bleiben langfristig bei einem konstanten Niveau. Beides ist normal und individuell.


Nikotinstärke und langfristige Nutzung

Ein häufiger Irrtum ist die Annahme, dass eine bestimmte Nikotinstärke „besser“ oder „schlechter“ sei. In Wirklichkeit geht es um Stabilität und Passung.

Ein konstantes, gut abgestimmtes Niveau:

  • Vermeidet Überkonsum
  • Reduziert Frustration
  • Unterstützt eine kontrollierte Nutzung

In Europa steht dabei nicht Maximierung, sondern Ausgewogenheit im Vordergrund.

Die Wahl der richtigen Nikotinstärke ist ein Zusammenspiel aus gesetzlichen Rahmenbedingungen, Gerätetyp und persönlichen Vorlieben. Dank der klaren TPD-Regelungen bietet der europäische Markt transparente und vergleichbare Optionen für erwachsene Nutzer.

Wer versteht, wie Nikotinstärken gemessen werden, wie sie sich auf unterschiedliche Geräte auswirken und welche Rolle das eigene Nutzungsverhalten spielt, kann fundierte Entscheidungen treffen und langfristig ein zufriedenstellendes Dampferlebnis erreichen.

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TPD-konforme E-Zigaretten erklärt: Ein umfassender Leitfaden für Europa

Der europäische Markt für E-Zigaretten wird maßgeblich durch eine zentrale Regulierung geprägt: die Tabakproduktrichtlinie (TPD). Für erwachsene Nutzerinnen und Nutzer in Europa ist der Begriff „TPD-konform“ allgegenwärtig – doch seine tatsächliche Bedeutung bleibt oft unklar.

Im neuen Jahr ist es wichtiger denn je, zu verstehen, wie die TPD E-Zigaretten reguliert, welche Anforderungen sie an Geräte und Liquids stellt und warum diese Regeln eine zentrale Rolle für Sicherheit, Produktdesign und Transparenz spielen. Dieser Leitfaden bietet einen klaren Überblick für den europäischen Markt.

Was ist die TPD und warum ist sie relevant?

Die Tabakproduktrichtlinie (TPD) ist eine EU-weite Gesetzgebung, die den Verkauf und die Vermarktung von Tabak- und verwandten Produkten, einschließlich E-Zigaretten, regelt.

  • Ziele der TPD sind unter anderem:
  • Schutz der öffentlichen Gesundheit
  • Einheitliche Sicherheitsstandards in Europa
  • Klare Verbraucherinformationen
  • Kontrolle von Inhaltsstoffen und Emissionen

Auch in Ländern außerhalb der EU, wie dem Vereinigten Königreich, gelten vergleichbare Regelungen, die sich stark an der TPD orientieren.

Zentrale Anforderungen der TPD für E-Zigaretten

Die TPD beeinflusst nahezu jeden Aspekt einer E-Zigarette.

Maximale Nikotinstärke

  • Höchstwert: 20 mg/ml
  • Gilt für alle nikotinhaltigen Liquids und Pods

Diese Grenze soll eine kontrollierte Nikotinaufnahme ermöglichen und gleichzeitig eine Alternative für erwachsene Raucher bieten.

Begrenzung des Liquidvolumens

  • Nachfüllbare Tanks: maximal 2 ml
  • Nikotinhaltige Liquidflaschen: maximal 10 ml

Diese Regelung erklärt, warum viele europäische Geräte kompakter aufgebaut sind als Modelle aus anderen Märkten.

Produktmeldung und Sicherheitsprüfung

Hersteller müssen:

  • Produkte vor Markteinführung melden
  • Inhaltsstoffe offenlegen
  • Emissionsdaten bereitstellen

Dadurch entsteht ein höheres Maß an Transparenz und Rückverfolgbarkeit.

Verpackung und Kennzeichnung

TPD-konforme Produkte benötigen:

  • Kindersichere Verpackungen
  • Gesetzlich vorgeschriebene Warnhinweise
  • Klare Angaben zum Nikotingehalt

Irreführende Gesundheitsversprechen sind ausdrücklich verboten.

Wie erkennt man eine TPD-konforme E-Zigarette?

Für Verbraucher ist die Identifikation relativ einfach:

  • Deutlich gekennzeichneter Nikotingehalt
  • Tank- oder Podgröße ≤ 2 ml
  • Verkauf über autorisierte Händler in Europa
  • Gesetzliche Warnhinweise auf der Verpackung

Seriöse Marken kommunizieren ihre Konformität offen, da sie Vertrauen schafft.

Einfluss der TPD auf das Gerätedesign

Die Regulierung hat die Produktentwicklung stark geprägt:

  • Pod-Systeme zur Volumenkontrolle
  • Optimierte Verdampfer für niedrigere Leistungen
  • Auslaufsichere Kartuschen

Anstatt Innovation zu verhindern, hat die TPD den Fokus auf Effizienz, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit gelenkt.

Vorteile TPD-konformer Produkte für Nutzer

  • Rechtliche Sicherheit innerhalb Europas
  • Einheitliche Qualitätsstandards
  • Kontrollierte Nikotinstärken
  • Bessere Produkttransparenz

Für europäische Nutzer sind TPD-konforme Geräte die verlässlichste Wahl.

Die TPD bildet das Fundament des europäischen E-Zigarettenmarktes. Wer ihre Anforderungen versteht, kann fundierte Entscheidungen treffen und Produkte wählen, die speziell für den europäischen Markt entwickelt wurden.

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Bauen Sie Ihre eigenen E-Zigaretten-Coils

Das Wickeln eigener Coils (Heizspulen) ist für viele Dampfer der Einstieg in die Profi-Liga. Es spart nicht nur erheblich Kosten im Vergleich zu Fertig-Coils, sondern ermöglicht es auch, das Dampferlebnis perfekt an die eigenen Vorlieben anzupassen. In dieser Anleitung lernst du, wie du eine zuverlässige 1,2-Ohm-Micro-Coil für deinen RDA (Tröpfler) baust.

⚠️ Wichtiger Sicherheitshinweis: Der Umgang mit Draht und Batterien erfordert Grundkenntnisse über das Ohmsche Gesetz. Stelle sicher, dass dein Akkuträger für den angestrebten Widerstand geeignet ist. Prüfe Wicklungen immer auf Kurzschlüsse, bevor du sie befeuerst.

Coils selber wickeln: Schritt-für-Schritt-Anleitung für die erste 1,2-Ohm-Wicklung

Das benötigte Werkzeug und Material

Für ein sauberes Ergebnis und maximale Sicherheit benötigst du folgendes Setup:

  1. Ohm-Meter (Widerstandsprüfer): Unverzichtbar, um den Widerstand zu messen und Kurzschlüsse zu erkennen.
  2. Widerstandsdraht: Für dieses Beispiel nutzen wir 28g Kanthal A1 (ca. 0,32 mm Durchmesser). Kanthal ist stabil und ideal für Anfänger.
  3. Coil-Rechner: Tools wie Steam Engine helfen dir bei der Planung. Für unser Ziel (1,2 Ohm, 2 mm Innendurchmesser) benötigen wir ca. 8 Windungen.
  4. Wickelhilfe: Ein 2 mm Schraubendreher oder ein spezieller Coil-Jig.
  5. Präzisionswerkzeug: Kleiner Schraubendreher für die Deck-Schrauben deines RDA.
  6. Keramikpinzette: Damit kannst du die Coil während des Glühens zusammendrücken, ohne einen Kurzschluss zu verursachen.
  7. Seitenschneider: Zum bündigen Abschneiden der Drahtenden.
  8. Wickelwatte: Vorzugsweise ungebleichte Bio-Baumwolle.
  9. E-Liquid: Zum Priming der fertigen Wicklung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Die Coil wickeln

Nimm den 28g Kanthal-Draht und halte ein Ende am Griff deines 2 mm Schraubendrehers mit dem Daumen fest. Wickle den Draht nun 8-mal eng und gleichmäßig um den Schaft.

  • Pro-Tipp: Achte darauf, dass sich die Windungen nicht überlappen. Nach 8 Runden sollten beide Drahtenden (die sogenannten “Legs”) in die gleiche Richtung zeigen.

2. Einbau in den RDA

Lockere die Schrauben an den Pfosten deines Wickeldecks. Führe ein Drahtende in den Pluspol und das andere in den Minuspol ein.

  • Wichtig: Positioniere die Coil mittig über der Luftzufuhr. Ziehe die Schrauben fest an, aber achte darauf, den Draht nicht durch zu viel Kraft abzuscheren. Knipse die überstehenden Drahtenden so nah wie möglich am Pfosten ab.

3. Den Widerstand prüfen

Schraube den RDA auf deinen Ohm-Leser. Der angezeigte Wert sollte nahe bei 1,2 Ohm liegen (kleine Abweichungen von +/- 0,05 Ohm sind normal).

  • Fehlersuche: Zeigt das Gerät „Short“ oder einen schwankenden Wert? Prüfe, ob die Schrauben fest sitzen oder ob die Coil die Verdampferkammer berührt.

4. Freibrennen und Ausrichten (Dry Fire)

Setze den RDA auf deinen geregelten Akkuträger. Befeuere die Coil kurz bei niedriger Wattzahl (ca. 10–12 Watt), bis sie glüht.

  • Hotspots entfernen: Wenn die Coil ungleichmäßig glüht, streiche vorsichtig mit der Keramikpinzette über die Windungen oder drücke sie leicht zusammen. Das Ziel ist ein gleichmäßiges Aufglühen von innen nach außen.

5. Die Watte verlegen (Wicking)

Ziehe einen Strang Bio-Baumwolle durch die Coil.

  • Der richtige Widerstand: Die Watte sollte sich mit leichtem Widerstand durchziehen lassen. Ist sie zu locker, spritzt Liquid (Spitback); ist sie zu fest, droht ein Kokelgeschmack (Dry Hit).
  • Schneide die Enden so ab, dass sie locker auf dem Boden der Liquidwanne deines RDA aufliegen.

Herzlichen Glückwunsch! Du hast erfolgreich deine eigene Coil gebaut. Benetze die Watte nun großzügig mit E-Liquid, lass sie kurz einziehen und genieße den reinen Geschmack deiner Handarbeit.

Möchtest du lernen, wie man den Widerstand für mechanische Mods berechnet oder interessieren dich fortgeschrittene Coil-Typen wie die Clapton-Coil?

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Wie Sie den richtigen Saft für Ihren Geschmack auswählen

Bei Tausenden von E-Liquids, die zur Auswahl stehen, kann es selbst für erfahrene Dampfer schwierig sein, den Überblick zu behalten. Wenn Sie neu in der Welt der E-Zigaretten sind, fühlen Sie sich vielleicht von der Vielfalt der Aromen und Mischungen überwältigt.

Welches Liquid ist das richtige für Sie? Wie wählen Sie die perfekte Balance zwischen Geschmack und Dampf? In diesem Guide schlüsseln wir den Prozess Schritt für Schritt auf, damit Sie genau das E-Liquid kaufen, das Ihr Dampferlebnis maximiert.

Der ultimative E-Liquid Guide: So finden Sie den perfekten Geschmack für Ihre E-Zigarette

Schritt 1: Wählen Sie Ihre Geschmacksrichtung

Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl riesig. Um die Suche zu vereinfachen, lassen sich E-Liquids grob in fünf Hauptkategorien einteilen. Fragen Sie sich: Was schmeckt Ihnen im Alltag am besten?

  • Tabak: Ideal für Umsteiger, die den klassischen Geschmack einer Zigarette vermissen.
  • Frucht: Von Erdbeere bis Mango – diese Kategorie ist oft süß und erfrischend.
  • Menthol & Minze: Perfekt für Dampfer, die einen kühlen “Kick” im Hals suchen oder den “Dampfer-Zunge”-Effekt (Geschmacksblindheit) bekämpfen wollen.
  • Dessert & Gebäck: Für Schleckermäuler. Denken Sie an Vanillepudding, Käsekuchen oder Schokolade.
  • Getränke: Aromen wie Cola, Limonade oder Kaffee.

Profi-Tipp: Viele Online-Shops bieten Filter für diese Kategorien an. Starten Sie mit einem Geschmack, den Sie auch als Nahrungsmittel mögen.

Schritt 2: Die richtige Basis (PG vs. VG)

Nachdem Sie den Geschmack gewählt haben, müssen Sie sich für das Mischungsverhältnis entscheiden. E-Liquids bestehen hauptsächlich aus Propylenglykol (PG) und Pflanzlichem Glyzerin (VG). Das Verhältnis bestimmt, wie sich das Liquid beim Dampfen verhält.

Hier ist eine Übersicht, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern:

EigenschaftPropylenglykol (PG)Pflanzliches Glyzerin (VG)
HauptfunktionGeschmacksträgerDampfproduktion
Gefühl im HalsStärkerer “Throat Hit” (Kratzen)Sehr sanft, kaum Kratzen
KonsistenzDünnflüssigDickflüssig (viskos)
Geeignet fürMTL (Backendampfen), Pod-SystemeDL (Direkt-Lunge), Sub-Ohm
  • Für Anfänger (MTL): Ein Verhältnis von 50/50 ist der Standard. Es bietet eine gute Balance aus Geschmack und Dampf.
  • Für Cloud Chaser (DL): Wenn Sie große Wolken bevorzugen, wählen Sie ein Liquid mit hohem VG-Anteil (z.B. 70/30).

Schritt 3: Die optimale Nikotinstärke wählen

Die Wahl des Nikotins ist entscheidend für den erfolgreichen Umstieg vom Rauchen. Hierbei müssen wir zwischen herkömmlichem Nikotin und modernem Nikotinsalz (Nic Salts) unterscheiden.

Richtlinien für die Nikotinstärke (EU-konform bis max. 20mg):

  1. Starke Raucher (20+ Zigaretten/Tag):
    • Empfehlung: 18mg – 20mg.
    • Tipp: Probieren Sie Nikotinsalze (Nic Salts) in 20mg. Diese sind sanfter zum Hals und sättigen die Nikotinlust schneller, ohne stark zu kratzen.
  2. Moderate Raucher (10-20 Zigaretten/Tag):
    • Empfehlung: 6mg – 12mg.
  3. Leichte Raucher / Genussdampfer:
    • Empfehlung: 3mg – 6mg.
  4. Nikotinfrei:
    • Natürlich können Sie auch komplett ohne Nikotin (0mg) dampfen, ideal um die Gewohnheit schrittweise abzulegen.

Schritt 4: Qualität und Sicherheit haben Vorrang

Es gibt unzählige Marken auf dem Markt, von Premium-Herstellern bis zu billigen Importen. Da es um Ihre Gesundheit geht, sollten Sie keine Kompromisse eingehen.

  • Kein Öl: Ein echtes E-Liquid enthält niemals Öle. Öle in der Lunge können zu schweren gesundheitlichen Problemen führen. Kaufen Sie daher niemals Produkte, die als “Vape-Öl” (außer spezifische CBD-Liquids) vermarktet werden.
  • Zertifizierte Herstellung: Achten Sie auf Liquids, die nach TPD2-Richtlinien (EU-Tabakproduktrichtlinie) hergestellt wurden. Dies garantiert, dass die Inhaltsstoffe rein sind und in sterilen Laboren abgefüllt wurden.

Die Wahl des richtigen E-Liquids hängt von Ihrem persönlichen Geschmack, dem gewünschten “Throat Hit” und Ihrem verwendeten Gerät ab. Nehmen Sie sich Zeit, experimentieren Sie mit kleinen Flaschen (10ml), bevor Sie größere Mengen kaufen.

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Sehr nützliche E-Zigaretten-Tipps, die neue Benutzer wissen müssen

Der Wechsel vom Rauchen zum Dampfen ist einer der besten Schritte, die Sie für Ihren Lebensstil unternehmen können. Studien wie die von Public Health England zeigen, dass E-Zigaretten ein erhebliches Potenzial zur Schadensminimierung gegenüber herkömmlichen Tabakprodukten bieten.

Doch die Welt des Dampfens ist vielfältig. Damit Ihr Umstieg reibungslos verläuft und Sie das beste Erlebnis aus Ihrem Gerät herausholen, haben wir die wichtigsten Tipps für Hardware, Liquid und Pflege für Sie zusammengefasst.

E-Zigaretten Guide: Wertvolle Tipps für den perfekten Umstieg und die richtige Pflege

1. Die Hardware: Warum Qualität den Unterschied macht

Viele Anfänger begehen den Fehler, beim ersten Gerät ausschließlich auf den Preis zu schauen. Doch Vorsicht: Ein minderwertiges Setup ist oft der Hauptgrund, warum der Umstieg scheitert.

  • Vermeiden Sie Billig-Klone: Low-End-Geräte neigen zum Auslaufen (Siffen), bieten eine schwache Akkulaufzeit und eine unzureichende Geschmacksentwicklung.
  • Investieren Sie in ein Einsteiger-Set: Ein hochwertiges Pod-System oder ein geregelter Akkuträger namhafter Hersteller garantiert ein gleichbleibendes und angenehmes Dampferlebnis.

2. Der richtige Umgang mit Ihrem E-Liquid

Das E-Liquid ist das Herzstück Ihres Dampferlebnisses. Damit Geschmack und Nikotinwirkung stabil bleiben, sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Vor Gebrauch schütteln: Die Inhaltsstoffe PG (Propylenglykol), VG (pflanzliches Glyzerin) und Nikotin können sich mit der Zeit leicht absetzen. Kurzes Schütteln sorgt für eine homogene Mischung.
  • Lagerung ist alles: Bewahren Sie Ihre Liquids kühl und dunkel auf. Direktes Sonnenlicht (UV-Strahlung) kann das Nikotin zersetzen und die Aromen verändern.
  • Flasche immer schließen: Lassen Sie Liquid-Flaschen nicht unnötig offen stehen. Sauerstoff führt zur Oxidation, was den Geschmack beeinträchtigen kann.
  • Qualität wählen: Kaufen Sie nur bei seriösen Händlern, die Liquids nach TPD2-Standard anbieten, um Verunreinigungen auszuschließen.

