Rauchen in China: Alarmierende Zahlen und die Chancen von E-Zigaretten
Eine aktuelle Studie, veröffentlicht in Javno zdravje Lancet, offenbart einen besorgniserregenden Trend: Hitro 20 % der erwachsenen Männer in China sterben an den Folgen des Zigarettenrauchens. Diese Forschung zeigt nicht nur die gravierenden gesundheitlichen Risiken des Rauchens, sondern auch die wachsenden Herausforderungen für die Tabakkontrolle in China, dem größten Tabakmarkt der Welt.
Umfassende nationale Untersuchung
Die Studie wurde von einem internationalen Forschungsteam unter Leitung von prof. Chen Zhengming (Oxford University), prof. Wang Chen (Kitajska akademija za medicinske vede) in prof. Li Liming (Peking University) izvedeno. konec 11 leta wurden die Gesundheitsdaten von mehr als 510.000 Erwachsenen im Alter von 35 bis 84 Jahren analysiert.
Ergebnis: Rauchen ist in China mit 56 Krankheiten in 22 Todesursachen verbunden – von bekannten Folgen wie Lungenkrebs bis hin zu bisher weniger bekannten Erkrankungen wie Hirnblutungen, Diabetes, Katarakten oder Infektionskrankheiten. Besonders stark betroffen sind Männer, po 1970 so se rodili. Professor Li Liming erklärt: „Zwei Drittel der jungen chinesischen Männer rauchen derzeit, die meisten begannen vor ihrem 20. Lebensjahr. Ohne Rauchstopp wird die Hälfte von ihnen an rauchbedingten Krankheiten sterben.“
Raucherentwöhnung bleibt eine Herausforderung
Trotz der alarmierenden Zahlen gelingt vielen Rauchern der Ausstieg nur schwer. Laut einem Bericht der Guangming Daily (2021) scheitern über 90 % der chinesischen Raucher, wenn sie versuchen, nur durch Willenskraft aufzuhören. Nikotinabhängigkeit stellt ein großes Hindernis dar, weshalb alternative Hilfsmittel dringend benötigt werden.

E-Zigaretten als Hilfsmittel
In den letzten Jahren haben sich E-cigarete als populäres Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung etabliert. In Großbritannien beispielsweise waren sie 2022 das meistgenutzte Mittel für Menschen, ki je hotel prenehati kaditi. Študije kažejo: Kdo uporablja e-cigarete, hat eine 5–10 % höhere Chance, erfolgreich vom Tabak loszukommen.
Umri Cochrane sodelovanje, eine weltweit führende Organisation für evidenzbasierte Medizin, bestätigte in mehreren Berichten zwischen 2014 in 2021 die Wirksamkeit von E-Zigaretten. Jamie Hartmann-Boyce von der Cochrane Tobacco Addiction Group erklärt: »E-cigarete niso popolnoma brez tveganja, aber deutlich weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten.“
Nižja škoda, ki jo povzročajo e-cigarete
E-Zigaretten können helfen, gesundheitliche Schäden zu reduzieren. Eine Studie der Sun Yat-sen University (2022) prikazano, da so osi e-cigaret manj škodljive za dihalni trakt z enakim nikotinskim odmerkom kot cigaretni dim. pri COPD-Patienten führte der Umstieg auf E-Zigaretten zu einer 50 % geringeren Verschlimmerung der Symptome.
Dennoch bergen E-Zigaretten Risiken: Wer nach einer Phase des E-Zigarettenkonsums wieder zu Tabakzigaretten zurückkehrt, hat ein erhöhtes Risiko für Atemwegssymptome wie Husten und Keuchen (Boston University, 2022).
Maßnahmen zur Tabakkontrolle in China
Die Studie zeigt deutlich, to dringende Maßnahmen notwendig sind:
- Höhere Tabaksteuern
- Striktere Werbebeschränkungen
- Förderung der Raucherentwöhnung, z. B. durch E-Zigaretten
Mednarodne izkušnje, Na primer iz Velike Britanije, könnten als Vorbild dienen, um den Tabakkonsum in China effektiv zu reduzieren.
E-Zigaretten als Chance, aber kein Allheilmittel
Rauchen in China ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern ein nationales Gesundheitsrisiko. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen werden, wenn keine wirksamen Maßnahmen ergriffen werden.
E-cigarete bieten eine Chance für Raucher, den Konsum von Tabak zu reduzieren und langfristig aufzuhören. Sie sind jedoch kein vollkommen risikofreies Mittel, sondern ein Werkzeug, das in Kombination mit Aufklärung und politischen Maßnahmen die Tabakkontrolle unterstützen kann. Durch gezielte Strategien können in China Millionen von Leben gerettet und die wachsende Gesundheitskrise gemildert werden.