3. Wartung und Pflege: So bleibt Ihr Gerät leistungsstark

Eine E-Zigarette ist ein technisches Gerät, das ein Minimum an Pflege benötigt. Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer und sorgt für reinen Geschmack.

Die Kontakte reinigen

Prüfen Sie regelmäßig die Verbindung zwischen dem Akkuträger und dem Verdampfer.

  • Lösung: Schrauben Sie den Verdampfer ab und reinigen Sie die Kontakte mit einem trockenen Tuch oder einem Wattestäbchen (Q-Tip), um Kondensat oder Liquid-Reste zu entfernen.

Den Tank reinigen

Wir empfehlen, den Tank mindestens einmal pro Woche gründlich zu reinigen.

  • Anleitung: Zerlegen Sie den Tank (ohne den Coil!) und spülen Sie die Bauteile mit warmem Wasser aus. Lassen Sie alles gut trocknen, bevor Sie ihn wieder zusammenbauen. Dies verhindert Ablagerungen und unangenehme Beigeschmäcker.

Den Coil (Verdampferkopf) rechtzeitig wechseln

Der Coil ist ein Verschleißteil. Er muss ersetzt werden, wenn:

  • Der Dampf einen leicht verbrannten Geschmack (Kokeln) bekommt.
  • Die Dampfproduktion deutlich nachlässt.
  • Das Liquid im Tank sich dunkel verfärbt.

Profi-Tipp: Lassen Sie einen neuen Coil nach dem Befüllen des Tanks etwa 5 bis 10 Minuten ruhen, damit sich die Watte vollständig mit Liquid vollsaugen kann. Dies verhindert ein sofortiges Durchbrennen (Dry Hit).

Ein erfolgreiches Dampferlebnis hängt von der Qualität Ihrer Produkte und der richtigen Pflege ab. Wenn Sie in gute Hardware investieren und Ihr Gerät regelmäßig warten, steht einem genussvollen und rauchfreien Leben nichts im Weg.

Blair RobertsCategoriesAktuelle Branchenentwicklungen

Neue Chemikalie in E-Zigarettenöl gefunden: Ist Diacetyl für E-Zigarettennutzer sicher?

E-Zigaretten werden häufig als weniger schädliche Alternative zum Rauchen herkömmlicher Zigaretten dargestellt. Gleichzeitig gibt es immer wieder Diskussionen über einzelne Inhaltsstoffe von E-Liquids. Einer der am häufigsten genannten Stoffe ist Diacetyl. Doch was genau ist Diacetyl, warum steht es in der Kritik und welche Bedeutung hat es für Nutzer von E-Zigaretten?

Was ist Diacetyl und wie sicher sind E-Zigaretten wirklich?

Was ist Diacetyl?

Diacetyl (2,3-Butandion) ist eine chemische Verbindung mit einem ausgeprägten butterartigen Aroma. Sie wird seit vielen Jahren in der Lebensmittelindustrie verwendet, etwa zur Aromatisierung von Backwaren, Süßigkeiten oder Mikrowellenpopcorn.

In E-Zigaretten kann Diacetyl als Bestandteil bestimmter Aromamischungen vorkommen, insbesondere bei süßen, cremigen oder dessertähnlichen Geschmacksrichtungen wie Vanille-, Kuchen- oder Bonbonaromen.

Warum wird Diacetyl kritisch betrachtet?

Das gesundheitliche Interesse an Diacetyl entstand durch Erkrankungen bei Beschäftigten in Betrieben, die Aromastoffe herstellten. Bei diesen Arbeitern wurde eine seltene, aber schwere Lungenerkrankung diagnostiziert, die medizinisch als Bronchiolitis obliterans bezeichnet wird und umgangssprachlich als „Popcorn-Lunge“ bekannt ist.

Untersuchungen zeigten, dass die Betroffenen über einen längeren Zeitraum hohen Konzentrationen von erhitztem Diacetyl ausgesetzt waren. Das Einatmen der Dämpfe gilt als wesentlicher Risikofaktor. Aus diesem Grund warnt das US-amerikanische National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) vor einer langfristigen inhalativen Exposition gegenüber Diacetyl.

Kommt Diacetyl in E-Zigaretten vor?

Mehrere wissenschaftliche Studien haben untersucht, ob Diacetyl in E-Liquids nachweisbar ist. Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

In einem Teil der untersuchten aromatisierten E-Liquids wurde Diacetyl oberhalb der Nachweisgrenze festgestellt.

Besonders häufig betroffen sind süße und cremige Aromen.

Zusätzlich wurden verwandte Substanzen wie Acetylpropionyl (2,3-Pentandion) in einigen Produkten nachgewiesen.

Die gemessenen Konzentrationen unterscheiden sich jedoch deutlich je nach Produkt, Aroma und Hersteller.

Wie hoch ist das Risiko im Vergleich zu Tabakzigaretten?

Für die gesundheitliche Bewertung ist der Vergleich mit herkömmlichen Zigaretten entscheidend. Studien zeigen, dass Diacetyl auch im Tabakrauch enthalten ist, oft in deutlich höheren Mengen als im Aerosol von E-Zigaretten.

Eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2014 kam zu dem Ergebnis, dass die Diacetylkonzentration in E-Liquids teilweise bis zu 100-mal niedriger ist als im Zigarettenrauch. Der Kardiologe und E-Zigaretten-Forscher Dr. Konstantinos Farsalinos weist darauf hin, dass die in Studien gemessenen Diacetylmengen beim Dampfen in vielen Fällen sehr gering seien. Gleichzeitig betont er, dass der Vergleich mit der Belastung durch Tabakrauch in der öffentlichen Diskussion häufig vernachlässigt werde.

Sind E-Zigaretten deshalb sicher?

Diese Frage lässt sich aus wissenschaftlicher Sicht nicht eindeutig beantworten. Der derzeitige Kenntnisstand lässt folgende Einschätzung zu:

E-Zigaretten sind nicht risikofrei.

Die Belastung durch Diacetyl ist beim Dampfen in der Regel geringer als beim Rauchen, aber nicht vollständig ausgeschlossen.

Langzeitstudien über die gesundheitlichen Auswirkungen einer jahrelangen oder jahrzehntelangen Nutzung von E-Zigaretten liegen bislang nur begrenzt vor.

Gesundheitsbehörden betrachten E-Zigaretten daher nicht als unbedenklich, sondern höchstens als potenziell weniger schädliche Alternative für erwachsene Raucher, die nicht vollständig auf Nikotin verzichten können oder wollen.

Lassen sich Risiken durch Diacetyl vermeiden?

Viele Fachleute sind sich einig, dass Diacetyl in E-Liquids kein notwendiger Bestandteil ist. Studien weisen darauf hin, dass es sich um ein vermeidbares Risiko handelt.

Mögliche Maßnahmen zur Risikominimierung sind:

die Verwendung von E-Liquids, die ausdrücklich als diacetylfrei gekennzeichnet sind,

transparente Angaben zu Inhaltsstoffen durch die Hersteller,

die Entwicklung und Nutzung alternativer Aromastoffe.

Ein Teil der Branche hat bereits reagiert und verzichtet freiwillig auf den Einsatz von Diacetyl.

Diacetyl ist ein Aromastoff, dessen inhalative Aufnahme in hohen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann. Beim Dampfen von E-Zigaretten treten in der Regel deutlich geringere Mengen auf als beim Rauchen herkömmlicher Zigaretten. Dennoch gelten E-Zigaretten nicht als sicher oder harmlos.

Für erwachsene Raucher können sie möglicherweise eine weniger schädliche Alternative darstellen. Für Nichtraucher, Jugendliche und Personen mit bestehenden Atemwegserkrankungen wird der Konsum von E-Zigaretten hingegen nicht empfohlen.

Einweg-Vapes VergleichCategoriesAktuelle Branchenentwicklungen

Wie man eine gefälschte E-Zigarette erkennt

Der Markt für E-Zigaretten wächst stetig – und mit ihm leider auch die Zahl der Fälschungen (Clones). Gefälschte Vapes sind kein Kavaliersdelikt: Sie stellen ein massives Risiko für Ihre Sicherheit und Gesundheit dar. Minderwertige Elektronik kann zu Bränden führen, während ungeprüfte Liquids oft Schadstoffe enthalten.

In diesem Ratgeber von Myvapesite erfahren Sie, wie Sie Originalprodukte zweifelsfrei identifizieren und sich vor gefährlichen Plagiaten schützen.

Original vs. Fake: So erkennen Sie gefälschte E-Zigaretten

1. Der Preis-Check: Wenn es zu schön ist, um wahr zu sein

Qualität und Sicherheit haben ihren Preis. Namhafte Hersteller wie Uwell, Geekvape oder Vaporesso kalkulieren ihre Preise eng.

  • Die Faustregel: Wenn ein hochwertiger Akkuträger, der regulär 80 € kostet, online für 20 € angeboten wird, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine Fälschung.
  • Tipp: Vergleichen Sie die Preise immer mit den offiziellen Angaben auf den Hersteller-Websites oder bei zertifizierten Fachhändlern in Deutschland.

2. Authenticity Codes: Die digitale Echtheitsprüfung

Fast jeder namhafte Hersteller nutzt heute Sicherheitssiegel.

  • Scratch-and-Check: Suchen Sie auf der Verpackung nach einem Aufkleber mit einem verdeckten Feld. Kratzen Sie dieses frei und geben Sie den Code auf der offiziellen Website des Herstellers ein.
  • QR-Codes: Viele moderne Verpackungen nutzen verschlüsselte QR-Codes, die Sie direkt zur Verifizierungsseite führen. Achten Sie darauf, dass die URL tatsächlich zum Hersteller gehört.

3. Die deutsche Steuerbanderole

Ein entscheidendes Merkmal für den deutschen Markt ist die Steuerbanderole. Seit der Einführung der Liquidsteuer müssen alle in Deutschland verkauften E-Zigaretten (insbesondere Einweg-Vapes) und Liquids eine offizielle Steuerbanderole tragen.

  • Fehlt diese Banderole bei einem deutschen Händler, handelt es sich entweder um illegal importierte Ware oder um eine Fälschung.

4. Verarbeitungsqualität und Haptik

Originale E-Zigaretten sind Präzisionsgeräte. Fälschungen erkennt man oft an mangelhafter Verarbeitung:

  • Gewinde: Bei Originalen gleiten die Gewinde butterweich. Quietschen oder haken sie, deutet das auf minderwertige Produktion hin.
  • Tasten: Die Knöpfe sollten einen festen Druckpunkt haben und nicht klappern.
  • Dichtigkeit: Markengeräte sind so konstruiert, dass kein E-Liquid ausläuft. Bei Fälschungen sind undichte Tanks ein häufiges Problem.

5. Verpackung und Lieferumfang

Ein Originalprodukt wird immer in einer hochwertigen Markenverpackung geliefert.

  • Vollständigkeit: Überprüfen Sie, ob Warnhinweise, Bedienungsanleitungen in korrekter Sprache und alle Zubehörteile (Ersatzdichtungen, Ladekabel) vorhanden sind.
  • Druckqualität: Verschwommene Logos, Rechtschreibfehler auf der Packung oder eine billige Haptik der Box sind klare Warnsignale.

Warum gefälschte E-Zigaretten gefährlich sind

Der Kauf bei dubiosen Quellen ist ein Spiel mit dem Feuer:

  1. Explosionsgefahr: In Fakes werden billige Akkus ohne Schutzschaltungen verbaut, die beim Laden oder Benutzen überhitzen können.
  2. Gesundheitsrisiken: Die Verdampferköpfe von Fälschungen können minderwertige Metalle enthalten, die beim Erhitzen Schadstoffe abgeben.
  3. Keine Garantie: Für Plagiate gibt es weder Gewährleistung noch Support durch den Hersteller.

Fazit: Kaufen Sie Ihre Hardware und Liquids ausschließlich bei vertrauenswürdigen Fachhändlern wie Myvapesite. Wir beziehen unsere Ware direkt von den Herstellern oder autorisierten Distributoren, um Ihnen 100 % Originalität zu garantieren.

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So erkennst du abgelaufe Liquids

Wie lange ist ein E-Liquid wirklich haltbar? Viele Dampfer finden beim Aufräumen alte Fläschchen und stellen sich die Frage: Kann man das noch dampfen? Während die meisten Liquids eine offizielle Haltbarkeit von zwei Jahren haben, spielen Lagerung und Hygiene eine entscheidende Rolle für die tatsächliche Qualität.

In diesem Ratgeber von Myvapesite erfahren Sie, wie Sie gekippte Liquids erkennen und worauf Sie beim Selbermischen achten müssen, um die Haltbarkeit zu maximieren.

So erkennst du abgelaufe Liquids4 6

E-Liquid abgelaufen? So prüfen Sie Haltbarkeit und Qualität

Ist mein Liquid abgelaufen? Der 3-Punkte-Check

Bevor Sie ein altes Liquid nutzen, sollten Sie es einer kurzen Prüfung unterziehen:

  1. Die Optik (Klarheit): Ein gutes Liquid sollte klar sein. Eine trübe, milchige oder schlierige Konsistenz ist ein Warnsignal. Hinweis: Wenn das Liquid im Kühlschrank gelagert wurde, können sich Kristalle bilden. Erwärmen Sie es vorsichtig in einem 35°C warmen Wasserbad. Bleibt es trüb, entsorgen Sie es.
  2. Die Farbe (Oxidation): Wenn sich Ihr Liquid bräunlich verfärbt, liegt das meist an der Oxidation des Nikotins. Dies ist gesundheitlich unbedenklich, kann aber den Geschmack verändern.
  3. Der Geruch und Geschmack: Riecht das Liquid muffig oder schmeckt es extrem pfeffrig? Das deutet auf altes Nikotin oder zerfallene Aromen hin. In diesem Fall empfehlen wir den Austausch.

Hygiene beim Selbermischen: So halten Ihre Liquids länger

Wer seine Liquids selbst mischt, trägt die Verantwortung für die Keimfreiheit selbst. Verunreinigungen sind die Hauptursache für vorzeitig verdorbene Liquids.

Tipps für ein sauberes Labor:

  • Desinfektion: Reinigen Sie alle Spritzen, Becher und Flaschen gründlich. Ein Bad in kochendem Wasser oder ein Ultraschallreiniger sind hierbei hervorragende Hilfsmittel.
  • Keine Rückführung: Schütten Sie niemals entnommene Flüssigkeiten zurück in das große Vorratsgebinde.
  • Temperatur-Ausgleich: Lassen Sie Base und Aromen vor dem Mischen immer erst Raumtemperatur annehmen. Dies sorgt für eine stabile molekulare Verbindung und schont die Aromastrukturen.
  • Luftabschluss: Sauerstoff ist der Feind des Nikotins. Verschließen Sie Flaschen sofort nach der Entnahme wieder fest.

Fazit: Frische garantiert den besten Geschmack

Auch wenn Liquids selten “gefährlich” werden, verliert das Dampfen mit abgelaufenen Produkten schnell an Genuss. Ein frisches Liquid bietet Ihnen die volle Geschmacksentfaltung und die gewünschte Nikotinwirkung.

Planen Sie Ihre nächste Mischung? Entdecken Sie bei Myvapesite frische Basen, Nikotinshots und hochwertige Aromen für Ihre nächste DIY-Session!

Geschmackserlebnis Blaze 20000CategoriesAktuelle Branchenentwicklungen

Wie Liquid richtig lagern?

Dampfen ist ein Genusserlebnis. Doch viele Dampfer stellen fest, dass ihre Lieblings-Liquids nach einiger Zeit flach schmecken oder eine dunkle Verfärbung annehmen. Die Ursache ist fast immer eine falsche Lagerung. Da E-Liquids aus organischen Komponenten bestehen, sind sie – ähnlich wie feine Lebensmittel oder hochwertige Kosmetik – äußeren Einflüssen unterworfen.

In diesem Ratgeber von Myvapesite erfahren Sie, wie Sie Ihre Liquids richtig lagern, welche chemischen Prozesse dabei ablaufen und wie Sie die Frische Ihrer Vorräte über Jahre bewahren können.

E-Liquid Lagerung: So maximieren Sie Haltbarkeit und Aroma

Die Inhaltsstoffe: Was altert in Ihrem Liquid?

Um die Lagerung zu verstehen, muss man die Bestandteile kennen. Entgegen weitverbreiteter Mythen enthalten Liquids keine Fette, die “ranzig” werden können.

  • Propylenglykol (PG): Dient als Geschmacksträger und hat von Natur aus konservierende Eigenschaften. Es ist sehr stabil, kann aber bei schlechter Lagerung an Bindungskraft verlieren.
  • Vegetable Glycerin (VG): Ein pflanzlicher Zuckeralkohol. Er ist für die Dampfentwicklung zuständig. VG ist hygroskopisch, das heißt, es zieht Wasser aus der Luft an, wenn die Flasche nicht korrekt verschlossen ist.
  • Aromen: Dies sind die empfindlichsten Komponenten. Sie können sich durch Licht und Hitze verflüchtigen oder chemisch verändern.
  • Nikotin: Nikotin ist hochgradig reaktiv. Bei Kontakt mit Licht und Sauerstoff oxidiert es, was zu einer Braunfärbung des Liquids führt.

Die drei Feinde der E-Liquid-Frische

Um die Qualität Ihrer Liquids zu erhalten, müssen Sie sie vor den folgenden drei Faktoren schützen:

1. UV-Licht (Sonneneinstrahlung)

Sonnenlicht ist der größte Feind des Nikotins. UV-Strahlen lösen einen Oxidationsprozess aus. Das Liquid verfärbt sich dunkel und das Nikotin verliert an Stärke. Zudem können UV-Strahlen die komplexen Moleküle der Aromen aufspalten, wodurch der Geschmack “flach” wird.

2. Wärme und Hitze

Wärme beschleunigt alle chemischen Reaktionen. Ein Liquid, das auf der Heizung oder im heißen Auto steht, altert in wenigen Tagen so stark wie ein korrekt gelagertes Liquid in einem Jahr. Die Viskosität verändert sich, und die Aromen können “kippen”.

3. Sauerstoff (Oxidation)

Sauerstoff reagiert mit dem Nikotin und den Aromastoffen. Eine offene Flasche verliert nicht nur an Nikotinstärke, sondern die Aromen verflüchtigen sich wortwörtlich in die Luft.


Der perfekte Lagerort: Kühlschrank oder Schublade?

Die ideale Lagerung erfolgt kühl, dunkel und trocken.

  • Zimmertemperatur: Eine dunkle Schublade oder ein Schrank abseits von Wärmequellen (Heizung, Backofen) ist für den täglichen Gebrauch absolut ausreichend.
  • Langzeitlagerung im Kühlschrank: Für Vorräte, die Sie über sechs Monate lagern möchten, ist der Kühlschrank ein guter Ort.
    • Wichtig: Lassen Sie das Liquid vor dem Gebrauch immer auf Zimmertemperatur kommen. Kaltes Liquid ist deutlich dickflüssiger (höhere Viskosität), was zu Nachflussproblemen und verbrannten Coils führen kann.

Reifung (Steeping): Wenn Zeit den Geschmack verbessert

Manche Liquids, insbesondere solche mit Vanille-, Dessert- oder Tabaknoten, entwickeln ihr volles Potenzial erst nach einiger Zeit. Dieser Prozess wird “Steeping” genannt. Während dieser Phase verbinden sich PG, VG und Aromen zu einer harmonischen Einheit. Fruchtliquids hingegen sollten meist so frisch wie möglich gedampft werden.


Woran erkennt man abgelaufene Liquids? (Checkliste)

Ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bedeutet nicht sofort, dass das Liquid weggeworfen werden muss. Prüfen Sie stattdessen folgende Punkte:

  1. Der Geruchstest: Riecht das Liquid muffig, chemisch stechend oder völlig anders als gewohnt? Dann entsorgen Sie es.
  2. Die Optik: Schlierenbildung oder eine hartnäckige Trübung, die auch nach kräftigem Schütteln nicht verschwindet, sind Warnsignale. (Eine dunkle Verfärbung allein ist oft nur harmlose Nikotinoxidation).
  3. Der Geschmack: Schmeckt das Liquid pfeffrig oder extrem scharf? Das deutet auf stark oxidiertes Nikotin hin.

Qualität bewahren durch richtige Pflege

Indem Sie Ihre Liquids einfach dunkel und bei moderaten Temperaturen lagern, stellen Sie sicher, dass jeder Zug so schmeckt, wie der Hersteller es beabsichtigt hat. Kaufen Sie große Mengen nur dann, wenn Sie auch über einen geeigneten dunklen und kühlen Lagerplatz verfügen.

Entdecken Sie unsere frischesten Liquid-Kollektionen bei Myvapesite! Wir achten auf optimale Lagerbedingungen in unserem Versandzentrum, damit Sie stets die beste Qualität erhalten.

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Was sind Nikotinsalze

In der Welt des Dampfens hat sich in den letzten Jahren viel getan. Wer heute mit dem Rauchen aufhören möchte, kommt an einem Thema nicht vorbei: Nikotinsalze (Nic Salts). Galten sie vor einiger Zeit noch als bloße Variation, sind sie im Jahr 2025 der Goldstandard für Umsteiger.

In diesem Guide klärt Myvapesite auf, warum Nikotinsalze die Entwöhnung revolutioniert haben, wie sie chemisch funktionieren und worauf Sie bei der Nutzung unbedingt achten sollten.

Nikotinsalze 2025: Der ultimative Guide für den perfekten Rauchstopp

Was genau sind Nikotinsalze?

Im Gegensatz zum herkömmlichen „freien Nikotin“ (Freebase), das chemisch isoliert wird, entspricht Nikotinsalz der natürlichen Form, wie sie in der Tabakpflanze vorkommt.

Der entscheidende technologische Durchbruch ist die Zugabe von Benzoesäure. Diese bewirkt zwei wesentliche Veränderungen:

  1. Senkung des pH-Werts: Das Liquid wird milder und verursacht selbst bei hoher Konzentration kaum Kratzen im Hals (Throat Hit).
  2. Schnellere Aufnahme: Nikotinsalz kann vom Körper deutlich effizienter absorbiert werden.

Der „Flash“-Effekt: Warum Nikotinsalz schneller wirkt

Ein häufiges Missverständnis ist, dass Nikotinsalze langsamer wirken. Das Gegenteil ist der Fall: Dank des optimierten pH-Werts gelangt das Nikotin fast so schnell in den Blutkreislauf wie bei einer herkömmlichen Tabakzigarette.

Dieser schnelle „Nikotin-Flash“ ist der Hauptgrund, warum der Umstieg mit Nikotinsalzen so erfolgreich ist: Das Gehirn erhält das Signal der Sättigung innerhalb weniger Sekunden, was das Verlangen nach einer Zigarette (Schmacht) sofort stoppt.

Vergleich: Nikotinsalz vs. Freies Nikotin (Freebase)

MerkmalNikotinsalz (Nic Salt)Freies Nikotin (Freebase)
Aufnahme (Wirkung)Sehr schnell (sofortiger Flash)Moderat (zeitversetzt)
Throat Hit (Kratzen)Sehr sanft & mildDeutlich spürbar / scharf
NikotinstärkeMeist 10 mg/ml bis 20 mg/mlMeist 3 mg/ml bis 12 mg/ml
GeschmackAbsolut geschmacksneutralLeichter Eigengeschmack
Ideale HardwarePod-Systeme & MTL-VapesSub-Ohm & Box-Mods

Markttrends 2025: Weg von JUUL, hin zu ELFLIQ & Co.

Während früher US-Marken wie JUUL den Markt dominierten, hat sich das Angebot 2025 stark diversifiziert. Heute sind vor allem Bar-Liquids wie ELFLIQ (von Elfbar) oder Maryliq beliebt. Diese bringen den intensiven Geschmack der Einweg-Vapes in die nachfüllbare E-Zigarette. Dank der gesetzlichen TPD2-Regelung sind in Deutschland Konzentrationen bis maximal 20 mg/ml erhältlich, was für die meisten Ex-Raucher völlig ausreicht.

Wichtige Sicherheitshinweise: Nicht für Sub-Ohm!

Ein kritischer Punkt für Ihre Sicherheit: Nikotinsalz-Liquids mit hohen Konzentrationen (10-20 mg/ml) sollten niemals in leistungsstarken Sub-Ohm-Geräten (direktes Lungeninhalieren mit viel Dampf) verwendet werden.

Aufgrund der schnellen Aufnahme und der großen Dampfmenge kann es sonst zu einer Nikotinüberdosierung kommen. Anzeichen dafür sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit

Empfehlung: Nutzen Sie Nikotinsalze ausschließlich in kompakten Pod-Systemen oder klassischen MTL-Verdampfern (Mund-zu-Lunge).


Die ideale Wahl für Umsteiger

Nikotinsalze sind im Jahr 2025 die beste Option für alle, die eine effiziente und geschmacksintensive Alternative zur Tabakzigarette suchen. Sie sind ergiebig, sanft zum Hals und befriedigen das Nikotinverlangen blitzschnell.

Möchten Sie den Umstieg wagen? Entdecken Sie bei Myvapesite unsere kuratierte Auswahl der besten Nikotinsalz-Liquids und finden Sie Ihr neues Lieblingsaroma!

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Verschiedene Dampfmodi für Batteriemodule

Moderne Akkuträger (Mods) bieten heute eine beeindruckende Vielfalt an Funktionen. Doch Begriffe wie TCR, Bypass oder CCW sorgen bei vielen Dampfern – egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittene – oft für Verwirrung. Ein Großteil des Potenzials Ihres Geräts bleibt so ungenutzt.

In diesem Guide von Myvapesite erklären wir Ihnen die wichtigsten Dampf-Modi, wie sie funktionieren und mit welchen Materialien Sie diese nutzen können, um Ihr perfektes Dampferlebnis zu finden.

Akkuträger-Modi erklärt: VW, TC, Bypass & Co. richtig nutzen (2025)

1. Variabler Watt-Modus (VW oder POWER)

Der Watt-Modus ist der weltweit am häufigsten genutzte Modus. Er ist unkompliziert und liefert für fast alle Verdampferköpfe hervorragende Ergebnisse.

  • Funktionsweise: Sie stellen die gewünschte Leistung in Watt ein. Der Akkuträger berechnet automatisch die benötigte Spannung (Volt) passend zum Widerstand Ihrer Coil.
  • Vorteil: Maximale Einfachheit. Sie müssen sich nicht um technische Berechnungen kümmern.
  • Profi-Tipp: Beginnen Sie immer am unteren Ende des vom Hersteller empfohlenen Bereichs (auf dem Coil aufgedruckt) und tasten Sie sich langsam an Ihren persönlichen „Sweet Spot“ heran.

2. Temperaturmodus (TC: Ni, Ti, SS)

Das temperaturgesteuerte Dampfen (Temperature Control) ist die zweitbeliebteste Einstellung. Es dient vor allem dem Schutz vor dem gefürchteten „Dry Hit“ (verbrannter Geschmack).

  • Funktionsweise: Sie legen eine Maximaltemperatur fest (ideal zwischen 200°C und 240°C). Der Mod misst die Veränderung des Drahtwiderstands beim Erhitzen und regelt die Leistung ab, bevor die Watte verbrennen kann.
  • Voraussetzung: Sie benötigen spezielle Drähte wie Edelstahl (SS), Nickel (Ni200) oder Titan (Ti).
  • Sicherheitshinweis: Nutzen Sie Nickel und Titan niemals im Watt-Modus, da diese Drähte bei Überhitzung schädliche Stoffe freisetzen können!

3. TCR-Modus (M1, M2, M3)

TCR steht für Temperature Coefficient of Resistance. Dies ist ein Profi-Modus für maximale Präzision.

  • Funktionsweise: Hier hinterlegen Sie den exakten Temperaturkoeffizienten Ihres verwendeten Drahtes manuell. Dies ist sinnvoll, wenn Sie spezielle Drahtlegierungen nutzen, die nicht im Standard-Menü voreingestellt sind.
  • Speicherplätze: Die meisten Geräte bieten Plätze (M1-M3), um verschiedene Setups zu speichern.

Modus-Vergleich: Welcher Draht für welchen Modus?

MaterialWatt-Modus (VW)Temperatur-Modus (TC/TCR)Besonderheit
Kanthal (KA1)JaNeinDer Standard-Draht für Watt-Dampfer.
Edelstahl (SS316L)JaJaSehr vielseitig, bester Allrounder.
Nickel (Ni200)NEINJaNur für TC geeignet!
Titan (Ti)NEINJaNur für TC geeignet!
Nichrom (Ni80)JaNeinSchnelle Aufheizzeit im Watt-Modus.

4. Bypass-Modus

Der Bypass-Modus simuliert das Verhalten eines mechanischen Akkuträgers (Mech-Mod).

  • Funktionsweise: Die Regelelektronik wird quasi umgangen. Der Akku gibt seine volle Spannung direkt an die Coil ab. Mit sinkendem Ladestand des Akkus nimmt auch die Dampfmenge ab.
  • Vorteil: Sie genießen das puristische Gefühl eines mechanischen Geräts, profitieren aber weiterhin von den internen Sicherheitschips (Schutz vor Kurzschluss und Tiefentladung).

5. Smart-Modus (S)

Besonders bei modernen Geräten von Herstellern wie Vaporesso oder Voopoo integriert.

  • Funktionsweise: Der Chip erkennt den Widerstand des eingesetzten Coils und stellt automatisch die optimale Wattzahl ein. Zudem wird meist die maximale Leistung begrenzt, um ein versehentliches Verbrennen der Watte (z. B. in der Hosentasche) zu verhindern.

6. Leistungskurven: CCW und CCT

Hierbei handelt es sich um Funktionen für Feinschmecker, die ihren Zug bis auf die Sekunde genau planen wollen.

  • CCW (Custom Curve of Wattage): Sie erstellen eine Leistungskurve. Beispielsweise feuert der Mod die erste Sekunde mit 50 Watt (schnelles Aufheizen), um dann für den Rest des Zuges auf 40 Watt abzusinken.
  • CCT (Custom Curve of Temperature): Das gleiche Prinzip für das temperaturgesteuerte Dampfen.
  • Korrektur: Dies hat nichts mit „gegen den Uhrzeigersinn“ zu tun, sondern ist eine rein zeitbasierte Leistungssteuerung.

Welchen Modus sollten Sie wählen?

Für die tägliche Nutzung ist der Watt-Modus für fast alle Dampfer die beste Wahl. Wenn Sie jedoch empfindlich auf verbrannten Geschmack reagieren oder Selbstwickler nutzen, lohnt sich der Umstieg auf den TC-Modus. Profis nutzen CCW-Kurven, um das Maximum an Aroma aus ihrem Liquid zu kitzeln.

Haben Sie Fragen zur Einstellung Ihres Geräts? Das Team von Myvapesite steht Ihnen gerne beratend zur Seite, damit Sie das volle Potenzial Ihres Akkuträgers ausschöpfen können!

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10 Tipps zur Batteriesicherheit

In den Medien kursieren gelegentlich Berichte über explodierende E-Zigaretten. Auch wenn solche Ereignisse extrem selten sind – statistisch gesehen liegt die Chance bei etwa 1 zu 10 Millionen – sind sie fast immer auf unsachgemäße Handhabung zurückzuführen.

Die Sicherheit Ihrer E-Zigarette hängt maßgeblich vom richtigen Umgang mit den Hochleistungs-Akkus (meist 18650er oder 21700er Zellen) ab. In diesem Guide von Myvapesite erfahren Sie, wie Sie sich zu 100 % schützen.

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Akkusicherheit bei E-Zigaretten: 10 lebenswichtige Tipps für Dampfer (2025)

Es gibt sowohl interne (auch integrierte) als auch herausnehmbare Akkus. In diesem Artikel wird der Schwerpunkt auf herausnehmbare Batterien gelegt, da sie weit verbreitet sind. Wenn Sie diese Tipps zur Batteriesicherheit befolgen, können Sie sich zusätzlich schützen.

Warum Akkusicherheit beim Dampfen so wichtig ist

Im Gegensatz zu Smartphones sind viele E-Zigaretten-Akkus wechselbar und leistungsstärker. Die Verwendung minderwertiger Zellen oder falscher Ladegeräte ist ein Sicherheitsrisiko. Beachten Sie daher folgende Regeln:

10 Tipps zur Batteriesicherheit3. 4

1. Nur hochwertige Marken-Akkus verwenden

Kaufen Sie niemals billige “No-Name”-Batterien. Vertrauen Sie auf etablierte Hersteller wie Sony/Murata, Samsung oder LG. Originale Zellen garantieren, dass die angegebene Strombelastbarkeit (Ampere) auch tatsächlich eingehalten wird.

2. Das passende Ladegerät nutzen

Verwenden Sie nach Möglichkeit ein externes intelligentes Ladegerät. Diese Geräte bieten Schutzfunktionen gegen Überladung und Überhitzung. Wenn Sie über USB laden, nutzen Sie nur das Originalkabel und vermeiden Sie Schnelllade-Adapter von Smartphones, falls diese eine zu hohe Spannung liefern.

3. Akkuhüllen (Wraps) kontrollieren

Die dünne Kunststoffhülle um Ihren Akku ist die einzige Isolierung. Wenn diese Risse oder Macken hat, entsorgen Sie den Akku oder lassen Sie ihn fachgerecht neu einschrumpfen (Re-Wrap). Ein beschädigter Akku kann in Kontakt mit dem Metallgehäuse des Mods einen Kurzschluss verursachen.

10 Tipps zur Batteriesicherheit4 5

4. Akku-Transport: Niemals lose in der Tasche!

Tragen Sie Ersatzakkus immer in einer Schutzbox aus Kunststoff. Lose Akkus in der Hosentasche können durch Schlüssel oder Kleingeld kurzgeschlossen werden, was zu einer gefährlichen Entgasung führen kann.

5. Verheiratete Akkus (Married Batteries)

Wenn Ihr Mod zwei oder mehr Akkus benötigt, verwenden Sie immer das gleiche Paar. Diese Akkus sollten gemeinsam gekauft, geladen und entladen werden (“verheiratet”), damit sie die gleiche Kapazität und Spannung behalten.

6. Extreme Temperaturen vermeiden

Lassen Sie Ihre E-Zigarette oder Ersatzakkus im Sommer niemals im heißen Auto oder im direkten Sonnenlicht liegen. Hitze ist der größte Feind von Lithium-Ionen-Zellen.

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7. Die richtige Leistung wählen

Achten Sie darauf, dass Ihr Akku für die eingestellte Wattzahl geeignet ist. Sub-Ohm-Dampfen erfordert Akkus mit hoher Dauerentladerate (z. B. 25A oder mehr).

8. Akkus rechtzeitig ersetzen

Ein Akku verliert nach ca. 300 bis 500 Ladezyklen an Leistung. Wenn Ihr Akku schneller leer wird als früher oder beim Laden ungewöhnlich heiß wird, ist es Zeit für ein neues Set.

9. Vorsicht bei mechanischen Mods

Mechanische Akkuträger haben keine Schutzelektronik. Wir empfehlen diese ausschließlich erfahrenen Nutzern, die das Ohmsche Gesetz perfekt beherrschen.

10. Über Nacht laden vermeiden

Auch wenn moderne Geräte abschalten, sollten Akkus aus Sicherheitsgründen nie unbeaufsichtigt über Nacht geladen werden. Ein feuerfester Untergrund ist beim Laden immer die beste Wahl.

Sicherheit geht vor Genuss

Dampfen ist eine hervorragende Alternative zum Rauchen, sofern man die Technik versteht. Mit ein wenig Basiswissen über Akkusicherheit ist die E-Zigarette ein sicheres und zuverlässiges Gerät für Ihren Alltag.

Haben Sie Fragen zu den passenden Akkus für Ihr Gerät? Das Team von Myvapesite berät Sie gerne bei der Auswahl zertifizierter Hardware!

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Wie man E-Zigarettentanks und -spulen reinigt?

Ein sauberer Verdampfer ist das A und O für jeden Dampfer. Mit der Zeit lagern sich Rückstände von E-Liquids und Aromen im Tank ab, die nicht nur den Geschmack verfälschen, sondern auch die Lebensdauer Ihrer Hardware verkürzen können. Ob lästiges „Flavor Ghosting“ (Aromenmischung) oder klebrige Rückstände – eine regelmäßige Reinigung sorgt für ein erstklassiges Dampferlebnis.

In diesem Guide von Myvapesite lernen Sie, wie Sie Ihren Tank und Ihre Coils fachgerecht pflegen und welche Hausmittel wirklich sicher sind.

Wie man E-Zigarettentanks und -spulen reinigt?2 12

Verdampfer richtig reinigen: Die ultimative Anleitung für reinen Geschmack

1. Den Verdampfer-Tank reinigen: Schritt-für-Schritt

Bevor Sie beginnen, stellen Sie sicher, dass der Tank vollständig entleert ist. Gießen Sie Liquid-Reste sicher weg und spülen Sie grobe Rückstände kurz ab.

Schritt 1: Demontage

Zerlegen Sie den Verdampfer in seine Einzelteile: Basis, Tankglas, Kamin und Top-Cap. Entfernen Sie dabei vorsichtig die Dichtungsringe (O-Ringe). Hinweis: Achten Sie darauf, wo welche Dichtung sitzt, damit der Tank nach dem Zusammenbau wieder zu 100 % auslaufsicher ist.

Schritt 2: Die Reinigungsmethoden

  • Warmes Wasser (Standard): Für die tägliche Reinigung reicht ein Bad in warmem Wasser aus. Spülen Sie alle Teile gründlich ab und nutzen Sie ggf. eine weiche Zahnbürste für hartnäckige Reste.
  • Ultraschallreiniger (Profi-Tipp): Für eine porentiefe Reinigung ist ein Ultraschallreinigungsgerät ideal. Es entfernt selbst kleinste Ablagerungen in den Gewinden.
  • Reinigungsalkohol (Isopropanol): Bei sehr starken Verschmutzungen oder klebrigen Menthol-Aromen hilft ein kurzes Bad in Isopropanol. Spülen Sie die Teile danach zwingend gründlich mit Wasser ab.

Schritt 3: Trocknung

Trocknen Sie alle Teile mit einem fusselfreien Papiertuch ab. Lassen Sie den Verdampfer danach einige Zeit an der Luft trocknen, um sicherzustellen, dass keine Feuchtigkeit in den Luftkanälen verbleibt.

Wie man E-Zigarettentanks und -spulen reinigt?3 9

2. Coils reinigen: Was ist möglich?

Hier müssen wir zwischen zwei Arten von Verdampferköpfen unterscheiden:

Selbstwickler (RDA / RTA / RBA)

Bei diesen Systemen ist eine Reinigung sehr effektiv:

  1. Entfernen Sie die alte Watte.
  2. Glühen Sie die Coil vorsichtig bei niedriger Wattzahl aus (Dry Burn), um Verkrustungen zu lösen.
  3. Schrecken Sie die heiße Coil kurz unter fließendem Wasser ab (Vorsicht: Wasser nicht an den Akkuträger gelangen lassen!).
  4. Reinigen Sie die Wicklung mit einer kleinen Coil-Bürste und ziehen Sie neue Watte ein.

Fertig-Coils (Ersatz-Coils für Einsteiger-Tanks)

Wichtiger Hinweis von Myvapesite: Wir raten davon ab, herkömmliche Fertig-Coils mit Wasser oder Alkohol zu waschen. Die darin verbaute Watte verdichtet sich durch das Wasser und verliert ihre Saugfähigkeit. Dies führt oft zu Nachflussproblemen, Auslaufen oder einem faden Geschmack. Empfehlung: Wechseln Sie einen Fertig-Coil alle 2 bis 4 Wochen aus, sobald der Geschmack nachlässt.

Wie man E-Zigarettentanks und -spulen reinigt?4 4

3. Hausmittel im Check: Was ist sicher?

Viele Dampfer nutzen Produkte aus der Küche. Hier ist unsere Bewertung für 2025:

  • Gebissreiniger: Sehr effektiv! Eine Tablette im Wasserbad löst Ablagerungen und neutralisiert Gerüche hervorragend.
  • Wodka / Ethanol: Gut zur Desinfektion, aber achten Sie darauf, dass keine Zusatzstoffe oder Zucker enthalten sind.
  • Essig: Nicht empfohlen. Essig ist sehr aggressiv gegenüber Gummidichtungen und der Geruch lässt sich nur schwer wieder aus dem Gerät entfernen.
  • Backnatron: Ein gutes Mittel, um hartnäckige Gerüche aus dem Tankglas zu entfernen.

Regelmäßige Pflege zahlt sich aus

Ein sauberer Verdampfer produziert dichtere Wolken und ein klares Aroma. Machen Sie die Reinigung zu einer wöchentlichen Routine, besonders wenn Sie häufig das Liquid-Aroma wechseln.

Haben Sie Fragen zur Pflege Ihres Modells? Besuchen Sie uns bei Myvapesite – wir führen professionelles Reinigungszubehör und die passenden Ersatzteile für Ihren Verdampfer!

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Wie man eine E-Zigarettenspule bautumwickelt

Das Wickeln eigener Coils ist für viele Dampfer weit mehr als nur eine Methode, um Geld zu sparen – es ist ein Hobby, das maximale Individualisierung ermöglicht. Ob Sie dichte Wolken jagen oder das reinste Aroma aus Ihrem E-Liquid kitzeln wollen: Die perfekte Wicklung ist der Schlüssel zum Erfolg.

In diesem Guide von Myvapesite erfahren Sie alles über die benötigten Werkzeuge, verschiedene Wicklungsarten und wie Sie sicher Ihren ersten eigenen Coil bauen.

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Coils selber wickeln: Die ultimative Anleitung für RDA, RTA und RBA

Warum Coils selber bauen?

Selbstwickelverdampfer (Rebuildable Atomizers) bieten drei entscheidende Vorteile:

  1. Kosteneffizienz: Ein Stück Draht und etwas Watte kosten nur Bruchteile eines fertigen Ersatz-Coils.
  2. Geschmack: Durch die Wahl des Materials und des Durchmessers können Sie das Aroma perfekt steuern.
  3. Nachhaltigkeit: Sie produzieren deutlich weniger Abfall als mit Einweg-Systemen.

Checkliste: Dieses Zubehör benötigen Sie

Um eine hochwertige Wicklung herzustellen, sollten Sie auf spezielles Dampfer-Werkzeug setzen. Viele Utensilien finden sich zwar im Werkzeugkasten, doch Präzision ist hier entscheidend.

  • Widerstandsdraht: Für Einsteiger empfehlen wir Kanthal A1, Ni80 oder Edelstahl (SS316L).
  • Seitenschneider (Flush Cutter): Zum bündigen Abschneiden der Drahtenden an den Pfosten.
  • Keramikpinzette: Essentiell, um den Coil während des Aufheizens (Ausglühen) zusammenzudrücken, ohne einen Kurzschluss zu verursachen.
  • Wickelhilfe (Coil Jig) oder Feinmechaniker-Schraubendreher: Um den Draht gleichmäßig aufzuwickeln.
  • Watte: Unbehandelte Bio-Baumwolle für optimale Kapillarwirkung.
  • Ohm-Meter oder geregelter Akkuträger: Zur präzisen Messung des Widerstands.

Micro-Coils vs. Macro-Coils

Der Innendurchmesser Ihrer Wicklung beeinflusst den Widerstand und den Nachfluss des Liquids maßgeblich.

TypInnendurchmesserEigenschaften
Micro-Coil1,0 mm – 2,0 mmSchnelles Aufheizen, ideal für kleine Decks (MTL).
Macro-Coil2,5 mm und größerMehr Oberfläche, viel Dampf, braucht mehr Leistung (DL).

Wichtige Faustregel: Je mehr Windungen und je größer der Durchmesser, desto höher ist der elektrische Widerstand (Ohm). Anfängern empfehlen wir 6 bis 8 Windungen mit 26GA Kanthal-Draht auf einem 2,5 mm Durchmesser.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So wickeln Sie Ihren Coil

  1. Draht vorbereiten: Schneiden Sie ca. 10–15 cm Draht ab.
  2. Wickeln: Legen Sie den Draht um die Wickelhilfe. Halten Sie ihn unter Spannung und wickeln Sie die gewünschte Anzahl an Windungen eng nebeneinander.
  3. Einbau: Stecken Sie die Drahtenden (Beinchen) in die Pfosten Ihres Verdampferdecks (RDA/RTA). Ziehen Sie die Schrauben fest an.
  4. Ausrichten: Zentrieren Sie den Coil. Er darf weder das Deck noch die Verdampferkammer oder die Top-Cap berühren (Kurzschlussgefahr!).
  5. Ausglühen (Dry Burn): Feuern Sie den Coil kurz bei niedriger Wattzahl an. Er sollte gleichmäßig von innen nach außen glühen. Entfernen Sie “Hotspots” durch sanftes Streichen mit der Keramikpinzette.
  6. Bewatten: Ziehen Sie einen passenden Streifen Watte durch den abgekühlten Coil. Die Watte sollte fest sitzen, sich aber noch bewegen lassen.
  7. Liquidieren: Tränken Sie die Watte großzügig mit E-Liquid, bevor Sie den Tank zusammenbauen.

Besonderheiten bei RDA, RTA und RBA

  • RDA (Tröpfler): Bietet meist den meisten Platz. Achten Sie auf die Positionierung der Coil zur Airflow.
  • RTA (Tankverdampfer): Hier ist die Wattierung entscheidend. Zu viel Watte führt zu Nachflussproblemen (verbrannter Geschmack), zu wenig Watte zum Auslaufen.
  • RBA (Rebuildable Base): Dies sind Selbstwickel-Einheiten für herkömmliche Fertig-Coil-Tanks. Der Platz ist hier oft sehr begrenzt, weshalb Micro-Coils die beste Wahl sind.
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Sicherheitshinweise (Wichtig!)

Arbeiten mit Strom erfordert Vorsicht. Nutzen Sie das Ohm-Meter, um sicherzustellen, dass Ihr Widerstand im sicheren Bereich für Ihren Akku liegt. Bei Dual-Coil-Setups halbiert sich der Gesamtwiderstand (z.B. zwei 0,6 Ohm Coils ergeben zusammen 0,3 Ohm). Informieren Sie sich über das Ohmsche Gesetz, bevor Sie mechanische Akkuträger verwenden.

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Sollte man Rauchern E-Zigaretten verschreiben, um ihnen beim Aufhören zu helfen

Der Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, ist die wichtigste Entscheidung für Ihre Gesundheit. Doch der Weg zur Rauchfreiheit ist oft schwer. Im Jahr 2025 ist die E-Zigarette wissenschaftlich fundierter denn je als das effektivste Hilfsmittel zur Schadensminimierung (Harm Reduction) anerkannt.

In diesem Beitrag beleuchtet Myvapesite die harten Fakten über Tabak und erklärt, warum internationale Gesundheitsbehörden den Umstieg auf das Dampfen aktiv unterstützen.

Die harten Fakten: Die Gefahr von herkömmlichem Tabak

Trotz jahrzehntelanger Aufklärung bleibt Tabakrauch die Hauptursache für vermeidbare Todesfälle weltweit. Hier sind die aktuellen statistischen Fakten:

  • Chemische Belastung: Eine einzige brennende Zigarette setzt über 7.000 Chemikalien frei, von denen mindestens 70 nachweislich krebserregend sind.
  • Schlaganfallrisiko: Raucher haben ein bis zu 3-mal höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, da die Inhaltsstoffe die Gefäße verengen und schädigen.
  • Lebenserwartung: Langjährige Raucher verlieren statistisch gesehen mindestens 10 Jahre ihrer Lebenserwartung im Vergleich zu Nichtrauchern.
  • Lungenkrebs: Rund 80 % aller Todesfälle durch Lungenkrebs sind eine direkte Folge des aktiven Tabakkonsums.
  • Passivrauchen: Weltweit sterben jährlich Hunderttausende Menschen an den Folgen von Passivrauch, was die Gefahr für das gesamte Umfeld verdeutlicht.
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E-Zigaretten als Werkzeug der Schadensminimierung

Der entscheidende Unterschied zwischen Rauchen und Dampfen liegt im Verbrennungsprozess. Während beim Rauchen Tabak verbrannt wird, findet beim Dampfen lediglich eine Verdampfung statt.

Das britische Vorbild: “Swap to Stop”

Großbritannien gilt 2025 als weltweiter Pionier in der Tabakkontrolle. Anstatt das Dampfen nur theoretisch zu diskutieren, hat der britische Gesundheitsdienst (NHS) Programme gestartet, die Millionen von Rauchern aktiv dabei unterstützen, auf E-Zigaretten umzusteigen. Behörden wie die UK Health Security Agency bestätigen seit Jahren, dass E-Zigaretten bis zu 95 % weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten.

Langzeitwirkungen im Fokus

Wissenschaftler und Politiker diskutieren weltweit nicht mehr über das “Ob”, sondern über das “Wie”. Ziel ist es, das Dampfen als medizinisches Instrument zur Entwöhnung zu etablieren, während gleichzeitig der Jugendschutz durch strikte Regulierungen sichergestellt wird.

Warum Myvapesite den Umstieg unterstützt

Ein Rauchstopp gelingt selten von heute auf morgen. E-Zigaretten bieten hier einen entscheidenden psychologischen und physischen Vorteil:

  1. Ritualerhalt: Die Hand-zu-Mund-Bewegung bleibt bestehen, was den Stress der Entwöhnung reduziert.
  2. Dosierbarkeit: Nutzer können die Nikotinkonzentration in ihren E-Liquids schrittweise senken – bis hin zu 0 mg.
  3. Keine Teerablagerungen: Da keine Verbrennung stattfindet, bleiben Lunge und Gefäße von den klebrigen Teerrückständen der Zigarette verschont.

Ihre Zukunft beginnt heute

Die Fakten sind eindeutig: Jeder Tag ohne Tabak ist ein Gewinn für Ihre Lebensqualität. Die E-Zigarette hat bereits Millionen Menschen weltweit geholfen, den Teufelskreis der Tabakabhängigkeit zu durchbrechen.

Sind Sie bereit für den Wechsel? Entdecken Sie bei Myvapesite geprüfte Einsteiger-Sets und hochwertige E-Liquids, die speziell dafür entwickelt wurden, Ihnen den Rauchstopp so einfach wie möglich zu machen.

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Kann man durch Rauchen einen Drogentest verpassen?

Die Verbreitung von E-Zigaretten hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob zur Entspannung, als Alternative zur Tabakzigarette oder zum Genuss verschiedener Aromen – Dampfen ist Teil des modernen Lebensstils geworden. Doch viele Nutzer, insbesondere Berufstätige oder Autofahrer, stellen sich eine wichtige Frage: Kann der Konsum von E-Zigaretten zu einem positiven Drogentest führen?

In diesem Ratgeber klärt Myvapesite über die gängigsten Inhaltsstoffe in E-Liquids auf, erläutert die Funktionsweise von Drogentests und zeigt, worauf Sie achten müssen.

E-Zigarette & Drogentest: Was Sie über Nachweiszeiten und Inhaltsstoffe wissen müssen

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1. Die Inhaltsstoffe: Was landet in Ihrem System?

Es ist wichtig zu verstehen, dass E-Zigaretten mit E-Liquids betrieben werden (bitte niemals Öle verwenden, da dies lebensgefährliche Lungenschäden verursachen kann). Die relevantesten Stoffe für Drogentests sind:

Nikotin

Nikotin ist der am häufigsten verwendete Stoff für Umsteiger von der Tabakzigarette.

  • Nachweisbarkeit: Standard-Drogentests (z. B. auf THC oder Kokain) suchen nicht nach Nikotin. In speziellen Fällen (z. B. bei medizinischen Untersuchungen oder Versicherungen) wird nach Cotinin gesucht, einem Abbauprodukt von Nikotin, das bis zu mehrere Wochen nachweisbar sein kann.

CBD (Cannabidiol)

CBD ist ein legales, nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze.

  • Das Risiko: CBD selbst löst keinen klassischen Drogentest aus. Aber: Minderwertige CBD-Liquids oder „Vollspektrum-Produkte“ können Spuren von THC enthalten. Werden diese in extrem hohen Mengen konsumiert, kann dies theoretisch zu einem positiven Testergebnis führen.
  • Tipp: Nutzen Sie ausschließlich hochwertige CBD-Isolate von vertrauenswürdigen Quellen wie Myvapesite.

THC (Tetrahydrocannabinol)

THC ist die psychoaktive Substanz der Hanfpflanze.

  • Nachweisbarkeit: THC wird bei fast jedem Standard-Drogentest abgefragt. Da es fettlöslich ist, bleibt es lange im Körper gespeichert. Je nach Konsumhäufigkeit ist es im Urin zwischen wenigen Tagen und mehreren Wochen nachweisbar.
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2. Testmethoden im Überblick

Wie lange eine Substanz nachweisbar ist, hängt stark von der verwendeten Testmethode ab:

MethodeNachweisfenster (ca.)Häufige Verwendung
Speicheltest12 bis 24 StundenVerkehrskontrollen
Bluttest2 bis 7 TageMedizinische/Rechtliche Klärung
Urintest3 bis 30+ TageBetriebliche Untersuchungen
HaaranalyseBis zu 90 TageLangzeitnachweis

3. Wie Sie Überraschungen bei Drogentests vermeiden

Um sicherzustellen, dass Ihr Dampferlebnis keine negativen Auswirkungen auf Ihren Beruf oder Führerschein hat, sollten Sie folgende Punkte beachten:

  1. Qualität der E-Liquids: Kaufen Sie nur zertifizierte E-Liquids. Billigprodukte aus unbekannten Quellen können verunreinigt sein oder falsche Inhaltsstoffangaben enthalten.
  2. Transparenz bei CBD: Wenn Sie CBD dampfen und ein Drogentest bevorsteht, greifen Sie zu Produkten, die garantiert 0,0% THC enthalten (Isolate).
  3. Vorsicht bei „HHC“ oder neuen Wirkstoffen: Der Markt für alternative Cannabinoide wächst schnell. Viele dieser Stoffe können aufgrund ihrer chemischen Ähnlichkeit zu THC bei Schnelltests zu „falsch-positiven“ Ergebnissen führen.
  4. Keine Experimente: Vermeiden Sie es, Substanzen zu dampfen, die nicht explizit für E-Zigaretten vorgesehen sind.

Verantwortungsvoller Genuss

E-Zigaretten sind eine moderne Möglichkeit des Genusses und für viele ein Weg zur Rauchfreiheit. Werden ausschließlich legale, nikotinhaltige oder aromatisierte E-Liquids verwendet, ist ein herkömmlicher Drogentest auf illegale Substanzen in der Regel kein Problem.

Haben Sie Fragen zu unseren Inhaltsstoffen? Bei Myvapesite legen wir höchsten Wert auf Transparenz und Qualität. Entdecken Sie unser Sortiment an geprüften E-Liquids und Hardware für ein sicheres Dampferlebnis.

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Einzel und Doppelspulen

Wer sich mit dem Selbstwickeln beschäftigt, steht früher oder später vor der Frage: Reicht eine Wicklung (Single-Coil) oder müssen es zwei sein (Dual-Coil)? Es gibt hier kein „Besser“, sondern nur ein „Passender“.

In diesem Guide analysiert Myvapesite die Unterschiede in Bezug auf Geschmack, Dampfentwicklung und Effizienz.

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Single-Coil vs. Dual-Coil: Was passt besser zu Ihrem Dampfstil?

1. Akkulaufzeit und Stromverbrauch

Ein einfaches physikalisches Gesetz: Zwei Coils benötigen in der Regel die doppelte Leistung (Watt), um aufgeheizt zu werden.

  • Single-Coil: Schont den Akku und hält meist den ganzen Tag durch.
  • Dual-Coil: Halbiert oft die Akkulaufzeit, da für die doppelte Masse an Draht deutlich mehr Energie nötig ist.

2. Liquid-Verbrauch (E-Liquid, kein Öl!)

Ein Dual-Coil-Setup verdampft Liquid auf einer größeren Fläche.

  • Der Effekt: Sie erhalten mehr Geschmack und Dampf, aber Ihr Tank ist doppelt so schnell leer. Wenn Sie ein sparsames Setup suchen, ist der Single-Coil die erste Wahl.

3. Dampfproduktion: Wolken vs. Dezentheit

Hier liegt der größte Vorteil von Dual-Coils.

  • Dual-Coil: Ideal für „Cloud Chaser“. Der Dampf ist meist dichter, schwerer und wärmer.
  • Single-Coil: Produziert moderaten Dampf, der diskreter ist und oft als „alltagstauglicher“ empfunden wird.
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4. Geschmackserlebnis

Dies ist ein Streitthema in der Dampfer-Community.

  • Viele Puristen schwören auf Single-Coils, da sie die Nuancen feiner E-Liquids präziser herausarbeiten, ohne sie durch zu viel Hitze zu verfälschen.
  • Dual-Coils hingegen liefern ein intensiveres, „fetteres“ Geschmackserlebnis, das besonders bei süßen Desserts oder cremigen Liquids punktet.

5. Komplexität beim Wickeln (Wicking)

  • Single-Coil: Perfekt für Anfänger. Draht rein, Watte durch, fertig.
  • Dual-Coil: Erfordert Präzision. Beide Wicklungen müssen identisch sein. Glüht eine Seite schneller als die andere, schmeckt es schnell verbrannt (Hotspots). Auch das Verlegen der Watte muss absolut symmetrisch erfolgen.
Einzel- und Doppelspulen4 3

Welches Setup für wen?

  • Wählen Sie Single-Coil, wenn: Sie Akku und Liquid sparen wollen, Wert auf Portabilität legen oder ein entspanntes MTL-Erlebnis (Mund-zu-Lunge) suchen.
  • Wählen Sie Dual-Coil, wenn: Sie maximale Wolken werfen wollen, warmen Dampf lieben und ein leistungsstarkes Gerät mit mehreren Akkus besitzen.

Tipp von Myvapesite: Probieren Sie beide Varianten aus! Viele moderne Verdampfer (RTAs/RDAs) erlauben beide Setups. Testen Sie selbst, womit Ihr Lieblingsliquid am besten schmeckt.

FAQ

Frage 1: Was ist der Hauptvorteil von Dual-Coils?

  • Antwort: Dual-Coils bieten eine größere Oberfläche zur Verdampfung von E-Liquid, was zu einer deutlich massiveren Dampfproduktion und einem intensiveren, wärmeren Geschmack führt.

Frage 2: Spart eine Single-Coil Wicklung wirklich Akku?

  • Antwort: Ja, da nur eine Heizspule befeuert werden muss, benötigen Single-Coil-Setups in der Regel deutlich weniger Watt. Das schont den Akku und verlängert die Laufzeit Ihrer E-Zigarette erheblich.

Frage 3: Ist Single-Coil oder Dual-Coil besser für Anfänger?

  • Antwort: Für Einsteiger im Bereich des Selbstwickelns ist ein Single-Coil-Setup empfehlenswerter, da der Einbau des Drahtes und das Verlegen der Watte wesentlich unkomplizierter sind.
Intensives Dampferlebnis mit 10000 ZügenCategoriesalle Branchennachrichten

Warum funktioniert meine E-Zigarette verbrannt schmecken

Nichts verdirbt das Dampferlebnis schneller als ein plötzlicher, kokeliger Geschmack – der berüchtigte „Dry Hit“. Besonders frustrierend ist es, wenn die E-Zigarette verbrannt schmeckt, obwohl Sie gerade erst den Verdampferkopf (Coil) gewechselt haben.

Ein verbrannter Geschmack kann viele Ursachen haben. In diesem Experten-Ratgeber von Myvapesite erklären wir Ihnen, warum Ihr Vape verbrannt schmeckt und wie Sie dieses Problem sofort beheben und künftig vermeiden können.

Warum funktioniert meine E-Zigarette verbrannt schmecken1.

Schnelle Hilfe: Was tun bei verbranntem Geschmack?

Wenn es verbrannt schmeckt: Hören Sie sofort auf zu ziehen! Jeder weitere Zug beschädigt die Watte im Inneren des Coils dauerhaft. Überprüfen Sie den Liquidstand und reduzieren Sie testweise die Wattzahl.

Die 8 häufigsten Gründe für verbrannten Geschmack

1. Der Coil ist verbraucht (Verschleiß)

Ein Verdampferkopf ist ein Verschleißteil. Nach ein bis zwei Wochen (je nach Nutzung) lagert sich verbranntes Liquid an der Heizwendel ab.

  • Lösung: Wenn der Coil alt ist, hilft nur ein Austausch. Ein regelmäßiger Wechsel garantiert sauberen Geschmack.

2. Fehlendes „Priming“ (Vorbereiten des Coils)

Einer der häufigsten Fehler: Ein neuer Coil wird eingebaut und sofort befeuert. Die trockene Watte verbrennt sofort.

  • Lösung: Geben Sie vor dem Einbau 3–5 Tropfen Liquid direkt auf die sichtbare Watte des Coils. Nach dem Befüllen des Tanks sollten Sie mindestens 5 bis 10 Minuten warten, damit sich die Watte vollständig vollsaugen kann.

3. Zu hohe Watt-Leistung

Jeder Coil hat einen aufgedruckten Leistungsbereich (z. B. 40–60 Watt). Werden diese Grenzen überschritten, verdampft das Liquid schneller, als die Watte nachliefern kann.

  • Lösung: Prüfen Sie die Empfehlung auf Ihrem Coil. Beginnen Sie am unteren Ende des Watt-Bereichs und tasten Sie sich langsam nach oben.
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4. Hotspots (Ungleichmäßige Erhitzung)

Ein metallisch-verbrannter Geschmack deutet oft auf „Hotspots“ hin. Das sind Stellen an der Wicklung, die glühen, ohne Kontakt zu feuchter Watte zu haben.

  • Lösung: Bei Fertig-Coils deutet dies auf einen Produktionsfehler hin – tauschen Sie den Coil aus. Selbstwickler sollten die Wicklung vor dem Bestücken mit Watte auf ein gleichmäßiges Glühbild prüfen.

5. Zu süße oder dunkle E-Liquids

Liquids mit viel Süßstoff (Sucralose) oder sehr dunkle Aromen neigen zum „Verkrusten“. Dieser Zucker karamellisiert auf der Heizspule und hinterlässt eine schwarze Schicht, die verbrannt schmeckt.

  • Lösung: Wenn Sie süße Liquids lieben, müssen Sie den Coil häufiger wechseln. Alternativ können Sie auf klarere, weniger süße Liquids umsteigen.

6. Chain-Vaping (Dauerdampfen)

Wenn Sie viele Züge in sehr kurzer Zeit hintereinander machen (Chain-Vaping), kommt der Nachfluss des Liquids nicht hinterher. Die Watte wird trocken und beginnt zu kokeln.

  • Lösung: Lassen Sie dem Gerät zwischen den Zügen 15–30 Sekunden Zeit, um sich wieder mit Liquid zu sättigen.
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7. Probleme mit der Dochtwirkung (Wicking)

Manchmal ist die Watte im Coil zu fest gepresst (Produktionsfehler) oder das Liquid ist zu dickflüssig (hoher VG-Anteil im Winter).

  • Lösung: Bei Nachflussproblemen können Sie vorsichtig mit einer feinen Nadel ein winziges Loch in die seitlichen Watte-Öffnungen des Coils stechen. Das verbessert den Liquidfluss (Vorsicht: Nicht zu tief stechen, sonst droht Auslaufen!).

8. Verschmutzter Tank

Wenn Sie einen verbrannten Coil gewechselt haben, der Geschmack aber bleibt, sitzen oft Rückstände im Tank oder im Kamin des Verdampfers.

  • Lösung: Reinigen Sie den Tank gründlich mit warmem Wasser (ohne den Coil!), trocknen Sie alles ab und setzen Sie dann erst den neuen Coil ein.
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Profi-Tipp: So hält Ihr Coil deutlich länger

Achten Sie immer darauf, dass Ihr Tank mindestens zu einem Drittel gefüllt ist. Sobald die Liquid-Löcher des Coils nicht mehr vollständig bedeckt sind, steigt das Risiko für einen trockenen Zug drastisch an.

Ein verbrannter Geschmack ist meist ein Zeichen für mangelnden Liquid-Nachfluss oder einen verbrauchten Verdampferkopf. Mit der richtigen Vorbereitung (Priming) und einer angepassten Zugtechnik lässt sich dieses Problem fast immer vermeiden.

Haben Sie alles versucht und es schmeckt immer noch verbrannt? Besuchen Sie uns bei Myvapesite oder kontaktieren Sie unseren Support – unsere Experten helfen Ihnen gerne dabei, das perfekte Dampferlebnis zurückzugewinnen!

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Überblick über die drei Arten von E-Zigaretten

Der Markt für E-Zigaretten hat im Jahr 2025 eine technologische Reife erreicht, die den Umstieg vom Tabak so einfach macht wie nie zuvor. Ob Sie eine intuitive Lösung für den Alltag suchen oder als erfahrener Nutzer maximale Dampfentwicklung anstreben – die Auswahl ist riesig.

In diesem Leitfaden führt Myvapesite Sie durch die aktuellsten Trends, analysiert die verschiedenen Gerätetypen und hilft Ihnen dabei, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

E-Zigaretten Vergleich 2025: Alle Modelle im Überblick

Bevor wir ins Detail gehen, finden Sie hier unsere kompakte Entscheidungshilfe:

GerätetypBedienungDampfmengeIdeal für…Kostenfaktor
Einweg-VapesExtrem einfachGeringEinsteiger & GelegenheitsnutzerHoch (auf Dauer)
Pod-SystemeEinfachMittelUmsteiger & AlltagGünstig
Box Mods (Akkuträger)Mittel bis AnspruchsvollHochErfahrene & Technik-FansMittel
Selbstwickler (RTA)AnspruchsvollSehr hochProfis & GeschmacksliebhaberSehr günstig

1. Einweg-E-Zigaretten (Disposables): Maximale Freiheit

Einweg-Vapes sind auch 2025 die erste Anlaufstelle für Neulinge. Der Fokus liegt heute verstärkt auf nachhaltigeren Batterien und intensiven Nikotinsalzen, die das Kratzen im Hals (den sogenannten “Throat Hit”) minimieren.

  • Vorteile: Keine Vorkenntnisse nötig, sofort einsatzbereit, extrem handlich.
  • Unsere Empfehlung: Ideal, um das Dampfen ohne großes finanzielles Risiko zu testen. Achten Sie auf Modelle mit “Mesh-Coils” (spezielle Verdampfersiebe) für einen gleichbleibend guten Geschmack.
  • Beliebte Marken: Elfbar, Lost Mary, Geek Bar.

2. Pod-Systeme: Die modernen Alleskönner

Diese Geräte bestehen aus einem wiederaufladbaren Akku und austauschbaren Flüssigkeitsbehältern (Pods). Sie sind heute die beliebteste Wahl auf dem Markt.

  • Der Trend 2025: Viele Geräte passen die Leistung nun automatisch an. Das Gerät erkennt den Widerstand des Verdampferkopfs und stellt die Wattzahl perfekt ein.
  • Zugverhalten: Die meisten dieser Systeme sind für das Wangen-Dampfen (MTL – Mouth to Lung) ausgelegt, was dem Gefühl einer herkömmlichen Zigarette am nächsten kommt.
  • Top-Modelle: Die Uwell Caliburn Serie und Vaporesso XROS gelten aktuell als Maßstab für Geschmack und Auslaufsicherheit.

3. Akkuträger & Sets (Box Mods): Leistung ohne Kompromisse

Wenn Sie volle Kontrolle über Temperatur, Leistung und Luftzufuhr wollen, ist ein klassisches Set mit einem Box Mod (einem leistungsstarken Akkugehäuse) die richtige Wahl.

  • Technik-Check: Moderne Chipsätze reagieren heute in Millisekunden und bieten umfassende Schutzfunktionen gegen Überhitzung oder Kurzschlüsse.
  • Zielgruppe: Nutzer, die direkt auf Lunge dampfen möchten (ähnlich wie bei einer Shisha) und Wert auf eine sehr lange Akkulaufzeit legen.
  • Marktführer: Die robuste Geekvape Legend-Reihe und die elegante Vaporesso Gen-Serie.

4. Selbstwickler (RTA/RDA): Die Profi-Klasse

Für echte Enthusiasten bleibt das Selbstwickeln das Maß aller Dinge. Hier bauen Sie die Heizspule und die Watte eigenhändig in den Verdampfer ein.

  • Wichtiger Hinweis: Dies erfordert technisches Vorwissen und ein Verständnis für das Ohmsche Gesetz.
  • Der größte Vorteil: Ein unübertroffenes Aroma und die geringsten laufenden Kosten, da lediglich günstiger Draht und Watte als Verbrauchsmaterial anfallen.

Kaufberatung: So finden Sie Ihr passendes Setup

Stellen Sie sich vor dem Kauf diese drei Fragen:

  1. Wie viel Aufwand möchte ich? (Wenig = Einweg oder Pod-System / Mehr = Akkuträger)
  2. Wie möchte ich ziehen? (Wie eine Zigarette = MTL / Direkt auf Lunge = DL)
  3. Wo nutze ich das Gerät? (Diskret unterwegs = Kompaktes Pod-System / Zuhause = Großer Akkuträger)

Experten-Tipp von Myvapesite: Einsteiger fahren 2025 am besten mit einem offenen Pod-System. Es ist preiswert, lässt Ihnen die freie Wahl beim Liquid und ist technisch so ausgereift, dass es im Alltag kaum Probleme bereitet.

Sicherheit und Qualität in Deutschland

Beim Kauf steht Ihre Gesundheit an erster Stelle. In Deutschland unterliegen alle Produkte der strengen TPD2-Richtlinie.

  • Füllmenge: Maximal 2 ml bei nikotinhaltigen Flüssigkeiten.
  • Nikotinstärke: Maximal 20 mg/ml sind erlaubt.
  • Originalität: Kaufen Sie ausschließlich bei geprüften Fachhändlern wie Myvapesite, um gefährliche Fälschungen zu vermeiden.

Das Jahr 2025 bietet für jeden Nutzertyp das passende Gerät. Während Einweg-Modelle den unkomplizierten Einstieg ermöglichen, bieten moderne Pod-Systeme die perfekte Balance aus Nachhaltigkeit und Genuss.

Möchten Sie mehr über ein bestimmtes Modell erfahren? Kontaktieren Sie uns oder lesen Sie unsere detaillierten Testberichte zu den Highlights 2025!

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E-Zigaretten sind sicherer als normale Zigaretten

Die Frage nach der Sicherheit von E-Zigaretten steht für viele Umsteiger und erfahrene Dampfer im Mittelpunkt. Internationale Studien und Berichte von Gesundheitsbehörden bringen stetig mehr Licht ins Dunkel und vergleichen die Risiken des Dampfens mit denen des traditionellen Rauchens.

Bei Myvapesite fassen wir für Sie die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammen, um Ihnen eine fundierte Entscheidungshilfe auf Basis aktueller Daten zu bieten.

E-Zigaretten im Fokus der Wissenschaft: Wie sicher ist das Dampfen wirklich?

Der Goldstandard: 95 % weniger schädlich als Tabak

Eine der bedeutendsten Einschätzungen zur E-Zigarette stammt von der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE). In ihren umfassenden Berichten kommt die Behörde zu dem Schluss, dass das Dampfen um mindestens 95 % weniger schädlich ist als das Rauchen herkömmlicher Tabakzigaretten.

Auch Forscher wie Prof. Riccardo Polosa, ein renommierter Experte für Innere Medizin, stützen diese Größenordnung. Der Grund für diesen massiven Unterschied ist der Verzicht auf den Verbrennungsprozess. Da kein Tabak verbrannt wird, entfallen die gefährlichsten Nebenprodukte, was das individuelle Risiko für den Nutzer erheblich reduziert.


Auswirkungen auf die Atemwege und Lebensqualität

Ein besonderer Fokus der Forschung liegt auf dem Atmungssystem. Studien mit Dampfern, die zuvor an Asthma oder COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) litten, zeigen ermutigende Tendenzen nach dem vollständigen Umstieg:

  • Subjektive Verbesserung: Viele Nutzer berichten nach dem Wechsel von der Tabakzigarette zur E-Zigarette von einer spürbar besseren Atemqualität im Alltag.
  • Regeneration: Da der Körper keinem Teer und Kohlenmonoxid mehr ausgesetzt ist, kann sich die Lungenfunktion schrittweise stabilisieren.
  • Langzeitbeobachtung: Signifikante positive Veränderungen im allgemeinen Wohlbefinden lassen sich oft bereits 6 bis 12 Monate nach dem kompletten Rauchstopp beobachten.

Chemische Analyse: 4 Inhaltsstoffe vs. 4.000 Schadstoffe

Der chemische Vorteil der E-Zigarette liegt in ihrer überschaubaren Zusammensetzung. Während beim Verbrennen einer Tabakzigarette ein giftiger Cocktail aus über 4.000 chemischen Verbindungen entsteht – darunter Teer, Blausäure und Stickoxide –, besteht E-Liquid aus nur wenigen Komponenten.

Ein Standard-E-Liquid enthält in der Regel:

  1. Propylenglykol (PG) – ein bewährter Trägerstoff.
  2. Pflanzliches Glyzerin (VG) – sorgt für die Dampfentwicklung.
  3. Aromastoffe – für den individuellen Geschmack.
  4. Nikotin – in verschiedenen Stärken oder komplett nikotinfrei.

Fakten-Check: Die Formaldehyd-Debatte

Häufige Schlagzeilen über Formaldehyd im Dampf beruhen oft auf unrealistischen Testbedingungen. Der Kardiologe und Vaping-Experte Konstantinos Farsalinos hat in seinen Untersuchungen klargestellt:

Schädliche Mengen an Formaldehyd entstehen nur bei extremer Überhitzung (sogenannte „Dry Hits“). Da dieser Dampf extrem verbrannt und ungenießbar schmeckt, meiden Dampfer diesen Zustand intuitiv. Unter normalen, sachgemäßen Betriebsbedingungen ist die Belastung laut Experten zu vernachlässigen.


Schlussfolgerungen und wichtige Hinweise

Die wissenschaftliche Beweislage unterstützt das Konzept der Harm Reduction (Schadensminimierung). Die E-Zigarette ist für erwachsene Raucher eine weitaus weniger schädliche Alternative.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und basiert auf internationalen Studien sowie Berichten von Gesundheitsorganisationen. Er stellt keine medizinische Beratung oder Heilversprechen dar. Bei gesundheitlichen Fragen konsultieren Sie bitte stets einen Arzt.

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Sieben Gründe, warum Sie auf E-Zigaretten umsteigen sollten

Myvapesite: Ihr bester E-Zigaretten-Shop

Jeder weiß, dass die Gewohnheit des Rauchens einer gesunden Lebensweise nicht förderlich ist. Hier sind 7 Gründe, warum E-Zigaretten eine bessere Alternative zu herkömmlichen Zigaretten sind.

7 überzeugende Gründe für den Umstieg auf die E-Zigarette

Der Verzicht auf herkömmliche Tabakzigaretten ist eine der besten Entscheidungen für Ihre Lebensqualität. Doch der komplette Ausstieg fällt oft schwer. Hier kommen E-Zigaretten ins Spiel: Sie bieten eine deutlich weniger schädliche Alternative und erleichtern den Übergang in ein rauchfreies Leben.

Myvapesite zeigt Ihnen sieben entscheidende Gründe, warum sich der Wechsel vom Rauchen zum Dampfen für Sie lohnt.

Sieben Gründe, warum Sie auf E-Zigaretten umsteigen sollten2 7

1. Signifikante Schadstoffreduktion

Im Gegensatz zu Tabakzigaretten findet bei E-Zigaretten keine Verbrennung statt. Es entstehen weder Teer noch Kohlenmonoxid – die beiden gefährlichsten Nebenprodukte des Rauchens. Laut Studien von Gesundheitsbehörden wie der Public Health England ist das Dampfen um bis zu 95 % weniger schädlich als das Rauchen von Tabak. Sie inhalieren ein Aerosol, das weitaus weniger Giftstoffe enthält.

2. Kein unangenehmer Tabakgeruch

Einer der größten Vorteile im Alltag: Der hartnäckige Gestank von kaltem Rauch gehört der Vergangenheit an. Der Dampf von E-Zigaretten verflüchtigt sich schnell und hinterlässt keine Rückstände an Kleidung, Haaren oder in der Wohnung. Stattdessen haben Sie die Wahl zwischen dezenten, angenehmen Aromen von fruchtig bis hin zu authentischen Tabaknoten.

3. Enormes Sparpotenzial

Rauchen wird in Deutschland durch die Tabaksteuer immer teurer. Auch wenn die Anschaffung eines hochwertigen E-Zigaretten-Sets zunächst wie eine Investition wirkt, amortisieren sich die Kosten bereits nach kurzer Zeit. Ein durchschnittlicher Dampfer gibt pro Monat deutlich weniger Geld für E-Liquids und Coils aus, als ein Raucher für tägliche Zigarettenpackungen.

4. Flexibilität und soziale Akzeptanz

Dampfen ist in vielen Situationen diskreter. Da es keine Belästigung durch Passivrauch im klassischen Sinne gibt, ist die Akzeptanz im sozialen Umfeld oft höher. Zudem entfällt das lästige Hantieren mit Feuerzeugen und Aschenbechern – die E-Zigarette ist per Knopfdruck oder Zugautomatik sofort einsatzbereit.

5. Individuelle Nikotinkontrolle

E-Zigaretten ermöglichen es Ihnen, die Nikotinzufuhr präzise zu steuern. E-Liquids sind in verschiedenen Stärken erhältlich – von 20 mg/ml bis hin zu komplett nikotinfreien Varianten. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Abhängigkeit schrittweise und in Ihrem eigenen Tempo zu reduzieren, ohne auf das gewohnte Ritual verzichten zu müssen.

6. Vielfalt, die den Umstieg erleichtert

Einer der Hauptgründe für Rückfälle beim Rauchstopp ist die Monotonie. Die Welt des Dampfens bietet hingegen eine riesige Auswahl an Geschmacksrichtungen: Ob frische Minze, süße Früchte oder cremige Desserts – die Abwechslung sorgt dafür, dass die klassische Zigarette schnell ihren Reiz verliert.

7. Innovative Technologie für Ihr Bedürfnis

Die moderne Vaping-Industrie entwickelt sich rasant weiter. Von kompakten Pod-Systemen für unterwegs bis hin zu leistungsstarken Geräten für maximale Dampfentwicklung gibt es für jeden Nutzertyp das passende Modell. Bei Myvapesite setzen wir auf geprüfte Qualität und modernste Chip-Technologie, um Ihnen ein sicheres und konstantes Erlebnis zu bieten.

Der Wechsel lohnt sich heute mehr denn je

Der Umstieg auf die E-Zigarette ist mehr als nur ein Trend – es ist ein Werkzeug zur Schadstoffminimierung. Mit der richtigen Beratung und einem hochwertigen Setup von Myvapesite legen Sie den Grundstein für eine rauchfreie Zukunft.

Technische Innovationen bei E-ZigarettenCategoriesalle Branchennachrichten

Tipps zur Auswahl des richtigen E-Flüssigkeit

Mit der wachsenden Beliebtheit von E-Zigaretten suchen immer mehr Umsteiger nach verlässlichen Informationen. Die wichtigste Komponente für ein erstklassiges Dampferlebnis ist zweifellos das E-Liquid. Als „Herzstück“ der E-Zigarette bestimmt die Qualität des Liquids nicht nur den Geschmack, sondern auch die Zufriedenheit beim Dampfen.

Doch wie unterscheidet man hochwertige Produkte von minderwertigen? In diesem Leitfaden erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Tipps zur Auswahl des richtigen E-Flüssigkeit2.

Woran erkennt man die Qualität von E-Liquids?

Ein hochwertiges E-Liquid zeichnet sich durch Reinheit und Transparenz aus. Bei Myvapesite legen wir Wert auf höchste Standards. Die Qualität lässt sich an zwei Hauptfaktoren festmachen:

  1. Pharmazeutische Inhaltsstoffe: Die verwendeten Basen (Propylenglykol und Glycerin) sollten lebensmittelecht oder von pharmazeutischer Qualität (USP/EP) sein.
  2. Reine Zusammensetzung: Erstklassige Liquids bestehen im Wesentlichen aus PG (Propylenglykol), VG (Vegetabiles Glycerin), hochwertigen Aromen und optional Nikotin. Auf unnötige Zusatzstoffe sollte verzichtet werden.

3 Wege, um die Qualität eines Liquids zu prüfen

Man muss kein Experte sein, um ein gutes E-Liquid zu erkennen. Nutzen Sie Ihre Sinne als Indikator:

  • 1. Die Optik (Beobachten): Schauen Sie sich das Liquid genau an. Qualitativ hochwertige Liquids sind klar und frei von Rückständen. Je nach Aroma variiert die Farbe von farblos über blassgelb bis hin zu goldenen oder leicht rötlichen Tönen.
  • 2. Der Geruch: Ein gutes Liquid riecht natürlich und angenehm nach dem angegebenen Aroma. Es sollte nicht chemisch stechend oder unangenehm riechen.
  • 3. Das Dampferlebnis: Dies ist der entscheidende Test. Ein hochwertiges Liquid bietet einen sauberen Geschmack und hinterlässt kein kratziges oder „pelziges“ Gefühl im Rachen.

Die richtige Nikotinstärke wählen

Besonders für Umsteiger von der Tabakzigarette ist die Wahl der richtigen Nikotinstärke entscheidend, um den Rückfall zu vermeiden:

  • Gelegenheitsraucher: Wenn Sie nur wenige Zigaretten am Tag geraucht haben, ist eine niedrige Stärke (3 mg/ml bis 6 mg/ml) ideal.
  • Starke Raucher: Wer zuvor ein bis zwei Packungen täglich geraucht hat, sollte mit einer höheren Konzentration (12 mg/ml bis 20 mg/ml, z. B. Nikotinsalz) beginnen.
  • Der sanfte Umstieg: Wir empfehlen, mit einer moderaten Stärke zu starten und diese Schritt für Schritt zu senken, wenn Sie Ihren Nikotinkonsum reduzieren möchten.

Warum Sie Myvapesite vertrauen können

Die Sicherheit unserer Kunden steht an erster Stelle. Um ein sicheres und genussvolles Dampfen zu gewährleisten, stammen die Liquids in unserem Shop von zuverlässigen Herstellern, die unter strengen Auflagen produzieren:

  • Zertifizierte Produktion: Herstellung in staubfreien Reinraum-Umgebungen.
  • Strenge Kontrollen: Jede Charge wird geprüft, bevor sie in den Verkauf gelangt.
  • TPD2-Konformität: Alle unsere Produkte entsprechen den gesetzlichen Anforderungen des deutschen Marktes.

Egal, ob Sie Anfänger oder erfahrener Dampfer sind – bei Myvapesite finden Sie eine sorgfältige Auswahl an innovativen Geräten und erstklassigen E-Liquids.

Qualität zahlt sich aus

Die Wahl des richtigen E-Liquids ist der Schlüssel zu einem fantastischen Dampferlebnis. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle und testen Sie verschiedene Geschmacksrichtungen, bis Sie Ihren persönlichen Favoriten gefunden haben.

Anwendung eines Premium-VapesCategoriesalle Branchennachrichten

E-Zigaretten,Schwangerschaft und Heranwachsende

Die E-Zigarette hat sich für viele erwachsene Raucher als deutlich weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette etabliert. Dennoch gibt es klare Grenzen: Für Jugendliche und schwangere Frauen ist der Konsum von E-Zigaretten absolut nicht empfehlenswert.

Als verantwortungsbewusster Fachhändler ist es uns wichtig, über die Risiken aufzuklären und einen aktiven Beitrag zum Jugendschutz zu leisten.

Jugendschutz und Schwangerschaft: Warum Verantwortung beim Dampfen an erster Stelle steht

E-Zigaretten,Schwangerschaft und Heranwachsende2 11

E-Zigaretten sind kein “Wasserdampf”

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass E-Zigaretten lediglich harmlosen Wasserdampf erzeugen. In Wirklichkeit handelt es sich um ein Aerosol. Dieses besteht aus feinen Partikeln von Propylenglykol, Glycerin, Aromastoffen und – in den meisten Fällen – Nikotin. Während dieses Aerosol weit weniger Giftstoffe enthält als Tabakrauch (der über 4.000 Chemikalien freisetzt), ist es für die Entwicklung von Heranwachsenden und Ungeborenen dennoch riskant.

Risiken für Jugendliche und die Gehirnentwicklung

Die Pubertät ist eine Phase rasanten körperlichen und neurologischen Wachstums. Studien belegen, dass das Gehirn bis etwa zum 25. Lebensjahr reift.

  • Nikotinabhängigkeit: Das jugendliche Gehirn reagiert wesentlich empfindlicher auf Nikotin als das eines Erwachsenen. Die Gefahr einer lebenslangen Abhängigkeit ist bei einem frühen Einstieg deutlich höher.
  • Kognitive Beeinträchtigungen: Nikotin kann die Entwicklung von Gehirnarealen beeinflussen, die für die Aufmerksamkeit, das Lernen und die Impulskontrolle zuständig sind.
  • Prävention: E-Zigaretten sind ein Werkzeug für den Rauchstopp bei Erwachsenen und dürfen niemals als Lifestyle-Produkt für Minderjährige dienen.

E-Zigaretten in der Schwangerschaft: Schutz für das ungeborene Kind

Während der Schwangerschaft teilen Mutter und Kind denselben Blutkreislauf. Jede Substanz, die die Mutter inhaliert, kann über die Plazenta zum Fötus gelangen.

  • Gefahr für die Entwicklung: Nikotin wirkt gefäßverengend. Dies kann die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Kindes beeinträchtigen. Es wird mit einem niedrigeren Geburtsgewicht und potenziellen Lungenproblemen beim Neugeborenen in Verbindung gebracht.
  • Expertenmeinung: Auch Gregory Conley, Präsident der American Vaping Association, betont, dass schwangere Frauen auf jede Form von Nikotin verzichten sollten – dies schließt auch medizinische Nikotinersatzprodukte wie Pflaster oder Kaugummis ein, sofern nicht ausdrücklich ärztlich verordnet.

Sind nikotinfreie Liquids eine Alternative?

Häufig stellt sich die Frage, ob nikotinfreie E-Liquids für diese Gruppen sicher sind. Obwohl sie kein Nikotin enthalten, ist die Studienlage zu den Auswirkungen der Aromastoffe auf die fötale Entwicklung noch nicht ausreichend geklärt.

Zudem steht der Jugendschutz an erster Stelle: Auch nikotinfreie Produkte unterliegen in Deutschland dem Abgabeverbot an Minderjährige gemäß dem Jugendschutzgesetz (JuSchG). Für Jugendliche sollte das Ziel immer ein komplett suchtfreies Leben sein.

Unser Fazit zur Verantwortung

E-Zigaretten sind ein wertvolles Hilfsmittel für den Rauchstopp bei erwachsenen Langzeitrauchern. Für alle anderen Gruppen, insbesondere Schwangere und Jugendliche, gilt: Die sicherste Wahl für die Gesundheit ist der vollständige Verzicht auf Inhalationsprodukte.

Wir unterstützen den Jugendschutz konsequent durch strikte Altersprüfungen und transparente Aufklärung.

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Raucherentwöhnung für einen gesünderen Lebensstil

Myvapesite: Ihr bester E-Zigaretten-Shop

Mit dem Rauchen aufzuhören ist eine der besten Entscheidungen, die Sie für Ihre Gesundheit treffen können. Doch wir wissen: Es ist auch eine der schwierigsten Herausforderungen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, den Rauchstopp nicht als einmaliges Ereignis, sondern als kontinuierlichen Prozess zu betrachten.

Indem Sie den Ausstieg in kleine, erreichbare Etappen unterteilen, verwandeln Sie eine scheinbar unüberwindbare Aufgabe in eine Serie von Erfolgsmomenten. Ein bewährter Weg ist der Umstieg auf die E-Zigarette als

Rauchstopp & Gesundheit: Warum der Umstieg auf das Dampfen Ihr Leben verändert

Raucherentwöhnung für einen gesünderen Lebensstil2 10


Warum Gewohnheiten ersetzen statt brechen?

Es ist oft einfacher, eine Gewohnheit durch eine weniger schädliche zu ersetzen, als sie ersatzlos zu streichen. Der Wechsel zum Dampfen ermöglicht es Ihnen, das gewohnte Ritual beizubehalten, während Sie die Schadstoffbelastung massiv reduzieren.

Dank der präzisen Dosierung von Nikotin im E-Liquid können Sie Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen minimieren und die Nikotinstärke schrittweise bis auf Null senken.


Die Auswirkungen des Rauchens auf Ihren Körper

Rauchen beeinträchtigt nicht nur die Lunge direkt, sondern stört ein komplexes Zusammenspiel aus Bewegung, Stressbewältigung und Schlaf.

1. Körperliche Leistungsfähigkeit und Sport

Rauchen mindert Ihre Ausdauer auf zwei Arten:

  • Kohlenmonoxid: Dieses Gas bindet sich an die roten Blutkörperchen und verdrängt den Sauerstoff. Das Herz muss schneller schlagen, um den Körper zu versorgen, was zu Kurzatmigkeit führt.
  • Teer-Ablagerungen: Teer verengt die Bronchiolen und schädigt die Flimmerhärchen (Zilien), die Ihre Lunge reinigen.

Der Vorteil beim Dampfen: Da beim E-Zigaretten-Konsum keine Verbrennung stattfindet, entfallen Kohlenmonoxid und Teer. Viele Umsteiger berichten bereits nach wenigen Wochen von einer spürbar besseren Kondition beim Sport.

Raucherentwöhnung für einen gesünderen Lebensstil3 9

2. Stress und psychische Gesundheit

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Rauchen Stress abbaut. Tatsächlich lindert die Zigarette nur den Stress, den der aufkommende Nikotinentzug selbst verursacht hat – ein Teufelskreis.

Langfristig beeinträchtigt Tabakrauch die tiefe, kontrollierte Atmung, die für die natürliche Entspannung des Körpers essenziell ist. Der Wechsel zum Dampfen hilft dabei, die chemische Abhängigkeit vom Tabak zu lösen und das Stresslevel nachhaltig zu senken.

Raucherentwöhnung für einen gesünderen Lebensstil4 5

3. Schlafqualität und Erholung

Studien (u. a. von der Johns Hopkins University) zeigen, dass Raucher häufiger unter unruhigem Schlaf leiden.

  • Nikotin als Stimulanz: Der Konsum kurz vor dem Schlafengehen stört den zirkadianen Rhythmus (die innere Uhr).
  • Schlafapnoe: Rauchen reizt das Gewebe in Nase und Rachen, was das Risiko für Atemaussetzer während des Schlafs (Schlafapnoe) erhöht.

Wer dampft statt raucht, reduziert die Reizung der Atemwege und kann die Nikotinzufuhr am Abend gezielt senken, was zu einer deutlich tieferen Regenerationsphase führt.

Vergleich: Rauchen vs. Dampfen (Gesundheitsfaktoren)

FaktorTabakzigaretteE-Zigarette (Dampfen)
SchadstoffeÜber 7.000 ChemikalienDeutlich reduziertes Spektrum
LungenkapazitätStark eingeschränkt durch TeerKeine Teer-Ablagerungen
GeruchssinnStark beeinträchtigtRegeneriert sich schnell
NikotinkontrolleNicht steuerbarIndividuell anpassbar (bis 0mg)

Ihr Weg in ein rauchfreies Leben

Der Umstieg auf das Dampfen ist für viele der erste Schritt in ein gesünderes Leben. Sie eliminieren die gefährlichsten Nebenprodukte der Tabakverbrennung und behalten dennoch die Kontrolle über den Entwöhnungsprozess.

Laut Organisationen wie dem NHS ist Dampfen deutlich weniger schädlich als Rauchen und ein effektives Werkzeug zur Tabakentwöhnung. Geben Sie Ihrem Körper die Chance, sich zu regenerieren – für mehr Energie, besseren Schlaf und weniger Stress.

Möchten Sie Ihren Weg zum Nichtraucher starten? Entdecken Sie in unserem Shop spezielle Einsteiger-Sets und E-Liquids, die Ihnen den Umstieg so einfach wie möglich machen.

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Alles, was Sie vor der Verwendung eines Mech-Mods wissen müssen

Der Umstieg auf einen mechanischen Akkuträger (Mech Mod) ist für viele erfahrene Dampfer ein wichtiger Meilenstein. Wer sich mit dem Ohmschen Gesetz und dem Wickeln eigener Coils auskennt, sucht oft die unverfälschte Leistungsabgabe und die Langlebigkeit dieser Geräte.

Mech Mods Guide: Sicherheit, Grundlagen und Profi-Tipps

Was ist ein Mech Mod und wie funktioniert er?

Ein mechanischer Mod ist im Grunde ein schlichtes Metallrohr (meist aus Edelstahl, Kupfer oder Messing), das als Gehäuse für eine Akkuzelle (meist 18650 oder 21700) dient.

Im Gegensatz zu geregelten Box Mods gibt es hier keinen Chipsatz. Wenn Sie den Feuertaster betätigen, wird ein mechanischer Kontakt hergestellt, der den Stromkreis direkt zwischen Akku und Verdampfer schließt.

  • Langlebigkeit: Da keine Elektronik verbaut ist, können keine Chips durchbrennen oder durch Liquid beschädigt werden.
  • Leistung: Die Spannung wird direkt vom Akku an den Coil abgegeben (Direct Output).

Die verschiedenen Bauformen: Parallel vs. Seriell

Während einfache Tube-Mods nur eine Akkuzelle nutzen, gibt es für Fortgeschrittene spezialisierte Bauweisen:

  1. Parallel-Mods: Zwei oder mehr Akkus sind so geschaltet, dass sich die Kapazität und die Belastbarkeit (Ampere) addieren. Die Spannung bleibt bei ca. 4,2 V. Dies bietet mehr Sicherheit durch Lastverteilung.
  2. Serielle Mods (Stacked): Die Akkus sind hintereinander geschaltet. Die Spannung verdoppelt sich auf ca. 8,4 V. Dies sorgt für eine enorme Leistungsabgabe, erfordert aber extrem hohe Widerstände beim Wickeln.

Warum Sicherheit bei Mech Mods an erster Stelle steht

Da ein Mech Mod keine Schutzfunktionen wie Kurzschlussschutz oder Überhitzungsschutz besitzt, ist Fachwissen lebensnotwendig. Ein Fehler beim Wickeln oder ein beschädigter Akku kann im schlimmsten Fall zur Entgasung oder Explosion des Akkus führen.

Das Ohmsche Gesetz verstehen

Bevor Sie einen Mech Mod nutzen, müssen Sie die Formel $I = U / R$ beherrschen:

  • I = Stromstärke (Ampere)
  • U = Spannung (Volt, voll geladen ca. 4,2 V)
  • R = Widerstand (Ohm)

Der Widerstand Ihres Coils muss immer so gewählt werden, dass die benötigte Stromstärke (I) unter der Dauerentladerate (CDR) Ihres Akkus liegt.

Akkusicherheit: Die goldene Regel

  • Akkumantel prüfen: Nutzen Sie niemals Akkus mit beschädigter Isolierung (Wrap).
  • Entgasungsöffnungen: Achten Sie darauf, dass Ihr Mod über Entgasungslöcher verfügt, damit Gase bei einem Akkudefekt sicher entweichen können.
  • Feuertaster-Sperre: Ein guter Mech Mod sollte eine mechanische Sperre haben, um ein versehentliches Feuern in der Tasche zu verhindern.

Checkliste vor dem ersten Gebrauch

  1. Verdampfer prüfen: Stellen Sie sicher, dass der Pluspol des Verdampfers weit genug herausragt (besonders wichtig bei Hybrid-Anschlüssen).
  2. Widerstand messen: Messen Sie Ihren Coil IMMER auf einem geregelten Akkuträger oder einem Ohm-Meter vor, bevor Sie ihn auf den Mech Mod schrauben.
  3. Spannung kontrollieren: Entladen Sie den Akku nicht zu tief (meist nicht unter 3,2 V), da dies die Zelle dauerhaft schädigt.

Mechanische Akkuträger bieten ein puristisches Dampferlebnis und eine Ästhetik, die elektronische Geräte oft vermissen lassen. Doch die volle Kontrolle bedeutet auch volle Verantwortung. Wenn Sie die Regeln der Akkusicherheit und das Ohmsche Gesetz respektieren, ist der Mech Mod ein treuer Begleiter für viele Jahre.

Sind Sie auf der Suche nach hochwertigen Akkus für Ihren Mech Mod? Entdecken Sie unser ausgewähltes Sortiment an Hochleistungszellen in unserem Shop.

Leistungsstarke POD MOD TechnikCategoriesalle Branchennachrichten

Wie dampft man E-Liquid

In der Welt des Dampfens ist Geduld oft die wichtigste Zutat. Viele Dampfer kennen das Problem: Ein frisch gemischtes E-Liquid schmeckt flach oder sogar leicht chemisch. Die Lösung heißt Steeping. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie durch den Reifeprozess das volle Aroma aus Ihren Liquids herausholen und mit welchen Methoden Sie den Vorgang sicher beschleunigen können.

E-Liquid reifen lassen: Der ultimative Steeping-Guide für besseren Geschmack

Was ist Steeping?

Unter Steeping versteht man den Prozess, bei dem sich die Inhaltsstoffe eines E-Liquids – Propylenglykol (PG), pflanzliches Glycerin (VG), Nikotin und Aromen – vollständig miteinander verbinden. Während der Lagerung oxidiert das Liquid leicht, Alkoholrückstände aus den Aromen verfliegen und die Geschmacksprofile harmonieren besser miteinander. Das Ergebnis ist ein runderer, intensiverer und weniger kratziger Geschmack.

Warum sollten Sie E-Liquid reifen lassen?

Viele Hersteller lassen ihre Liquids bereits vor dem Verkauf reifen. Wenn Sie jedoch Longfills, Shortfills oder eigene Mischungen kaufen, erhalten Sie oft ein frisches Produkt.

  • Homogenität: Die Moleküle vermischen sich auf molekularer Ebene.
  • Intensität: Besonders komplexe Aromen wie Vanille oder Tabak entfalten erst nach Tagen ihre volle Tiefe.
  • Farbe: Ein dunkleres Liquid ist oft ein Zeichen für einen fortgeschrittenen Reifeprozess, besonders bei nikotinhaltigen Liquids.

Reifezeiten nach Aroma-Typ

Nicht jedes Liquid braucht die gleiche Zeit. Als Faustregel gilt:

  • Fruchtaromen: 1 – 3 Tage
  • Menthol & Minze: 1 – 2 Tage
  • Dessert & Cremiges: 7 – 14 Tage
  • Tabakaromen: 2 – 4 Wochen

5 effektive Methoden, um den Reifeprozess zu beschleunigen

Wenn Sie nicht wochenlang warten möchten, gibt es bewährte Techniken, um das Steeping zu verkürzen. Vermeiden Sie dabei jedoch extreme Hitze über 45°C, da diese das Nikotin schädigen kann.

  1. Das warme Wasserbad: Legen Sie die verschlossene Liquidflasche in eine Schüssel mit warmem Wasser. Die Wärme verringert die Viskosität des VGs, wodurch sich die Aromen schneller verteilen können.
  2. Ultraschallreiniger nutzen: Die hochfrequenten Schwingungen sorgen für eine intensive Durchmischung der Moleküle. 30 bis 60 Minuten im Ultraschallbad können die Reifezeit um mehrere Tage verkürzen.
  3. Magnetrührer: Wenn Sie Liquid in größeren Mengen selbst mischen, ist ein Magnetrührer ideal. Er sorgt für eine konstante, mechanische Durchmischung ohne übermäßigen Sauerstoffeinschuss.
  4. Seed Steeping: Mischen Sie einen kleinen Teil eines bereits gut gereiften Liquids derselben Sorte in Ihre neue Flasche. Dies wirkt wie ein Katalysator für die Geschmacksentwicklung.
  5. Dunkle Lagerung & Schütteln: Lagern Sie Ihr Liquid an einem kühlen, dunklen Ort und schütteln Sie die Flasche einmal täglich kräftig.

Wichtige Sicherheitshinweise

Vorsicht vor der Mikrowelle: Nutzen Sie niemals eine Mikrowelle, um E-Liquid zu erhitzen. Die Hitze ist unkontrollierbar und kann sowohl die Flasche schmelzen als auch die chemische Struktur des Liquids zerstören.

Lichtschutz: UV-Strahlung baut Nikotin ab und lässt das Liquid bitter schmecken. Lagern Sie Ihre Liquids daher immer lichtgeschützt.

Steeping ist der magische letzte Schritt zum perfekten Dampferlebnis. Ob Sie die klassische Zeitmethode wählen oder mit Wärme nachhelfen – Ihr Gaumen wird den Unterschied schmecken. Besuchen Sie unseren Shop, um hochwertige Aromen und Liquids zu entdecken, die Ihr Dampferlebnis auf das nächste Level heben.

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Die 5 wichtigsten Vorteile von Vaping, die Sie kennen sollten

Der Umstieg von herkömmlichen Zigaretten auf die E-Zigarette ist für viele ein Schritt in ein individuelleres und kosteneffizienteres Leben. Doch wie holt man das Beste aus seinem Dampferlebnis heraus?

E-Liquid Guide 2025: Vorteile des Dampfens & Anleitung zum Selbermischen

Die 5 wichtigsten Vorteile von Vaping, die Sie kennen sollten1 5

Teil 1: Die 5 wichtigsten Vorteile des Dampfens

Im Vergleich zum traditionellen Rauchen bietet das Dampfen (Vaping) entscheidende Vorzüge, die sowohl den Geldbeutel als auch den Alltag betreffen.

1. Massive Kostenersparnis

Obwohl die Anschaffung eines hochwertigen Vape-Kits zu Beginn teurer erscheint als eine Packung Zigaretten, amortisieren sich die Kosten schnell. Langfristig investierst du nur noch in Coils (Verdampferköpfe) und Flüssigkeiten. Wer sein Liquid zudem selbst mischt, reduziert die Kosten auf einen Bruchteil der Ausgaben für Tabakwaren.

2. Vielfalt der Geschmacksrichtungen

Dampfen bietet eine fast grenzenlose Auswahl. Von klassischem kubanischem Tabak und erfrischendem Menthol bis hin zu fruchtigen Highlights wie Wassermelone, Blaubeere oder Mango – für jeden Gaumen gibt es das passende Aroma. Auch süße Nuancen wie Karamell oder Vanille sind sehr beliebt.

3. Kontrolle über die Nikotinzufuhr

Ein entscheidender Vorteil ist die Regulierung der Nikotinstärke. E-Liquids sind in verschiedenen Stufen erhältlich – von $0 \text{ mg/ml}$ bis zu $20 \text{ mg/ml}$. Dies ermöglicht es Rauchern, ihren Nikotinkonsum schrittweise zu reduzieren und am Ende vielleicht sogar komplett nikotinfrei zu dampfen.

4. Keine unangenehmen Gerüche

Im Gegensatz zu Tabakrauch bleibt der Dampf von E-Zigaretten nicht in Kleidung, Haaren oder Möbeln hängen. Die Atmosphäre bleibt angenehm, da der Dampf meist nur dezent nach dem verwendeten Aroma duftet und sich schnell verflüchtigt.

5. Keine Verbrennung und kein Teer

Da beim Dampfen kein Tabak verbrannt wird, entstehen weder Teer noch Kohlenmonoxid. Dies ist der Hauptgrund, warum viele Experten das Dampfen als deutlich weniger schädliche Alternative zum Rauchen einstufen.

Die 5 wichtigsten Vorteile von Vaping, die Sie kennen sollten2 5

Teil 2: Anleitung – E-Liquid sicher selber mischen

Das Selbermischen ist die Königsdisziplin für erfahrene Vaper. Es ist günstiger und erlaubt maximale Kontrolle über das Mischverhältnis.

Was du benötigst:

  • Base: Eine Mischung aus VG (pflanzliches Glycerin) und PG (Propylenglykol).
  • Nikotin-Shots: 10-ml-Flaschen mit $20 \text{ mg/ml}$ (entsprechend der TPD2-Richtlinien).
  • Aroma: Hochwertige Lebensmittelaromen, die speziell für E-Zigaretten zugelassen sind.
  • Zubehör: Leerflaschen, Spritzen oder eine Feinwaage, Schutzhandschuhe.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Verwende niemals echte ätherische Öle oder Speiseöle! Diese können schwere Lungenschäden verursachen. Nutze nur zertifizierte E-Zigaretten-Aromen.

Die 5 wichtigsten Vorteile von Vaping, die Sie kennen sollten3 6

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Berechnung: Bestimme deine Zielmenge und Nikotinstärke. Für 60 ml Liquid mit 3 mg Nikotin benötigst du knapp einen 10-ml-Nikotinshot ($20 \text{ mg/ml}$).
  2. Aroma dosieren: Gib zuerst das Aroma in die Leerflasche (meist 5% bis 10% des Gesamtvolumens).
  3. Nikotin hinzufügen: Fülle die berechnete Menge an Nikotin-Shots ein. Trage dabei Handschuhe.
  4. Mit Base auffüllen: Fülle den Rest der Flasche mit deiner Base (z.B. 70/30 für dichten Dampf) auf.
  5. Reifezeit (Steeping): Schüttle die Flasche kräftig. Lasse das Liquid je nach Sorte 3 bis 10 Tage ruhen, damit sich der Geschmack voll entfalten kann.

Dampfen ist eine flexible und moderne Alternative zum Rauchen. Durch das Selbermischen sparst du nicht nur Geld, sondern gestaltest dein Erlebnis exakt nach deinen Vorlieben. Achte stets auf hochwertige Inhaltsstoffe und die Sicherheit beim Mischen.

Möchtest du wissen, welches Mischverhältnis für deinen Verdampfer am besten geeignet ist? Schreib uns einen Kommentar!

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Wie man E-Saft selbst herstellt

Einer der größten Vorteile des Dampfens gegenüber dem Rauchen ist die Individualität. Doch hochwertige Premium-Liquids aus dem Shop können auf Dauer ins Geld gehen. Die Lösung? E-Liquid selber mischen.

E-Liquid selber mischen: Die ultimative Anleitung für Anfänger (2025)

In dieser Anleitung erfährst du, wie du kostengünstig, sicher und mit deinem exakt gewünschten Nikotingehalt dein eigenes E-Zigaretten-Liquid herstellst.

Wie man E-Saft selbst herstellt1 7

⚠️ Sicherheitshinweis

Nikotin ist ein Nervengift. Beim Umgang mit konzentrierten Nikotin-Shots sollten Sie immer Schutzhandschuhe tragen. Bewahren Sie alle Basen, Nikotin-Shots und Aromen strengstens außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf.

1. Das benötigte Equipment: Was du wirklich brauchst

Statt teurer Fertigprodukte setzen wir auf hochwertige Rohstoffe. Um Fehlkäufe zu vermeiden, solltest du folgende Utensilien bereitlegen:

  • Basen (VG/PG): Eine Mischung aus pflanzlichem Glycerin (VG) für den Dampf und Propylenglykol (PG) für den Geschmack.
  • Nikotin-Shots: In der EU sind diese auf 10 ml mit maximal $20 \text{ mg/ml}$ begrenzt.
  • Aromen: Verwende ausschließlich spezielle E-Zigaretten-Aromen (keine Backaromen auf Ölbasis!).
  • Messzubehör: Spritzen mit stumpfen Nadeln oder eine Feinwaage.
  • Leerflaschen: Am besten eignen sich Chubby-Gorilla-Flaschen oder Glasflaschen.
  • Etiketten: Zum Beschriften von Sorte, Nikotingehalt und Mischdatum.

2. Die Wahl des richtigen Mischverhältnisses

Bevor du startest, musst du wissen, welchen Verdampfer du nutzt:

  • 50/50 (VG/PG): Ideal für Pod-Systeme und das Backendampfen (MTL). Es ist dünnflüssiger und bietet einen stärkeren “Throat Hit”.
  • 70/30 (VG/PG): Perfekt für Sub-Ohm-Geräte (DL). Es erzeugt dichte Dampfwolken und ist sanfter im Hals.
Wie man E-Saft selbst herstellt2 4

3. Den Nikotingehalt berechnen

Da Nikotin-Shots in der Regel eine Stärke von $20 \text{ mg/ml}$ haben, musst du berechnen, wie viele Shots du für dein Ziel-Liquid benötigst.

Die einfache Formel:

Anzahl Shots =
Zielmenge (ml) × Zielstärke (mg/ml)
Stärke des Shots (20 mg/ml)

4. Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Aroma dosieren

Fülle zuerst das Aroma in die leere Flasche. Die meisten Hersteller empfehlen eine Dosierung zwischen 5 % und 15 %. Wenn du eine 60-ml-Flasche hast und das Aroma mit 10 % dosiert werden soll, füllst du 6 ml Aroma ein.

Schritt 2: Nikotin hinzufügen

Gib die berechnete Menge an Nikotin-Shots hinzu. Achte darauf, Handschuhe zu tragen, falls etwas daneben geht.

Schritt 3: Mit Base auffüllen

Fülle den Rest der Flasche bis zur Schulter mit deiner VG/PG-Base auf. Lasse ein wenig Platz (Luftblase), damit sich die Flüssigkeiten beim Schütteln gut vermischen können.

Schritt 4: Schütteln und Beschriften

Verschließe die Flasche fest und schüttle sie für ca. 30 Sekunden kräftig durch. Notiere dir das Aroma, das Mischverhältnis und das Datum auf einem Etikett.


5. Die Reifezeit (Steeping): Geduld wird belohnt

Ein frisch gemischtes Liquid schmeckt oft noch flach oder chemisch. Die Reifezeit ist entscheidend:

  • Fruchtaromen: Meist sofort oder nach 1–3 Tagen dampfbar.
  • Dessert-/Tabakaromen: Benötigen oft 1 bis 2 Wochen, um ihr volles Profil zu entwickeln. Lagere dein Liquid während dieser Zeit an einem kühlen, dunklen Ort.

Liquid selber zu mischen ist kein Hexenwerk, spart massiv Kosten und gibt dir die volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe. Mit der Zeit wirst du ein Gefühl für deine Lieblingsmischungen entwickeln.

Hast du Fragen zu einem bestimmten Mischverhältnis oder suchst du nach Rezept-Ideen? Schreib uns einen Kommentar, wir helfen der Vape-Community gerne weiter!

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Wie verlängern Sie die Lebensdauer der Spule Ihrer Sub-Ohm-Tanks

Wie lange hält ein Sub-Ohm Coil? 4 Profi-Tipps, um die Lebensdauer zu verlängern

Myvapesite: Ihr Guide für besseres Dampfen

Es ist die klassische Frage eines jeden Dampfers: “Wie oft muss ich meinen Coil eigentlich wechseln?” Die kurze Antwort lautet: Es kommt darauf an. Es hängt davon ab, wie häufig Sie dampfen, welches E-Liquid Sie verwenden und wie Sie mit Ihrem Tank umgehen. Im Durchschnitt hält ein Sub-Ohm-Verdampferkopf zwischen einer und zwei Wochen.

Doch Sie müssen ihn nicht sofort wegwerfen, sobald der Geschmack etwas nachlässt. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Verbrannten Geschmack (Dry Hits) vermeiden, Geld sparen und Ihre Coils sogar reinigen können.

Wie verlängern Sie die Lebensdauer der Spule Ihrer Sub-Ohm-Tanks2 3

Wann muss der Coil gewechselt werden?

Im Wesentlichen gibt es zwei Warnsignale:

  1. Geschmacksverlust: Das Liquid schmeckt flach.
  2. Verbrannter Geschmack: Sie schmecken eine kokelige Note (Dry Hit).

Hier sind 4 Tipps, um diesen Zeitpunkt so lange wie möglich hinauszuzögern:

1. Achten Sie auf die Wattzahl (Nicht übertreiben!)

Dampfen Sie gerne mit extrem hoher Leistung und nehmen lange Züge? Vorsicht! Das ist der schnellste Weg, Ihren Coil zu töten.

Jeder Verdampferkopf hat einen empfohlenen Leistungsbereich (z. B. 50–80 Watt), der meist auf dem Gehäuse eingraviert ist.

  • Das Problem: Wenn Sie dauerhaft am absoluten Limit oder darüber dampfen, kann der Liquid-Nachfluss (die Sättigung der Watte) nicht mit der Hitze mithalten. Die Watte trocknet aus und verbrennt.
  • Der Tipp: Bleiben Sie im mittleren Bereich der Empfehlung und machen Sie zwischen langen Zügen kurze Pausen, damit die Watte neues Liquid aufsaugen kann.

2. Vorsicht bei “Coil Killern” (Süße E-Liquids)

Wir alle lieben süße Desserts oder fruchtige Liquids. Leider sind diese Aromen die größten Feinde Ihrer Sub-Ohm-Coils.

Warum ist das so? Süße Liquids enthalten oft viel Sweetener (Süßstoff). Wenn dieser erhitzt wird, karamellisiert er nicht vollständig, sondern hinterlässt Rückstände. Diese dunkle Kruste, oft “Coil Gunk” genannt, setzt sich auf dem Heizdraht und der Watte ab.

  • Die Folge: Der Coil verkrustet, der Geschmack wird verfälscht und es schmeckt verbrannt, da die Kruste erneut erhitzt wird.
  • Lösung: Wenn Sie süße Liquids lieben, müssen Sie damit rechnen, den Coil öfter zu wechseln. Menthol- oder reine Fruchtliquids sind oft schonender.

3. Coils reinigen und wiederbeleben (Der Wodka-Trick)

Ist Ihr Coil verkrustet, aber Sie haben keinen Ersatz zur Hand? Sie können versuchen, ihn zu reinigen. Dies funktioniert bei Fertigcoils zwar nicht perfekt, kann aber die Lebensdauer um ein paar Tage verlängern.

Wie verlängern Sie die Lebensdauer der Spule Ihrer Sub-Ohm-Tanks3 4
Spule Gunk

So funktioniert es:

  1. Legen Sie den alten Coil über Nacht (ca. 12 Stunden) in ein Glas mit Wodka oder reinem Getreidealkohol (kein Isopropanol!). Der Alkohol löst die Verkrustungen und alten Liquid-Reste.
  2. Wichtig: Spülen Sie den Coil danach gründlich mit warmem Wasser ab.
  3. Lassen Sie den Coil an einem sonnigen Ort vollständig trocknen (mindestens 24 Stunden).

Hinweis: Der Coil wird nicht “wie neu” sein, aber oft deutlich sauberer und geschmacklich besser.

4. Dampfen Sie den Tank niemals komplett leer

Eine einfache Grundregel, die oft vergessen wird: Warten Sie nicht bis zum letzten Tropfen, bevor Sie nachfüllen.

Die Einlasslöcher für das Liquid befinden sich oft nicht ganz unten am Boden des Coils. Wenn der Füllstand zu niedrig ist, kann die Watte nicht mehr genug Liquid aufsaugen. Ein einziger Zug bei trockener Watte kann den Coil ruinieren.

  • Der Tipp: Füllen Sie Ihren Tank nach, sobald er nur noch zu ca. 20-30% gefüllt ist.
Wie verlängern Sie die Lebensdauer der Spule Ihrer Sub-Ohm-Tanks4 2

Die Lebensdauer Ihrer Coils liegt in Ihrer Hand. Indem Sie extrem süße Liquids meiden, den Tank rechtzeitig nachfüllen und die Wattzahl im Rahmen halten, können Sie die Haltbarkeit deutlich verlängern. Und im Notfall hilft der Wodka-Trick!

Welchen Tipp wenden Sie am häufigsten an? Schreiben Sie es uns in die Kommentare!

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Der Pharmakonzern Pfizer unterstützt mit Spenden Kampagnen gegen das Dampfen

Pharmaindustrie gegen E-Zigaretten: Warum Pfizer Anti-Dampf-Kampagnen finanziert

Myvapesite: Ihr Experte für die Wahrheit übers Dampfen

Haben Sie sich jemals gefragt, warum die E-Zigarette in den Medien oft so negativ dargestellt wird, obwohl Studien ihre Wirksamkeit bei der Raucherentwöhnung belegen? Die Antwort könnte dort liegen, wo viel Geld fließt: in der Pharmaindustrie.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass große Pharmakonzerne einen erheblichen Marktanteil bei Nikotinersatzprodukten (Pflaster, Kaugummis, Medikamente) halten. Die E-Zigarette ist ein direkter Konkurrent – und ein sehr erfolgreicher.

In diesem Artikel beleuchten wir die Verbindungen zwischen dem Pharmariesen Pfizer und deutschen Anti-Tabak-Organisationen und klären auf, was wirklich dahintersteckt.

Der Interessenkonflikt: Pfizer, ABNR und die Spenden

Bereits im Jahr 2016 deckten deutsche Medien, darunter der Spiegel, brisante Verbindungen auf. Im Fokus stand das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR), eine Organisation, die sich eigentlich der Gesundheit verschrieben hat.

Doch Recherchen zeigten:

  • Finanzielle Abhängigkeit: Das ABNR hat zugegeben, seit 2009 Spenden von der Pharmaindustrie erhalten zu haben.
  • Direkter Einfluss: Nach Informationen des Spiegel saß zeitweise sogar ein Vertreter von Pfizer im Lenkungsausschuss des ABNR.
  • Weitere Verbindungen: Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Wissenschaftliche Aktionsgruppe zur Raucherentwöhnung (WAT) wurden mit Konzernen wie Novartis, GlaxoSmithKline und Johnson & Johnson in Verbindung gebracht.

Dies wirft eine kritische Frage auf: Kann eine Organisation neutral über das Dampfen urteilen, wenn sie von Unternehmen finanziert wird, die Konkurrenzprodukte verkaufen?

Warum hat die Pharmaindustrie Angst vor dem Dampfen?

Die Antwort ist simpel: Es geht um Marktanteile.

Pfizer vertreibt eines der bekanntesten (und umsatzstärksten) Medikamente zur Raucherentwöhnung: Champix (Wirkstoff: Vareniclin). Jeder Raucher, der erfolgreich auf die E-Zigarette umsteigt, ist ein verlorener Kunde für teure pharmazeutische Entwöhnungsmittel.

Die Fakten sprechen gegen die Pharma-Lobby: Jüngste Studien renommierter britischer und amerikanischer Universitäten haben gezeigt, dass das Dampfen fast doppelt so wirksam ist wie herkömmliche Nikotinersatztherapien (Pflaster, Kaugummis), die von der Pharmaindustrie angeboten werden. Die Angst der Konzerne ist also begründet: Die E-Zigarette funktioniert einfach besser.

Der Pharmakonzern Pfizer unterstützt mit Spenden Kampagnen gegen das Dampfen2 2
Nationaler Gesundheitsdienst in England

Die wissenschaftliche Realität: Was Gesundheitsbehörden sagen

Während Lobbygruppen versuchen, Unsicherheit zu streuen, sprechen die Gesundheitsbehörden in Großbritannien eine klare Sprache. Der National Health Service (NHS) und Public Health England stellen folgende Fakten klar:

  1. Weniger Schadstoffe: E-Zigaretten produzieren weder Teer noch Kohlenmonoxid – die zwei schädlichsten Bestandteile des Tabakrauchs.
  2. Geringeres Risiko: Zwar sind E-Liquids nicht komplett chemiefrei, aber die Schadstoffbelastung ist nur ein Bruchteil dessen, was in einer Zigarette enthalten ist. Experten schätzen das Dampfen als mindestens 95% weniger schädlich ein als Rauchen.
  3. Kein Passivrauch-Risiko: Im Gegensatz zum gefährlichen Passivrauchen bei Tabakzigaretten gibt es bisher keine Belege dafür, dass der Dampf von E-Zigaretten umstehende Personen schädigt.

Die Verbindungen zwischen Pfizer und Anti-Dampf-Kampagnen zeigen, dass es in der Debatte um E-Zigaretten oft nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Profit geht.

Lassen Sie sich nicht verunsichern. Die Wissenschaft zeigt, dass der Umstieg auf das Dampfen eine der effektivsten Methoden ist, um den Tabakkonsum hinter sich zu lassen – sehr zum Leidwesen der Pharmaindustrie.

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Synthetisches Nikotin erklärt

Synthetisches Nikotin: Die Zukunft des Dampfens? (Alles was Sie wissen müssen)

Myvapesite: Ihr Experte für Innovationen im Dampfen

Lange Zeit galt die Tabakpflanze als die einzige Quelle für Nikotin. Doch dank wissenschaftlicher Fortschritte und jahrelanger Forschung gibt es nun eine revolutionäre Alternative, die nicht aus Tabak gewonnen wird: Synthetisches Nikotin.

Hersteller von E-Liquids versuchen zunehmend, sich von der traditionellen Tabakindustrie zu distanzieren. Synthetisches Nikotin hilft ihnen dabei, Produkte anzubieten, die reiner und frei von Tabakrückständen sind. Aber was genau ist das? Wie wird es hergestellt und ist es sicher?

In diesem Leitfaden erfahren Sie alles über die Funktionsweise, die Herstellung und die Vorteile dieser bahnbrechenden Neuerung.

Synthetisches Nikotin erklärt2 8

Was ist synthetisches Nikotin?

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Nikotin, das in einem synthetischen Verfahren im Labor hergestellt wird – ganz ohne Tabakblätter. Es wird oft als “Tobacco-Free Nicotine” (TFN) bezeichnet.

Synthetisches Nikotin gilt als die reinste Form von Nikotin auf dem Markt.

  • Der Unterschied: Während herkömmliches Nikotin aus der Tabakpflanze extrahiert wird, kann es Spuren von Verunreinigungen enthalten. Synthetisches Nikotin hingegen ist molekular identisch, aber frei von diesen pflanzlichen Rückständen.
  • Der Vorteil: Es ist absolut geruchs- und geschmacksneutral. Das bedeutet, dass Hersteller von E-Liquids keine starken Aromen mehr verwenden müssen, um den Eigengeschmack des Tabak-Nikotins zu überdecken. Das Ergebnis ist ein klareres, reineres Geschmackserlebnis.

Wie wird es hergestellt?

Im Gegensatz zu herkömmlichem Nikotin enthält synthetisches Nikotin keinerlei Teile der Tabakpflanze (weder Blätter noch Stängel).

Obwohl die Extraktion aus Tabakblättern immer noch die billigste Methode ist, wird synthetisches Nikotin unter strengen Laborbedingungen chemisch nachgebaut. Das Wichtigste dabei: Das Endergebnis besitzt exakt dieselbe chemische Struktur (C10 H14 N2) wie natürliches Nikotin.

Die meisten Labore nutzen ein Verfahren, das mit Ethylnicotinat beginnt und durch chemische Reaktionen in reines Nikotin umgewandelt wird. Für Ihren Körper macht es also keinen Unterschied, woher das Molekül stammt – die Wirkung ist identisch.

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Ist synthetisches Nikotin sicherer?

Hier müssen wir ehrlich sein: Da die chemische Struktur identisch ist, hat synthetisches Nikotin die gleichen physiologischen Auswirkungen auf den Körper wie natürliches Nikotin.

  • Gesundheit: Es ist nicht “gesünder” im Sinne von ungiftig. Nikotin bleibt eine Substanz, die den Blutdruck beeinflussen kann.
  • Reinheit: Der Sicherheitsvorteil liegt in der Reinheit. Tabakbasiertes Nikotin kann minimale Verunreinigungen aus der Pflanze enthalten. Synthetisches Nikotin eliminiert dieses Risiko, da es unter sterilen Bedingungen erzeugt wird.

Macht es süchtig?

Ja. Genau wie herkömmliches Nikotin ist auch die synthetische Variante ein stark suchterzeugender Stoff.

Daher gilt auch hier: Produkte mit synthetischem Nikotin (wie E-Liquids oder Disposables) sind ausschließlich für erwachsene Raucher oder Dampfer gedacht. Sie eignen sich hervorragend als weniger schädliche Alternative zur Zigarette, sollten aber niemals von Nichtrauchern oder Minderjährigen verwendet werden.

Welche Marken nutzen bereits synthetisches Nikotin?

Da die Herstellung im Labor aufwendiger und teurer ist als die Extraktion aus Pflanzen, war synthetisches Nikotin lange Zeit ein Nischenprodukt. Doch die Kosten sinken, und immer mehr Premium-Marken setzen auf diese Innovation, um den Geschmack ihrer Liquids zu verbessern.

Bekannte Marken, die bereits Produkte mit synthetischem Nikotin (oder TFN) anbieten oder damit experimentieren, sind unter anderem:

  • Ignite
  • Dinner Lady
  • Yogi
  • Ruthless

Wir erwarten, dass in den kommenden Jahren viele weitere Hersteller auf diesen Zug aufspringen werden, da Dampfer zunehmend Wert auf Reinheit und intensiven Geschmack legen.

Synthetisches Nikotin ist ein spannender Schritt in die Zukunft des Dampfens. Es bietet die gleiche Befriedigung wie herkömmliches Nikotin, jedoch ohne den Beigeschmack von Tabak. Wenn Sie auf der Suche nach einem besonders klaren Geschmackserlebnis sind, lohnt es sich, E-Liquids mit TFN auszuprobieren.